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Blut und Ehre für das Haus Ifrey.
Verfasst: Montag 12. November 2012, 02:35
von Gast
Diese verdammt Absprache zwischen Zaafir und Aalim nahmen nun ihren verhängnisvollen lauf. Doch büßen mussten andere dafür.
Issam in seiner ehre gekränkt, zu recht
Das Haus der Yazir vom eigenen Oberhaupt verraten
Rija da sie Talib nicht mehr sehen darf
Aaminah die die Sehnsucht nach dem geliebten viel zu früh erfahren darf.
Talib weil er seine Rani nicht in die Augen sehen kann, weil die Freundschaft zu Issam zur Feindschaft wurde.
Das was er verhindern wollte wird durch blinde Wut und Taubheit zu Nichte gemacht. Zuhören einfach mal zuhören und begreifen das an dieser Abmachung mehr dran hängt als das was Issam bisher darin bemerkte.
Mit Pazia war eigentlich alles leicht zu besprechen doch im Haus der Yazir, schlug ihm nur blanker Hass entgegen. Der Hass der nun auch in das Haus der Ifrey getragen wird. Sie haben nicht begriffen was er ihnen versuchte vorzuschlagen. Es war in höfliche Worte verpackte doch der Kern war:
Regelt euren scheiß selber.
So der geregelt ist last es mich wissen, damit euer neues Oberhaupt und ich zum Kalifen gehen können um eine endgültige längerfristige Lösung zu schaffen.
Was die Yazir mit Zaafir machen war ihm gelinde gesagt total egal.
Aalim war sein Problem doch dieses könnte sich durch das Gespräch beim Kalifen regeln lassen.
Doch sie rafften nichts nur ihre blanke Wut und Hass lenkten ihre sinne. Dann noch die Krone jegliche Verbindungen beider Häuser werden auf Eis gelegt jegliche besuche gestoppt. Der Hinweis bezüglich der Zeit der Verlobung wurde ignoriert mit einer Handbewegung weggewischt. Dennoch entschied sich Talib dazu jegliche zusagen die er seiner Rija zugestand zu ignorieren und lies Issam wissen das er den Brautpreis in 3 Tagen vorbei bringen wird. Dann wird er weiter sehen ob sein bestreben närrischer weise als Feigheit angesehen wird oder ob er Rija abholen darf.
Zia die Frau der Natter hat es dennoch wohl geschafft, den unter diesen Sternen wird es keine von Rija so sehr gewünschte Hochzeit in alter Tradition geben.
Sich voll rüstend nach einer kurzen Auseinandersetzung mit dem laufend jammernden Yaamal, begegnete er noch mal Aaminah. Diese konnte nicht viel mehr tun als ihm zuzusehen wie er seine Wasserschläuche auffüllte und Richtung der Wüste auszog.
Aaminah meinte noch finde deine innere Ruhe wider, diese ist jedoch bei Jasmine seiner toten Fidah, welche vor 10 Jahren in der Wüste verstarb.
Abeer Eluv waren seien letzten Worte, leise gesprochen, als er das Tor zum Hause der Ifrey schloss.
Die ersten Feinde in der Wüste erblickent erklang ein ganz anderer Ruf
Eluv Akbaar und er stürzte sich auf den Feind. Der Jäger war erwacht, und dennoch empfing ihn an seinem letzten Kampfplatz die dunkle Nacht und sanft bleib er in der Wüste liegen.
Verfasst: Montag 12. November 2012, 03:23
von Zia Yazir
Lange lag sie in ihrem Bett und ihre Gedanken drehten sich immer wieder um die gleiche Frage: Was hat sich Zaafir dabei gedacht?
Sie könnte natürlich annhemen, die Angst Majdy könnte sich als Oberhaupt in Zaafirs Abwesenheit erheben hatte Zaafir getrieben. Das war eine Erklärung. Doch auch diese hatte weder Hand noch Fuss, denn waren in Hause Männer die diese Aufgabe gerne übernommen hätten.
Noch einige Wochenläufe zuvor war Zaafir nicht sicher ob er Rijas Hand einem der Ifrey geben soll nach dem Freundschaftsbruch den sie begannen haben. Nicht ein Ifrey ist zur Hochzeit von Majdy und Zia erschienen, nicht eine Natifah der Ifrey stand Zia an ihrem Hennaabend bei. Der Hass den die Familie gegen Majdy schürte blendete sie so sehr, dass sie die Schmach und den Verrat gegen die gesammte Familie in Kauf nahmen.
Auch Zaafir war verletzt, wenn auch nicht annähernd so sehr wie sie selbst. Drum konnte sie sein Handeln einfach nicht nachvollziehen.
Wieso hat er die Leitung des Hauses einem Ifrey übertragen? Wieso nur?
Zia war bewusst, dass sie ihren Groll irgendwann vergraben müsste. Zaafir hat ihr befohlen sich ausserhalb des eigenen Hauses mit allen Familien gut zu stellen. Sie sollte keine weitere Unruhe stiften. Verletzt über seine Worte nickte sie nur und versprach jenen zu folgen.
Sie hatte nichts getan um irgendwen zu verärgern. Niemanden hat sie etwas übles gewünscht, viel ertragen müssen und dennoch wurde sie behandelt als wäre sie allein an allem Schuld. Der Hochzeit, dem Boykott dieser, Zaafis Entscheidung, dem Zorn Issams.
Dass nichts davon in ihrer Entscheidungsgewalt lag schien die Leute einfach nicht zu kümmern.
Obwohl sie einen großen Batzen Stolz schlucken musste, ging sie ins Haus der Ifrey und stattete ihnen einen Höflichkeitsbesuch ab.
Und als ob das Elend kein Ende nehmen wollte wurde sie mit weiteren Demütigungen konfrontiert. Eine gemeine Lüge, Zia wollte sich zwischen Talib und seiner Rani Rija stellen wurde verbreitet und schliesslich zum Hause der Ifrey getragen. Eine Intrige folgte der anderen und dieses mal schien sie den eigenen Reihen zu entspringen.
Als Shaymaa zur Rede gestellt wurde, gefragt wurde weshalb sie solch Lügen verbreitet schwafelte diese nur etwas von einem Versprechen, welches sie nicht brechen sollte, davon, dass niemand sie verstehen würde. Keine Schuld, kein Einsehen. All dies was Zia hoffte in ihrer Cousine zu lesen hoffte, fehlte. Anstatt dessen nur weitere Vorwürfe.
Hass und Verachtung entfachte in ihrer Brust und brannte bis zu ihrem Mund als sie Shaymaa sagte sie solle zu den Ifrey gehen und alles wieder richtig stellen. Einen Feigling hatte sie sie genannt.
Nun, in gerade diesem Augenblick wie sie so da lag, im dunkeln, die leisen Atemgeräusche ihrer Cousinen um sie herum überkam sie eine grosse Wehmut. Shaymaa tat ihr leid. Sie hat sich selbst in eine Position manövriert die unmöglich gerade zu biegen war. Früher oder später würde sie alleine sein und alleine zu sein, das hat niemand verdient.
Ihre Gedanken schweiften zurück zu dem Abend.
Als Familie vereint haben sie gemeinsam beschlossen Zaafir seiner Aufgabe zu entheben und Issam als Oberhaupt anzuerkennen.
Dieser hat sich den Rang redlich verdient. Er kümmerte sich um jegliche Probleme die das Haus betraffen und das waren nicht zu wenige. Stets hatte er ein offenes Ohr für jedes noch so kleine Problemchen.
Fürwahr, er war jung und unerfahren, doch machte er dies durch seinen Einsatz, seine Mühen und seinen Gerechtigkeitssinn wett.
Er würde ein gutes Oberhaupt sein.
Talib ist an dem Abend ins Haus gekommen, er redete und redete und Zia verstand zwar was er sagte, den Sinn verstand sie jedoch nicht.
Erst später klärte man sie auf, dass Talib sich wohl befugt gefühlt hatte in die Angelegenheiten der Yazir einzumischen. Dass man ihn dort als Oberhaupt niemals anerkannt hatte sah er wohl nicht. Mit Familieninterenen Angelegenheiten hatte er einfach nichts zu tun. Er war fehl am Platze, wie ein Kamel im Eis.
Es tat ihr leid um Rija. Ihre arme Cousine die den ganzen Abend verwirrt umherstand und scheinbar nichts verstand war am meisten gestrafft als Issam ein Kontaktverbot mit den Ifrey aussprach.
Sie war verliebt. Nun in der Tat, es war Zia ein Rätsel wie sie ausgerechnet Talib lieben konnte, aber so war es nunmal. Sie würde sicherlich unter der Trennung leiden, das wünschte sie ihr nicht.
Mit einem langgezogenem Seufzen versuchte sie all diese Gedanken abzuschütteln. Es würde nichts birngen im Kreis zu denken, man konnte einfach nur hoffen, dass bessere Tage anbrechen und alles andere sich auflösen würde.
Alles würde gut werden. Mit diesem letzten bewussten Gedanken rutschte sie in das große Land der Träume.
Verfasst: Montag 12. November 2012, 11:13
von Malaika Leyla Ifrey
Es war beschämend und ernüchternd zugleich. Sie hatte mit viel gerechnet, aber nicht damit, dass die Führung der Yazir von Zaafir an die Ifrey übergeben wurde. Was waren sie für eine Familie, wenn die Führung dafür eine andere Familie übernehmen sollte? Diese Tatsachen waren beschämend. Als hätte Zaafir der Familie ins Gesicht gespuckt, sie mit Füßen getreten und noch einmal Dreck darauf geworfen.
Malaika wollte nicht verstehen, sie konnte nicht verstehen. Sie schwieg. Sie konnte Issams Groll in den letzten Tagen verstehen. Das hatte sie in einem Gespräch auch schon Khalida gesagt. Auf irgendeine Art und Weise konnte sie fast jeden verstehen – abgesehen von Zaafir. Was hatte er sich dabei gedacht?
Sie spürte die Wut und den Hass in den Räumen. Ihr geliebtes Heim wurde zu einem Ort voller negativer Gefühle. Und wiedereinmal war sie gottfroh, dass Fahima nicht anwesend war. Denn so etwas musste sie nicht miterleben.
Sie selbst saß noch mit dabei, als Zaafir darüber sprach mit den Ifrey zu brechen, sollte keiner zur Hochzeit von Zia und Majdy erscheinen. Er selbst war es noch, der so etwas sagte. Und nun?
Sie wusste nicht einmal ob sie all das glauben konnte. Ob sie all das glauben wollte. Sie hatte es irgendwann so satt, sich die Gespräche weiter anzuhören. Talib wurde kein Gehör geschenkt, Malaika war sich nicht einmal bewusst, ob er allzu viel Schuld an der Situation trug. Shaymaa? Shaymaa machte sie am wütendsten. Sie hatte von all dem gewusst und hatte geschworen, diesen Verrat der Familie nicht zu sagen? Wie konnte sie nur. Sie hatte Malaika versprochen, da zu sein. Aber sie war nicht da. Sie gehörte hier für diesen Abend nicht mehr hin.
Blindlinks rannte sie zum Hafen, ihre Stiefel hatte sie in der Hand. Die Fußkettchen klirrten und schepperten, als sie durch die Straßen flüchtete. Sie wollte weg, wollte nach Berchgard. Sie hatte von dem Fest von Yette und Mia erfahren und wollte es sich ansehen. Yamaal, der am Hafen stand, bekam nur kurze Worte. Er solle sie bitte begleiten. Sie musste auf andere Gedanken kommen. Sie musste den Hass hinter sich lassen, den die zerrütteten Gemüter hervorriefen. Sie musste...
… lachen, fröhlich sein, den Moment vergessen.
Verfasst: Montag 12. November 2012, 13:55
von Gast
Nach der Nacht fiel sie in den frühen Morgenstunden dann endlich in einen ruhigen schlaf. Salji war fürs erste aus ihren gedanken verbannt und die Ohrenschmerzen und das Piiiiiipsen waren der Müdigkeit nicht mehr gewachsen.
Das war ja soooo nervig! Kaum etwas hatte sie verstanden und dabei schien es um wichtiges zu gehen. Ihr Ranim war da, wohl um Issam alles zu erklären und ihm zu sagen das er die Führung des Hauses nun inne hat. Warum aber die Anderen und auch er so wütend auseinander gingen, das verstand sie nicht.
Ausserdem hatte Issam was von kehren gesagt, aber Khalida hilt sie auf, als sie zu putzen beginnen wollte und Issam war das offenbar recht. Sie fühlte sich unsicher verletzlich und sie war wütend auf sich. Hätte sie schon unterricht gehat, dann währe das gewiss nicht passiert beschloss sie, obwohl sie es besser wusste. Es war schlichtweg Dummheit gewesen die Ohren verschiessen zu wollen auf magische art und weise und dann das Nächstbeste zu greifen was sie fand.
Das Wasser hatte Shaymaa zwar entfernd aber nachdem Issam sie wieder mit Creme zuschmierte war sie nun ganz taub.
Genervt durch ihre eigene Dummheit stand sie am Mittag des nächsten Tagses auf, nichts ahnend das sie ihren Ranim nicht sehen durfte...
Verfasst: Montag 12. November 2012, 15:34
von Gast
Nacht…Dunkel…Sterne…Klarheit
Im gleißenden Licht des Mondes und der Sterne wirkte die Nacht nicht mehr so dunkel und kalt.
Wie konnte Zaafor unser Haus nur so in Gefahr bringen…
Wie konnte Shaymaa nichts sagen…
Knapp neben dem Eingang des Heilerstübchen auf den Stufen sitzend. Sein Blick schweift von Stern zu Stern.
Nachdenklich…Erschöpft…Erschöpft von dem ganzen Tag der das seinige und das seiner ganzen Familie ändern sollte.
„Salam Aleikum“, brach diese Ruhe.
Issam hatte in diesen Minuten oder waren es Stunden, nichts von seinem Umfeld mitbekommen…Nicht einmal den Sohn der Wüste der in diesem Augenblick vor ihm Stand.
Der glasige Blick schweift auf den Boten vor ihm..
In Issams Augen konnte man den Schmerz….die aufflammende Wut…sowie Trauer in ablesen.
„Issam Ulvi aus dem Hause Yazir, ich habe Nachricht von dem Hause Ifrey zu übermitteln!“
Die Worte des Boten schlugen in Issam ein wie als würde die Axt eines Zwergen in sein Leib geschlagen. Kurz die Luftanhaltend nimmt er das Pergament entgegen und rollt es auf
Dass die Liebe, deren Augen blind,
um an ihr Ziel zu kommen, immer wieder Wege find
Issam, versprich mir ihnen die Hochzeit zu lassen, sie lieben einander so sehr. Ich würde es niemals über das Herz bringen je einem der beiden wieder in die Augen blicken zu können wenn sie einander nicht haben könnten. Es wäre als würden tausend scheiben zerbrechen in so viele einzelne Teile das keines davon jemals wieder zueinander finden könnte.
Möge Eluive dir mit einem seichten Windhauch bringen was dir eh schon zu gehören scheint denn so fühlt sich an.
„Neda Neda!! Ich habe doch nie gesagt das ich die Hochzeit annulieren will!“
Schnell zückt er eine leere Pergament Rolle und beginnt schnell zu schreiben um eine Nachricht an das Hause Ifrey zu bringen… an Talib!
Salam Aleikum Talib hochgeborener der Familie Ifrey
Meinen Ohren wurde zu Teil, das ihr glaubt ich hätte die Hochzeit zwischen euch und Natifah RIja annulliert. Das waren neda meine Worte.
Verstehe mich Talib… Ich muss vor dem Hause Yazir erst den Dreck kehren, bevor ich des Disput mit dem Hause Ifrey klären kann.
Ich stand nie und stehe bis heute neda gegen dich und Rija..dennoch plediere ich an dein Verständnis für die Missliche Lage in der ich mich befinde.
Ich kann es neda Erlauben das noch mehr Komplikationen auftreten zwischen unseren Familien.. also Hudad…gib mir etwas Zeit und glaube meinen Worten wenn ich dir Sage, das ich…und das ganze Haus Yazir dankbar sind für deine Ehrlichkeit uns diesen Wahnsinn von Zaafir zu erzaehlen…. Und glaube mir mein Herz schmerzt genauso als ich dieses Verbot aussprechen musste
*säuberlich Unterschrieben*
Issam Ulvi Yazir
Verfasst: Dienstag 13. November 2012, 03:52
von Aaminah Faghira Ifrey
In aller ruhe laß sie Talib die geschriebenen Worte vor. Ihn so zu sehen war nicht gerade das angenehmste. Sie hoffte so sehr das er bereinigen konnte was er getan hatte und seine Ehre wieder herstellen konnte. Als er begann ihr die Antwort zu diktieren führte Ihre Hand die Feder über das Pergament. Ihr Augen jedoch nahmen die Zeilen nicht wirklich wahr, noch zu sehr von dem was geschehen war abgelenkt....
Als er stoppte rollte sie das Pergament zusammen und legte eine schleife darum. Ein nicken noch ehe sie jenes Pergament dem Botenjunge in die Handdrückt. "Bring es bitte zu Issam Ulvi des Hauses Yazir"
Schnell rannte der kleine los um ihm jenes Pergament zu überreichen. Wenn er jenes öffnet werden sich ihm diese Zeilen Offenbaren.
Salam Aleikum mein geschätzter Freund und hochgeachtetes Oberhaupt der Familie Yazir,
Wir beide müssen uns dringend Unterhalten im beisein deiner Tante Pazia und Aalim, denn mir entging ein wichtiger Teil eines Satzes. Mit diesem Wissen hätte ich anders gehandelt und es wäre nie zu diesem wirren Chaos gekommen. Mein Leben liegt in deinen Händen jenen von deiner Tante und meinem Hausoberhaupt Aalim.
Eluives Segen, Schatten und Wasser stets mit dir und deiner Familie.
Talib
Verfasst: Dienstag 13. November 2012, 18:17
von Gast
Kaum eine Stunde später hat der Botenjunge das Haus Yazir erreicht.
Issam saß noch in seinem Heilerstübchen als es sachte in der späten Abendstunde an der Tür klopft.
Mit verdutzen Blick öffnet er dem Botenjungen die Türe, der ihm sogleich das Pergament überreicht.
Issam streift beim lesen über die geschrieben Worte des Pergaments...
es war ihm sofort klar das die geschriebenen Worte von Aahminah waren. Sein Herz raste erst schneller und sein erfreute Mimik sprachen Baende. Erst als er dann das Tatsächliche gelesen hatte wurde sein Blick etwas verdutzt.
"Von welchem Satz redet er denn...."
Daraufhin nahm er ein leeres Stück Pergament und seine Schreibfeder und antwortete der Familie Ifrey und schickte die Botschaft mit dem Botenjungen zurück.
Salam Aleikum Talib Sohn der Ifrey,
Ich weiss neda wovon du genau sprichst, deine Worte machen für mich keinen Sinn. Wenn du wieder besser bei Kräften bist. Ich hatte die Verpflichtung dich zu retten, dennoch liegt die Verhandlungssache zwischen mir und Aalim. Wenn das Haus Ifrey etwas von unserem Hause will. Soll euer Oberhaupt sich hudad melden und wir werden gerne darüber sprechen.
Eluive heile deine Wunden und Schmerzen
Issam Ulvi Yazir
Verfasst: Mittwoch 14. November 2012, 08:27
von Falka Zwirnlein
(gelöscht)
Verfasst: Mittwoch 14. November 2012, 08:29
von Gast
KOCHEN?
Bei Eluive das konnte neda sein erst sein!
Kochen!
Wie beim Salz und bei der Sonne sollte sie jetzt Kochen? Das war ein Scherz gewesen als sie gefragt hatte, ob sie nach der Nachricht nun eine Hühnersuppe kochen sollte. Aber issam hatte aiwa gesagt. AIWA! Was dachte er sich das sie neben dem Feuer stehen konnte, voller sorge, nicht wissend was mit ihrem Ranim war und das das Haus dann danach noch stehen würde?
Aiwa sie versuchte es. Sie versuchte es wirklich! Sie richtete sich alles her aber alleine beim Gedanke daran das Feuer zu entfachen lies sie merken wie etwas in ihr nach dem Lied tastete.
Neda das war zu gefährlich sie musste raus.
Sie musste schnell raus!
Ganz schnell raus!
Jetzt gleich!
Sofort!
Sie flüchtete in die Wüste. Wen sie dort ihren Gefühlen freien lauf lassen würde dann würde sie zumindest keinen Anderen schaden.
Zweimal noch sah man sie in der Stadt, am Haus der Ifrey. Nur ein leise gedämpftes Wort wolte sie erhaschen aber Zia und Faysal standen vorm Haus. Das schürrte ihre Wut nur noch mehr. Das halbe Haus Yazir war dort. Issam, Khalida, Zia, Faysal und Shaymaa. Das war neda fair!