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Gehüllt in Dunkelheit

Verfasst: Samstag 20. Oktober 2012, 04:00
von Kiara Thanel
Früh am Morgen schon, machte sich die Junge Kriegerin auf den Weg. Auf den Weg zur Jagd. Seid Tagen wurde ihre Kraft in Anspruch genommen. Erlegde Wesen des Eises, als auch andere Wesen wie Harpien und dergleichen. Doch sie war nicht alleine. Immerhin kannte sie sich in diesen Landen nicht sehr gut aus. Noch nicht jedenfalls... Der Tag zog an ihr vorbei und so entschloss sie sich den Abend mit einer eher gelassenen Jagd zu beenden. Wesen welchen sie alleine gewachsen war. Zwar merkte sie, dass sie den Untoten zwar überlegen war. Doch war ihre Kraft ausgeschöpft. Immerhin machte sie auch keine Pause. Kiara entschloss sich wieder zurück zukehren. Nach Bajard. Doch eher sie kehrt machte, suchte sie einen See auf um sich zu waschen, vielleicht auch um einen augenblick zu entspannen und sich einfach auf dem Wasser treiben zu lassen. Kraftlos legte sie sich ihre Kleidung an. Eine Bluse und eine einfache Hose... Auf den Weg nach Bajard schwirrten ihr viele gedanken im Kopf. Doch es erging ihr nicht nur am heutigen Tage so. Nein schon seid Tagen hatte sie das Gefühl, man hätte ihr den Boden unter den Füßen weggerissen. Hin und wieder drehte es ihr den Magen um. War es Furcht? Oder gar nur die Erschöpfung, welche an ihr zaghaft naggte?

Mit einem schweren Beutel kam sie in Bajard an. Brachte die Ware zu den üblichen Händlern. Doch auch die Händler fragten, ob alles mit ihr in Ordnung sei. Und das sie recht blass wirkt. Gespielt lächelte sie, tat als würde es ihr gut gehen und meinte ledeglich das sie nur etwas müde war. Sie nahm das Gold, dass Kiara von den Händlern bekam und ging rasch zur Bank. Dort legte sie das hart erarbeitete Gold hinein und auch ihre Rüstung und ihr Schwert waren dabei. Zu viele Gedanken plagten die Junge Frau, als das sie heute noch on der Lage wäre ihre Rüstung mit sich zu tragen. Sie würde den Abend am Lagerfeuer in Bajard enden lassen. Sich dort hinsetzen und sich von der schmeichelnden Wärme liebkosen lassen. Und so machte sie sich auf den Weg und setzte sich auf einen der dicken Baumstämme. Doch sollte der Abend auf eine andere Art enden.
Sie schloss die Augen, gelehnt an die Holzmauer des Dorfes um sich entlich von den Strapazen des Tages zu erholen. Ledeglich hörte man jemanden vorbei laufen. Kinder wurden von ihren Müttern gerufen um sich zur Bettruhe zu begeben. Der Wind wehte und das Feuer knisterte sein Lied vor sich her.