*Ein Schreiben zu Händen des Alkas*
Verfasst: Montag 24. September 2012, 15:40
*Das Schreiben ist mit dem vermerk versehn das es sich hier um eine dringliche Angelgenheit handelt. Esalador begleitete den Boten aufabstand um Sicher zu gehen das der Brief nicht in falsche Hände gerät oder abgefangen werden kann bis zum Palast*
Eure Heiligkeit,
Herr und Gebieter über alles Leben im Alatarischen Reich,
Am 23 des Searum hatten Mitglieder der Stadtwache von Rahal vor den Befehl des Adjutanten durchzuführen zur Inhaftierung des Heerführers. Genau hier kam es zu einem Problem welches Heerführer Durion unwissentlich zu seinen Gebrauch fand, was dazu führte das der Ritter nicht festgenommen wurde, selbst wenn nötig mit Waffengewalt.
Ich habe im Rahmen meiner Ausbildung zum Trabanten durch den Hauptmann einst mitgeteilt bekommen das Würdenträger des Reiches nicht mit Waffengewalt zu begegnen ist, so dies nicht direkt angeordnet wurde! Nur wenn Würdenträger unmittelbar Gewalt gegen einen Mitglied des Reiches vollzieht ist dieser zu Inhaftieren. Darauf berufend habe ich in Rahmen meiner Funktion als Ausbilder der Landsknechte dieses den Rekruten ebenso unterrichtet.
So wurde der Heerführer als Würdenträger des Reiches nicht festgenommen da dieser niemanden unmittelbar bedroht hat und aus dem vorliegenden Befehl nicht ersichtlich war ob Waffengewalt gegen den Heerführer gestattet ist, den Gebrauch von Waffen hätten wir aber vollziehn müssen da der Heerführer sich weigerte den Anweisungen der Stadtwache folgen zu leisten. Der Adjutant hat im Schriftlichen Befehl nicht auf Einsatz von Waffen hingewiesen, da er unter normalen Umständen den Einsatz für Selbstverständlich hält. Insbesondere da dies den Soldaten vor meiner Zeit so gelehrt wurde und nicht extra nochmal Schriftlich darauf hingwiesen werden muss das Waffengewalt so notwendig zu vollziehen ist. Was in einem jeden anderen Fall, so es sich nicht um einen Würdenträger des Reiches handelt auch durchgeführt wäre worden.
Zusätzlich zur Sicherheit der Bevölkerung wurde ebenso kein Kampf vom Zaun gebrochen, da der Heerführer sich ansonsten Friedlich verhielt und so nur unnötig Schaden an unbeteiligten Reichsbürgern hätte passieren können.
Es gab ein Missverständnis, der höchstwahrscheinlich durch mich oder einer Fehlinterpretation der Worte des Hauptmannes entstanden sein muss, was letztendlich zur nicht Ausführung des vorliegendes Befehls führte aufgrund von Fehl Informationen bzw. falschen Wissen.
So einer zu belangen ist, obliegt der Fehler auf meinen Schultern und nur auf den meinen. Wäre es nicht zu dieser Fehlinterpretation gekommen, hätte die Stadtwache, allein wegen den Beleidigenden Worten des Heerführers gegenüber dem Alka treu ergebenen Offizieren der Stadtwache dazu geführt, dass wir mit aller Macht den Befehl nachgekommen wären.
Die Landsknechte vollzogen nur was Ich ihnen unterrichtet habe, dieser Ausbildung Fehler wird sicher zeitnah vom Adjutanten bereinigt und gerade gestellt. Unser bestreben ist es die Ordnung in der Reichshauptstadt aufrecht zu erhalten, in diesen einem Punkt ist es meine Person die scheinbar versagt hat.
Weiterhin befindet sich der Heerführer, seines Standesgemäß bis zu klärung im Palast unter aufsicht der Palastwache. Die Situation selbst konnte somit Entschäft werden ohne das es zu einem Blutvergießen kam. Wäre es zu einem Kampf gekommen, wäre mit Schaden an der Bevölkerung zu rechnen gewesen ebenso zu schweren verletzten und Toten innerhalb der Stadtwache so man die Kampfkraft des Heerführer, der Augenscheinlich noch immer in der Gunst des Gottkönigs steht bedenkt. Dies konnte vermieden werden. Was meine Entscheidung unterstreicht keine Waffengewalt angewendet zu haben. Weiterhin war mir zu dem Zeitpunkt nicht bekannt, das der Befehl von eurer Heiligkeit selbst stammt.
Untertänigst in treue zu Reich und Alatar,
Trabant Esalador Evaryan
Eure Heiligkeit,
Herr und Gebieter über alles Leben im Alatarischen Reich,
Am 23 des Searum hatten Mitglieder der Stadtwache von Rahal vor den Befehl des Adjutanten durchzuführen zur Inhaftierung des Heerführers. Genau hier kam es zu einem Problem welches Heerführer Durion unwissentlich zu seinen Gebrauch fand, was dazu führte das der Ritter nicht festgenommen wurde, selbst wenn nötig mit Waffengewalt.
Ich habe im Rahmen meiner Ausbildung zum Trabanten durch den Hauptmann einst mitgeteilt bekommen das Würdenträger des Reiches nicht mit Waffengewalt zu begegnen ist, so dies nicht direkt angeordnet wurde! Nur wenn Würdenträger unmittelbar Gewalt gegen einen Mitglied des Reiches vollzieht ist dieser zu Inhaftieren. Darauf berufend habe ich in Rahmen meiner Funktion als Ausbilder der Landsknechte dieses den Rekruten ebenso unterrichtet.
So wurde der Heerführer als Würdenträger des Reiches nicht festgenommen da dieser niemanden unmittelbar bedroht hat und aus dem vorliegenden Befehl nicht ersichtlich war ob Waffengewalt gegen den Heerführer gestattet ist, den Gebrauch von Waffen hätten wir aber vollziehn müssen da der Heerführer sich weigerte den Anweisungen der Stadtwache folgen zu leisten. Der Adjutant hat im Schriftlichen Befehl nicht auf Einsatz von Waffen hingewiesen, da er unter normalen Umständen den Einsatz für Selbstverständlich hält. Insbesondere da dies den Soldaten vor meiner Zeit so gelehrt wurde und nicht extra nochmal Schriftlich darauf hingwiesen werden muss das Waffengewalt so notwendig zu vollziehen ist. Was in einem jeden anderen Fall, so es sich nicht um einen Würdenträger des Reiches handelt auch durchgeführt wäre worden.
Zusätzlich zur Sicherheit der Bevölkerung wurde ebenso kein Kampf vom Zaun gebrochen, da der Heerführer sich ansonsten Friedlich verhielt und so nur unnötig Schaden an unbeteiligten Reichsbürgern hätte passieren können.
Es gab ein Missverständnis, der höchstwahrscheinlich durch mich oder einer Fehlinterpretation der Worte des Hauptmannes entstanden sein muss, was letztendlich zur nicht Ausführung des vorliegendes Befehls führte aufgrund von Fehl Informationen bzw. falschen Wissen.
So einer zu belangen ist, obliegt der Fehler auf meinen Schultern und nur auf den meinen. Wäre es nicht zu dieser Fehlinterpretation gekommen, hätte die Stadtwache, allein wegen den Beleidigenden Worten des Heerführers gegenüber dem Alka treu ergebenen Offizieren der Stadtwache dazu geführt, dass wir mit aller Macht den Befehl nachgekommen wären.
Die Landsknechte vollzogen nur was Ich ihnen unterrichtet habe, dieser Ausbildung Fehler wird sicher zeitnah vom Adjutanten bereinigt und gerade gestellt. Unser bestreben ist es die Ordnung in der Reichshauptstadt aufrecht zu erhalten, in diesen einem Punkt ist es meine Person die scheinbar versagt hat.
Weiterhin befindet sich der Heerführer, seines Standesgemäß bis zu klärung im Palast unter aufsicht der Palastwache. Die Situation selbst konnte somit Entschäft werden ohne das es zu einem Blutvergießen kam. Wäre es zu einem Kampf gekommen, wäre mit Schaden an der Bevölkerung zu rechnen gewesen ebenso zu schweren verletzten und Toten innerhalb der Stadtwache so man die Kampfkraft des Heerführer, der Augenscheinlich noch immer in der Gunst des Gottkönigs steht bedenkt. Dies konnte vermieden werden. Was meine Entscheidung unterstreicht keine Waffengewalt angewendet zu haben. Weiterhin war mir zu dem Zeitpunkt nicht bekannt, das der Befehl von eurer Heiligkeit selbst stammt.
Untertänigst in treue zu Reich und Alatar,
Trabant Esalador Evaryan