Der lange weg eines Gläubenskindes
Verfasst: Donnerstag 12. Januar 2006, 03:05
Damian Bactahl, war der zweite Sohn von Alexander Bactahl und seiner Frau Laetitia…Er wuchs wohlwollend in seiner Familie als reicher Sohn der Handelsfamilie auf, doch er wusste das seine Eltern nicht viel von Armut hielten und nie in jene Stürzen wollten. Bevor Sie sich zu ihren Zwischenmenschen umsahen, wurde das eigen Wohlergehen in den Vordergrund gestellt…
Das Gold, was sein Vater ihm gab, verschenkte er an andere Bettler und Arme individuen, jedoch kam seine jüngere Schwester dahinter und verriet es ihrem Vater. Neidisch war jene auf ihren Bruder, denn mochten die Bürger ihn mehr als sie…
Als sein Vater ihn eines Tages zur Sprache zwang schienen alle gegen ihn zu sprechen, hatte er doch oft in den Hallen Temoras von der Güte und der Demut gehört, welche allen Zuteil werden sollte.
Seine Schwester jedoch sah weiterhin voller neid zu ihm, genauso wie sein älterer Bruder, welcher aus den lehren Temoras scheinbar nur Fassade sah.
So ordnete sein Vater an, das Damian ein Studium für das fortführen der Geschäfte seines Vaters erlernen sollte, um jene dann zusammen mit seinem Bruder später zu übernehmen und gegebenenfalls Arbeit abzunehmen.
Doch Damian wollte es nicht und stahl sich ohne Wissens des Vaters aus dem Anwesen um nach den 7 Tugenden zu handeln.
Einige zeit später sah ihn sein Bruder, wie der inzwischen 21 Jährige in das Haus zu später Mitternachtsstunde stieg.
„Du wirst uns noch das ganze Geschäft verderben Damian, siehst du das denn nicht!“ fauchte der ältere Bruder wartend im dunklen Zimmer des jungen Gläubigen, welcher ihn nicht bemerkt hatte. „Wieso tust du diese Dinge?“ kam eine Frage an ihn, welche er bewusst beantworten konnte.
„Bruder, kannst du es nicht verstehen...was Temora von uns verlangt…?“
Sein Bruder, hielt nur nachdenklich inne…und nickte nur…“du bist von fester Überzeugung…?!“ sprach er nur zu ihm „so werde ich dir helfen und dein Geheimnis bei mir bewahren…“
Doch Damians Schwester kam ebenso, einige Wochen später, auf sein Geheimnis und verriet ihn am nächsten Tag bei seinen Eltern. Daraufhin ließen sie äußerste Strenge über den jungen Gläubigen verrichten und bezahlten unter anderem Privatlehrer für den Unterricht.
Damian blieb jedoch standhaft und ließ seine Aussperrung nicht über sich ergehen…und flüchtete von zuhause…mit Hilfe seines Bruders, welcher ihn nun mehr als lieb gewonnen hatte. Er versorgte seinen jüngeren Bruder mit Vorräten und passenden Unterkünften, beriet ihn wo er konnte, und gab ihm auch Geld mit, welches jener wiederum an die Armen Bauern des Landes verschenkte. Doch als er nichts mehr besaß, nur noch seine Kleidung und sein übrig gebliebenes Gepäck, wankte der junge Gläubige wieder, entweder zurück zu seinem Vater zu gehen oder weiterzugehen um ein haus Temoras zu finden und jene Lehren zu empfangen welche man ihm bieten konnte.
Teilnahmslos, suchte er dann die bannen der Gemäuer einer alten Kapelle, die Temora Geweiht war, welche mehr denn je meistens verlassen war. Dort trat der Gläubige ein und suchte einen Platz zum Beten. Halb verhungert, wurde er von dem Templer der Kapelle beäugt, selten war es der Fall, das jemand in dieser Ortschaft die Kapelle aufsuchte. Er bewirtete den Reisenden und nahm ihn bei sich auf um ihm die lehren Temoras zu lehren, doch waren sein wissen leider beschränkt, so gab er ihm auf, dass Kloster der temora und den heiligen Baum aufzusuchen, welcher dort stünde, er würde alle seine Fragen beantwortet bekommen.
Ein Jahr und einige Monate des Glaubens später, verließ Damian die Kapelle auf die Suche nach der Erztemplerin Alyssa Arnis und den heiligen Baum Temoras…
Der Priester frischte seine Vorräte für seine Reise auf, gab ihm ein paar Bücher mit, zum Selbststudium Interessiert horchte der junge Gläubige bei Tisch und immer zugegen seinen Worten und war zum ersten Mal in seinem Leben fast zufrieden.
Mit seinen schwarzen nun langen Haaren und die grün-braun, funkelnd dunklen Augen erhörte er die Worte des Templeers und verspürte zum ersten Mal Glück, jedoch war das schlimme der ganzen Sache, das er sein Glück nicht mit seiner Familie teilen konnte.
Weit war er von ihnen Weg, liebte er sie doch, nichts könnte ihn glücklicher machen, als das sie ihn als glücklich sehen könnten…doch die Einstellung seines Vaters und die der Familie war eindeutig…
Er würde erst viel später an sie treten, so schrieb Damian im geheimen als ein Freund seines Bruders Briefe an jenen…um ihm Kunde zu tun wie es ihm die Zeit erginge. Sie waren kurz und von lieblicher Bedeutung, doch sein Bruder würde ihn irgendwann versuchen zu Besuchen…
Temora würde bei ihnen sein….
Das Gold, was sein Vater ihm gab, verschenkte er an andere Bettler und Arme individuen, jedoch kam seine jüngere Schwester dahinter und verriet es ihrem Vater. Neidisch war jene auf ihren Bruder, denn mochten die Bürger ihn mehr als sie…
Als sein Vater ihn eines Tages zur Sprache zwang schienen alle gegen ihn zu sprechen, hatte er doch oft in den Hallen Temoras von der Güte und der Demut gehört, welche allen Zuteil werden sollte.
Seine Schwester jedoch sah weiterhin voller neid zu ihm, genauso wie sein älterer Bruder, welcher aus den lehren Temoras scheinbar nur Fassade sah.
So ordnete sein Vater an, das Damian ein Studium für das fortführen der Geschäfte seines Vaters erlernen sollte, um jene dann zusammen mit seinem Bruder später zu übernehmen und gegebenenfalls Arbeit abzunehmen.
Doch Damian wollte es nicht und stahl sich ohne Wissens des Vaters aus dem Anwesen um nach den 7 Tugenden zu handeln.
Einige zeit später sah ihn sein Bruder, wie der inzwischen 21 Jährige in das Haus zu später Mitternachtsstunde stieg.
„Du wirst uns noch das ganze Geschäft verderben Damian, siehst du das denn nicht!“ fauchte der ältere Bruder wartend im dunklen Zimmer des jungen Gläubigen, welcher ihn nicht bemerkt hatte. „Wieso tust du diese Dinge?“ kam eine Frage an ihn, welche er bewusst beantworten konnte.
„Bruder, kannst du es nicht verstehen...was Temora von uns verlangt…?“
Sein Bruder, hielt nur nachdenklich inne…und nickte nur…“du bist von fester Überzeugung…?!“ sprach er nur zu ihm „so werde ich dir helfen und dein Geheimnis bei mir bewahren…“
Doch Damians Schwester kam ebenso, einige Wochen später, auf sein Geheimnis und verriet ihn am nächsten Tag bei seinen Eltern. Daraufhin ließen sie äußerste Strenge über den jungen Gläubigen verrichten und bezahlten unter anderem Privatlehrer für den Unterricht.
Damian blieb jedoch standhaft und ließ seine Aussperrung nicht über sich ergehen…und flüchtete von zuhause…mit Hilfe seines Bruders, welcher ihn nun mehr als lieb gewonnen hatte. Er versorgte seinen jüngeren Bruder mit Vorräten und passenden Unterkünften, beriet ihn wo er konnte, und gab ihm auch Geld mit, welches jener wiederum an die Armen Bauern des Landes verschenkte. Doch als er nichts mehr besaß, nur noch seine Kleidung und sein übrig gebliebenes Gepäck, wankte der junge Gläubige wieder, entweder zurück zu seinem Vater zu gehen oder weiterzugehen um ein haus Temoras zu finden und jene Lehren zu empfangen welche man ihm bieten konnte.
Teilnahmslos, suchte er dann die bannen der Gemäuer einer alten Kapelle, die Temora Geweiht war, welche mehr denn je meistens verlassen war. Dort trat der Gläubige ein und suchte einen Platz zum Beten. Halb verhungert, wurde er von dem Templer der Kapelle beäugt, selten war es der Fall, das jemand in dieser Ortschaft die Kapelle aufsuchte. Er bewirtete den Reisenden und nahm ihn bei sich auf um ihm die lehren Temoras zu lehren, doch waren sein wissen leider beschränkt, so gab er ihm auf, dass Kloster der temora und den heiligen Baum aufzusuchen, welcher dort stünde, er würde alle seine Fragen beantwortet bekommen.
Ein Jahr und einige Monate des Glaubens später, verließ Damian die Kapelle auf die Suche nach der Erztemplerin Alyssa Arnis und den heiligen Baum Temoras…
Der Priester frischte seine Vorräte für seine Reise auf, gab ihm ein paar Bücher mit, zum Selbststudium Interessiert horchte der junge Gläubige bei Tisch und immer zugegen seinen Worten und war zum ersten Mal in seinem Leben fast zufrieden.
Mit seinen schwarzen nun langen Haaren und die grün-braun, funkelnd dunklen Augen erhörte er die Worte des Templeers und verspürte zum ersten Mal Glück, jedoch war das schlimme der ganzen Sache, das er sein Glück nicht mit seiner Familie teilen konnte.
Weit war er von ihnen Weg, liebte er sie doch, nichts könnte ihn glücklicher machen, als das sie ihn als glücklich sehen könnten…doch die Einstellung seines Vaters und die der Familie war eindeutig…
Er würde erst viel später an sie treten, so schrieb Damian im geheimen als ein Freund seines Bruders Briefe an jenen…um ihm Kunde zu tun wie es ihm die Zeit erginge. Sie waren kurz und von lieblicher Bedeutung, doch sein Bruder würde ihn irgendwann versuchen zu Besuchen…
Temora würde bei ihnen sein….