Ein gesiegeltes Schreiben an Helena Vanyaar
Verfasst: Donnerstag 12. Juli 2012, 11:13
*Ein gesiegeltes Schreiben wird für die Dame im Handelshaus abgegeben werden, sollte sie das Siegel erbrechen wird sich ihr folgender Inhalt offenbahren.*
"Seinen Segen mit euch, geschätzte Frau Vanyaar!
Ich wende mich hiermit an Euch in dem Anliegen, dass zu meinen Maßen hinzugefügt wird, dass ich keine Siegelung meiner Gewänder wünsche. Es scheint dahingehend noch nicht allen bekannt zu sein was diese Angelegenheit betrifft.
Ich für meine Person will nicht die Kunst eures Schneiders nicht anerkennen, doch denke ich ihr versteht mich ebenso, dass ich nicht für ihn im Ketzerland werben möchte, wenn ich dort in einer geheimen Unternehmung unterwegs bin und auch sonst nirgendswo.
Ich gab eine Bestellung für Lederrüstteile auf und euer Herr Delshan kam dem nicht einmal nach zu fragen ob ich es gesiegelt wünschte oder nicht. Es wurde einfach angenommen scheinbar fest im Glauben, dass er alles siegeln kann und darf.
Ich dahingehend erwähnte meine Wünsche nicht nochmals, da ich davon ausging es sei in eurem Handelshaus weitgehend bekannt.
Das ich mich an Euch in dieser Angelegenheit wende, liegt daran, dass wegen eines solchen Fehlers und wobei ich sagen muss die vergessene Erwähnung meines Wunsches, nun eine Mission von meiner Person nicht durchgeführt werden kann bis ich neue Materialien erhalten habe.
Die gesiegelten Rüstteile habe ich an mich genommen, um sie als Gabe jemand zukommen zu lassen, der sie noch verwenden kann... ich bedauerlicherweise nicht mehr.
Nicht nur das für sein voreiliges Tun durfte ich auch noch vier Kronen zahlen!
In meinen Augen ebenso nicht nachvollziehbar, denn ohne das zu erhalten was ich haben wollte auch noch zur Kasse gebeten zu werden finde ich eine Frechheit. Meinem Wunsch wurde nicht nachgekommen stattdessen wurde mir gesagt ich kann die Waren so nehmen wie sie sind, oder es bleiben lassen.
Ich bin mehr als erzürnt über diesen Vorfall und über die Behandlung und Worte des Herren und ich spreche hier nicht als Templer, sondern als ein Kunde des Handelshauses!
Ein Diamantbarren wurde verschwendet, dazu 24 Lagen Gargoyleder und 14 Lagen Zweikopfleder aus meinem Besitz.
Dazu erwarb ich 4 Gargoyleleder aus dem Besitz Herr Delshans, ein Preis nannte er zu diesem Zeitpunkt nicht.
Da ich weis, dass ein Gargoyleleder handelsüblich 400 der Goldlinge kostet, gehe ich nicht davon aus, dass er mir für seine Lederlagen 1000 Goldlinge berechnet haben wird, sonst würde ich ihm gar Wucher unterstellen!
Wie wollen wir nun in dieser Angelegenheit weiter verfahren?
Wie soll mein Verlust entschädigt werden?
So versichere ich hiermit, dass dies zu keinem Abbruch meiner Verbindung zu dem Handelshaus führen wird. Dennoch hoffe ich, dass für kommende Aufträge dieses berücksichtigt werden wird und ihr nochmals mit eurem Meisterschneider Herrn Delshan sprecht und ihn ins Gebet nehmt.
So wollte ich mich ebenso an Euch wenden mit der Frage, ob noch ausstehende Bestellungen zur Abholung bereit liegen, da ich während der Einrichtung meines Hauses den Überblick verloren habe.
So verbleibe ich mit höflichen Grüßen und möge dem Alleinen gefallen was er auf eurem Wege sehen wird!
gez. Althan"
"Seinen Segen mit euch, geschätzte Frau Vanyaar!
Ich wende mich hiermit an Euch in dem Anliegen, dass zu meinen Maßen hinzugefügt wird, dass ich keine Siegelung meiner Gewänder wünsche. Es scheint dahingehend noch nicht allen bekannt zu sein was diese Angelegenheit betrifft.
Ich für meine Person will nicht die Kunst eures Schneiders nicht anerkennen, doch denke ich ihr versteht mich ebenso, dass ich nicht für ihn im Ketzerland werben möchte, wenn ich dort in einer geheimen Unternehmung unterwegs bin und auch sonst nirgendswo.
Ich gab eine Bestellung für Lederrüstteile auf und euer Herr Delshan kam dem nicht einmal nach zu fragen ob ich es gesiegelt wünschte oder nicht. Es wurde einfach angenommen scheinbar fest im Glauben, dass er alles siegeln kann und darf.
Ich dahingehend erwähnte meine Wünsche nicht nochmals, da ich davon ausging es sei in eurem Handelshaus weitgehend bekannt.
Das ich mich an Euch in dieser Angelegenheit wende, liegt daran, dass wegen eines solchen Fehlers und wobei ich sagen muss die vergessene Erwähnung meines Wunsches, nun eine Mission von meiner Person nicht durchgeführt werden kann bis ich neue Materialien erhalten habe.
Die gesiegelten Rüstteile habe ich an mich genommen, um sie als Gabe jemand zukommen zu lassen, der sie noch verwenden kann... ich bedauerlicherweise nicht mehr.
Nicht nur das für sein voreiliges Tun durfte ich auch noch vier Kronen zahlen!
In meinen Augen ebenso nicht nachvollziehbar, denn ohne das zu erhalten was ich haben wollte auch noch zur Kasse gebeten zu werden finde ich eine Frechheit. Meinem Wunsch wurde nicht nachgekommen stattdessen wurde mir gesagt ich kann die Waren so nehmen wie sie sind, oder es bleiben lassen.
Ich bin mehr als erzürnt über diesen Vorfall und über die Behandlung und Worte des Herren und ich spreche hier nicht als Templer, sondern als ein Kunde des Handelshauses!
Ein Diamantbarren wurde verschwendet, dazu 24 Lagen Gargoyleder und 14 Lagen Zweikopfleder aus meinem Besitz.
Dazu erwarb ich 4 Gargoyleleder aus dem Besitz Herr Delshans, ein Preis nannte er zu diesem Zeitpunkt nicht.
Da ich weis, dass ein Gargoyleleder handelsüblich 400 der Goldlinge kostet, gehe ich nicht davon aus, dass er mir für seine Lederlagen 1000 Goldlinge berechnet haben wird, sonst würde ich ihm gar Wucher unterstellen!
Wie wollen wir nun in dieser Angelegenheit weiter verfahren?
Wie soll mein Verlust entschädigt werden?
So versichere ich hiermit, dass dies zu keinem Abbruch meiner Verbindung zu dem Handelshaus führen wird. Dennoch hoffe ich, dass für kommende Aufträge dieses berücksichtigt werden wird und ihr nochmals mit eurem Meisterschneider Herrn Delshan sprecht und ihn ins Gebet nehmt.
So wollte ich mich ebenso an Euch wenden mit der Frage, ob noch ausstehende Bestellungen zur Abholung bereit liegen, da ich während der Einrichtung meines Hauses den Überblick verloren habe.
So verbleibe ich mit höflichen Grüßen und möge dem Alleinen gefallen was er auf eurem Wege sehen wird!
gez. Althan"