Ein Schrieb an das Regiment
Verfasst: Dienstag 10. Juli 2012, 13:35
...wird von einem jungen, etwas beleibten Boten gebracht.
Es ist versiegelt und bricht man jenes, mag man folgendes lesen:
"Meine Grüße an das Regiment,
hiermit möchte ich einmal von jenen Geschehnissen des letzten Angriffes des schwarzen Mörders auf die werte Eenja Wimest berichten.
Ich ritt gen Waldstück, was Ost- und Westgerimor teilt, am Meer entlang, auf dem Weg zum Feste am See.
Die Bemerkung, ein Fest an jenen Orte zu feiern, wo vor einigen Tagen eine junge Frau kaltblütig geschlachtet wurde und sehr makaber erscheint, erspare ich mir hier nun.
Nur wenige Rittschritte entfernt hinter mir, waren Kanubio und Hamingja, mit dabei Aniviel vom Gesellschaftshaus, die ebenso auf den Wege zum Feste waren.
Ich erkannte schemenhafte Gestalten in der Dunkelheit am Waldrand, und es brauchte nicht lange, um meine Befürchtungen wahr werden zu lassen und den Mörder zu erkennen.
So sprang ich im Ritt von meinem Ross ab, zog meine Klinge und stürmte den flüchtenden hinterher.
Wieder nutzte er die Dunkelheit und das Dickicht des Waldes gut aus, um seine Distanz zu mir zu erweitern.
Bei dieser Verfolgung waren unter anderem Belius Varmon vom Regiment dabei und Hamingja Hinrah von den Thyren.
Das Gestrüpp bewegte sich, so konnte ich ungefähr die Richtung des Flüchtenden ausfindig machen und warf meine Klinge. Ich traf ihn, leider nicht wie erhofft tötlich, so dass ich wohl nur seinen Arm verletzte.
So rannten wir weiter, der Blutspur nach, bis diese irgendwann versiebte und er wie von den Schatten verschlungen, verschwunden war.
Einzig die Tatwaffe fanden wir an dem Punkt, daher schliesse ich, muss er Sie fallen gelassen haben, um das starke Bluten seiner Wunde durch das Pressen zu stoppen.
Es ist ein langes Jagdmesser, grazil um durch Fleisch wie Butter zu schneiden, doch Scharf genug, um auch Knochen mit einem Hieb zu durchtrennen.
An jenen klebte noch das Blut seines letzten Opfers, der werten Eenja.
Da er die Klinge fallen liess, um seine Blutung zu stoppen, vermute ich, habe ich ihn am Arm erwischt.
Höhe und Winkel der Klinge, die ich dann in einem Baum fand, sprechen dafür.
Vor seiner Flucht konnte ich erkennen, dass er seine Tatwaffe in der linken Hand hielt. Also ist er Linkshänder und somit am rechten Arme verwundet.
Den Stiefelabdruck,welchen ich am Tatort vom zweiten Opfer fand, habe ich einmal einiger Tests unterzogen. So kann ich anhand der tiefe der Abdrücke vermuten, dass er um die 90 Kilogramm schwer sein muss.
(Ich habe einen Abdruck auf der nächsten Seite vom Stiefel mitgeschickt).
Die Tatwaffe gab ich dem Regimentler Belius Varmon, ebenso liess ich das Blut vom Mörder, welches an meiner Klinge klebte, mit einem Lederlappen in ein Behältnis rinnen, auch das bekam der Regimentler Varmon.
So hoffe ich, helfen zu können, damit dieses Monstrum gefasst wird.


*Auf der zweiten Seite findet man einen Abdruck von einem Schuh auf Pergament gepresst*
Es ist versiegelt und bricht man jenes, mag man folgendes lesen:
"Meine Grüße an das Regiment,
hiermit möchte ich einmal von jenen Geschehnissen des letzten Angriffes des schwarzen Mörders auf die werte Eenja Wimest berichten.
Ich ritt gen Waldstück, was Ost- und Westgerimor teilt, am Meer entlang, auf dem Weg zum Feste am See.
Die Bemerkung, ein Fest an jenen Orte zu feiern, wo vor einigen Tagen eine junge Frau kaltblütig geschlachtet wurde und sehr makaber erscheint, erspare ich mir hier nun.
Nur wenige Rittschritte entfernt hinter mir, waren Kanubio und Hamingja, mit dabei Aniviel vom Gesellschaftshaus, die ebenso auf den Wege zum Feste waren.
Ich erkannte schemenhafte Gestalten in der Dunkelheit am Waldrand, und es brauchte nicht lange, um meine Befürchtungen wahr werden zu lassen und den Mörder zu erkennen.
So sprang ich im Ritt von meinem Ross ab, zog meine Klinge und stürmte den flüchtenden hinterher.
Wieder nutzte er die Dunkelheit und das Dickicht des Waldes gut aus, um seine Distanz zu mir zu erweitern.
Bei dieser Verfolgung waren unter anderem Belius Varmon vom Regiment dabei und Hamingja Hinrah von den Thyren.
Das Gestrüpp bewegte sich, so konnte ich ungefähr die Richtung des Flüchtenden ausfindig machen und warf meine Klinge. Ich traf ihn, leider nicht wie erhofft tötlich, so dass ich wohl nur seinen Arm verletzte.
So rannten wir weiter, der Blutspur nach, bis diese irgendwann versiebte und er wie von den Schatten verschlungen, verschwunden war.
Einzig die Tatwaffe fanden wir an dem Punkt, daher schliesse ich, muss er Sie fallen gelassen haben, um das starke Bluten seiner Wunde durch das Pressen zu stoppen.
Es ist ein langes Jagdmesser, grazil um durch Fleisch wie Butter zu schneiden, doch Scharf genug, um auch Knochen mit einem Hieb zu durchtrennen.
An jenen klebte noch das Blut seines letzten Opfers, der werten Eenja.
Da er die Klinge fallen liess, um seine Blutung zu stoppen, vermute ich, habe ich ihn am Arm erwischt.
Höhe und Winkel der Klinge, die ich dann in einem Baum fand, sprechen dafür.
Vor seiner Flucht konnte ich erkennen, dass er seine Tatwaffe in der linken Hand hielt. Also ist er Linkshänder und somit am rechten Arme verwundet.
Den Stiefelabdruck,welchen ich am Tatort vom zweiten Opfer fand, habe ich einmal einiger Tests unterzogen. So kann ich anhand der tiefe der Abdrücke vermuten, dass er um die 90 Kilogramm schwer sein muss.
(Ich habe einen Abdruck auf der nächsten Seite vom Stiefel mitgeschickt).
Die Tatwaffe gab ich dem Regimentler Belius Varmon, ebenso liess ich das Blut vom Mörder, welches an meiner Klinge klebte, mit einem Lederlappen in ein Behältnis rinnen, auch das bekam der Regimentler Varmon.
So hoffe ich, helfen zu können, damit dieses Monstrum gefasst wird.
*Auf der zweiten Seite findet man einen Abdruck von einem Schuh auf Pergament gepresst*