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Neues Heim,neues Glück oder wie das Leben mit Einem spielt..

Verfasst: Montag 9. Juli 2012, 19:33
von Renfurt Kerloth
Nach einer Weile des ziellosen Umherstreifens in dem ihm unbekannten Land fand er sich in Berchgard ein und sprach bei dem dort ansäßigen Handwerkshaus vor um seine Dienste als Jäger anzubieten. Alsbald gelang es ihm auch bei Thancred vorstellig zu werden und so wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Alsbald ging er nun frisch ausgerüstet für das Handwerkshaus auf Jagd.Schnell fand er dort Anschluss und auch Gesellschaft bei der Jagd und freundete sich auch mit den meisten recht bald an. Insgesamt fühlte Renfurt sich dort auch wohl,auch wenn es hin und wieder mal unruhig zuging. Alsbald erwarb er auch die Bürgerschaft und hatte auch Glück ein freies Haus zu finden welches er ab sofort sein Heim nannte. Nach und nach nahm auch die Einrichtung Gestalt an auch wenn noch das ein oder andere fehlte. Es gab Momente im Handwerkshaus da überforderte ihn das massive Aufkommen an Mädels dort und er ergriff die Flucht unter einem Vorwand.....

Verfasst: Montag 9. Juli 2012, 19:34
von Renfurt Kerloth
Mit gemischten Gefühlen war er zum Fest aufgebrochen,all die Ereignisse ließen ihn an der Richtigkeit des Ganzen zweifeln. Aber sollte man diesem Mörder Genugtuung bieten und sich seinem Tun unterordnen? Noch zweifelnd machte er sich auf den Weg und als er dann auch noch Maire traf auf dem Weg dorthin gab er sich geschlagen und ging nun dann auch auf das Fest. Dort eingetroffen war Lhyam schon dabei mit seinen Melodeien zu erfreuen und gab Geschichten zum Besten. Anfangs war noch recht wenig los aber nach und nach trudelten immer mehr Leute ein und es füllte sich allmählich. Irgendwann begannen dann die Spiele und so sehr er auch versuchte sich davor zu drücken es gelang ihm so gar nicht. Und beim Bergvater er war nie gut bei Spielen schon immer hatte er bei jenen verloren. Und dann ausgerechnet auch noch das ….da war sie......
Und sie spielte auch noch mit,bei den Göttern am liebsten wäre er auf der Stelle im Boden versunken. Dann ihr doch recht freches Grinsen zu ihm als er dann die Narrenkappe trug,ja und genauso kam er sich auch vor. Verdammt warum hatte er sich nur auf dies Spiel eingelassen und sich die Kappe aufgezogen. Verflucht Amary und ihre seltsamen Ideen.....
Später dann am Abend verlor er sie doch aus den Augen während der sich überstürzenden Ereignisse. Einerseits war er froh darüber,andererseits dachte er die ganze Zeit darüber nach. Der Abend zog sich und die Versteigerung der Mädchen mit ihren Picknickkörben schien noch in weiter Ferne. So beschloss er sich auf den Heimweg zu machen und der ganzen Sache einen ebensolchen Korb zu geben. Gedankenverloren ritt er heim nach Berchgard und begab sich nach einem Schoppen Wein zur Ruhe ,jedoch war die Nacht alles andere als ruhig . Er träumte und in jenem mischte sich das Geschehen der letzten Tage bunt durcheinander und früh am Morgen wachte er mit einem lauten Schrei auf und blickte sich verwirrt um. Erleichtert wurde ihm bewusst das er sich daheim befand.