An den Alka und an die Stadtwache
Verfasst: Donnerstag 5. Juli 2012, 18:57
*An seine Heiligkeit,dem Alka und der Stadtwache ergeht ein Bericht. Ein identischer Bericht wird auch im Tempelkeller zu finden sein. Es wird der jeweilige Titel/Anrede des Adressanten verwendet werden...*
Seinen Zorn mit Euch, eure Heiligkeit erhabener Alka des Heiligen Alatarischen Reiches, Faolan Tianarch!/Hauptmann Yxul'lerlatox, Kind des Allmächtigen!
Am gestrigen Abend wurde eine Befragung des Gefangenen Marzius Windwarden durchgeführt. Anwesend waren die erhabene Tetrarchin Aliyahna, Vicarius Althan und von der Garde, Trabant Amon.
Da sich kurze Zeit später Trabend Amon auf die Suche nach den Berichten der Gefangennahme und Inhaftierung besagter Person machte, auf Wunsch der Erhabenen hin, wurde die Befragung von meiner Person in Anwesenheit der Erhabenen fortgeführt.
Anbei der Bericht dieses Gespräches.
So möge er Euch mit Seinem Zorn erfüllen und Ihm gefallen was er sehen wird!
Gez. Althan,
Vicarius Alataris
„Befragung des Gefangenen Marzius Windwarden, 04. Cirmiasum 255
Grund der Inhaftierung: Hochverrat am heiligen rahalischen Reiche
Tätigkeiten des Gefangenen: Großmeister der Schreinerei und Bognerskunst, sowie Forstarbeit
geübt in der Feldarbeit und Feinschmiedekunst
Der Gefangene bestätigt, dass er bisher in Gerimor seiner Berufung nachging wo er bis vor einem Mond auch ansässig gewesen war, nun lebt er aber in Bajard. Er behauptet standhaft, dass er eine Erinnerungslücke habe und sich nur an die vergangenen 10 Monde seines Lebens erinnern könne bis zum heutigen Tage hin.
Ihm wurde gesagt, dass er in Düstersee gelebt haben soll und er der einzige Schreiner im rahalischen Reiche gewesen sei. Er soll im Dienste der Söhne Hagaduns gestanden haben und derjenige gewesen sein, der einen mächtigen Rammbock konstruiert und gebaut habe.
Doch er kann sich nicht an diese Zeit erinnern.
Er konnte sich an eine Hütte im Wald erinnern und Kopfschmerzen, neben ihm soll eine eiserne Maske gelegen haben. So groß wie sein Schädel soll sie gewesen sein. Die Hütte soll in einem Dorf im Walde gestanden haben. Des Weiteren berichtete er, dass er genau in diesem Moment zwei Frauen sah, die sich über ihn beugten. Sie teilten ihm mit, dass sie Schwestern seien und auf ihren Gewändern prangte ein Zeichen mit den Buchstaben WG. Alle in diesem Dorf trugen besagtes Zeichen. Diese teilten ihm mit, dass er überfallen worden war. Danach ging er auf Reisen und erlernte aufgrund des Verlustes seines Gedächtnisses alles neu.
Auf die Frage nach seinem Glauben, gab er zu glaubensneutral zu sein und nur für sein Handwerk zu leben.
Ebenso gab der Gefangene an, dass dies seine erste Befragung gewesen sei, wo Landsknecht Salakaz uns in einem Schreiben mitteilen lies, dass eine eingehende Befragung schon stattfand. Im wieweit er uns dahingehend Lügen aufzutischen versucht möget ihr euch Gedanken machen.
Sollte also durch sein Verschwinden vor fast 10 Monden eine Suche eingeleitet worden sein so würde der Tempel den besagter Aushang interessieren. So sollte damals er an den Bau dieser Waffe mitgewirkt haben, sein Verschwinden damals bekannt sein und ebenso der Hochverrat dadurch, dass er zu den Ketzern nach Berchgard gegangen sein soll.
Er scheint einen Hass auf den Adel, Regimentler und Priesterschaft Gerimors zu haben, was in Wort und Tat zum Ausdruck kam. Es sei zu Streitigkeiten gekommen da der Gefangene das Regiment beleidigt haben soll, angriff und bedrohte.
Von ihm wurde in Berchgard verlangt, dass er es wappnen sollte, gegen einen Angriff unserer Streiter und zwar mit einer von ihm konstruierten Waffe, dem Rammbock. Es entzieht sich unserer Kenntnis wozu man einen Rammbock zur Verteidigung brauchen könne, immerhin ist es eine Waffe, damit die Tore von AUSSEN zerstört werden, um eine Stadt einzunehmen.
Der Graf von Arganta sei im Besitz der Kopie eines Baumplanes besagten Rammbockes von Herrn Windwarden, zugespielt haben sollte ihm dies ein Spion aus Rahal. Besagter Spion habe ihm von diesem Rammbock erzählt und die Pläne sowie eine Skizze in die Hände des Grafen gespielt. Über Aussehen dieses Spions ist ihm nichts bekannt, doch spielt er dem Grafen Informationen aus Rahal zu. Der Gefangene Windwarden wurde damals anscheinend nach den Schwachpunkten der Konstruktion befragt. Der Graf teilte ihm mit, dass er der Erbauer dieses Rammbockes gewesen sei, doch wiederum streitet der Gefangene vor uns ab sich an seine Zeit davor und den Bau zu erinnern.
Das Original sei damals an unseren Heerführer der Schwarzen Armee, Ritter Durion gegangen. Ebenso berichtete der Gefangene von einer verstaubten Kiste in der Bank, welche ihm die Dame der Bank aushändigte, nachdem sie ihn scheinbar wiedererkannte. In dieser Kiste befanden sich Pläne zum Bau besagten Rammbockes, einer Balliste, Tribke und Katapulte.
Weiterhin behauptet er, dass er dem Grafen diese Pläne nicht hat zukommen lassen.
Er bleibt dabei, dass sein Bauplan des Rammbockes den er in Rahal entworfen habe in die Hände des Grafen gespielt worden sei, ohne sein Wissen. Laut seines Wissens gab es nur ein Original bei Ritter Durion und eine Kopie in besagtem Bankfach in Bajard.
Der Gefangene besteht darauf nichts über sein Leben in Rahal zu wissen, er weis was Hochverrat für ihn bedeuten würde, doch zeigte er sich kooperativ und beantwortete unsere Fragen, weil er weiterleben will mit einem Weibe Namens Viana Leyiasa. Ebenso nannte er den Namen Lydonia, sich dann verbessernd und sie Viana nennend. Ich vermute dahingehend ein und die selbe Person.
Es wird vorgeschlagen dieser Frau habhaft zu werden, sie scheint ihm etwas zu bedeuten. Nun endlich hielten wir ein Druckmittel in der Hand wie es aussah, besagte Frau soll sich in Bajard aufhalten.
Es sollte zuerst herausgefunden werden, wo besagte Dame sich aufhält.
Der Erhabenen schwebt vor, sollte er nicht die Wahrheit gesagt haben, besagte Dame vor seinen Augen Stück für Stück auseinander zunehmen.
Die Erhabene Tetrarchin wies mich an den Vorschlag für sein Vergehen mit niederzuschreiben. Er solle einige Monde Zwangsarbeit ableisten, um seine Taten wieder gut zu machen.
Zum Ende hin bot er an unser Spion zu werden, immerhin kenne er die Schwachpunkte der Verteidigung Berchgards.
Er käme an die Zughebel des Tores von Berchgard, da er dieses im Auftrage nach unserem Angriff verstärken sollte. Er sei Bauherr für die Verstärkung, Befestigung und dem Neubau des Tores. Den Auftrag hat er von einer Regimentlerin Namens Koporal, Lilian van Valerian erhalten
Ebenso sollte er die Bercharder auf unseren Rammbock vorbereiten. Zudem bot er an, dass er an unserem Rammbock Verbesserungen in Zusammenarbeit mit unseren Schreinern vornehmen könne.
Abschliesend muss ich bekennen, dass seine Worte voller Widersprüche sind und Ungereimtheiten. Der Tempel kam schon am gestrigen Abend zu dem Schluss, dass er lügt. Nachforschungen werden angestellt werden, die seine Worte überprüfen werden.“
Seinen Zorn mit Euch, eure Heiligkeit erhabener Alka des Heiligen Alatarischen Reiches, Faolan Tianarch!/Hauptmann Yxul'lerlatox, Kind des Allmächtigen!
Am gestrigen Abend wurde eine Befragung des Gefangenen Marzius Windwarden durchgeführt. Anwesend waren die erhabene Tetrarchin Aliyahna, Vicarius Althan und von der Garde, Trabant Amon.
Da sich kurze Zeit später Trabend Amon auf die Suche nach den Berichten der Gefangennahme und Inhaftierung besagter Person machte, auf Wunsch der Erhabenen hin, wurde die Befragung von meiner Person in Anwesenheit der Erhabenen fortgeführt.
Anbei der Bericht dieses Gespräches.
So möge er Euch mit Seinem Zorn erfüllen und Ihm gefallen was er sehen wird!
Gez. Althan,
Vicarius Alataris
„Befragung des Gefangenen Marzius Windwarden, 04. Cirmiasum 255
Grund der Inhaftierung: Hochverrat am heiligen rahalischen Reiche
Tätigkeiten des Gefangenen: Großmeister der Schreinerei und Bognerskunst, sowie Forstarbeit
geübt in der Feldarbeit und Feinschmiedekunst
Der Gefangene bestätigt, dass er bisher in Gerimor seiner Berufung nachging wo er bis vor einem Mond auch ansässig gewesen war, nun lebt er aber in Bajard. Er behauptet standhaft, dass er eine Erinnerungslücke habe und sich nur an die vergangenen 10 Monde seines Lebens erinnern könne bis zum heutigen Tage hin.
Ihm wurde gesagt, dass er in Düstersee gelebt haben soll und er der einzige Schreiner im rahalischen Reiche gewesen sei. Er soll im Dienste der Söhne Hagaduns gestanden haben und derjenige gewesen sein, der einen mächtigen Rammbock konstruiert und gebaut habe.
Doch er kann sich nicht an diese Zeit erinnern.
Er konnte sich an eine Hütte im Wald erinnern und Kopfschmerzen, neben ihm soll eine eiserne Maske gelegen haben. So groß wie sein Schädel soll sie gewesen sein. Die Hütte soll in einem Dorf im Walde gestanden haben. Des Weiteren berichtete er, dass er genau in diesem Moment zwei Frauen sah, die sich über ihn beugten. Sie teilten ihm mit, dass sie Schwestern seien und auf ihren Gewändern prangte ein Zeichen mit den Buchstaben WG. Alle in diesem Dorf trugen besagtes Zeichen. Diese teilten ihm mit, dass er überfallen worden war. Danach ging er auf Reisen und erlernte aufgrund des Verlustes seines Gedächtnisses alles neu.
Auf die Frage nach seinem Glauben, gab er zu glaubensneutral zu sein und nur für sein Handwerk zu leben.
Ebenso gab der Gefangene an, dass dies seine erste Befragung gewesen sei, wo Landsknecht Salakaz uns in einem Schreiben mitteilen lies, dass eine eingehende Befragung schon stattfand. Im wieweit er uns dahingehend Lügen aufzutischen versucht möget ihr euch Gedanken machen.
Sollte also durch sein Verschwinden vor fast 10 Monden eine Suche eingeleitet worden sein so würde der Tempel den besagter Aushang interessieren. So sollte damals er an den Bau dieser Waffe mitgewirkt haben, sein Verschwinden damals bekannt sein und ebenso der Hochverrat dadurch, dass er zu den Ketzern nach Berchgard gegangen sein soll.
Er scheint einen Hass auf den Adel, Regimentler und Priesterschaft Gerimors zu haben, was in Wort und Tat zum Ausdruck kam. Es sei zu Streitigkeiten gekommen da der Gefangene das Regiment beleidigt haben soll, angriff und bedrohte.
Von ihm wurde in Berchgard verlangt, dass er es wappnen sollte, gegen einen Angriff unserer Streiter und zwar mit einer von ihm konstruierten Waffe, dem Rammbock. Es entzieht sich unserer Kenntnis wozu man einen Rammbock zur Verteidigung brauchen könne, immerhin ist es eine Waffe, damit die Tore von AUSSEN zerstört werden, um eine Stadt einzunehmen.
Der Graf von Arganta sei im Besitz der Kopie eines Baumplanes besagten Rammbockes von Herrn Windwarden, zugespielt haben sollte ihm dies ein Spion aus Rahal. Besagter Spion habe ihm von diesem Rammbock erzählt und die Pläne sowie eine Skizze in die Hände des Grafen gespielt. Über Aussehen dieses Spions ist ihm nichts bekannt, doch spielt er dem Grafen Informationen aus Rahal zu. Der Gefangene Windwarden wurde damals anscheinend nach den Schwachpunkten der Konstruktion befragt. Der Graf teilte ihm mit, dass er der Erbauer dieses Rammbockes gewesen sei, doch wiederum streitet der Gefangene vor uns ab sich an seine Zeit davor und den Bau zu erinnern.
Das Original sei damals an unseren Heerführer der Schwarzen Armee, Ritter Durion gegangen. Ebenso berichtete der Gefangene von einer verstaubten Kiste in der Bank, welche ihm die Dame der Bank aushändigte, nachdem sie ihn scheinbar wiedererkannte. In dieser Kiste befanden sich Pläne zum Bau besagten Rammbockes, einer Balliste, Tribke und Katapulte.
Weiterhin behauptet er, dass er dem Grafen diese Pläne nicht hat zukommen lassen.
Er bleibt dabei, dass sein Bauplan des Rammbockes den er in Rahal entworfen habe in die Hände des Grafen gespielt worden sei, ohne sein Wissen. Laut seines Wissens gab es nur ein Original bei Ritter Durion und eine Kopie in besagtem Bankfach in Bajard.
Der Gefangene besteht darauf nichts über sein Leben in Rahal zu wissen, er weis was Hochverrat für ihn bedeuten würde, doch zeigte er sich kooperativ und beantwortete unsere Fragen, weil er weiterleben will mit einem Weibe Namens Viana Leyiasa. Ebenso nannte er den Namen Lydonia, sich dann verbessernd und sie Viana nennend. Ich vermute dahingehend ein und die selbe Person.
Es wird vorgeschlagen dieser Frau habhaft zu werden, sie scheint ihm etwas zu bedeuten. Nun endlich hielten wir ein Druckmittel in der Hand wie es aussah, besagte Frau soll sich in Bajard aufhalten.
Es sollte zuerst herausgefunden werden, wo besagte Dame sich aufhält.
Der Erhabenen schwebt vor, sollte er nicht die Wahrheit gesagt haben, besagte Dame vor seinen Augen Stück für Stück auseinander zunehmen.
Die Erhabene Tetrarchin wies mich an den Vorschlag für sein Vergehen mit niederzuschreiben. Er solle einige Monde Zwangsarbeit ableisten, um seine Taten wieder gut zu machen.
Zum Ende hin bot er an unser Spion zu werden, immerhin kenne er die Schwachpunkte der Verteidigung Berchgards.
Er käme an die Zughebel des Tores von Berchgard, da er dieses im Auftrage nach unserem Angriff verstärken sollte. Er sei Bauherr für die Verstärkung, Befestigung und dem Neubau des Tores. Den Auftrag hat er von einer Regimentlerin Namens Koporal, Lilian van Valerian erhalten
Ebenso sollte er die Bercharder auf unseren Rammbock vorbereiten. Zudem bot er an, dass er an unserem Rammbock Verbesserungen in Zusammenarbeit mit unseren Schreinern vornehmen könne.
Abschliesend muss ich bekennen, dass seine Worte voller Widersprüche sind und Ungereimtheiten. Der Tempel kam schon am gestrigen Abend zu dem Schluss, dass er lügt. Nachforschungen werden angestellt werden, die seine Worte überprüfen werden.“