Ein Bericht der Nachtwache vom Regiment
Verfasst: Donnerstag 5. Juli 2012, 00:47
Der Kommandatur des Regiments wird man einem Bericht der letzten Nacht vorlegen.
Nach jenen kam zur dunkelsten Stunde ein Mann an das Tor von Adoran, in seinen Armen einen leblosen Körper in einem Umhang gehüllt.
Er behauptete, er fand diesen Leichnahm am See im Norden. Dort wären wohl neben Blut auch Fußabdrücke aus Blut.
Dem Leichnahm wurde der Brustkorb aufgeschnitten, er hätte wohl noch eine schwarzverhüllte Gestalt erblickt, hat Sie verfolgt, doch im dickicht des Waldes verloren.
Die Fußabdrücke, wie auch der flüchtende zeigen gen Adoran, er empfahl, dass das Regiment den Ort noch einmal nach Spuren untersuchen sollte, alleine die Fußabdrücke könnten viel über den Täter Hinweise geben, wie Fußgröße und dergleichen.
Weiter steht im dem Bericht, dass ironischerweise der Mann, der den Frauenleichnahm brachte, ebenfalls in Schwarz gekleidet war, er aber vom Gesichtsausdruck emotional betroffen sei, gar anhörte, als mache er sich Vorwürfe, da er den Mörder nicht verfolgen und stellen konnte.
Er gab seinen Namen für weitere Befragungen und seinen Wohnort noch preis, einige der Nachtwache konnten die Wahrheit seiner Identität bestätigen, da Sie wohl seine frühere Frau kannten.
Demnach heisst er Malachai Schwarzmourne und wohnt nahe dem Kloster, in der ehemaligen Taverne der Gans.
Den Leichnahm nahm man ihn ab und brachte ihn ins Heilerhaus, damit man die Wunde weiter untersuchen könne, um dann die Beerdigung einzuleiten, auch, um herauszufinden, wer die junge, schöne Frau ist.
Nach jenen kam zur dunkelsten Stunde ein Mann an das Tor von Adoran, in seinen Armen einen leblosen Körper in einem Umhang gehüllt.
Er behauptete, er fand diesen Leichnahm am See im Norden. Dort wären wohl neben Blut auch Fußabdrücke aus Blut.
Dem Leichnahm wurde der Brustkorb aufgeschnitten, er hätte wohl noch eine schwarzverhüllte Gestalt erblickt, hat Sie verfolgt, doch im dickicht des Waldes verloren.
Die Fußabdrücke, wie auch der flüchtende zeigen gen Adoran, er empfahl, dass das Regiment den Ort noch einmal nach Spuren untersuchen sollte, alleine die Fußabdrücke könnten viel über den Täter Hinweise geben, wie Fußgröße und dergleichen.
Weiter steht im dem Bericht, dass ironischerweise der Mann, der den Frauenleichnahm brachte, ebenfalls in Schwarz gekleidet war, er aber vom Gesichtsausdruck emotional betroffen sei, gar anhörte, als mache er sich Vorwürfe, da er den Mörder nicht verfolgen und stellen konnte.
Er gab seinen Namen für weitere Befragungen und seinen Wohnort noch preis, einige der Nachtwache konnten die Wahrheit seiner Identität bestätigen, da Sie wohl seine frühere Frau kannten.
Demnach heisst er Malachai Schwarzmourne und wohnt nahe dem Kloster, in der ehemaligen Taverne der Gans.
Den Leichnahm nahm man ihn ab und brachte ihn ins Heilerhaus, damit man die Wunde weiter untersuchen könne, um dann die Beerdigung einzuleiten, auch, um herauszufinden, wer die junge, schöne Frau ist.