Das unrühmliche Ende eines Wühlers
Verfasst: Donnerstag 28. Juni 2012, 00:44
Es war ein Tag wie jeder andere, Thorgrim zog schwer gerüstet durch Nilzadan, genug Bier war dabei und er kontrollierte jeden der unzähligen Gänge. Nach getanem Rundgang beschloss er noch einen Abstecher nach Bajard zu machen, vielleicht lies sich dort ja einer von der Pantherbrut blicken.
Als er aus der Kutsche stolperte musste er auch nicht lange suchen, gleich zwei von diesen komischen saßen auf ihren Gäulen nicht weit von der Kutsche entfernt. Natürlich war er sich des Sieges sicher zwei dürre Hemden in einer Kettenrüstung konnten einen Wühler doch nicht aufhalten. So wollte er die beiden mit einer Niederlage wieder dahin schicken wo sie hingehören. Jedoch kam alles anders als Gedacht, ihre Pferde verschafften den beiden einen eindeutigen Vorteil. So ging Thorgrim nach einem harten Kampf in dem er viel einstecken musste schwer verwundet zu Boden. Der eine der beiden Sieger, scheinbar ein Diener Krathors wollte ihm Blut nehmen, doch die schwere Schlachtenwühlerrüstung schützte jeden Zentimeter seiner Haut und scheinbar war er zu Faul ein Rüstungsteil zu lösen. Als Thorgrim wieder zu sich kam hörte er von dem Diener nur ein leises unverständliches murmeln, dabei versuchte er sich auch schon wieder von dem Bein auf ihm zu befreien. Als dann noch zwei Barden anmarschierten machte Thorgrim sich auf direktem Wege in die Kutsche, er würde wieder kommen und dann als Sieger vom Platz gehen, da war er sich sicher immerhin war er die rechte Hand des Hauptmannes und führte eine ganze Armee wenn dieser nicht da war.
Wieder in Nilzadan angekommen, schälte er sich aus der Rüstung und verband die Wunden provisorisch. Ein Blick in das Kinderzimmer lies ihn wieder lächeln, dort lag sein Sohn Tharin, gerade einmal vier Jahre alt. Thorgrim war stolz auf seinen Sohn er würde mal einen prächtigen Wühler abgeben und noch viel vom Papa lernen können, die Tür wurde wieder halbwegs leise geschlossen und er stapfte ins Schlafzimmer wo seine Frau Tarnimoxa auch schon eingeschlafen war. Er legte sich zu ihr ins Bett und kuschelte sich behutsam an sie, eine eigenschaft die nicht viele von ihm kannten doch tief in dem brummigen Zwerg waren doch so etwas wie Gefühle. Er liebte Tarnimoxa von ganzen Herzen und war stolz auf ein solches Prachtweib wie auch auf seinen Sohn.
Am nächsten Tag nahm er ein ausgiebiges Bierbad, wenn das Bier nicht immer durch den Bierfall nachgeflossen wäre, wäre es nach dem Bad sicherlich nurnoch halbvoll gewesen soviel wie Thorgrim Heute daraus trank. In seinem der Trunkenheit geschuldetem Übermut, machte er sich nur mit einem Kilt bekleidet auf nach Bajard, heute würd er es den Pantherfratzen zeigen, im Kampf Mann gegen Pantherfratze nur mit dem Fäusten. Er gröllte fröhliche Lieder und stützte sich an der Kutsche ab, als er hinter sich eine Stimme vernahm. Rasch wandte er sich um und erblickte die vier Gestalten die hinter ihm Stellung bezogen hatten, alle gekleidet in ein einheitliches Grau, manche mit Knochen behangen und einer sogar auf einem Pferd was mehr tot als lebendig wirkte. Da war er wieder, der Diener von Gestern mit dem Thorgrim noch eine Rechnung offen hatte, scheinbar fanden die anderen drei Rabendiener das auch, den sie Postierten sich um Thorgrim und überließen diesem einen das tun. Der breit gebaute und durchtrainierte Kalure wo nur der dicke Bierbauch das Bild störte war bereit diesen Kerl ordentlich zu vermöbeln.
Doch hatte er nicht mit der Feigheit dieser Diener gerechnet, anstatt einen Fairen Kampf mit den Fäusten rammte der Diener ihm seine Kriegsgabel in die Brust, Thorgrim versuchte noch auszuweichen doch war es zu spät und er wurde erwischt. Mit einem aufschrei sank er auf die Knie und das Blut ran über seinen Bauch hinuter wo es zu Boden tropfte. Als Thorgrim den Mann von den Beinen holen wollte, bekam er sein Schild mitten ins Gesicht und fiel seitlich zu Boden. Die Wunde in seiner Brust schmerzte stark und er verlor immer mehr Blut wodurch er geschwächt wurde. Sein vorlautes Mundwerk hatte er aber noch lange nicht verloren und provozierte die Diener immer weiter. Plötzlich wurde er von einem merkwürdigem wesen umschlungen, er versuchte sich zu befreien doch je mehr er dagegen ankämpfte desto fester schien es ihn zu halten. Das Wesen trug den schweren Zwergen hinter den Dienern her, immernoch lief das Blut aus seiner Brust und schwächte ihn weiter, so das er es bald aufgab sich gegen die Griffe zu wehren. Langsam machte sich die Angst in ihm breit, was würden diese verrücktem mit ihm anstellen? Würde er hier heil raus kommen? Er musste doch zurück zu seiner Familie die das wichtigste für ihn war.. Die gedanken verwarf er jedoch für den Moment wieder schnell, Cirmias würde es nicht zulassen das er jetzt sterben würde da war er sich sicher...
Als er aus der Kutsche stolperte musste er auch nicht lange suchen, gleich zwei von diesen komischen saßen auf ihren Gäulen nicht weit von der Kutsche entfernt. Natürlich war er sich des Sieges sicher zwei dürre Hemden in einer Kettenrüstung konnten einen Wühler doch nicht aufhalten. So wollte er die beiden mit einer Niederlage wieder dahin schicken wo sie hingehören. Jedoch kam alles anders als Gedacht, ihre Pferde verschafften den beiden einen eindeutigen Vorteil. So ging Thorgrim nach einem harten Kampf in dem er viel einstecken musste schwer verwundet zu Boden. Der eine der beiden Sieger, scheinbar ein Diener Krathors wollte ihm Blut nehmen, doch die schwere Schlachtenwühlerrüstung schützte jeden Zentimeter seiner Haut und scheinbar war er zu Faul ein Rüstungsteil zu lösen. Als Thorgrim wieder zu sich kam hörte er von dem Diener nur ein leises unverständliches murmeln, dabei versuchte er sich auch schon wieder von dem Bein auf ihm zu befreien. Als dann noch zwei Barden anmarschierten machte Thorgrim sich auf direktem Wege in die Kutsche, er würde wieder kommen und dann als Sieger vom Platz gehen, da war er sich sicher immerhin war er die rechte Hand des Hauptmannes und führte eine ganze Armee wenn dieser nicht da war.
Wieder in Nilzadan angekommen, schälte er sich aus der Rüstung und verband die Wunden provisorisch. Ein Blick in das Kinderzimmer lies ihn wieder lächeln, dort lag sein Sohn Tharin, gerade einmal vier Jahre alt. Thorgrim war stolz auf seinen Sohn er würde mal einen prächtigen Wühler abgeben und noch viel vom Papa lernen können, die Tür wurde wieder halbwegs leise geschlossen und er stapfte ins Schlafzimmer wo seine Frau Tarnimoxa auch schon eingeschlafen war. Er legte sich zu ihr ins Bett und kuschelte sich behutsam an sie, eine eigenschaft die nicht viele von ihm kannten doch tief in dem brummigen Zwerg waren doch so etwas wie Gefühle. Er liebte Tarnimoxa von ganzen Herzen und war stolz auf ein solches Prachtweib wie auch auf seinen Sohn.
Am nächsten Tag nahm er ein ausgiebiges Bierbad, wenn das Bier nicht immer durch den Bierfall nachgeflossen wäre, wäre es nach dem Bad sicherlich nurnoch halbvoll gewesen soviel wie Thorgrim Heute daraus trank. In seinem der Trunkenheit geschuldetem Übermut, machte er sich nur mit einem Kilt bekleidet auf nach Bajard, heute würd er es den Pantherfratzen zeigen, im Kampf Mann gegen Pantherfratze nur mit dem Fäusten. Er gröllte fröhliche Lieder und stützte sich an der Kutsche ab, als er hinter sich eine Stimme vernahm. Rasch wandte er sich um und erblickte die vier Gestalten die hinter ihm Stellung bezogen hatten, alle gekleidet in ein einheitliches Grau, manche mit Knochen behangen und einer sogar auf einem Pferd was mehr tot als lebendig wirkte. Da war er wieder, der Diener von Gestern mit dem Thorgrim noch eine Rechnung offen hatte, scheinbar fanden die anderen drei Rabendiener das auch, den sie Postierten sich um Thorgrim und überließen diesem einen das tun. Der breit gebaute und durchtrainierte Kalure wo nur der dicke Bierbauch das Bild störte war bereit diesen Kerl ordentlich zu vermöbeln.
Doch hatte er nicht mit der Feigheit dieser Diener gerechnet, anstatt einen Fairen Kampf mit den Fäusten rammte der Diener ihm seine Kriegsgabel in die Brust, Thorgrim versuchte noch auszuweichen doch war es zu spät und er wurde erwischt. Mit einem aufschrei sank er auf die Knie und das Blut ran über seinen Bauch hinuter wo es zu Boden tropfte. Als Thorgrim den Mann von den Beinen holen wollte, bekam er sein Schild mitten ins Gesicht und fiel seitlich zu Boden. Die Wunde in seiner Brust schmerzte stark und er verlor immer mehr Blut wodurch er geschwächt wurde. Sein vorlautes Mundwerk hatte er aber noch lange nicht verloren und provozierte die Diener immer weiter. Plötzlich wurde er von einem merkwürdigem wesen umschlungen, er versuchte sich zu befreien doch je mehr er dagegen ankämpfte desto fester schien es ihn zu halten. Das Wesen trug den schweren Zwergen hinter den Dienern her, immernoch lief das Blut aus seiner Brust und schwächte ihn weiter, so das er es bald aufgab sich gegen die Griffe zu wehren. Langsam machte sich die Angst in ihm breit, was würden diese verrücktem mit ihm anstellen? Würde er hier heil raus kommen? Er musste doch zurück zu seiner Familie die das wichtigste für ihn war.. Die gedanken verwarf er jedoch für den Moment wieder schnell, Cirmias würde es nicht zulassen das er jetzt sterben würde da war er sich sicher...