Morgens im Handelshaus
Verfasst: Freitag 22. Juni 2012, 08:46
Morgens im Handelshaus
Die Kutschfahrt bis nach Berchgard war wie im Flug vergangen und schon stand sie vor dem Handelshaus um die großen Türen aufzuschließen und dem mief des letzten Abends heraus zu lassen.
Eigentlich war ihr die morgendliche Arbeit im Handelshaus immer zu wieder. Aber heute war ein süßliches Pfeifen auf ihren Lippen und sie dachte gar nicht daran, dass es sie eigentlich nerven sollte, als sie begann mit dem Besen den Kundenraum auszufegen.
Ein kleiner Berg voller Dreck der Straße und kleinen Resten von Holzspänen fanden sich bald auf dem Boden zusammen. Schnell schippte sie jene mit der Schaufel in den Eimer und trug sie hinaus um sie dort zu entsorgen.
Wieder mit dem Eimer hinein kommen stellte sie ihn mit einem lächeln wieder in die Ecke.
Eigentlich war nun der Moment wo sie normal lieblos ein wenig Brot in ihren Mund schob.
Aber ich Bauch war voll mit Kirschkuchen und Kaffee, leckerem Omelett und knusprigen Schinken. So ein Frühstück hatte sie noch nie gehabt in ihrem Leben. Denn wer nicht kochen kann, kann auch nicht so Frühstücken. Und vor allem jemand der sich sonst nicht viel aus so etwas macht, aber nun in Erfahrung einer anderen Möglichkeit den morgen zu Beginnen grübelte sie darüber nach, ob es sich nicht doch Lohnen würde das Kochen zu lernen.
Sie setzte sich auf ihren Platz auf dem Schaukasten im Handelshaus und lächelte zufrieden auf als sie den Gedanken weitersponn. Obwohl es ihr immer noch schleierhaft war wie so lautlos ein Frühstück zubereitet werden konnte, dass erst der Geruch einen weckte. Sie würde fragen…
Wieder von der Vitrine springen viel ihr etwas ein und sie begann sich hinüber in den Handwerksbereich. Ein langer Tag lang vor ihr aber mit so guter Laune ging bestimmt alles leichter von der Hand.
Die Kutschfahrt bis nach Berchgard war wie im Flug vergangen und schon stand sie vor dem Handelshaus um die großen Türen aufzuschließen und dem mief des letzten Abends heraus zu lassen.
Eigentlich war ihr die morgendliche Arbeit im Handelshaus immer zu wieder. Aber heute war ein süßliches Pfeifen auf ihren Lippen und sie dachte gar nicht daran, dass es sie eigentlich nerven sollte, als sie begann mit dem Besen den Kundenraum auszufegen.
Ein kleiner Berg voller Dreck der Straße und kleinen Resten von Holzspänen fanden sich bald auf dem Boden zusammen. Schnell schippte sie jene mit der Schaufel in den Eimer und trug sie hinaus um sie dort zu entsorgen.
Wieder mit dem Eimer hinein kommen stellte sie ihn mit einem lächeln wieder in die Ecke.
Eigentlich war nun der Moment wo sie normal lieblos ein wenig Brot in ihren Mund schob.
Aber ich Bauch war voll mit Kirschkuchen und Kaffee, leckerem Omelett und knusprigen Schinken. So ein Frühstück hatte sie noch nie gehabt in ihrem Leben. Denn wer nicht kochen kann, kann auch nicht so Frühstücken. Und vor allem jemand der sich sonst nicht viel aus so etwas macht, aber nun in Erfahrung einer anderen Möglichkeit den morgen zu Beginnen grübelte sie darüber nach, ob es sich nicht doch Lohnen würde das Kochen zu lernen.
Sie setzte sich auf ihren Platz auf dem Schaukasten im Handelshaus und lächelte zufrieden auf als sie den Gedanken weitersponn. Obwohl es ihr immer noch schleierhaft war wie so lautlos ein Frühstück zubereitet werden konnte, dass erst der Geruch einen weckte. Sie würde fragen…
Wieder von der Vitrine springen viel ihr etwas ein und sie begann sich hinüber in den Handwerksbereich. Ein langer Tag lang vor ihr aber mit so guter Laune ging bestimmt alles leichter von der Hand.