Nachts vorm Lazarett.........
Verfasst: Mittwoch 20. Juni 2012, 00:23
Die Augen schweifen über die Zeilen des säuberlich gefalteten Papieres....die Stirn legt sich in falten und Ihr Blick gleitet hinaus in die Dunkelheit, nur das Kerzenlicht einer Laterne erleuchtet die Hauswand an welcher sie lehnend steht. Ein schmunzeln umhüllt Ihre Lippen, würde man direkt vor Ihr stehen, so würde man das aufflammen der begierde in Ihren Augen sehen. Endlich hatte Sie wieder einen Auftrag, der Kick des Adrenalines welches Ihr immer kurz vor solchen Aufträgen in die Adern schoß war wie eine Droge welche Sie keinesfalls missen wollte. Den Zettel wieder faltend schreitet sie die Treppen zu Ihrer Wohung auf, gerade erst war Sie vor einigen Tagen hier her gekommen und schon hatte sie die möglichkeit Ihr Geschick unter Beweis zu stellen. Wenn einmal der Anfang gefunden war würden sich die Aufträge bestimmt bald häufen und Ihre Geldkasse würde sich mehr als darüber freuen ständig wohl gefüllt zu sein. Der Schlüssel gleitet in das Schlüsselloch und mit einem leisen knarren öffnet sich die Türe zu Ihrem Zimmer, den Zettel und den Schlüsselbund, nach schließung der Türe, auf den Tisch legend, geht Ihr erster Schritt zu Ihrem Bett. In Gedanken an den Auftrag streift sie die Schuhe ab, jene neben Ihr Bett stellend. legt sie sich dann auf das Bett. Die Arme hinter Ihrem Kopf überkreuz geschlagen, die Beine angewinkelt, wird Ihr Atem immer flacher, die Augen schließen sich und sie fällt wie jede Nacht in einen schwerelosen Traum hinein......
Nächster Tag zur Nachts zur Ersten Stunde:
Geschickt greifen die Hände zu einigen Kleidungsstücken, sie legt jene auf Ihrem Bett ab. Auf dem Tisch hinter Ihr steht eine noch prall gefüllte Flasche Rum, sich auf den Versen wendend schreitet Sie auf jene zu, den Stuhl mit einem Zug zurück ziehend nimmt sie darauf Platz. Die Hand gleitet zur Rumflasche, jene an Ihren Mund führend trinkt sie diese fast bis zur hälfte hinunter.
Um den schwebenden Zustand zu erreichen und um die Aufregung zu schwächen war dies immer etwas was Sie vor solchen Aufträgen tat. Sich dann wieder vom Stuhl aufstemmend nimmt sie mitten im Raum platz, dort lag die Klinge welche sie stets mit sich führte, sie aufhebend schließt sie die Augen. Der Rum sorgte für ein Federleichtes Gefühl, ein Bein nachhinten stellend, der hintere Fuß schräg gestellt, hebt sie das Entermesser an und lässt es mit einer wucht und schnelligkeit nach unten sinken das man jenem kaum mit dem Menschlichen Auge folgen kann. Zuerst senkrecht ausholend und nach unten raßen lassend, schwingt sie jenes dann zur Seite, seitlich angekommen lässt sie es geschickt nach hinten stechen um es dann wieder hinauf zu ziehen. So trainierte sie noch eine Stunde immer wieder raßte das Entermesser von einer zur anderen Seite, sich dabei drehend und wendend, mal in die hocke gehend mal mit einem leichten schwanken, was wohl eher am Rum lag.
Schweiß gebadet beendet sie die Übungen und legt das Entermesser wieder zu hin, so sinkt sie zu Boden in einen Schneidersitzt, beide Hände auf den Knien liegend schließt sie die Augen und Atmet tief und gleichmäßig ein und aus, Ihr inneres dreht sich durch den Rum wie ein Karusel das nimmer mehr stoppen mag, mal schneller mal langsamer.... langsam die Augen wieder öffnend steigt sie dann empor.
Ihr nächster Weg führt sie zu der Wasserschüssel, die Hände in das Wasser hinein tunkend, wie eine Schaale aneinander geführt, gleiten jene dann mit Wasser gefüllt in ihr Gesicht, das erfrischende Gefühl lässt sie kurz aufkeuchen. Das Augenpaar gleitet hinaus zum Fenster den Mond ansehend um die Uhrzeit einschätzen zu können, dann beginnt sie sich zu waschen.
Sie wusste das sie es genau schaffen würde zur vereinbarten Zeit an Ort und stelle zu sein, so machte sie sich daran sich zu kleiden, wahrscheinlich würde Aki sie erschlagen wenn er sehen würde in welchem Aufzug sie Ihre Arbeit erledigen würde, doch würde sie Arbeit und Privates nie miteinander vermischen. Nach dem Anziehen der Kleidung steckte Sie sich mit geschickten Handgriffen die Haare hoch und begann damit sich zu schminken. Nach Jahrelanger Übung viel es Ihr nicht schwer sich komplett zu verändern so das keiner sie mehr zu erkennen vermochte. Als alles getan war blickte sie an sich herunter, dann den blick in den Spiegel.
Der Weg
Eine Junge Frau circa so um die 24 Jahre, die Haare unsauber Hochgesteckt, die Augen mit Kohlestift Etwas nachgezogen und mit Erdbeeren die Lippen sachte bemalt läuft durch die Gassen Rahals. Der Rock legt Ihr komplettes rechtes Bein frei und die Corsage lässt die Brüste größer wirken als sie vielleicht wirklich sind, der gang mit einem betörenden Hüftschwung ausschmückend, schreitet sie zu dem besagte Auftragsort. Dort angekommen lässt sie den blick über die Wache schweifen, ein schmunzeln umspielt die Lippen und sie lehnt sich im dunklen verborgen an die Wand, Ihre Augen huschen durch die Gegend genau abschätzend welch Möglichkeiten sie zur Flucht hat oder wo sie den Wachmann hinführen könnte.
Ein zufriedenes Nicken ehe sie sich von der Wand losreißt und mit dem gleichen Gang auf die Wache zuschreitet, ein bezierzendes Lächeln legt sich auf die Lippen. Der Wachmann hebt den Blick an als er die Schritte der Jungen Frau vernimmt, doch als er den Hüftschwung und die aufreizende Kleidung erblickt war sein Blick wie der eines sabbernden alten Bockes. Mit Ihren Reizen spielend stellt sie sich direkt vor den Wachmann und fährt ihm mit Ihren Fingern über die Lippen ehe sie mit zuckersüßer Stimme spricht.
"Na mein süßer, so alleine hier magst dir nicht etwas die Zeit vertreiben?"
Ein gieriger Blick huscht über das Gesicht des Mannes, ein kurzer Blick des Zweifelns schaut er sich um.
"schhh sie still Hure, das darf keiner mitbekommen aber lass uns hinten in die Ecke, wird schon keiner kommen..."
Meint er mit einem spitzen blick auf sie richtend und nickt gen westen zu einer dunklen Ecke. Mit einem nicken und dem immernoch bezierzenden Lächeln wendet sie sich und geht vorran. Dort angekommen lehnt sie sich an die Wand, kurz huscht Ihr Blick durch das dunkle ehe sie den Wachmann zu sich heran zieht, der Wachmann packt Ihr freies Bein nach oben und drückt sie fest an die Wand, den Blick voller begierde auf sie gerichtet drückt er dann seine Lippen auf die Ihre, kurz noch huscht ein schmunzeln über Ihre Lippen ehe sie den Kuss erwiedern mag. Nach nur einigen Sekunden taumelt der Mann zurück und sackt zu Boden, kurz scheint es so als würde er sie mit nach unten reißen und er blickt sie entsetzt an ehe er in den schlafzustand fällt. Sich mit den Füßen auffangend steht sie über Ihm und blickt auf den schlafenden Wachmann nieder, Ihn unter den Armen packend zieht sie ihn mit aller Kraft an die Wand und versucht ihn hinzusetzten, wobei er eher wie ein nasser Sack halb zur Seite kippt. Das müsste dem Auftraggeber lange genug Zeit verschaffen um sein Zeug zu erledigen, nickt sie sachte in Gedanken. Dann wendet sie sich und huscht in die Dunkelheit zurück hinaus aus Rahal.
Nächster Tag zur Nachts zur Ersten Stunde:
Geschickt greifen die Hände zu einigen Kleidungsstücken, sie legt jene auf Ihrem Bett ab. Auf dem Tisch hinter Ihr steht eine noch prall gefüllte Flasche Rum, sich auf den Versen wendend schreitet Sie auf jene zu, den Stuhl mit einem Zug zurück ziehend nimmt sie darauf Platz. Die Hand gleitet zur Rumflasche, jene an Ihren Mund führend trinkt sie diese fast bis zur hälfte hinunter.
Um den schwebenden Zustand zu erreichen und um die Aufregung zu schwächen war dies immer etwas was Sie vor solchen Aufträgen tat. Sich dann wieder vom Stuhl aufstemmend nimmt sie mitten im Raum platz, dort lag die Klinge welche sie stets mit sich führte, sie aufhebend schließt sie die Augen. Der Rum sorgte für ein Federleichtes Gefühl, ein Bein nachhinten stellend, der hintere Fuß schräg gestellt, hebt sie das Entermesser an und lässt es mit einer wucht und schnelligkeit nach unten sinken das man jenem kaum mit dem Menschlichen Auge folgen kann. Zuerst senkrecht ausholend und nach unten raßen lassend, schwingt sie jenes dann zur Seite, seitlich angekommen lässt sie es geschickt nach hinten stechen um es dann wieder hinauf zu ziehen. So trainierte sie noch eine Stunde immer wieder raßte das Entermesser von einer zur anderen Seite, sich dabei drehend und wendend, mal in die hocke gehend mal mit einem leichten schwanken, was wohl eher am Rum lag.
Schweiß gebadet beendet sie die Übungen und legt das Entermesser wieder zu hin, so sinkt sie zu Boden in einen Schneidersitzt, beide Hände auf den Knien liegend schließt sie die Augen und Atmet tief und gleichmäßig ein und aus, Ihr inneres dreht sich durch den Rum wie ein Karusel das nimmer mehr stoppen mag, mal schneller mal langsamer.... langsam die Augen wieder öffnend steigt sie dann empor.
Ihr nächster Weg führt sie zu der Wasserschüssel, die Hände in das Wasser hinein tunkend, wie eine Schaale aneinander geführt, gleiten jene dann mit Wasser gefüllt in ihr Gesicht, das erfrischende Gefühl lässt sie kurz aufkeuchen. Das Augenpaar gleitet hinaus zum Fenster den Mond ansehend um die Uhrzeit einschätzen zu können, dann beginnt sie sich zu waschen.
Sie wusste das sie es genau schaffen würde zur vereinbarten Zeit an Ort und stelle zu sein, so machte sie sich daran sich zu kleiden, wahrscheinlich würde Aki sie erschlagen wenn er sehen würde in welchem Aufzug sie Ihre Arbeit erledigen würde, doch würde sie Arbeit und Privates nie miteinander vermischen. Nach dem Anziehen der Kleidung steckte Sie sich mit geschickten Handgriffen die Haare hoch und begann damit sich zu schminken. Nach Jahrelanger Übung viel es Ihr nicht schwer sich komplett zu verändern so das keiner sie mehr zu erkennen vermochte. Als alles getan war blickte sie an sich herunter, dann den blick in den Spiegel.
Der Weg
Eine Junge Frau circa so um die 24 Jahre, die Haare unsauber Hochgesteckt, die Augen mit Kohlestift Etwas nachgezogen und mit Erdbeeren die Lippen sachte bemalt läuft durch die Gassen Rahals. Der Rock legt Ihr komplettes rechtes Bein frei und die Corsage lässt die Brüste größer wirken als sie vielleicht wirklich sind, der gang mit einem betörenden Hüftschwung ausschmückend, schreitet sie zu dem besagte Auftragsort. Dort angekommen lässt sie den blick über die Wache schweifen, ein schmunzeln umspielt die Lippen und sie lehnt sich im dunklen verborgen an die Wand, Ihre Augen huschen durch die Gegend genau abschätzend welch Möglichkeiten sie zur Flucht hat oder wo sie den Wachmann hinführen könnte.
Ein zufriedenes Nicken ehe sie sich von der Wand losreißt und mit dem gleichen Gang auf die Wache zuschreitet, ein bezierzendes Lächeln legt sich auf die Lippen. Der Wachmann hebt den Blick an als er die Schritte der Jungen Frau vernimmt, doch als er den Hüftschwung und die aufreizende Kleidung erblickt war sein Blick wie der eines sabbernden alten Bockes. Mit Ihren Reizen spielend stellt sie sich direkt vor den Wachmann und fährt ihm mit Ihren Fingern über die Lippen ehe sie mit zuckersüßer Stimme spricht.
"Na mein süßer, so alleine hier magst dir nicht etwas die Zeit vertreiben?"
Ein gieriger Blick huscht über das Gesicht des Mannes, ein kurzer Blick des Zweifelns schaut er sich um.
"schhh sie still Hure, das darf keiner mitbekommen aber lass uns hinten in die Ecke, wird schon keiner kommen..."
Meint er mit einem spitzen blick auf sie richtend und nickt gen westen zu einer dunklen Ecke. Mit einem nicken und dem immernoch bezierzenden Lächeln wendet sie sich und geht vorran. Dort angekommen lehnt sie sich an die Wand, kurz huscht Ihr Blick durch das dunkle ehe sie den Wachmann zu sich heran zieht, der Wachmann packt Ihr freies Bein nach oben und drückt sie fest an die Wand, den Blick voller begierde auf sie gerichtet drückt er dann seine Lippen auf die Ihre, kurz noch huscht ein schmunzeln über Ihre Lippen ehe sie den Kuss erwiedern mag. Nach nur einigen Sekunden taumelt der Mann zurück und sackt zu Boden, kurz scheint es so als würde er sie mit nach unten reißen und er blickt sie entsetzt an ehe er in den schlafzustand fällt. Sich mit den Füßen auffangend steht sie über Ihm und blickt auf den schlafenden Wachmann nieder, Ihn unter den Armen packend zieht sie ihn mit aller Kraft an die Wand und versucht ihn hinzusetzten, wobei er eher wie ein nasser Sack halb zur Seite kippt. Das müsste dem Auftraggeber lange genug Zeit verschaffen um sein Zeug zu erledigen, nickt sie sachte in Gedanken. Dann wendet sie sich und huscht in die Dunkelheit zurück hinaus aus Rahal.