Heimkehr oder doch nur ein kurzes Gastspiel?
Verfasst: Montag 11. Juni 2012, 11:42
Ein lauter Schrei ging durch die düstere Ruine. Vögel stoben entsetzt in den Himmel, ebenso flohen die Tiere am Boden. Sie wollten weg. Jahre lang war dieser Ort zwar düster gewesen, aber nie war ein Mensch in diese Wildnis vorgedrungen und jetzt? Erst war vor ein paar Wochen diese Gruppe hier eingezogen, düstere Gestalten, mit rauen und lauten Stimmen. Doch auch daran hatten sich die Waldbewohner gewöhnt und ließen sich von ihrer Heimat nicht vertreiben.
Doch jetzt war noch jemand dazu gekommen und brachet unruhe in die neue Ordnung. Leise fast schattenhaft bewegte sich diese Person durch die eingetsürzten oberen Räume. Sie schien genau zu wissen, wo sie hin wollte, obwohl sie noch nie dagewesen sein konnte.Schnell war sie im unteren, größten Teil unzerstörten Teil der Ruine. Vollkommene Dunkelheit schlug ihr entgegen, doch sie entzündete keine Fackel. Sie schien immernoch ganz genau zu wissen, wo sie hinwollte. Und tatsächlich, fand sie den Ort, den sie suchte.
Eine Tür, die bisher den anderen verborgengeblieben war., öffnete sich nach kurzen Tasten in der Wand. Schnell huschte die Frau ins Innere des Raumes und schloss die Tür wieder. Im inneren des Raumes herschte etwas Licht udn so brauchte sie einen Moment um wiede retwas erkennen zu können. Ja si ewar richtig. Es stimmte alles mit den Beschreibungen überein. An den Wänden waren in regelmäßigen Abständen leuchtend eKristalle angebracht worde, die sich mit den Jahren vermehrt hatten. Doch so schön die Kristalle auch anzuschauen waren, sie weckten nicht das Interesse der Frau. Deren Interesse galt einer uck uSchloss war eine kleine unscheinbare , schwarze Plakette mit einem einzelnenen Buchstaben eingraviert. Fast erfürchtig strich die Frau über die Truhe und die Plakette. Erst dann witmete sie sich dem Schloss.
Ja hier war sie richtog, sie spürte es ganz deutlich. Hier war das, was sie suchte, wonach sie ausgeschickt worden war, es zu finden. Doch wie sie es geahnt hatte, dass Schloss war sogar für sie kniffelig. Jeodch war es genau die Herausforderung, die sie anspornte. Und so knackte das Schloss letzten endes doch und der Deckel konnte geöffnet werden. Sie wollte ihn gerade zurück schieben, als sie die Hand zurückzog. Nein das war zu einfach, lediglich das Schloss zu öffnen. Sie entfernte sich etwas von der Truhe. Noch einmal musterte sie diese eingehend. Ging wiede rnäher heran und untersuchte die ganze Truhe noch einmal genau. Und tatsächlich unter der Plackette war ein hauchdünner Draht. Leider konnte sie den Mechanismus dahinter nicht erkennen. Vorsichtig entfernte sie die Plakette ohne den Draht zu berühren, oder gar stark zu erschüttern. Doch auch das entstandene Loch konnte ihr keinen Einblick gewären. Das durfte doch nicht wahr sein,so kurz vorm Ziel und dieser Draht, verweigerte ihr grade den Erfolg.
Sie blickte sich etwas ratlos um und horchte, auf die Geräusche in dem Gewöbe. War da nicht jemand im Gang? Sollte das die Lösung sein?
Lautlos shclich sie zur Tür zurück, und öffnete sie ebenso lautlos. Nahc kurzem Überlegen hatte sie auch die Richtung ausgemacht aus der das Geräusch gekommen war. Leichtes flackern, einer fackel war dort zu sehen. Nach wneigen Schritten, war sie so nahe, dass sie die Person sehen konnte. Ein Mann, nicht der größte, aber sicherlich auch nicht der leichteste. Sie schlich sich hinter ihm und hielt ihm in einer fließenden Bewegung einen Dolch an den Hals und Ihre Krallenmesser in die Rippen.
Der Mann wusste kaum, wie ihm geschah, da wurde er auch shcon nach hinten gezogen. Als er sich von dem Schreck erholt hatte, versuchte er sich aus dem Griff zu befreien, um sich zu shclagen und zu schreien. Doch der Dolch an seinem Hals, sollte nicht dazu diehnen ihn zu töten, nein der drückte seinen Kehlkopf zu und je mehr er sich wehrte, desto stärker wurde der Druck und so kam nru ein Krächzen aus seinem Mund. Allerdings, hatte er darüber die Messer in seinen Rippen nicht vergessen, denn die gruben sich unbarmherzig in seine Haut und waren so plaziert, dass sie durch die Rippen hindurch bohren konnten. Und bei dem Druck, war dem Mann klar, dass hier durchaus auch sein Tod in Frage kam. Langsam wurde er zur Wand gezogen. Doch gerade als er dachte sie gehen nur zu der Wand öffnete sich DIE Wand. Nun wurde der Mann aufmerksamer. Hatten sie doch alles abgesucht nach versteckten Türen udn fallen, doch diese Tür war ihnen verborgen geblieben. Doch er hatte keinen Hebel gesehen oder ähnliches. Doch wer immer ihn angegriffen hatte, schien die Geheimnisse dieses Ortes zu kennen. Er musste diese Person überwältigen, koste es was es wolle. Er wurde in seinen Überlegungen unterbrochen und in den Raum gestoßen. Schnell drehte er sich um. Die Tür schloss sich grade, doch er sah niemanden. Er nutze die Gelegenheit und blickte sich um. Da stand eine große Truhe und sie schien noch vershclossen zu sein. Die gefahr hinte rihm vergessend näherte er sich der Truhe und fand sie unverschlossen. Was er anhand der herausgebrochenen Plakette schloss. Gier machte sich in ihm breit und er wollte die Truhe öffnen. Doch ein letzter Rest verstand war ihm noch geblieben. Die Person, die ihn hergebracht hatte. Er drehte sich um und suchte sie. Langsam tastete er dabei nach einem Dolch, denn alle anderen Waffen hatte er abgelegt. Immerhin hatten sie ja Wachen aufgestellt und so wähnten sie sich im Inneren der Ruine sicher. Doch was war das? Da wo sein Dolch sonst saß, war er nicht. Statt dessen hörte er ein leises Zischen. Weder als männlich noch weiblich zu identifizieren. " Sucht ihr den hier?" Und neben ihm in der Wand shclug sein Dolch ein. Er wollte ihn gerade aus der Wand ziehen, als er mehrere Klingen auf sich gerichtet sah. Doch er sah noch etwas anderes. Unter der Schwarzen Kaputze seines Gegenübers, blitzten eisige, grüne Augen hervor. Die Silhuette war eindeutig die einer Frau, zudem einer eher zierlich wirkenden Frau. Jetzt sah sie ihn direkt an. Unter der Kaputze sah ein fahles, eingefallenes, mit einigen Kratzern versehenes, Gesicht hervor. Sicher, war dieses Gesicht einmal das Gesicht einer schönen, jungen Frau, doch in diesem Zustand, konnte er ihr Alter nicht schätzen. Der rest ihrer Gestallt war in Eeinen Umhang gehülltt udn nicht zu erkennen.
"Was sucht ihr hier?" Die Frage kam unerwartet, doch sehr bestimmt und fast so eisig anzuhören, wie die Augen ihn anblickten. Er sah gar nicht ein ihr eine Antwort zu geben. Mit dieser Person sollte er doch spielend fertig werden. Er zog mit einem Ruck seinen Dolch aus der Wand und wollte die Frau angreifen. Doch er hatte sie unterschätzt. Blitzshcnell hatte sie ihm den Dolch aus der Hand geschlagen und ihre Krallenhandschuhe, wieder Schmerzhaft in seine Rippen und an seinem Hals. "Rede". Er stammelte etwas von verlorenen Schätzen, die man hier vermutet. Doch das genügte ihr nicht. Weiter bohrten sich die Klingen in seine Haut. Und er erzählte ihr noch etwas von einer Legende von einem dunklen Kult. Und dieser Kult sollte hier, wertvolle und mächtige Sachen versteckt haben.
Sie lachte. Was ihm ein Schauer durch den Körper gehen lies. Doch sie sagte nichts weiter. Er sah nur ein kleines Wappen an ihrem Hals, was ihren Umhang zusammen hielt. Das hatte er hier doch shcon einmal gesehen. Doch er konnte es nachwie vor nicht deuten.
Ein schwarzer Grund mit einer Schwarzen Gravur. Und nur beim genauerem Hinsehen, konnte man in dem Dunkel etwas silbriges erkennen. Doch er glaubte kaum, dass er hier eine Antwort erhalten würde. " Nun ihr wollt Schätze? Dann nehmt sie euch". Sie zeigte mit dem Kopf auf die Truhe und zog die Klingen zurück. Verwirrt blieb er da wo er war udn rührte sich nicht von der Stelle. Doch auch das war ein Fehler. " Aufmachen" zischte sie, jetzt allerdings aus einiger Entfernung. " Versucht gar nicht erst zu entkommen, von hier gibt es nur einen Ausgang und ihr wisst nicht, wie ihr die Tür aufbekommt. Wenn irh mich angreifen wollt,werdet ihr hier dennoch sterben." Diese Wahrnung war verständlich und so siegte die Gier in ihm wieder, wohl ahnend, dass etwas mit der Truhe nicht stimmte.
Er ging vorsichtig zur Truhe und öffnete langsam den Deckel. Im gleichen Augenblick, wo der Deckel angehoben wurde, schrie der Mann auf. Eben jener Schrei, der die Tiere verscheuchte. Aus der Truhe kam Säure hervor, auf sein Gesicht und seine Hände und verätzte ihm die Haut. Doch damit nicht genug. Unter der Truhe kamen noch Klingen hervor und Borten sich in seine Beine. Von hinten hörte er ein leises, "oh die hätte ich euch allerdings ersparen können" Erblindet und von Schmerzen gequält brach er neben der Truhe zusammen udn die Frau stieg vorsichtig über ihn hinweg und blickte kurz in die Truhe. Nein mit mehr Fallen war nicht zu rechnen. Sie besah sich dann den Inhalt genauer und nahm schnell die vier Kästchen heraus udn verstaute sie sorgfältig. Sie seufzte und blickte auf den am Bodenliegenden Mann. Ein Schulterzucken und sie öffnete die Tür. Der Rückweg würde schwieriger werden, als es der Hinweg schon war. Der Schrei dieses Mannes hatte wahrscheinlich alle alamiert. Naja ein paar mehr oder weniger wären jetzt auch egal. Sie bewegte sich dennoch lautlos durch den Gang, doch wie zu erwarten war, waren dei anderen dieser Bande bereits auf dem Weg in die Gewölbe. Allerdinsg aus der anderen Richtung und so sahen sie zuerst ihren Entstellten Kollegen vor der offenen Truhe. Die Frau hatte gar nicht erst eingesehen, die Tür wieder zu verbergen, hier gab es ja nun nichst mehr, was sich zu verbergen lohnt. Doch der Mann war noch nicht tot udn so wussten sie shcnell, dass es nru eine Frau war. Und liefen los. Sie sahen noch den Schatten an der Wand entlang huschen. Lärmend ranten sie los. Doch womit sie nicht gerechnet hatten, war das die Frau sich ebenso schnell in eine nische geduckt hatte. Von Hinten schlich sie sich jetzt wieder an die Leute heran. Leider waren sie noch nicht an dem aufgang vorbei. So folgte sie einen Moment udn beobachtetet was geschehen wird. Am Aufgang ließen sie zwei zurück und liefen weiter. An den ersten der beiden konnte sie sich heranschleichen und ihm von hinten ihre Klingen in die Nieren und durch die Rippen zu jagen. De rzweite würde eher probleme machen. Als sein Kamerade zusammen brach, zuckte er sofort ihr ewaffen udn griff dei Frau an. Die meisten schläge konnte sie abwehren, jedoch konnte sie nicht alle abwehren udn ein hieb traf sie in die Schulter. SIe zog die Luft ein. Doch dieser Schlag, war der der ihr Blut zum Kochen brachte. Wie im Rausch schlug sie zu und schnitt ihm binnen weniger Sekunden den Hals auf. Ein letzter Blick, der ihr sagte, dass beide noch lebten, aber dennoch langsam dem Tod näher kamen. ohne weitere Zeit zu verlieren lief sie nach oben und bahnte sich ihren Weg nach draußen. Den anderen Wachen konnte sie aus dem Weg gehen und verließ die Ruinen, wobei sie jedoch darauf achtetet keine Spuren zu hinterlassen.
Kurze Zeit Später war sie an ihrem Unterschlupf angekommen. Sie war müde. So unendlich müde. Aber gefühlt war sie auch shcon seit Jahren unterwegs. Und ebenso lange shcon allein. Von Ihrem Mann war sie während eines Sturms getrennt worden. Sie hatte sich nicht auf dem wackeligen Boot halten können und war ins Wasser gezogen worden. Erschöpft und frustriert war sie ans Land gekommen udn hatte ewig gebraucht um sich zu orientieren, wo sie war. Wertvolle Zeit war ihr verloren gegangen, doch zu erst musste sie ihre Suche fortsetzen, bevor sie ihren Mann suchen konnte. Ihre Tochter war zum Glück weit von allen entfernt und in Sicherheit. Sie hatte das meiste verloren, was sie bei sich getragen hatte. Geblieben waren irh nur ihre Waffen udn ihre Ausrüstung. Doch sie hatte shcon wneiger bessen. Und war durchaus zurecht gekommen. Nun hatte sie ihren Auftrag ausgeführt und eigentlich war es an der Zeit an Heimkehr zu denken. Doch wollte sie überhaupt zurück? Was würde sie zu Hause erwarten? Sie hatte wenig Hoffnung auf ein wiedersehen mit Mann udn Kind. Und dennoch musste sie noch etwas zu End ebringen, eh sie sich auf die Suche machen konnte. Sie legte ihr Bündel dennoch ersteinmal zur Seite, wobei sich schmerzhaft ihre Schulter meldete. Dieser Bastart. Sie fluchte leise vor sich hin udn schälte sich Mühsam aus der Lederrüstung um die Schulter zu verbinden. Verflucht soll er sein. Sie hatte zwar gelernt alleine zurecht zukommen, doch eine Schulter alleine zu versorgen, war schon eien Herausforderung für sich. Doch irgendwie klappte es, zumindest dass die Wunde gereinigt und verbunden war. Danach suchte sie ihre wenigen Sachen zusammen, ließ zurück, was sie nicht mehr brauchte. Das meiste,w as sie zurückließ hatte sie eh auf dem Weg hierher von anderen Leuten genommen, endweder gestohlen, oder abe rder Besitzer hatte keinen Bedarf mehr an diesen Sachen, weil er irgendwo tot im Wald lag. Während sie ihre Sachenzusammen suchte, fragte sie sich, was aus ihr geworden war. Aus einer ausreißerin, war eine Diebin und Schalatanin geworden. Doch aus dieser war mit der Zeit eine berechnende Mörderin geworden, teils sogar Assasine. Denn der ein oder andere Mord, war ihr gut bezahlt worden. Wo war die Zeit geblieben, wo sie unbeschwert auf Schatzsuche gegangen war udn ihre Gegner, Dämonen, Monster und der ewige gerechte Glaube der Bruderschaft waren. Sie war alt geworden, müde und verfallen. DIe letzten Monate hatten mehr an ihrer Kraft gezerrt als, sie sich eingestehen wollte. Doch wie sehr sollte sie erst noch zu spühren bekommen. Denn der Heimweg war weit. Zwar brauchet sie nru eine Woche bis zum nächsten Hafen, doch selten nru kam sie an behausungen vorbei udn so war sie mehr oder wneiger auf Feld und Wiesenfrüchet angewiesen. Doch sie hatte glück. Am selben Tag lief noch ein Schiff in ihre Heimat aus. Doch der Kapitän, war der Meinung, dass sie die Fahrt nicht bezahlen konnte, geschweige denn überleben würde. Nun um das Geld brauchet sie sich keine Gedanken zumachen, davon hatte sie mehr als genug. Und das andere sollte nicht seine sorge sein. Und so wurde man sich letzten endes doch einig. Sie war an Bort. Die überfahrt war zu ihrem Glück ruhig und ohne STurm udn so lief sie einige Wochen später im Hafen von Bajard ein.
Ja es hatte sich einiges verändert, doch den den weg zu ihrem Ziel kannte sie dennoch noch sehr gut. Und so kam es dass sie an eine Tür klopfte. Verhüllt und zur unkenntlichkeit verändert. Ihre eins goldblonden Haare, war grau vor Schmutz und vielleicht sogar wirklich ergraut durch die letzet Zeit. Als die Tür sich öffnete wurde direkt eine klinge auf sie gerichtet, Ja sie war unerkannt. Doch sie wusste, dass sie richtig war. Doch sie schob die Maske nicht aus dem Gesicht wozu auch. Wenn sie es wollte, würde er sie shcon erkennen. Und wenn nicht war es auch egal. Sie hatte vorher lange geübt, alle Verbindungen abzubrechen, so das sie ungetsörrt und ungefunden ihren Auftrag erfüllen konnte. Und so stand sie jetzt ebenso vor der Tür. Es war bereits dunkel, sie war nur noch ein Schatten vor ihm. Und so traf sie die Klinge etwas unvorbereitet. Schmerzen rasten durch ihren Körper, als ob sie regelrecht zerschnitten wurde. Was sie jedoch nicht mehr wahrnahm, war dass keine Klinge sie berührt hatte. Sie war einfach vor Erschöpfung und Schmerz zusammen gebrochen. Im Fallen öffnete sich ihr Umhang und gab das zerissene Wams und die darunter liegenden Tätowierungen frei.
Doch jetzt war noch jemand dazu gekommen und brachet unruhe in die neue Ordnung. Leise fast schattenhaft bewegte sich diese Person durch die eingetsürzten oberen Räume. Sie schien genau zu wissen, wo sie hin wollte, obwohl sie noch nie dagewesen sein konnte.Schnell war sie im unteren, größten Teil unzerstörten Teil der Ruine. Vollkommene Dunkelheit schlug ihr entgegen, doch sie entzündete keine Fackel. Sie schien immernoch ganz genau zu wissen, wo sie hinwollte. Und tatsächlich, fand sie den Ort, den sie suchte.
Eine Tür, die bisher den anderen verborgengeblieben war., öffnete sich nach kurzen Tasten in der Wand. Schnell huschte die Frau ins Innere des Raumes und schloss die Tür wieder. Im inneren des Raumes herschte etwas Licht udn so brauchte sie einen Moment um wiede retwas erkennen zu können. Ja si ewar richtig. Es stimmte alles mit den Beschreibungen überein. An den Wänden waren in regelmäßigen Abständen leuchtend eKristalle angebracht worde, die sich mit den Jahren vermehrt hatten. Doch so schön die Kristalle auch anzuschauen waren, sie weckten nicht das Interesse der Frau. Deren Interesse galt einer uck uSchloss war eine kleine unscheinbare , schwarze Plakette mit einem einzelnenen Buchstaben eingraviert. Fast erfürchtig strich die Frau über die Truhe und die Plakette. Erst dann witmete sie sich dem Schloss.
Ja hier war sie richtog, sie spürte es ganz deutlich. Hier war das, was sie suchte, wonach sie ausgeschickt worden war, es zu finden. Doch wie sie es geahnt hatte, dass Schloss war sogar für sie kniffelig. Jeodch war es genau die Herausforderung, die sie anspornte. Und so knackte das Schloss letzten endes doch und der Deckel konnte geöffnet werden. Sie wollte ihn gerade zurück schieben, als sie die Hand zurückzog. Nein das war zu einfach, lediglich das Schloss zu öffnen. Sie entfernte sich etwas von der Truhe. Noch einmal musterte sie diese eingehend. Ging wiede rnäher heran und untersuchte die ganze Truhe noch einmal genau. Und tatsächlich unter der Plackette war ein hauchdünner Draht. Leider konnte sie den Mechanismus dahinter nicht erkennen. Vorsichtig entfernte sie die Plakette ohne den Draht zu berühren, oder gar stark zu erschüttern. Doch auch das entstandene Loch konnte ihr keinen Einblick gewären. Das durfte doch nicht wahr sein,so kurz vorm Ziel und dieser Draht, verweigerte ihr grade den Erfolg.
Sie blickte sich etwas ratlos um und horchte, auf die Geräusche in dem Gewöbe. War da nicht jemand im Gang? Sollte das die Lösung sein?
Lautlos shclich sie zur Tür zurück, und öffnete sie ebenso lautlos. Nahc kurzem Überlegen hatte sie auch die Richtung ausgemacht aus der das Geräusch gekommen war. Leichtes flackern, einer fackel war dort zu sehen. Nach wneigen Schritten, war sie so nahe, dass sie die Person sehen konnte. Ein Mann, nicht der größte, aber sicherlich auch nicht der leichteste. Sie schlich sich hinter ihm und hielt ihm in einer fließenden Bewegung einen Dolch an den Hals und Ihre Krallenmesser in die Rippen.
Der Mann wusste kaum, wie ihm geschah, da wurde er auch shcon nach hinten gezogen. Als er sich von dem Schreck erholt hatte, versuchte er sich aus dem Griff zu befreien, um sich zu shclagen und zu schreien. Doch der Dolch an seinem Hals, sollte nicht dazu diehnen ihn zu töten, nein der drückte seinen Kehlkopf zu und je mehr er sich wehrte, desto stärker wurde der Druck und so kam nru ein Krächzen aus seinem Mund. Allerdings, hatte er darüber die Messer in seinen Rippen nicht vergessen, denn die gruben sich unbarmherzig in seine Haut und waren so plaziert, dass sie durch die Rippen hindurch bohren konnten. Und bei dem Druck, war dem Mann klar, dass hier durchaus auch sein Tod in Frage kam. Langsam wurde er zur Wand gezogen. Doch gerade als er dachte sie gehen nur zu der Wand öffnete sich DIE Wand. Nun wurde der Mann aufmerksamer. Hatten sie doch alles abgesucht nach versteckten Türen udn fallen, doch diese Tür war ihnen verborgen geblieben. Doch er hatte keinen Hebel gesehen oder ähnliches. Doch wer immer ihn angegriffen hatte, schien die Geheimnisse dieses Ortes zu kennen. Er musste diese Person überwältigen, koste es was es wolle. Er wurde in seinen Überlegungen unterbrochen und in den Raum gestoßen. Schnell drehte er sich um. Die Tür schloss sich grade, doch er sah niemanden. Er nutze die Gelegenheit und blickte sich um. Da stand eine große Truhe und sie schien noch vershclossen zu sein. Die gefahr hinte rihm vergessend näherte er sich der Truhe und fand sie unverschlossen. Was er anhand der herausgebrochenen Plakette schloss. Gier machte sich in ihm breit und er wollte die Truhe öffnen. Doch ein letzter Rest verstand war ihm noch geblieben. Die Person, die ihn hergebracht hatte. Er drehte sich um und suchte sie. Langsam tastete er dabei nach einem Dolch, denn alle anderen Waffen hatte er abgelegt. Immerhin hatten sie ja Wachen aufgestellt und so wähnten sie sich im Inneren der Ruine sicher. Doch was war das? Da wo sein Dolch sonst saß, war er nicht. Statt dessen hörte er ein leises Zischen. Weder als männlich noch weiblich zu identifizieren. " Sucht ihr den hier?" Und neben ihm in der Wand shclug sein Dolch ein. Er wollte ihn gerade aus der Wand ziehen, als er mehrere Klingen auf sich gerichtet sah. Doch er sah noch etwas anderes. Unter der Schwarzen Kaputze seines Gegenübers, blitzten eisige, grüne Augen hervor. Die Silhuette war eindeutig die einer Frau, zudem einer eher zierlich wirkenden Frau. Jetzt sah sie ihn direkt an. Unter der Kaputze sah ein fahles, eingefallenes, mit einigen Kratzern versehenes, Gesicht hervor. Sicher, war dieses Gesicht einmal das Gesicht einer schönen, jungen Frau, doch in diesem Zustand, konnte er ihr Alter nicht schätzen. Der rest ihrer Gestallt war in Eeinen Umhang gehülltt udn nicht zu erkennen.
"Was sucht ihr hier?" Die Frage kam unerwartet, doch sehr bestimmt und fast so eisig anzuhören, wie die Augen ihn anblickten. Er sah gar nicht ein ihr eine Antwort zu geben. Mit dieser Person sollte er doch spielend fertig werden. Er zog mit einem Ruck seinen Dolch aus der Wand und wollte die Frau angreifen. Doch er hatte sie unterschätzt. Blitzshcnell hatte sie ihm den Dolch aus der Hand geschlagen und ihre Krallenhandschuhe, wieder Schmerzhaft in seine Rippen und an seinem Hals. "Rede". Er stammelte etwas von verlorenen Schätzen, die man hier vermutet. Doch das genügte ihr nicht. Weiter bohrten sich die Klingen in seine Haut. Und er erzählte ihr noch etwas von einer Legende von einem dunklen Kult. Und dieser Kult sollte hier, wertvolle und mächtige Sachen versteckt haben.
Sie lachte. Was ihm ein Schauer durch den Körper gehen lies. Doch sie sagte nichts weiter. Er sah nur ein kleines Wappen an ihrem Hals, was ihren Umhang zusammen hielt. Das hatte er hier doch shcon einmal gesehen. Doch er konnte es nachwie vor nicht deuten.
Ein schwarzer Grund mit einer Schwarzen Gravur. Und nur beim genauerem Hinsehen, konnte man in dem Dunkel etwas silbriges erkennen. Doch er glaubte kaum, dass er hier eine Antwort erhalten würde. " Nun ihr wollt Schätze? Dann nehmt sie euch". Sie zeigte mit dem Kopf auf die Truhe und zog die Klingen zurück. Verwirrt blieb er da wo er war udn rührte sich nicht von der Stelle. Doch auch das war ein Fehler. " Aufmachen" zischte sie, jetzt allerdings aus einiger Entfernung. " Versucht gar nicht erst zu entkommen, von hier gibt es nur einen Ausgang und ihr wisst nicht, wie ihr die Tür aufbekommt. Wenn irh mich angreifen wollt,werdet ihr hier dennoch sterben." Diese Wahrnung war verständlich und so siegte die Gier in ihm wieder, wohl ahnend, dass etwas mit der Truhe nicht stimmte.
Er ging vorsichtig zur Truhe und öffnete langsam den Deckel. Im gleichen Augenblick, wo der Deckel angehoben wurde, schrie der Mann auf. Eben jener Schrei, der die Tiere verscheuchte. Aus der Truhe kam Säure hervor, auf sein Gesicht und seine Hände und verätzte ihm die Haut. Doch damit nicht genug. Unter der Truhe kamen noch Klingen hervor und Borten sich in seine Beine. Von hinten hörte er ein leises, "oh die hätte ich euch allerdings ersparen können" Erblindet und von Schmerzen gequält brach er neben der Truhe zusammen udn die Frau stieg vorsichtig über ihn hinweg und blickte kurz in die Truhe. Nein mit mehr Fallen war nicht zu rechnen. Sie besah sich dann den Inhalt genauer und nahm schnell die vier Kästchen heraus udn verstaute sie sorgfältig. Sie seufzte und blickte auf den am Bodenliegenden Mann. Ein Schulterzucken und sie öffnete die Tür. Der Rückweg würde schwieriger werden, als es der Hinweg schon war. Der Schrei dieses Mannes hatte wahrscheinlich alle alamiert. Naja ein paar mehr oder weniger wären jetzt auch egal. Sie bewegte sich dennoch lautlos durch den Gang, doch wie zu erwarten war, waren dei anderen dieser Bande bereits auf dem Weg in die Gewölbe. Allerdinsg aus der anderen Richtung und so sahen sie zuerst ihren Entstellten Kollegen vor der offenen Truhe. Die Frau hatte gar nicht erst eingesehen, die Tür wieder zu verbergen, hier gab es ja nun nichst mehr, was sich zu verbergen lohnt. Doch der Mann war noch nicht tot udn so wussten sie shcnell, dass es nru eine Frau war. Und liefen los. Sie sahen noch den Schatten an der Wand entlang huschen. Lärmend ranten sie los. Doch womit sie nicht gerechnet hatten, war das die Frau sich ebenso schnell in eine nische geduckt hatte. Von Hinten schlich sie sich jetzt wieder an die Leute heran. Leider waren sie noch nicht an dem aufgang vorbei. So folgte sie einen Moment udn beobachtetet was geschehen wird. Am Aufgang ließen sie zwei zurück und liefen weiter. An den ersten der beiden konnte sie sich heranschleichen und ihm von hinten ihre Klingen in die Nieren und durch die Rippen zu jagen. De rzweite würde eher probleme machen. Als sein Kamerade zusammen brach, zuckte er sofort ihr ewaffen udn griff dei Frau an. Die meisten schläge konnte sie abwehren, jedoch konnte sie nicht alle abwehren udn ein hieb traf sie in die Schulter. SIe zog die Luft ein. Doch dieser Schlag, war der der ihr Blut zum Kochen brachte. Wie im Rausch schlug sie zu und schnitt ihm binnen weniger Sekunden den Hals auf. Ein letzter Blick, der ihr sagte, dass beide noch lebten, aber dennoch langsam dem Tod näher kamen. ohne weitere Zeit zu verlieren lief sie nach oben und bahnte sich ihren Weg nach draußen. Den anderen Wachen konnte sie aus dem Weg gehen und verließ die Ruinen, wobei sie jedoch darauf achtetet keine Spuren zu hinterlassen.
Kurze Zeit Später war sie an ihrem Unterschlupf angekommen. Sie war müde. So unendlich müde. Aber gefühlt war sie auch shcon seit Jahren unterwegs. Und ebenso lange shcon allein. Von Ihrem Mann war sie während eines Sturms getrennt worden. Sie hatte sich nicht auf dem wackeligen Boot halten können und war ins Wasser gezogen worden. Erschöpft und frustriert war sie ans Land gekommen udn hatte ewig gebraucht um sich zu orientieren, wo sie war. Wertvolle Zeit war ihr verloren gegangen, doch zu erst musste sie ihre Suche fortsetzen, bevor sie ihren Mann suchen konnte. Ihre Tochter war zum Glück weit von allen entfernt und in Sicherheit. Sie hatte das meiste verloren, was sie bei sich getragen hatte. Geblieben waren irh nur ihre Waffen udn ihre Ausrüstung. Doch sie hatte shcon wneiger bessen. Und war durchaus zurecht gekommen. Nun hatte sie ihren Auftrag ausgeführt und eigentlich war es an der Zeit an Heimkehr zu denken. Doch wollte sie überhaupt zurück? Was würde sie zu Hause erwarten? Sie hatte wenig Hoffnung auf ein wiedersehen mit Mann udn Kind. Und dennoch musste sie noch etwas zu End ebringen, eh sie sich auf die Suche machen konnte. Sie legte ihr Bündel dennoch ersteinmal zur Seite, wobei sich schmerzhaft ihre Schulter meldete. Dieser Bastart. Sie fluchte leise vor sich hin udn schälte sich Mühsam aus der Lederrüstung um die Schulter zu verbinden. Verflucht soll er sein. Sie hatte zwar gelernt alleine zurecht zukommen, doch eine Schulter alleine zu versorgen, war schon eien Herausforderung für sich. Doch irgendwie klappte es, zumindest dass die Wunde gereinigt und verbunden war. Danach suchte sie ihre wenigen Sachen zusammen, ließ zurück, was sie nicht mehr brauchte. Das meiste,w as sie zurückließ hatte sie eh auf dem Weg hierher von anderen Leuten genommen, endweder gestohlen, oder abe rder Besitzer hatte keinen Bedarf mehr an diesen Sachen, weil er irgendwo tot im Wald lag. Während sie ihre Sachenzusammen suchte, fragte sie sich, was aus ihr geworden war. Aus einer ausreißerin, war eine Diebin und Schalatanin geworden. Doch aus dieser war mit der Zeit eine berechnende Mörderin geworden, teils sogar Assasine. Denn der ein oder andere Mord, war ihr gut bezahlt worden. Wo war die Zeit geblieben, wo sie unbeschwert auf Schatzsuche gegangen war udn ihre Gegner, Dämonen, Monster und der ewige gerechte Glaube der Bruderschaft waren. Sie war alt geworden, müde und verfallen. DIe letzten Monate hatten mehr an ihrer Kraft gezerrt als, sie sich eingestehen wollte. Doch wie sehr sollte sie erst noch zu spühren bekommen. Denn der Heimweg war weit. Zwar brauchet sie nru eine Woche bis zum nächsten Hafen, doch selten nru kam sie an behausungen vorbei udn so war sie mehr oder wneiger auf Feld und Wiesenfrüchet angewiesen. Doch sie hatte glück. Am selben Tag lief noch ein Schiff in ihre Heimat aus. Doch der Kapitän, war der Meinung, dass sie die Fahrt nicht bezahlen konnte, geschweige denn überleben würde. Nun um das Geld brauchet sie sich keine Gedanken zumachen, davon hatte sie mehr als genug. Und das andere sollte nicht seine sorge sein. Und so wurde man sich letzten endes doch einig. Sie war an Bort. Die überfahrt war zu ihrem Glück ruhig und ohne STurm udn so lief sie einige Wochen später im Hafen von Bajard ein.
Ja es hatte sich einiges verändert, doch den den weg zu ihrem Ziel kannte sie dennoch noch sehr gut. Und so kam es dass sie an eine Tür klopfte. Verhüllt und zur unkenntlichkeit verändert. Ihre eins goldblonden Haare, war grau vor Schmutz und vielleicht sogar wirklich ergraut durch die letzet Zeit. Als die Tür sich öffnete wurde direkt eine klinge auf sie gerichtet, Ja sie war unerkannt. Doch sie wusste, dass sie richtig war. Doch sie schob die Maske nicht aus dem Gesicht wozu auch. Wenn sie es wollte, würde er sie shcon erkennen. Und wenn nicht war es auch egal. Sie hatte vorher lange geübt, alle Verbindungen abzubrechen, so das sie ungetsörrt und ungefunden ihren Auftrag erfüllen konnte. Und so stand sie jetzt ebenso vor der Tür. Es war bereits dunkel, sie war nur noch ein Schatten vor ihm. Und so traf sie die Klinge etwas unvorbereitet. Schmerzen rasten durch ihren Körper, als ob sie regelrecht zerschnitten wurde. Was sie jedoch nicht mehr wahrnahm, war dass keine Klinge sie berührt hatte. Sie war einfach vor Erschöpfung und Schmerz zusammen gebrochen. Im Fallen öffnete sich ihr Umhang und gab das zerissene Wams und die darunter liegenden Tätowierungen frei.