Das Ende einer Geschichte
Verfasst: Mittwoch 30. Mai 2012, 05:37
Es war ein Tag wie jeder andere. Man steht morgens auf, man säubert seinen Körper und füttert die Katze. Anschließend gibt es einen aufgewärmten Mokka. Importware aus den Südlichen Landen der Menekaner. Zum Ende folgte noch ein gutes Stück Leib Brot mit etwas Käse. Doch bevor man das Haus verlässt, schließlich lebt Tereus auf La Cabeza, da ist es ratsam sich gut zu Rüsten. Doch ob Schicksalsfügung, Faulheit bzw. Bequemlichkeit zu verdanken war dies genau der eine Tag im Leben in dem Tereus sich dachte; „Die ganze Zeit ist nicht passiert also warum jetzt?“. Tereus verließ das Haus ungerüstet.
Der Tägliche Weg von Tereus führte wie auch sonst durch die dunklen Seitengassen der Insel welche oft dicht bevölkert von so manch Halunken, Diebe und Scharlatane. Doch nichts passierte. Denn sie kannten und erkannten Tereus. Ein Magier der schon viele Kämpfe für sich entscheiden hatte. Am Hafensteg angekommen wurde die Überfahrt mit einem Schiff zum Festland bezahlt. Die Reise selbst auf einem „Piraten Schiff“ verlief recht Ereignislos. Mag es vielleicht damit zusammen hängen das Piraten sich in diesen Gewässern eher selten gegenseitig an die Gurgel gingen und sich auf die großen Handelsschiffe der Reiche konzentrierten.
In Bajard angekommen war es wieder der übliche Tagesablauf. Auf dem Weg zur Akademie wurden die Bewohner des kleinen Dorfes die morgens ihren Pflichten nachgingen stets mit einem freundlichen Wort auf den Lippen tragend begrüßt. In der Akademie angekommen gab es hier und dort einige Unterlagen zu unterschreiben oder neu aufzusetzen. Bücher zu Lesen und Forschungen voran zu bringen. Alles im allen ein ruhiger Arbeitstag. Tereus blieb etwas länger als sonst in der Akademie, so dass er erst sehr spät die Akademie verlassen hat.
Für einen Magier ist es schon „normal“ selbst in der Nacht wie am Tage zu sehen ohne große Einschränkung. Doch in dieser Nacht lies Tereus erneut aller Vorsicht fallen. Die Sterne waren heute besonders gut zu sehen. Der Mond sehr Hell und leuchtend. Also verzichtete Tereus auf seinem Nachtsichtzauber um auf dem Heimweg den Sternenhimmel betrachten zu können. Er war an der Kreuzung vor Bajard angekommen, da passierte das was er niemals für möglichgehalten hatte. Ein Hinterhalt welchen er nicht bemerkte und unter anderen Umständen auch nur belächelt hätte. Ein Pfeil flog aus dem Waldrand treffsicher in den Rücken von Tereus. Ein Schuss dessen Wucht und Tödlichkeit eine gute Rüstung sicher hätte deutlich mildern können. Doch heute war es nicht sein Tag. Vom Pfeil getroffen stütze der Magier vornüber in den Dreck. Die Wunde brannte und schmerzte. Doch Kampferprobt und dem Willen zu Leben besitzend drücke er sich vom Boden ab und schmiss sich zur Seite. Ein weiterer Pfeil landete dort wo Tereus eben noch gelegen hatte. Doch der Plötzliche Ruck sorgte dafür dass der Pfeil der noch immer in seinem Rücken sich befand tiefer ins Fleisch eindrang.
Mehrere dunkle Gestalten Verliesen den Waldrand. Einer von Ihnen sollte schnell den Rückzug antreten, denn eine elektromagnetische Ladung, hervorgerufen durch die Wechselwirkung von Wasser, Luft und Feuer lies ein grelles Licht durch das dunkle der Nacht erblicken. Einer der Angreifer wurde von Blitz getroffen.
Erst jetzt verstanden die Angreifer wer Ihr Ziel war. Kein harmloser Wanderer in der Nacht, keine leichte Beute zum Ausnehmen. Sondern ein gestandener Magier in seinen besten Jahren. Die anderen zogen sich schnell wieder in den Wald zurück. Tereus blieb schwerverwundet zurück. Blutend. Doch erneut seiner Gabe bedienend wurde eine selbst Illusion erzeugt welche die schmerzen ausblenden ließ. Es gab Tereus genug Zeit nach Hause zu kommen. Alles in seinem Umfeld auszublenden, nicht beobachtend wer oder was Ihn hätte möglicherweise folgen können. Der Pfeil verließ das Fleisch und Tereus nahm mehrere Tränke zu sich welche eine Heilung beschleunigen sollten. Dazu bediente er sich zusätzlich noch eines Heilenden Zaubers. Erschöpft und völlig am Ende lag er im Bett. Doch den nächsten Tag sollte er dennoch nicht sehen können. Zu sehr geschwächt war er als das er mitbekam wie eine Person in der Nacht sich Ihm näherte, die Lippen auf die seinen legte und Tereus einen ewigen schlaf wünschte. Die Kehle wurde durchgeschnitten und der Leiter der Akademie Arcana fand im heimischen Bett seinen Tot.
Der Tägliche Weg von Tereus führte wie auch sonst durch die dunklen Seitengassen der Insel welche oft dicht bevölkert von so manch Halunken, Diebe und Scharlatane. Doch nichts passierte. Denn sie kannten und erkannten Tereus. Ein Magier der schon viele Kämpfe für sich entscheiden hatte. Am Hafensteg angekommen wurde die Überfahrt mit einem Schiff zum Festland bezahlt. Die Reise selbst auf einem „Piraten Schiff“ verlief recht Ereignislos. Mag es vielleicht damit zusammen hängen das Piraten sich in diesen Gewässern eher selten gegenseitig an die Gurgel gingen und sich auf die großen Handelsschiffe der Reiche konzentrierten.
In Bajard angekommen war es wieder der übliche Tagesablauf. Auf dem Weg zur Akademie wurden die Bewohner des kleinen Dorfes die morgens ihren Pflichten nachgingen stets mit einem freundlichen Wort auf den Lippen tragend begrüßt. In der Akademie angekommen gab es hier und dort einige Unterlagen zu unterschreiben oder neu aufzusetzen. Bücher zu Lesen und Forschungen voran zu bringen. Alles im allen ein ruhiger Arbeitstag. Tereus blieb etwas länger als sonst in der Akademie, so dass er erst sehr spät die Akademie verlassen hat.
Für einen Magier ist es schon „normal“ selbst in der Nacht wie am Tage zu sehen ohne große Einschränkung. Doch in dieser Nacht lies Tereus erneut aller Vorsicht fallen. Die Sterne waren heute besonders gut zu sehen. Der Mond sehr Hell und leuchtend. Also verzichtete Tereus auf seinem Nachtsichtzauber um auf dem Heimweg den Sternenhimmel betrachten zu können. Er war an der Kreuzung vor Bajard angekommen, da passierte das was er niemals für möglichgehalten hatte. Ein Hinterhalt welchen er nicht bemerkte und unter anderen Umständen auch nur belächelt hätte. Ein Pfeil flog aus dem Waldrand treffsicher in den Rücken von Tereus. Ein Schuss dessen Wucht und Tödlichkeit eine gute Rüstung sicher hätte deutlich mildern können. Doch heute war es nicht sein Tag. Vom Pfeil getroffen stütze der Magier vornüber in den Dreck. Die Wunde brannte und schmerzte. Doch Kampferprobt und dem Willen zu Leben besitzend drücke er sich vom Boden ab und schmiss sich zur Seite. Ein weiterer Pfeil landete dort wo Tereus eben noch gelegen hatte. Doch der Plötzliche Ruck sorgte dafür dass der Pfeil der noch immer in seinem Rücken sich befand tiefer ins Fleisch eindrang.
Mehrere dunkle Gestalten Verliesen den Waldrand. Einer von Ihnen sollte schnell den Rückzug antreten, denn eine elektromagnetische Ladung, hervorgerufen durch die Wechselwirkung von Wasser, Luft und Feuer lies ein grelles Licht durch das dunkle der Nacht erblicken. Einer der Angreifer wurde von Blitz getroffen.
Erst jetzt verstanden die Angreifer wer Ihr Ziel war. Kein harmloser Wanderer in der Nacht, keine leichte Beute zum Ausnehmen. Sondern ein gestandener Magier in seinen besten Jahren. Die anderen zogen sich schnell wieder in den Wald zurück. Tereus blieb schwerverwundet zurück. Blutend. Doch erneut seiner Gabe bedienend wurde eine selbst Illusion erzeugt welche die schmerzen ausblenden ließ. Es gab Tereus genug Zeit nach Hause zu kommen. Alles in seinem Umfeld auszublenden, nicht beobachtend wer oder was Ihn hätte möglicherweise folgen können. Der Pfeil verließ das Fleisch und Tereus nahm mehrere Tränke zu sich welche eine Heilung beschleunigen sollten. Dazu bediente er sich zusätzlich noch eines Heilenden Zaubers. Erschöpft und völlig am Ende lag er im Bett. Doch den nächsten Tag sollte er dennoch nicht sehen können. Zu sehr geschwächt war er als das er mitbekam wie eine Person in der Nacht sich Ihm näherte, die Lippen auf die seinen legte und Tereus einen ewigen schlaf wünschte. Die Kehle wurde durchgeschnitten und der Leiter der Akademie Arcana fand im heimischen Bett seinen Tot.