Eine Schriftrolle ergeht an Kelan von Falkenburg
Verfasst: Samstag 26. Februar 2005, 17:55
An det ehrnweata Kelan von Falkenburg,
ik hab nu fast een schlechtet Jewissen, det ik Euch mit det Schreiben belästjen darf.
Aba det jeht um een Vorfall, det sich zujetragen hat, wo ik nu sagen muß, det det nich so jeht.
Ik bin eene eahbare Frau, wenn och nich von det Adel.
Meen Bruda, wat de Irvin is und meene Wenichkeit, wat de Irmenlind is, wia füan det Hof in de Näe Varuna.
Durch det Vorfall, wo ik tätlich anjegriffen wurde und bedroht, sah ik mia jezwung det de Hoptmann von det Jarde zu meldn.
Un obwohl ik eene Bürjarin von det Varuna bin, hat dea mia abjewiesn un mia beleidicht.
Een Rekrutn hatta vorjeschickt un dea hat jesacht, de Hoptmann wäa nich zuständich.
Als ik denn hin zu ihm bin, hatta mia anjebrüllt.
Nu frache ik, ob ik mia det als imma treu dienende Bauasfrau jefalln lassn muß un ik mehne nee.
Ik weeß, det dea Hoptmann nu mit det Moad anne Bürjameesta, de Temora möje sich seina Seele anjenomm haben, ville zu tun hat, aba wenn ea meena Bitte nachjekomm wär, denn wea det schon aledicht jewesen.
Un det kann ja och nich sein, det man ufn Marjt nich mea sicha is un so jewalttätje Leut machen könn wat se wolln.
Ik denk, Ia als de eahbare Mann füa den ik Euch halte, Ia stimmt mia darin zu un werdet dafüa Sorje tragn, det sich dea Hoptmann nochmal mit den Fall beschäftjen tut. Een tut mia leid von ihm wea och een Zeichn von Anstand.
Ik bin och jern bereit, Euch det nochma zu aläutern.
De Temora möje uff Euch un Eure weate Familie uffpassen, so wünsch ik Euch det
det Irmenlind Auenfeld von det Hof in det Näe Varuna
ik hab nu fast een schlechtet Jewissen, det ik Euch mit det Schreiben belästjen darf.
Aba det jeht um een Vorfall, det sich zujetragen hat, wo ik nu sagen muß, det det nich so jeht.
Ik bin eene eahbare Frau, wenn och nich von det Adel.
Meen Bruda, wat de Irvin is und meene Wenichkeit, wat de Irmenlind is, wia füan det Hof in de Näe Varuna.
Durch det Vorfall, wo ik tätlich anjegriffen wurde und bedroht, sah ik mia jezwung det de Hoptmann von det Jarde zu meldn.
Un obwohl ik eene Bürjarin von det Varuna bin, hat dea mia abjewiesn un mia beleidicht.
Een Rekrutn hatta vorjeschickt un dea hat jesacht, de Hoptmann wäa nich zuständich.
Als ik denn hin zu ihm bin, hatta mia anjebrüllt.
Nu frache ik, ob ik mia det als imma treu dienende Bauasfrau jefalln lassn muß un ik mehne nee.
Ik weeß, det dea Hoptmann nu mit det Moad anne Bürjameesta, de Temora möje sich seina Seele anjenomm haben, ville zu tun hat, aba wenn ea meena Bitte nachjekomm wär, denn wea det schon aledicht jewesen.
Un det kann ja och nich sein, det man ufn Marjt nich mea sicha is un so jewalttätje Leut machen könn wat se wolln.
Ik denk, Ia als de eahbare Mann füa den ik Euch halte, Ia stimmt mia darin zu un werdet dafüa Sorje tragn, det sich dea Hoptmann nochmal mit den Fall beschäftjen tut. Een tut mia leid von ihm wea och een Zeichn von Anstand.
Ik bin och jern bereit, Euch det nochma zu aläutern.
De Temora möje uff Euch un Eure weate Familie uffpassen, so wünsch ik Euch det
det Irmenlind Auenfeld von det Hof in det Näe Varuna