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Aufruestung Rahals
Verfasst: Mittwoch 25. April 2012, 11:41
von Lina Daran
Viele Aufträge bekam das Handelshaus eine menge die das Reich braucht.
Wichtig war es die Armeen seien versorgt so bekamen wir jenen Auftrag.
"Hmm grosse Zelte ich bin doch keine Schneiderin", dachte sie sich und überlegte. Da fiel ihr etwas ein sogleich machte sie sich daran jenes zu besprechen. Töpfe und Besteck ausrüsstung zum essen na das macht sicher Xandoria.
Einige Tagesumläufe vergingen bis das meiste von denn gewüschten sachen schon da war. Einige Stämme bvearbeitet sie so das sie ein Gerüsst für die schweren Lagen des Zeltes halten würden und die Armee sicher darin untergbracht ist ohne das jene einstürzen weil es nicht hielt.
"Na wenn das nicht hält dann weis ich auch nicht":, wieder murmelte sie in ihrem Schreiner Raum vor sich hin und schliesste die Arbeit nach ein paar Tagesumläufen ab. Die fertigen teile dafür lagerte sie in der Kommandatur ein bis die Riesen Tücher aus festen stoff für jenes fertigen sind. Alles andere an Schmied und Schneider arbeit gab sie ab.
Verfasst: Freitag 4. Mai 2012, 09:16
von Xandoria Larion
Eilig flitzte sie durch die Schmiede um den Auftrag zu erledigen, die schweren eisernen Gusspfannen und Töpfe die sie bereits fertig hatte wurden sorgsam eingegepackt. Das Besteck und die stabilen Teller die sie ebenfalls aus Metall fertigte folgten in die Große Kiste der Bestellung. Eine Weile grübelte sie wie sie am besten die Tragbaren Öfen machen sollte, dann aber hatte sie auch dafür eine Idee und begann damit die Öfen herzustellen. Nachdem alles für die Garde gefertigt war brachte sie die Kiste Lina das diese, wenn alles komplett ist sie der Garde überbringen kann. Danach machte sie sich mit Lina daran die Ballista wieder in schuss zu bekommen.
Verfasst: Donnerstag 10. Mai 2012, 12:39
von Xandoria Larion
Alles für die Stadtwache war soweit fertig, nun fehlten nur noch die Planen für die Zelte. Eigentlich wollte Xandoria Lina bei der Ballista helfen doch der Auftrag mit den Zelten erschien ihr im Moment wichtiger, da sogar die Arkorither wissen wollten wann sie fertig seien und Xandoria ihnen einen festen Termin genannt hatte. Um niemanden zu enttäuschen sprach sie mit der Schneiderin des Handelshauses, Thalia. Diese hatte schon die wetterfesten Stoffe rausgesucht, jetzt mussten nur noch die Bahnen mit festen Fäden vernäht werden. Die beiden machten sich auch sofort an die Arbeit, das Arbeiten mit der Graviernadel schien Xandoria bei den Nähten zu helfen, jedoch stach sie sich trotzdem unzählige Male in die Finger und fluchte dabei lautstark. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte Thalia ihr aber das richtige vernähen beibringen und die Beiden nähten Stoffbahn um Stoffbahn aneinander, nachdem Dach und Seitenwände des ersten Zeltes fertig waren, legten sie den riesigen Stoffbezug zusammen um sich an die nächsten Beiden zu machen. Nachdem einige Tage verstrichen waren konnten sie die Arbeiten an den Zeltplanen endlich beenden. Jetzt mussten die Zelte nur zur Probe mal aufgestellt und auf ihre Wasserfestigkeit überprüft werde. Die Packpferde wurden vollbeladen, Enndris, Lina, Arius, Aki, Inan und Klaus eingesammelt und so machten sie sich alle gemeinsam auf den Weg vor die Tore um etwas abseits auf einer großen Freifläche die drei Zelte aufzubauen. Nach drei Stunden war es dann soweit, alle drei prächtigen Zelte standen, dicke Seile waren um schwere Eisenheringe gewickelt um dem ganzen Halt und Standfestigkeit zu geben sollte etwa ein schweres Unwetter aufziehen. Die Zelte blieben über Nacht stehen und da es gerade leicht anfing zu regnen konnten sie es sich auch sparen Wassereimer über die Zelte zu kippen. Am nächsten Morgen reiste dieselbe Mannschaft wieder an um die Nähte zu Kontrollieren und zu sehen ob sie dem Wasser standgehalten haben. Zu der Erleichterung aller hielten die Zelte dicht und so machten sie sich wieder ans Abbauen. Wieder im Handelshaus angekommen wurden noch einige Feinarbeiten an den Sachen vorgenommen und schon Morgen könnte die Stadtwache die Sachen abholen.
Verfasst: Donnerstag 10. Mai 2012, 15:45
von Zoe'xaryl
Nach einem Wochenlauf wo sie mit Lina darüber gesprochen hat sich um die Zeltplanen zu kümmern kommt sie wieder ins Handelshaus, vor der Tür zwei der Echsen hoch beladen mit Planen abgestellt.
Im Eingangsbereich wird ein Hilfsarbeiter wie es ihr schien kurzerhand rekrutiert der ihr die beiden Echsen abladen solle und so kommt Plane für Plane ins Handelshaus.
Als die beiden Echsen abgeladen sind nickt sie dem Manne zu und er solle Lina Ausrichten das sie die ganzen Planen fertig habe und ins Haus hat bringen lassen.
So zieht sie wieder von dannen mit den beiden Echsen im schlepp...
Verfasst: Montag 14. Mai 2012, 14:30
von Anastasia Swynedd
Ihre Schritte führten sie an den Zeltwänden entlang, während das Augenmerk über die verschiedenen Arbeitsgegenstände glitt. Mehrere Schaufeln, ein Hammer, ein Töpfchen mit kleinen Nägeln und eine Säge, neben Holzbrettern verschiedener Größe und Breite. Dass die Arbeiten Ihren Lauf nahmen, war nicht zu übersehen und auch die wachhabenden Soldaten, die Ihr immer wieder einen Salut zukommen ließen, schienen Ihren Dienst bereits voll aufgenommen zu haben. Und trotzdem gab es noch viel zu erledigen. Einige Bäume werden gefällt werden müssen und auch einige natürliche Unebenheiten des Bodens beseitigt. Einige Handwerker waren soeben dabei Steinblöcke, die sich aus dem Mauerwerk gelöst hatten, bei Seite zu räumen, um die Lücken zumindest notdürftig zu verschließen. Hier und da knirschte es unter Ihren Schuhe, wenn sich Sägespäne oder Glassplitter als Konsequenz aus harter Arbeit auf dem Erdboden verteilt hatten.
„Ritterin! Gibt es noch Aufgaben zu verteilen? Einige Handwerker und Soldaten aus der Stadt haben das Lager erreicht und sind bereit mit anzupacken.“, ein älterer Herr, wohl um die fünfzig Jahre, baute sich vor Ihr auf und stemmte die Pranken in seine Seite. Sein Gesicht war verschwitzt und das karierte Hemd zerschlissen. Obwohl er ganz offensichtlich bereits am heutigen Tag mehrere Stunden arbeitend auf dem Platz verbracht hatte, schien er noch voller Tatendrang zu stecken. Ihre hellen Augen wanderten einmal über das Gebiet, dann legte sich die Stirn nachdenklich in Falten. Noch während sie die Befehle gab, deutete sie mit der rechten Hand stets in besagte Richtung: „Zwei Männer sollen sich um die Latrinen kümmern. Drei Handwerker stecken zeitnah eine Art Übungsplatz ab. Zudem möchte ich, dass grobe Risse im Mauerwerk verschlossen werden.“. Kaum waren einige der noch ausstehenden Aufgaben verteilt, machten sich die Männer und Frauen auch schon an das Werk. Es herrschte ein regen Treiben, gerade so, als würden fleißige Ameisen Ihr Königreich errichten wollen.
Immer mal wieder hörte man das Rumpeln von Marktkarren, die von schwitzenden Handwerkern über die Straße gezogen wurden. Vorräte wurden herangeschafft, Feuerholz geschlichtet und Futter für die Tiere verteilt. Selbst als die Sonne hoch am Himmel stand und mit voller Kraft auf die alatarischen Diener herab strahlte, konnte Ihr Willen nicht gebrochen werden. Hier und da murmelte man ein: „Für Alatar.“ und schon schien die Kraft wieder gebündelt worden zu sein.
Die blonde Ritterin selber war zumindest heute nur dafür verantwortlich, dass jeder seiner Arbeit nachging und die Aufgaben möglichst effektiv verteilt wurden. Sie beantwortete Fragen und stand den Arbeitern bei, wenn sie die moralische Unterstützung des Herrn benötigten. Bald schon, bald, würde man die Früchte der Arbeit des Reiches noch deutlicher erkennen können. Die schwarze Saat würde erblühen...
Verfasst: Dienstag 15. Mai 2012, 13:43
von Lina Daran
Weitere Arbeiten
Nach dem Xandoria mit viel Hilfe das Ballista in die Heilige Stadt brachte, stand nun auch für Lina viel Arbeit an einiges an jenem erneuern und ausbessern.
Ein Paar Tage später machte sie sich mit Nägel Hammer, und vielem mehr auf denn weg zu dem besagten Riesen Gerät und beschaute es erst einmal. Zulange war es der Witerrung ausgesetzt und einige Teile waren morsch und verfault. Mit viel mühe machte sie sich daran denn vorderen Fuss zu erneuern damit es einen guten Stand hatt und nicht wackelt soll es doch von nutzen sein. So geschah jenes das der vordere Fuss des Ballista erneuert wurde und grössten Teils ersetzt durch neues Holz.
Abermals blickte sie das ding an und besah sich denn rest.
Hier und da hobelte sie einiges runter damit es nicht alt sondern erneuert aussah und in benutzung gehen konnte. Zu guter letzt machte sie sich an das wichtigste des ganzen Ballista die Kurbeln damit das es auch Ordenlich spannung bekam und schaute ob der Bolzen morsch oder gar ausgetauscht werdne musste. "Hmm na das ding wenn los geht will ich dabei sein": murmelte sie und ersetze die Kurbeln durch neue und denn Bolzen ebenso, mit kraft versuchte sie zu drehen und jenes klappte. Erfolgreich und mit einem grinsen im Gesicht schaute sie nochmals alles an und vergewisserte sich das auch wirklich alles gut sei. "Alles inordnung": meinte sie und packte ihre Arbeitsachen ein und machte sich auf denn weg zurück in das Handelshaus.
Verfasst: Mittwoch 23. Mai 2012, 19:26
von Thanaya
"Latrine....wie baut man am besten ne Latrine." Grübelte Thanaya und besah sich die Aussenanlage der Festung. Und dann sollte sie auch noch ausserhalb der Grenzsteine im Feindesland stehen. Zum Glück waren die recht nah dran. Nach einiger Zeit fand sie einen Ort der ihr stimmig schien, nicht zu weit weg, nicht zu offensichtlich... ja der passte. So stapfte sie zurück nach Rahal ins Handelshaus zur Lina. Der erzählte sie die ganze Sache und wie sie sich so ein Klo vorstellte. Auch einige Soldaten würde sie mitnehmen mit denen sie das Loch ausheben würde. So zeichnete Lina einen Plan auf und begann sich an die Arbeit zu machen. Die Holzlatten, die später mal die Wände bilden sollten, mussten zurechtgeschnitten werden und auch etwas für das Dach musste her. Und wo draufsetzen musste man sich ja auch noch können. Während also Lina damit beschäftigt war, zogen Holm und Sinndar, die das Pech hatten zur Verfügung zu stehen, mit Thanaya zur Angurenfeste und begannen das Loch auszubuddeln. Es dauerte den halben Tag, ausserdem war es heiss. Und als sie es endlich vollbracht hatten, lehnten sie mit einem Bier in der Hand an der Festungsmauer und verschnauften. Ausser Sinndar, der trank ja kein Bier.
Dann kam Lina mit einigen Lasttieren auf denen einige lange Holzlatten transportiert wurden, sowie einen Packen Dachschindeln. Nach ihrer Anweisung machten sich die drei dann daran igendwie ein Wandquadrat um das Loch zu bauen, sowie die Sitzgelegenheit darüber zu positionieren. Es war das reinste Chaos. Keiner hatte wirklich das handwerkliche Geschick dazu und irgendwie stellten sie sich auch besonders dämlich an. was ganz sicher nur an der Hitze lag. Waren doch nur 4 Wände um ein Loch mit nem Dach drauf.
"Bischen weiter rechts....noch n Stück.....noch n bischen....Ja, NEIN das war zu weit." Es gab einen lauten Rums und einige Dachschindeln fielen beim ineinanderverkeilen zu Boden. Immerhin die Sitzgelegenheit und die Wände standen mittlerweile. Aber das Dach war eine besonderte Herausforderung. Es wurde schon Nacht als sie alles fertig hatten, aber dann strahlte das Klo in voller Pracht mit einer neben der Tür angebrachten Laterne vor sich hin.