Ein gesiegeltes Pergament geht an die Tetrarchin Aliyahna...
Verfasst: Dienstag 24. April 2012, 10:27
*... in den frühen Morgenstunden wird ein gesiegeltes Schreiben in Aliyahnas Hände gelangen. Sollte sie das Siegel erbrechen wird sich ihr folgender Inhalt offenbahren. Die Handschrift ist markant und der Inhalt wirkt rasch und flüssig geschrieben ohne das der Verfasser innegehalten habe.*
"Des Allmächtigen Segen über Euch, erwürdige Tetrarchin Aliyahna!
Ereignisse des gestrigen Abends zwingen mich dazu Euch auf diese Weise rasch und ohne Zögerung durch Umwege in Kenntnis zu setzen. Am gestrigen Abend, die Catula Ysarja und meine Person befanden sich in geistige Gespräche, wurde unsere Zusammenkunft im Tempel unterbrochen. Ein Wachhabender der Rahaler Wache kam in den Tempel, sein Name ist Trabant Garun, und wollte ein Mitglied des Tempels sprechen.
Im vollen Umfang meines Tun trat ich vor und wies ihn an, dass er mit mir oder der Catula sprechen könne, da wir die Einzigen waren die zugegen waren. Sollte ich mit dieser Handlung gegen euren Willen gehandelt haben und meine Kompetenz überschritten haben stehe ich jederzeit zu Eurer Verfügung.
Grund für das Auftauchen des Wachhabenden war die Festnahme einer Frau Namens Alexa Xantaya. Diese Dame sei von einem Fluch befallen worden und habe in ihrem Wahn das Schlachtross unseres geschätzten Heerführers und Ritters der Schwarzen Armee getötet. Die Vermutung liegt nahe, dass es ein beinahe lächerlicher Akt eines Ketzers gewesen sein könnte, welcher die Dame verfluchte.
Ein Urteil zu bilden steht mir in diesem Falle nicht zu, doch galt es diesen Fluch zu brechen, da die Dame dem Wachhabenden als dem All-Einen treu im Glauben bekannt war.
Um Genaueres zu erfahren machten sich die Catula und ich auf zum Kerker in welche die Dame nach ihrer Gefangennahme gebracht wurde. Die Catula Ysarja unterhielt sich mit der Gefangenen, anscheinend hatte sich vorher des Ritters Zorn über sie ergossen und sie lag bewusstlos im Verlies.
Lange sprach sie mit ihr, um den Sinn ihrer Tat zu ergründen an die sich die arme Frau nicht einmal genau erinnern konnte. Ebensowenig an ihren richtigen Namen oder den Ort des Geschehens konnte sie keine Angaben machen.
Wo manchmal Worte angebracht sich ist andererseits rasches Handeln von Nöten. Es wurde beschlossen die Frau einer gründlichen Austreibung besagten Fluches zu unterziehen, dies geschah dann unter für sie großen Schmerzen durch meine Hand und einer reinigenden Litanei zu Ehren des Allmächtigen und seiner Macht sie davon zu befreien.
Zum Ende hin wurde sie bewusstlos, erholte sich aber rasch anscheinend hat sie noch eine Berechtigung im Plan des Allmächtigen da sie diese Prozedur überlebte.
Nachdem ich sie von ihrem Makel befreite während Ysarja mein Tun beobachtete riet ich dem Wachhabenden Garun sie in die Hände unseres geschätzen Heerführers zu übergeben, mochte er nun entscheiden wie er weiter mit ihr verfahren würde.
Das Schlachtross ist unwiederbringbar verloren, dennoch könnten ihre Dienste ihm gegenüber einen Teil der Schuld die sie durch ihren Wahn auf sich lud tilgen.
Weiterhin wird sie unter wachsamen Augen des Tempels stehen, damit sich ihr Glaube erneut festigen kann und sie auf den Pfad zurückkehrt den die wegen ihres Wahns verlies.
So hoffe ich ergebens in Eurem Sinne gehandelt zu haben, wenn nicht so harre ich Eures Urteils über mein Handeln.
gez. Althan,
Catulus Alataris"
"Des Allmächtigen Segen über Euch, erwürdige Tetrarchin Aliyahna!
Ereignisse des gestrigen Abends zwingen mich dazu Euch auf diese Weise rasch und ohne Zögerung durch Umwege in Kenntnis zu setzen. Am gestrigen Abend, die Catula Ysarja und meine Person befanden sich in geistige Gespräche, wurde unsere Zusammenkunft im Tempel unterbrochen. Ein Wachhabender der Rahaler Wache kam in den Tempel, sein Name ist Trabant Garun, und wollte ein Mitglied des Tempels sprechen.
Im vollen Umfang meines Tun trat ich vor und wies ihn an, dass er mit mir oder der Catula sprechen könne, da wir die Einzigen waren die zugegen waren. Sollte ich mit dieser Handlung gegen euren Willen gehandelt haben und meine Kompetenz überschritten haben stehe ich jederzeit zu Eurer Verfügung.
Grund für das Auftauchen des Wachhabenden war die Festnahme einer Frau Namens Alexa Xantaya. Diese Dame sei von einem Fluch befallen worden und habe in ihrem Wahn das Schlachtross unseres geschätzten Heerführers und Ritters der Schwarzen Armee getötet. Die Vermutung liegt nahe, dass es ein beinahe lächerlicher Akt eines Ketzers gewesen sein könnte, welcher die Dame verfluchte.
Ein Urteil zu bilden steht mir in diesem Falle nicht zu, doch galt es diesen Fluch zu brechen, da die Dame dem Wachhabenden als dem All-Einen treu im Glauben bekannt war.
Um Genaueres zu erfahren machten sich die Catula und ich auf zum Kerker in welche die Dame nach ihrer Gefangennahme gebracht wurde. Die Catula Ysarja unterhielt sich mit der Gefangenen, anscheinend hatte sich vorher des Ritters Zorn über sie ergossen und sie lag bewusstlos im Verlies.
Lange sprach sie mit ihr, um den Sinn ihrer Tat zu ergründen an die sich die arme Frau nicht einmal genau erinnern konnte. Ebensowenig an ihren richtigen Namen oder den Ort des Geschehens konnte sie keine Angaben machen.
Wo manchmal Worte angebracht sich ist andererseits rasches Handeln von Nöten. Es wurde beschlossen die Frau einer gründlichen Austreibung besagten Fluches zu unterziehen, dies geschah dann unter für sie großen Schmerzen durch meine Hand und einer reinigenden Litanei zu Ehren des Allmächtigen und seiner Macht sie davon zu befreien.
Zum Ende hin wurde sie bewusstlos, erholte sich aber rasch anscheinend hat sie noch eine Berechtigung im Plan des Allmächtigen da sie diese Prozedur überlebte.
Nachdem ich sie von ihrem Makel befreite während Ysarja mein Tun beobachtete riet ich dem Wachhabenden Garun sie in die Hände unseres geschätzen Heerführers zu übergeben, mochte er nun entscheiden wie er weiter mit ihr verfahren würde.
Das Schlachtross ist unwiederbringbar verloren, dennoch könnten ihre Dienste ihm gegenüber einen Teil der Schuld die sie durch ihren Wahn auf sich lud tilgen.
Weiterhin wird sie unter wachsamen Augen des Tempels stehen, damit sich ihr Glaube erneut festigen kann und sie auf den Pfad zurückkehrt den die wegen ihres Wahns verlies.
So hoffe ich ergebens in Eurem Sinne gehandelt zu haben, wenn nicht so harre ich Eures Urteils über mein Handeln.
gez. Althan,
Catulus Alataris"