So ist das Leben.
Verfasst: Dienstag 3. April 2012, 10:04
Stetig ging es voran.
Ein kluger Mann hat mal gesagt wenn man geboren wird, ist es als hätte man ein leeres Buch in der Hand namens Leben.
Stetig schreibt man etwas hinein, aber es gibt nichts um das was man geschrieben hat wieder aus zu radieren.
Rafael saß vor einem Buch, hatte angesetzt zu schreiben und doch kein Wort zu Papier gebracht.
Immer wieder diese Rabendiener.
Er hasste sie Abgrundtief. Jedesmal musste er sich zusammenreissen wenn er einem begegnet um sich nicht einfach auf ihn zu stürzen.
Vielleicht war Varuna daran Schuld, vielleicht auch nur weil es Kra'thor war.
Einst bekämpft und gebannt von der Heiligkeit, als er schon einmal seine Pranken nach Varuna ausstreckte.
Er wünschte es gäbe eine Möglichkeit Varuna diesmal von den Untoten zu befreien, aber es sah nicht so aus.
Er konnte da nur noch auf die Priester hoffen, denn Waffengewalt, schaffte gar vielleicht für den Moment Ruhe, aber dank dem Totengott erhoben sich jene immer wieder.
Selbst nach Berchgard trauten die Diener des Raben sich.
Immer wieder einmal fand er die Bestätigung und er wusste nicht mal mehr wieviele Normale Raben er schon erschlagen hatte.
Tja,
Manchmal war ein Rabe eben nun mal nur ein Rabe.
Zu seiner Freude ging es mit der Allianz voran und auch sein eigenes Leben hatte wieder Phasen von Normalität und Privatem.
Erneut starrte er auf das Pergament.
Ein Brief an Rehya hatte es werden sollen.
Rehya ... wie sehr er sie vermisste, und die kurzen Moment da er sie in Alumena hatte sehen können waren viel zu kurz.
Ob sie ihn auch vermisste?
[s]Geliebte Reya,
Liebste Rehya,
Rehya, [/s]
Wort für Wort strich er und starrte auf das Blatt, seufzend.
Er würde ihr viel lieber selber sagen wie sehr er sie vermisste.
Sie und Nyome würden sich bestimmt gut verstehen.
Beim Gedanken an Nyome lächelt er still.
Er hatte die Kleine bereits so in sein Herz geschlossen, das er inzwischen bereit war alles für sie zu tun.
Hätte Corinne sie nicht längst adoptiert, hätte er wohl schon den Herzo um erlaubnis gefragt sie als Mündel auf zu nehmen.
Er liebte es sie zu necken wenn er ihr das Haar verwuselte, ihren empörten gar strafbaren Blick dabei, den sie ihm zuwarf.
Gut, damit würde er wohl nicht gerade ihr Herz gewinnen, aber er hoffte auch so das sie ihn mochte.
Als sie ihn das letzte Mal umarmte als er ihr das Buch schenkte, hatte sie ihn so schmerzlich an Rehya erinnert, und doch...
Nein man konnte sie wirklich nicht vergleichen. Rehya war Rehya und Nyome Nyome.
Nyome die eigentlich noch immer ein Rätsel war.
Wer waren ihre Eltern gewesen.
Sie hatte Benimm, sie interessierte sich für Etikette, achtete darauf das ihre Haare akurat gekämmt waren und sie gut gekleidet war.
Sie musste aus gutem Hause stammen, und sie hatte nun mit ihm, Rafael ihren eigenen Ritter der auf sie Acht gab.
Im Stillen Schmunzelte er.
Das Pergament vor ihm wurde zerknüllt. fortgeworfen.
Erneut die Feder angesetzt, diesmal entschlossener.
Liebste Rehya,
noch immer herrscht der Winter hier auf Gerimor.
Du würdest den Schnee auf den Wiesen lieben. Falk sucht dich immer wieder, ich glaube er vermisst dich genauso wie ich es tue. Vielleicht nimmst du ihn bei deinem nächsten Besuch einfach mit zu dir.
Ich hoffe Tante Clarisse ist nicht all zu streng zu dir und du lernst alles was du dir vorgenommen hast.
Es war nicht leicht für mich sie davon zu überzeugen das du den Weg des Ritters gehen, und nicht Hausdame werden willst.
Gib Acht auf dich, und deine Wangen.
Ich weiss wie gerne sie hineinkneift.
in Liebe
Dein Vater
den Brief siegelnd, gab er ihn dem schon seit Stunden wartenden Boten mit.
Ein kluger Mann hat mal gesagt wenn man geboren wird, ist es als hätte man ein leeres Buch in der Hand namens Leben.
Stetig schreibt man etwas hinein, aber es gibt nichts um das was man geschrieben hat wieder aus zu radieren.
Rafael saß vor einem Buch, hatte angesetzt zu schreiben und doch kein Wort zu Papier gebracht.
Immer wieder diese Rabendiener.
Er hasste sie Abgrundtief. Jedesmal musste er sich zusammenreissen wenn er einem begegnet um sich nicht einfach auf ihn zu stürzen.
Vielleicht war Varuna daran Schuld, vielleicht auch nur weil es Kra'thor war.
Einst bekämpft und gebannt von der Heiligkeit, als er schon einmal seine Pranken nach Varuna ausstreckte.
Er wünschte es gäbe eine Möglichkeit Varuna diesmal von den Untoten zu befreien, aber es sah nicht so aus.
Er konnte da nur noch auf die Priester hoffen, denn Waffengewalt, schaffte gar vielleicht für den Moment Ruhe, aber dank dem Totengott erhoben sich jene immer wieder.
Selbst nach Berchgard trauten die Diener des Raben sich.
Immer wieder einmal fand er die Bestätigung und er wusste nicht mal mehr wieviele Normale Raben er schon erschlagen hatte.
Tja,
Manchmal war ein Rabe eben nun mal nur ein Rabe.
Zu seiner Freude ging es mit der Allianz voran und auch sein eigenes Leben hatte wieder Phasen von Normalität und Privatem.
Erneut starrte er auf das Pergament.
Ein Brief an Rehya hatte es werden sollen.
Rehya ... wie sehr er sie vermisste, und die kurzen Moment da er sie in Alumena hatte sehen können waren viel zu kurz.
Ob sie ihn auch vermisste?
[s]Geliebte Reya,
Liebste Rehya,
Rehya, [/s]
Wort für Wort strich er und starrte auf das Blatt, seufzend.
Er würde ihr viel lieber selber sagen wie sehr er sie vermisste.
Sie und Nyome würden sich bestimmt gut verstehen.
Beim Gedanken an Nyome lächelt er still.
Er hatte die Kleine bereits so in sein Herz geschlossen, das er inzwischen bereit war alles für sie zu tun.
Hätte Corinne sie nicht längst adoptiert, hätte er wohl schon den Herzo um erlaubnis gefragt sie als Mündel auf zu nehmen.
Er liebte es sie zu necken wenn er ihr das Haar verwuselte, ihren empörten gar strafbaren Blick dabei, den sie ihm zuwarf.
Gut, damit würde er wohl nicht gerade ihr Herz gewinnen, aber er hoffte auch so das sie ihn mochte.
Als sie ihn das letzte Mal umarmte als er ihr das Buch schenkte, hatte sie ihn so schmerzlich an Rehya erinnert, und doch...
Nein man konnte sie wirklich nicht vergleichen. Rehya war Rehya und Nyome Nyome.
Nyome die eigentlich noch immer ein Rätsel war.
Wer waren ihre Eltern gewesen.
Sie hatte Benimm, sie interessierte sich für Etikette, achtete darauf das ihre Haare akurat gekämmt waren und sie gut gekleidet war.
Sie musste aus gutem Hause stammen, und sie hatte nun mit ihm, Rafael ihren eigenen Ritter der auf sie Acht gab.
Im Stillen Schmunzelte er.
Das Pergament vor ihm wurde zerknüllt. fortgeworfen.
Erneut die Feder angesetzt, diesmal entschlossener.
Liebste Rehya,
noch immer herrscht der Winter hier auf Gerimor.
Du würdest den Schnee auf den Wiesen lieben. Falk sucht dich immer wieder, ich glaube er vermisst dich genauso wie ich es tue. Vielleicht nimmst du ihn bei deinem nächsten Besuch einfach mit zu dir.
Ich hoffe Tante Clarisse ist nicht all zu streng zu dir und du lernst alles was du dir vorgenommen hast.
Es war nicht leicht für mich sie davon zu überzeugen das du den Weg des Ritters gehen, und nicht Hausdame werden willst.
Gib Acht auf dich, und deine Wangen.
Ich weiss wie gerne sie hineinkneift.
in Liebe
Dein Vater
den Brief siegelnd, gab er ihn dem schon seit Stunden wartenden Boten mit.