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Baustelle in Rahal
Verfasst: Dienstag 27. März 2012, 21:22
von Sinndar
Sinndar hat den Befehl vom Wachmeister Felsenloh ein Zaun bauen zu lassen damit die Besucher und die Bürger des Rahalischen Reiches nicht mehr über den Dreck laufen, sondern sich auf der Strasse bewegen sollen. Es dient sowohl den Volk, da dann jede Person an den Wachen vorbeigehen muss, als auch der Ordnung. In den umzäunten Bereich soll nämlich eine Statur des Heiligen Alka errichtet werden. Am gleichen Abend Zuhause holt Er ein Grosses Rechteckiges Papier und schreibt den Aushang und dazu zeichnet er eine Grobe Skizze, dieser Aushang wurde dann von ihm persönlich im Handelsviertel aufgehängt.
Schon am nächsten Tag sucht ein Bote Sinndar wegen den Auftrag auf und er schickte ihm wieder zu der Schreinermeisterin Daran zurück um ein treffen für ein mündliche Besprechung zu vereinbaren.
Nach einigen Tagen kam es dann auch zum Treffen. Sinndar erklärte der Meisterin Daran den Auftrag genauer, die Farbe, Höhe und wo ein Tor erreichtet werden soll. Auch die Vorstellung der prächtigen Statur wurde genau besprochen. Danach überläst er der Meisterin ihrer Arbeit.
Verfasst: Mittwoch 28. März 2012, 17:35
von Lina Daran
Als sie denn Aushang in Rahal entdeckte, überlegte sie kurz nickte einigemale und macht sich auf denn Weg in das Handelsgebäude um sogleich ein schreiben an Sinndar zu schicken.
Sie würde gerne jenes übernehmen und versuchen es sogut wie möglich und mit aller mühe schnell fertig zu bekommen. Sie Trefften sich und Sinndar erzählte und erklärte ihr wie sie es sich Vorstellten.
Als jenes besprochen war machte sie sich auf denn Weg zurück ins Handelshaus und sah erst einmal was an Holz und anderem Material vorrätig war. "Ach genug, damit können wir 20 Zäune bauen", murmelt sie und sogleich machte sie alle Bretter schon fertig Sägte sie zurecht machte Pfeiler für die Ecken. Die Holzbretter sowie Nägel schaffte sie an die vorgesehene stelle.
Verfasst: Donnerstag 5. April 2012, 10:42
von Lina Daran
Einige Tage später....
Nun kann es beginnen, die Schwarzen Bretter so wie Pfosten sind fertig und schon vor Ort. Ebenso wie das Tor das zur Statue seiner Heiligkeit führt. Am platz stehend scheint sie sich nochmals Gedanken zu machen wie sie denn Zaun baut. Nach einer weile des grübelns legt sie schlussendlich los.
Zuerst die Pfosten angespitzt werden je drei stück versenkt im Boden, zwei jeweils am ende und Anfang und einer in der Ecke damit das ganze auch gut hält.Dann die langen Bretter Seitlich je zwei eins unten eins oben, mit festen Schlägen klopft sie die Nägel durch das Holz bis die Bretter fest sind.
So das erste steht schon mal nun noch die etwas kürzeren Bretter längs anbringen."man sind das viele, naja nicht reden Arbeiten": murmelte sie vor sich hin und begann damit die Bretter nach und nach wieder mit festen Schlägen und Nägeln anzubringen. Doch bei der Tür angekommen flucht sie. "Verdammt die Schaniere für die Türe":sie haut sich gegen die Stirn. Die muss Xandoria machen ebenso die Statue seiner Heiligkeit.
Soweit stellte sie denn Zaun fertig bis auf Tor und Statue.
Verfasst: Dienstag 17. April 2012, 20:22
von Xandoria Larion
Einige Zeit war nun vergangen als Lina ganz aufgeregt in Xandorias Schmiedestube gerannt kam um ihr zu sagen dass sie dringend eine Statue seiner Heiligkeit, des Alkas, herstellen müsse. Verwirrt blickte sie Lina an, eine Statue des Alkas und dann auch noch dringend? Ohje.. das konnte ja was werden, aber sie willigte ein eine prachtvolle Statue von ihm herzustellen. Die nächsten Nächte sollte sie nicht viel schlafen, stattdessen saß sie bei schwachen Kerzenschein in ihrer kleinen Schmiede an einem Tisch und malte Statue um Statue auf viele Zettel, die aber nach kurzer Zeit schon den Weg in den Müll fanden. Stundenlang zerbrach sie sich jede Nacht den Kopf, bis ihr endlich eine Skizze gefiel, Lina hatte ihr nur eine grobe Richtung genannt wie Sinndar es gerne haben würde. Stolz hielt sie den Zettel vor sich und betrachtete die Skizze. Diese sollte es also sein, seine Heiligkeit auf einem stolzen Ross mit erhobenem Schwert. Sehr eindrucksvoll fand Xandoria, auch wenn der Alka sicherlich auch Leute nur durch Blicke töten konnte, wie sie nach dem Besuch von ihm im Handelshaus vermutete. Das Ganze musste natürlich in Lebensgröße dargestellt werden, dazu würde sie eine Menge Barren brauchen, am besten Kupfer vermischt mit Silber, viele Statuen waren ja aus Kupfer und über die Kupfer-Silbermischung würde eine Schicht kommen von dem Besten was sie hatte. Diamant sollte es sein. Im richtigen Mischungsverhältnis ergibt es mit Pyrian und Coelium einen schönen Schwarzton, das sollte passend sein! Wie ein Wirbelwind tobte die kleine Schmiedin daraufhin durch die Schmiede, vereinzelt sah man einen kleinen Hammer oder eine Zange quer durch den Raum fliegen. Sie wusste gar nicht wo sie anfangen sollte. Zuerst brauchte sie aber eine Gussform für die Statue. Sie nahm einige Bretter und hämmerte sie zusammen so das eine dichte form entstand die groß und hochgenug war für das pferd, eine weitere fertigte sie für die Alka Statue an die dann nachher auf das Pferd gesetzt werden musste. Beides zusammen in einer Form wäre nur schief gegangen. In die Kisten füllte sie den besten Sand den sie finden konnte und machte ihn nass damit sie die Konturen der Statuen ordentlich hineinbringen konnte. Viele Tage vergingen bis die die kompletten Formen vorbereitet hatte, nun konnte sie endlich die Barren schmelzen die sie dann in die Formen gießen würde. Sie stellte mehrere große Schmelztiegel in der Werkstatt auf und begann damit die Barren in der Esse zu schmelzen. Dabei musste sie sich beeilen, nicht das die erste Ladung schon wieder starr wurde bevor die letzte fertig war. Zuerst goss sie dann die glühende flüssige Masse in die Pferdform. Wild spritze das unbändige Metall umher und die Funken sausten durch den ganzen Raum. Das Gießen der Formen musste sie langsam machen, sodass möglichst keine Luftblasen in der Statue zurückbleiben würden. Nach dem Pferd war dann die Alka Statue an der Reihe, mit der Übung gelang ihr das nun schneller. Die Statuen würde sicher einige Zeit brauchen um fest zu werden. Solange baute sie einen Flaschenzug ans Äußere des Hauses mit dem sie und einige starke Männer dann die Statue auf das Pferd heben würden. Ein paar Tage später hämmerte Xandoria dann ihre Formen wieder kaputt und begutachtete stolz ihr Werk, die Statuen waren wirklich so geworden wie sie es sich vorgestellt hatte. Nun fehlte noch der kostbare Überzug. Vorsichtig schmolz sie die verschiedenen Erze zusammen und entfernte die Schlacke. Der Boden war noch übersäht mit Sand und so goss sie das kochende Eisen einfach über die Statuen, sodass es sich gleichmäßig verteilte und das überschüssige zu Boden tropfte. Als es halbwegs fest war, entfernte sie die Tropfnasen mit einer feinen Feile, arbeitete noch einige Unebenheiten heraus und polierte dann alles auf Hochglanz. Die Statuen wurden dick in Stoff eingewickelt, damit sie beim Ziehen nicht kaputt gehen. Jetzt mussten sie nur noch irgendwie aus der Schmiede raus und aufeinander gesetzt werden. Einige Seile band sie an die Statuen und positionierte Pferde vor der Tür, dann rief sie einige starke Gardisten und gemeinsam schafften sie die Statuen auf die Straße und mit Hilfe des Flaschenzuges auch aufeinander. Sie fixierte die beiden Statuen damit der Alka nicht plötzlich vom Pferd fallen würde. Dann zog sie diese mit ihren starken Pferden über den rutschigen Boden Richtung Ort der Bestimmung. Dort halfen ihr Garun und Viktoria beim endgültigen Aufstellen. Ab jetzt wacht die anmutige schwarz glänzende Statue des Alkas über die Leute die die Heilige Stadt betreten.