Besser Arm weg als Arm dran!
Verfasst: Samstag 24. März 2012, 15:53
Naja so hat es sich nicht zugetragen. Trotz alle dessen scheint es wohl mehr Glück als Verstand gewesen zu sein. Die übliche Truppe, Vallas, Adrienne und Adam machten sich auf den Weg nach Lameriast. Das Ziel war das Erddungenon. Die übliche Routine machte sich breit. Die Ratten wurden vor dem Gewölbe mit bravur und ohne grossartige Anstrengung erlegt und geplündert. Im inneren des Gewölbes spannte sich die Situation an. Viele Kreaturen, von allen Seiten kamen sie an. Ja gut, je tiefer wir ankamen desto schwieriger wurde es. Aber auch dies sollt kein Problem darstellen. Weit im inneren hörte man das Balron kreischen. Nun, kurz vorher, wie immer, wurde erstmal wieder alles zurechtgerücktt und sich vorbereitet. Woher das Geschrei kam wusste niemand, aber man hörte nur. LOS!!!
Die drei tapferen Recken stürmten auf das Balron zu. Dieses scheinte recht unbeeindruckt von den drein Winzlingen zu sien und griff an. Es war ein harter und erbitterter Kampfe. Voller Kampfeseifer klemmte Adam sich sein Bein fest, nun, gemerkt hatte er es noch nicht. In einem unachtsamen Moment kam das Balron dann Adam näher. Sein Blick sinkte zu seiner Waffe, diese stopfte er gerade und just in diesem Moment holte das Balron aus und schlug mit einem Pranke Adam gegen die Felswand. Es verstummte kurz, Adam lag stöhnend am Rande eines Felsbrockens. Doch eins fehlt an ihm. Nein, es war kein Arm, jedoch das halbe eingeklemmte Bein ist immer noch an dieser Stelle wo Adam zuvor unachtsam war und attackiert wurde. Dies schien auch das Ende zu sein. Adam verlor das bewusstsein. Der Schock sass beiden noch tief in den Knochen, sie schafften es dann den Balron niederzustrecken. Sie kümmerten sich um Adam, Vallas nahm seinen Gürtel und schnürte das Bein ab. Ein weitere Trupp von bösartigen Kreaturen nährten sich den Dreien. Fürs Bein war keine Zeit mehr. Die Beiden nahmen ihn kurzerhand und schliffen ihn aus dem Gewölbe. Dort angelangt warfen sie ihn auf ein Pferd und ritten mit ihm zum Hafen. Der Weg war einleuchtend. Es ging nach La Cabeza. Eine lange Schiffsfahrt später kamen die Drei dort an. Zwischendurch wurde Adams Wunden weiterhin versorgt. Angekommen schliffen sie ihn in nach Haus. Adam kam langsam zu bewusstsein. Viel zu lange hatte der Trunkenbold schon geschlafen. Sie flösten Adam guten Cabezanischen Rum ein, und auch die Wunde wurde nicht vergessen. Mahu, die Knochenfrau wurde gerufen. Sie versorgte dann Adams wunden. Sach ma wo haste den dein Bein gelassen, murmelte sie nur leise. Nachdem sie mit dem Bein fertig war , blutete nicht mehr. Ein paar Goldstücke und Flaschen Rum ärmer zog die Knochenfrau mit prall gefüllten Taschen von dannen. Aber was zurückblieb ist ein Krüppel. Auf das die nächsten Jagten erfolgreicher sein werden!
Die drei tapferen Recken stürmten auf das Balron zu. Dieses scheinte recht unbeeindruckt von den drein Winzlingen zu sien und griff an. Es war ein harter und erbitterter Kampfe. Voller Kampfeseifer klemmte Adam sich sein Bein fest, nun, gemerkt hatte er es noch nicht. In einem unachtsamen Moment kam das Balron dann Adam näher. Sein Blick sinkte zu seiner Waffe, diese stopfte er gerade und just in diesem Moment holte das Balron aus und schlug mit einem Pranke Adam gegen die Felswand. Es verstummte kurz, Adam lag stöhnend am Rande eines Felsbrockens. Doch eins fehlt an ihm. Nein, es war kein Arm, jedoch das halbe eingeklemmte Bein ist immer noch an dieser Stelle wo Adam zuvor unachtsam war und attackiert wurde. Dies schien auch das Ende zu sein. Adam verlor das bewusstsein. Der Schock sass beiden noch tief in den Knochen, sie schafften es dann den Balron niederzustrecken. Sie kümmerten sich um Adam, Vallas nahm seinen Gürtel und schnürte das Bein ab. Ein weitere Trupp von bösartigen Kreaturen nährten sich den Dreien. Fürs Bein war keine Zeit mehr. Die Beiden nahmen ihn kurzerhand und schliffen ihn aus dem Gewölbe. Dort angelangt warfen sie ihn auf ein Pferd und ritten mit ihm zum Hafen. Der Weg war einleuchtend. Es ging nach La Cabeza. Eine lange Schiffsfahrt später kamen die Drei dort an. Zwischendurch wurde Adams Wunden weiterhin versorgt. Angekommen schliffen sie ihn in nach Haus. Adam kam langsam zu bewusstsein. Viel zu lange hatte der Trunkenbold schon geschlafen. Sie flösten Adam guten Cabezanischen Rum ein, und auch die Wunde wurde nicht vergessen. Mahu, die Knochenfrau wurde gerufen. Sie versorgte dann Adams wunden. Sach ma wo haste den dein Bein gelassen, murmelte sie nur leise. Nachdem sie mit dem Bein fertig war , blutete nicht mehr. Ein paar Goldstücke und Flaschen Rum ärmer zog die Knochenfrau mit prall gefüllten Taschen von dannen. Aber was zurückblieb ist ein Krüppel. Auf das die nächsten Jagten erfolgreicher sein werden!