Warum alles schief geht, was schief gehen kann...
Verfasst: Dienstag 13. März 2012, 19:24
... und warum man das immer selber ausbaden sollte.
Sie hatte schon oft ihre Entscheidungen verflucht. Wirklich oft. Und eigentlich dachte sie, sie wäre mit der Zeit schlauer geworden. Doch, ganz im Gegenteil, sie schaffte es, die Miesere in der sie steckte jedes Mal noch größer zu gestalten. Das alleine wäre noch nicht einmal tragisch gewesen - sie war dran gewöhnt. Doch die Lage in der sie sich nun befand war völlig unnötig. Sie hätte sie vermeiden können, und sie wusste zu jedem Zeitpunkt wie. Doch nun steckte sie bis zum Haarschopf in jeder Menge Ärger.
Noch dazu hat sie jemand Unbeteiligten mit hinein gezogen. Hätte ihr der Kopf jetzt nicht bereits schon zum zerbersten weh getan, hätte sie ihn vermutlich an die hinter ihr liegende Wand gehauen - so sehr ärgerte sie sich über ihr dummes Verhalten. Der Blick ging neben sie zu dem armen Burschen den sie mit in ihren Ärger gezogen hatte. Zwar war sie froh nicht alleine hier im Dunkeln zu hocken, doch verdient hatte er das nicht.
Es fiel ihr schwer ihre Gedanken zu kontrollieren und nicht bereits jetzt schon in Selbstmitleid zu versinken. Ändern konnte sie gerade nichts, nur versuchen durchzuhalten und das Beste aus der Lage zu machen.
So griff sie zu einem der Zwergenbierkrüge und ging die Schmerzen mit einfacher Betäubung an. [...]
Sie hatte schon oft ihre Entscheidungen verflucht. Wirklich oft. Und eigentlich dachte sie, sie wäre mit der Zeit schlauer geworden. Doch, ganz im Gegenteil, sie schaffte es, die Miesere in der sie steckte jedes Mal noch größer zu gestalten. Das alleine wäre noch nicht einmal tragisch gewesen - sie war dran gewöhnt. Doch die Lage in der sie sich nun befand war völlig unnötig. Sie hätte sie vermeiden können, und sie wusste zu jedem Zeitpunkt wie. Doch nun steckte sie bis zum Haarschopf in jeder Menge Ärger.
Noch dazu hat sie jemand Unbeteiligten mit hinein gezogen. Hätte ihr der Kopf jetzt nicht bereits schon zum zerbersten weh getan, hätte sie ihn vermutlich an die hinter ihr liegende Wand gehauen - so sehr ärgerte sie sich über ihr dummes Verhalten. Der Blick ging neben sie zu dem armen Burschen den sie mit in ihren Ärger gezogen hatte. Zwar war sie froh nicht alleine hier im Dunkeln zu hocken, doch verdient hatte er das nicht.
Es fiel ihr schwer ihre Gedanken zu kontrollieren und nicht bereits jetzt schon in Selbstmitleid zu versinken. Ändern konnte sie gerade nichts, nur versuchen durchzuhalten und das Beste aus der Lage zu machen.
So griff sie zu einem der Zwergenbierkrüge und ging die Schmerzen mit einfacher Betäubung an. [...]