[RP] Ein Eilbote sucht nach Durion
Verfasst: Dienstag 13. März 2012, 15:48
"Such' Ihn. Er soll diese Nachricht so schnell wie möglich erhalten und vor allem möchte ich nicht, dass dieser Befehl seiner Heiligkeit in fremde Hände gelangt, haben wir uns verstanden?".
Es war eine heikle Angelegenheit, sie war für Ihn, Ihren Knappen, verantwortlich und nun wurden sie gemeinsam vom Alka in den Palast zitiert. Eine Information von Fehlverhalten. Was hatte er gemacht? Und wieso wusste sie nichts von seinem Vergehen? Ein wütendes Schnauben drang von Ihren Lippen, als sie dem Boten nun die Pergamentrolle in die Hand drückte. "Such' Ihn. Jetzt.".
Neben der Wut, machte sich nun langsam auch Enttäuschung in Ihr breit. Hatte sie in Ihrer Rolle aus ausbildende Ritterin versagt? Hatte Potential in Ihm gesehen, das er gar nicht hatte? Noch lange saß sie dort vor Ihrem Schreibtisch, das Gesicht in den Händen vergraben.
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Heil Alatar Knappe,
ich erwarte Euch am heutigen Abend zwischen der siebten und achten Abendstunde vor meinem Anwesen in der Oberstadt.
Seine Heiligkeit gab den Befehl uns im Palast zu sprechen. Alleine. Es ist die Rede von einem Fehlverhalten und die daraus entstandenden Konsequenzen. Sowohl für Euch, als auch für mich.
Seinen Zorn mit Euch,

Ritterin des Herrn
Es war eine heikle Angelegenheit, sie war für Ihn, Ihren Knappen, verantwortlich und nun wurden sie gemeinsam vom Alka in den Palast zitiert. Eine Information von Fehlverhalten. Was hatte er gemacht? Und wieso wusste sie nichts von seinem Vergehen? Ein wütendes Schnauben drang von Ihren Lippen, als sie dem Boten nun die Pergamentrolle in die Hand drückte. "Such' Ihn. Jetzt.".
Neben der Wut, machte sich nun langsam auch Enttäuschung in Ihr breit. Hatte sie in Ihrer Rolle aus ausbildende Ritterin versagt? Hatte Potential in Ihm gesehen, das er gar nicht hatte? Noch lange saß sie dort vor Ihrem Schreibtisch, das Gesicht in den Händen vergraben.
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Heil Alatar Knappe,
ich erwarte Euch am heutigen Abend zwischen der siebten und achten Abendstunde vor meinem Anwesen in der Oberstadt.
Seine Heiligkeit gab den Befehl uns im Palast zu sprechen. Alleine. Es ist die Rede von einem Fehlverhalten und die daraus entstandenden Konsequenzen. Sowohl für Euch, als auch für mich.
Seinen Zorn mit Euch,
Ritterin des Herrn