Das Ende der Vergangenheit, das Ende eines Traumes
Verfasst: Freitag 9. März 2012, 08:14
"Ich werd mal Säbler und der Leibwächter des Emirs!!!"
Der kleine Junge stand da die Arme in den Hüften und meinte vollkommen ernst was er da sagte.
Ein Satz den er in vielen Jahren in denen er Erwachsen wurde immer wieder wiederholte.
Immer wieder als Antwort auf die Frage, was er denn einmal werden wollte.
Säbler ...
Leibwächter ...
Ein Traum. SEIN Traum ...
Lange noch bevor er SIE kennen und lieben lernte.
Jumanah.
Etwas unkonventionell aber liebenswert.
Sie brachte sein Herz zum klingen wenn immer er sie sah, und wenn ihre Augen sprühten, immer wenn sie wütend war, waren sie wie kleine Edelsteine.
Gerade deswgen ärgerte er sie so gerne ... nun jaaa, so ein wenig eben.
Sie war seine Luft zum Atmen.
Sie war wie die Sonne die ihm das Licht schenkte.
Er wollte nicht mehr ohne sie sein, konnte es nicht doch sein Traum vom Säbler war vorbei.
Er wollte immer das Jumanah stolz auf ihn sein konnte.
Er hatte nach den Sternen gegriffen und doch war nun alles vorbei.
Den Tag damals da er in dieser Schlacht in den vermeindlichen See gesprungen war um den Magier zu verletzen... was auch gelang, wofür er durchaus Ehre erlangt hatte, verfluchte er.
Fast die Hälfte seiner Haut, das Bein, der Arm Teile der Brust waren verätzt worden.
Das schlimmste daran jedoch war das Bein.
Das Narbengewebe war so stark zusammengezogen, das er nicht mehr wirklich richtig laufen konnte.
Das Hinken war ihm schon von weitem an zu sehen und nur noch mit Mühe absolvierte er die Kämpfe in der Wüste.
"Ich werd mal Säbler und der Leibwächter des Emirs!!!"
Sein Traum
"Ich bin ein Krüppel und zu nichts Nutze!!!"
Die Wahrheit
Sein Traum geplatzt wie eine Seifenblase.
Er hatte aus seiner Not eine Tugend gemacht ...
War Jumanah in der Miene zur Hand gegangen und hatte seine Wut an der armen Pike ausgelassen die er von Zorn getrieben in den Boden schlug.
Dabei ging er nicht einmal so schematisch vor wie die Salzschürfer.
Einfach die Pike in den Boden
RUMMS
RUMMS
RUMMS
Salz....
Für ihn eine wahre Möglichkeit seine Wut ab zu bauen.
Für Jumanah und ihn eine Möglichkeit Geld zu verdienen.
"Du taugst nicht mehr als Säbler. Durch dein Bein hast du nicht mehr die Möglichkeit schnell genug zu agieren."
So oder so ähnlich hatte Abaan sich ausgedrückt.
Und Cetem hatte Mühe sich nicht einfach auf den Mann zu stürzen.
"Beweis es!"
Hatte er ihn aufgefordert, und ihm versucht zu erklären wie Ehrbar es war die Tränen Eluives zu suchen.
Ehrbar ... ja
ABer es war eben nicht er. es war nicht SEIN Traum.
So war er hinaus aus der Miene gestürzt...
Sich und Abann den Beweis liefern das er gut mit der Waffe um zu gehen vermochte.
Das sein Bein nicht störend war.
"Ich werd mal Säbler und der Leibwächter des Emirs!!!"
Er schaffte nicht mal die Lavaechse die ihn angriff.
Vorbei.
"Ich werd mal Säbler und der Leibwächter des Emirs!!!"
Er war zu nichts mehr Nutze.
Wie würde er Jumanah unter die Augen treten können. Sie nahm ihn wie er war das wusste er aber er war nicht mehr das was er immer sein w ollte.
Er war nicht mehr er selbst.
Heimwärts war er gegangen, und er versteckte die Tränen seiner Scham hinter vorgeschobener Müdigkeit.
Er liebte Jumanah tief und innig, er hatte nicht mal mehr einen Blick für Andere, und doch schämte er sich das er nun kein Säbler mehr war.
Auch wenn es ihr egal war.
Er würde sich damit abfinden müssen das es einen andren Weg geben musste.
Er musste sich damit begnügen statt dem Säbel nun die Pike zu schwingen...
Auch das war ein Ehrenvoller Beruf.
Kein Säbler ... kein Emir ... kein Beruf der ihn wohl je gänzlich erfüllen würde.
Dafür aber eine wundervolle Frau und vielleicht auch bald Familie.
Man konnte nicht alles haben und doch war es so gänzlich schwer seinen Traum auf zu geben.
Egal was man dafür erhielt.
Voller Wut noch schleuderte er die Sachen in seinem Schlafraum umher, bis das Durcheinander perfekt war.
Dann erst nach langer Zeit in der er einfach nur da saß, stand er auf, schloss seine Rüstung und seine Säbel fort.
Es war an der Zeit einen anderen, einen neuen Traum zu leben.
Der kleine Junge stand da die Arme in den Hüften und meinte vollkommen ernst was er da sagte.
Ein Satz den er in vielen Jahren in denen er Erwachsen wurde immer wieder wiederholte.
Immer wieder als Antwort auf die Frage, was er denn einmal werden wollte.
Säbler ...
Leibwächter ...
Ein Traum. SEIN Traum ...
Lange noch bevor er SIE kennen und lieben lernte.
Jumanah.
Etwas unkonventionell aber liebenswert.
Sie brachte sein Herz zum klingen wenn immer er sie sah, und wenn ihre Augen sprühten, immer wenn sie wütend war, waren sie wie kleine Edelsteine.
Gerade deswgen ärgerte er sie so gerne ... nun jaaa, so ein wenig eben.
Sie war seine Luft zum Atmen.
Sie war wie die Sonne die ihm das Licht schenkte.
Er wollte nicht mehr ohne sie sein, konnte es nicht doch sein Traum vom Säbler war vorbei.
Er wollte immer das Jumanah stolz auf ihn sein konnte.
Er hatte nach den Sternen gegriffen und doch war nun alles vorbei.
Den Tag damals da er in dieser Schlacht in den vermeindlichen See gesprungen war um den Magier zu verletzen... was auch gelang, wofür er durchaus Ehre erlangt hatte, verfluchte er.
Fast die Hälfte seiner Haut, das Bein, der Arm Teile der Brust waren verätzt worden.
Das schlimmste daran jedoch war das Bein.
Das Narbengewebe war so stark zusammengezogen, das er nicht mehr wirklich richtig laufen konnte.
Das Hinken war ihm schon von weitem an zu sehen und nur noch mit Mühe absolvierte er die Kämpfe in der Wüste.
"Ich werd mal Säbler und der Leibwächter des Emirs!!!"
Sein Traum
"Ich bin ein Krüppel und zu nichts Nutze!!!"
Die Wahrheit
Sein Traum geplatzt wie eine Seifenblase.
Er hatte aus seiner Not eine Tugend gemacht ...
War Jumanah in der Miene zur Hand gegangen und hatte seine Wut an der armen Pike ausgelassen die er von Zorn getrieben in den Boden schlug.
Dabei ging er nicht einmal so schematisch vor wie die Salzschürfer.
Einfach die Pike in den Boden
RUMMS
RUMMS
RUMMS
Salz....
Für ihn eine wahre Möglichkeit seine Wut ab zu bauen.
Für Jumanah und ihn eine Möglichkeit Geld zu verdienen.
"Du taugst nicht mehr als Säbler. Durch dein Bein hast du nicht mehr die Möglichkeit schnell genug zu agieren."
So oder so ähnlich hatte Abaan sich ausgedrückt.
Und Cetem hatte Mühe sich nicht einfach auf den Mann zu stürzen.
"Beweis es!"
Hatte er ihn aufgefordert, und ihm versucht zu erklären wie Ehrbar es war die Tränen Eluives zu suchen.
Ehrbar ... ja
ABer es war eben nicht er. es war nicht SEIN Traum.
So war er hinaus aus der Miene gestürzt...
Sich und Abann den Beweis liefern das er gut mit der Waffe um zu gehen vermochte.
Das sein Bein nicht störend war.
"Ich werd mal Säbler und der Leibwächter des Emirs!!!"
Er schaffte nicht mal die Lavaechse die ihn angriff.
Vorbei.
"Ich werd mal Säbler und der Leibwächter des Emirs!!!"
Er war zu nichts mehr Nutze.
Wie würde er Jumanah unter die Augen treten können. Sie nahm ihn wie er war das wusste er aber er war nicht mehr das was er immer sein w ollte.
Er war nicht mehr er selbst.
Heimwärts war er gegangen, und er versteckte die Tränen seiner Scham hinter vorgeschobener Müdigkeit.
Er liebte Jumanah tief und innig, er hatte nicht mal mehr einen Blick für Andere, und doch schämte er sich das er nun kein Säbler mehr war.
Auch wenn es ihr egal war.
Er würde sich damit abfinden müssen das es einen andren Weg geben musste.
Er musste sich damit begnügen statt dem Säbel nun die Pike zu schwingen...
Auch das war ein Ehrenvoller Beruf.
Kein Säbler ... kein Emir ... kein Beruf der ihn wohl je gänzlich erfüllen würde.
Dafür aber eine wundervolle Frau und vielleicht auch bald Familie.
Man konnte nicht alles haben und doch war es so gänzlich schwer seinen Traum auf zu geben.
Egal was man dafür erhielt.
Voller Wut noch schleuderte er die Sachen in seinem Schlafraum umher, bis das Durcheinander perfekt war.
Dann erst nach langer Zeit in der er einfach nur da saß, stand er auf, schloss seine Rüstung und seine Säbel fort.
Es war an der Zeit einen anderen, einen neuen Traum zu leben.