Vorbereitungen für die Reise, werden getroffen
Verfasst: Dienstag 7. Februar 2012, 21:02
7. Eisbruch 255
Nachdem keiner der Boten bisher zurückgekehrt war, habe ich mich nun entschlossen aufzubrechen. Warten gehört nicht gerade zu meinen herausragenden Eigenschaften. Das war eigentlich immer schon so. Schon gar nicht dann, wenn mein Herzog einen Wunsch geäußert hat, was noch mehr an Bedeutung für mich gewinnt. Ich würde sogar ohne lange zu überlegen für ihn ein Haar von Krathors Schwester holen, sollte er dies je in Erwägung ziehen. Er ist mein Lehnsherr und meine Achtung und mein Respekt gehört ihm, meine tiefe Zuneigung und Verbundenheit gehören ihm und seiner Familie genauso. Aber das würde ich nie in Anwesenheit anderer oder je ihm gegenüber andeutungsweise zu zeigen wagen.
Ich war richtig glücklich nach so langer Zeit endlich wieder ein Gespräch mit ihm führen zu dürfen. Das hat mir sehr gefehlt. Er ist ein sehr gebildeter Mann, auch wenn er dies nie zugeben würde, so wie Vater eben auf gewisse Weise ähnlich und doch so verschieden. All das schätze ich an ihm. Ich fühle mich einfach wohl in seiner Gegenwart, weil ich da offen und ehrlich Dinge ansprechen kann, die ich sonst nie tun würde. Über alles. Das Bier hat er leider nicht angenommen. Bestechung, meinte er und schmunzelte.
Das Schmunzeln kenne ich, es soll verdeutlichen, dass jegliches zuvor gesprochenes Wort damit aufgehoben ist. Es nicht ernst gemeint ist. Dabei käme es mir nie in den Sinn meinen Herzog zu bestechen. Warum auch sollte ich das tun? Ich bin rundum glücklich und zufrieden mit dem, was ich habe, oder vielleicht auch nicht habe, weil ich danach nicht strebe. Ich mag ihn einfach sehr, und da überlegt man nicht lange, man will einfach dem anderen ein wenig Wärme schenken, sogar wenn derjenige ein Herzog ist. Für mich bleibt er ein Mensch, der wie ich Gefühle hat, die er auch wie ich verbergen muss, so will es die Etikette. Umso mehr war ich überrascht als der Herzog bevor wir uns verabschiedet haben, mich einer Betrachtung unterzogen hat und dann meinte: „Sie sehen bezaubernd aus, Lady von Kastellauen.“ Das habe ich bisher nicht aus seinem Mund vernommen. Bezaubernd ist die Gräfin, oder sind die feinen Adelsdamen, die nun zu uns nach Adoran ihren Weg gefunden haben, aber ich doch nicht. Ich werde nie die Frau sein, mit einer perfekten Frisur, eher eine, der ständig ihre unbändige tiefschwarze Strähne ins Gesicht fällt, aber das stört mich nicht mehr. An manche Dinge gewöhnt man sich, und nimmt sie so hin, wie sie eben sind. Vermutlich stört es vielleicht andere, das ist mir schon bewusst. Aber was genau sollte ich denn tun? Sie an meinem Kopf annageln? Sie tut einfach das, was sie will. Auch ist der Schnitt meiner Gewandung eher schlicht gehalten, wenn auch die Stoffe meiner Wahl in ihrer Feinheit und edelster Machart den genauen Betrachter wohl ins Auge fallen könnten, darauf lege ich Wert. Das Gewand soll meine Persönlichkeit unterstreichen, nicht hervorstechen und sie mit reichlicher Verzierung und Beigabe von teuren Edelsteinen oder Perlen, verstecken. Das bin ich nicht, und ich halte mich daran. Edlen Schmuck trage ich auch nicht. Den Haarschmuck meiner Mutter, den Micheil für mich machen ließ, habe ich bisher nur einmal zu dem Strandfest getragen, dann nie wieder, und das ist schon endlos lange her. Er bedeutet mir sehr viel, so wie der alte Ankh meiner Familie. Nur meinen Siegelring mit dem Wappen, als Zeichen meiner Ehe und Verbundenheit mit dem Reich, den trage ich immer. Ab und an, niemals beim Training, trage ich das Medaillon, welches mich als Ritter des Reichs ausweist. Bei meiner edlen Ritterrüstung bin ich noch penibler. Sie wird nur in Angelegenheiten des Reichs getragen, schon gar nicht beim Training. Mein Ritterschwert mit dem schlichten Kieselstein jedoch habe ich immer bei mir, verwende es dennoch niemals beim Training. Der Kieselstein erinnert mich daran, immer das zu bleiben was ich bin. Anders eben, unscheinbar und kaum auffällig. Ein Mensch dessen Wert nur jene erkennen werden, die sich Mühe machen und viel Geduld aufbringen, hinter die Fassade zu blicken. Viele werden es nicht sein, vermute ich einmal.
Ich für meinen Teil, mache da nicht viel Unterschied, wenn ich jemanden vertraue und ihn mag, dann möchte ich dies auch gerne zeigen. Wobei so einfach ist das leider nicht, Etikette! Ständig hat man das im Hinterkopf, und wenn es nicht danach ginge, dann würde ich anstelle einer angemessen Verneigung gen Herzog, ihn lieber umarmen. Aber das geht gar nicht. Ich muss nun schmunzeln, wenn ich mir Vaters Entsetzen in seinem Gesicht ausmale, wüsste er von meinen Gedanken. Aber ich kann ihn beruhigen, ich bin seine Tochter, die angemessen agiert. So viel zu Freiheit. Manche Dinge, gehen einfach nicht. Das Korsett des Adels ist straff und lässt nicht viel Bewegungsfreiheit zu. Ab und an sprenge ich es heimlich. Tobe wild mit meinen Hunden im Schnee bei meinem geliebten See herum, oder reite im Galopp durch das Reich. Diese kleinen Freiheiten gönne ich mir, und sie tun mir gut. Auch Lesen von Büchern gehört dazu, dann ziehen meinen Gedanken wie Wolken über den Himmel weit davon und ich träume vor mich hin, oder denke nach.
Der Disput mit dem Herrn Amadas hängt mir noch immer nach. Aber ich würde keinem gegenüber, schon gar nicht ihm, dies je zugeben! Ich fühle mich frei in meinem Handeln. Basta. Soll er sich die Zähne daran ausbeißen, das ist nicht mein Problem. Meine Sturheit siegt. Meine kleinen, nicht sonderlich auffälligen Freiheiten nehme ich mir, das reicht vollauf. All das andere gehört zu meinem Leben, so wurde ich erzogen, so führe ich meinen Weg fort. Nur viel zu oft vermisse ich meine Familie. Viel zu sehr, das gestehe ich nur mir ein. Kein anderer wird dies je erfahren. Wie schön wäre es zusammen mit Micheil, meinem Bruder, nun aufbrechen zu können. Ich denke, er hätte sich darüber so sehr gefreut, wie ich. Ich werde ihm davon berichten, es niederschreiben, wie alles, was eigentlich nur für ihn und meine Familie gedacht ist. Ich glaube, Vater wäre stolz auf mich. So soll es auch weiterhin sein, ich bin seine Tochter und werde sein Andenken in meinem Tun und Wirken weiter leben lassen, so wie er es sich gewünscht hätte. Das bin ich ihm, meinen Brüdern und mir schuldig. Sie sollen nicht umsonst ihr Leben für das meine gegeben haben.
Während ich packe, um mich auf die Suche nach den Waldelfen zu begeben, da bisher die Boten nicht eingetroffen sind, bin ich heil froh ein wenig dem Trubel des Adels in Adoran zu entkommen. Ein Tanz der Eitelkeiten spielt sich hier derzeit ab. Wie ich vernommen habe, ist der Graf in Adoran aufgrund seines Balzverhaltens erneut in aller Munde. Ich finde das lustig, Betroffene vielleicht eher weniger. Zum Glück hält er mir gegenüber Abstand, was wohl an meinem höflichen aber sehr zurückhaltenden Gehabe ihm gegenüber liegen mag. Schon damals als Knappin hat man mich vor seiner Erlaucht gewarnt, und mir geraten niemals ohne Begleitung irgendetwas zusammen mit ihm zu unternehmen. Ich habe mich daran gehalten, und werde auch weiterhin den respektvollen Abstand zwischen ihm und mir wahren, auch wenn er sympathisch ist. Aber das werde ich ihm niemals sagen! Temora, bewahre mich davor, vielleicht macht er mir dann auch noch Avancen, und das wäre mir überhaupt nicht recht. Besser den nötigen Abstand wahren, und wenn nötig drauf mit bestimmter Höflichkeit hinweisen. Das zeigt immer Wirkung bei dem anderen Geschlecht!
Ich freue mich richtig darauf den Waldelfen zu begegnen. Ich hoffe sehnlichst, dass ich sie finde. Mein Streitross lasse ich zuhause. In Lederkleidung mit einer Tasche, in der ich nur das Nötigste verpackt habe,werde ich gleich Morgen aufbrechen. Am besten ist es wohl, ich beginne beim Nebelwald, und frage mich da durch. Ich bin entsetzlich aufgeregt bereits und kann kaum ein Wiedersehn mit diesem unsagbar warmherzigen und mit Weisheit gesegneten Volk erwarten! Verabschieden werde ich mich von keinem. Das ist eine Angelegenheit, die nur meinen Lehnsherrn und mich angeht. Thelor werde ich noch inständig bitten, meine Hunde zu versorgen. Ich hoffe, er vergisst es nicht, denn ich habe keine Ahnung wie lange ich fort bleiben, noch wann ich zurückkehren werde. Ich lasse das auf mich zukommen.
Nachdem keiner der Boten bisher zurückgekehrt war, habe ich mich nun entschlossen aufzubrechen. Warten gehört nicht gerade zu meinen herausragenden Eigenschaften. Das war eigentlich immer schon so. Schon gar nicht dann, wenn mein Herzog einen Wunsch geäußert hat, was noch mehr an Bedeutung für mich gewinnt. Ich würde sogar ohne lange zu überlegen für ihn ein Haar von Krathors Schwester holen, sollte er dies je in Erwägung ziehen. Er ist mein Lehnsherr und meine Achtung und mein Respekt gehört ihm, meine tiefe Zuneigung und Verbundenheit gehören ihm und seiner Familie genauso. Aber das würde ich nie in Anwesenheit anderer oder je ihm gegenüber andeutungsweise zu zeigen wagen.
Ich war richtig glücklich nach so langer Zeit endlich wieder ein Gespräch mit ihm führen zu dürfen. Das hat mir sehr gefehlt. Er ist ein sehr gebildeter Mann, auch wenn er dies nie zugeben würde, so wie Vater eben auf gewisse Weise ähnlich und doch so verschieden. All das schätze ich an ihm. Ich fühle mich einfach wohl in seiner Gegenwart, weil ich da offen und ehrlich Dinge ansprechen kann, die ich sonst nie tun würde. Über alles. Das Bier hat er leider nicht angenommen. Bestechung, meinte er und schmunzelte.
Das Schmunzeln kenne ich, es soll verdeutlichen, dass jegliches zuvor gesprochenes Wort damit aufgehoben ist. Es nicht ernst gemeint ist. Dabei käme es mir nie in den Sinn meinen Herzog zu bestechen. Warum auch sollte ich das tun? Ich bin rundum glücklich und zufrieden mit dem, was ich habe, oder vielleicht auch nicht habe, weil ich danach nicht strebe. Ich mag ihn einfach sehr, und da überlegt man nicht lange, man will einfach dem anderen ein wenig Wärme schenken, sogar wenn derjenige ein Herzog ist. Für mich bleibt er ein Mensch, der wie ich Gefühle hat, die er auch wie ich verbergen muss, so will es die Etikette. Umso mehr war ich überrascht als der Herzog bevor wir uns verabschiedet haben, mich einer Betrachtung unterzogen hat und dann meinte: „Sie sehen bezaubernd aus, Lady von Kastellauen.“ Das habe ich bisher nicht aus seinem Mund vernommen. Bezaubernd ist die Gräfin, oder sind die feinen Adelsdamen, die nun zu uns nach Adoran ihren Weg gefunden haben, aber ich doch nicht. Ich werde nie die Frau sein, mit einer perfekten Frisur, eher eine, der ständig ihre unbändige tiefschwarze Strähne ins Gesicht fällt, aber das stört mich nicht mehr. An manche Dinge gewöhnt man sich, und nimmt sie so hin, wie sie eben sind. Vermutlich stört es vielleicht andere, das ist mir schon bewusst. Aber was genau sollte ich denn tun? Sie an meinem Kopf annageln? Sie tut einfach das, was sie will. Auch ist der Schnitt meiner Gewandung eher schlicht gehalten, wenn auch die Stoffe meiner Wahl in ihrer Feinheit und edelster Machart den genauen Betrachter wohl ins Auge fallen könnten, darauf lege ich Wert. Das Gewand soll meine Persönlichkeit unterstreichen, nicht hervorstechen und sie mit reichlicher Verzierung und Beigabe von teuren Edelsteinen oder Perlen, verstecken. Das bin ich nicht, und ich halte mich daran. Edlen Schmuck trage ich auch nicht. Den Haarschmuck meiner Mutter, den Micheil für mich machen ließ, habe ich bisher nur einmal zu dem Strandfest getragen, dann nie wieder, und das ist schon endlos lange her. Er bedeutet mir sehr viel, so wie der alte Ankh meiner Familie. Nur meinen Siegelring mit dem Wappen, als Zeichen meiner Ehe und Verbundenheit mit dem Reich, den trage ich immer. Ab und an, niemals beim Training, trage ich das Medaillon, welches mich als Ritter des Reichs ausweist. Bei meiner edlen Ritterrüstung bin ich noch penibler. Sie wird nur in Angelegenheiten des Reichs getragen, schon gar nicht beim Training. Mein Ritterschwert mit dem schlichten Kieselstein jedoch habe ich immer bei mir, verwende es dennoch niemals beim Training. Der Kieselstein erinnert mich daran, immer das zu bleiben was ich bin. Anders eben, unscheinbar und kaum auffällig. Ein Mensch dessen Wert nur jene erkennen werden, die sich Mühe machen und viel Geduld aufbringen, hinter die Fassade zu blicken. Viele werden es nicht sein, vermute ich einmal.
Ich für meinen Teil, mache da nicht viel Unterschied, wenn ich jemanden vertraue und ihn mag, dann möchte ich dies auch gerne zeigen. Wobei so einfach ist das leider nicht, Etikette! Ständig hat man das im Hinterkopf, und wenn es nicht danach ginge, dann würde ich anstelle einer angemessen Verneigung gen Herzog, ihn lieber umarmen. Aber das geht gar nicht. Ich muss nun schmunzeln, wenn ich mir Vaters Entsetzen in seinem Gesicht ausmale, wüsste er von meinen Gedanken. Aber ich kann ihn beruhigen, ich bin seine Tochter, die angemessen agiert. So viel zu Freiheit. Manche Dinge, gehen einfach nicht. Das Korsett des Adels ist straff und lässt nicht viel Bewegungsfreiheit zu. Ab und an sprenge ich es heimlich. Tobe wild mit meinen Hunden im Schnee bei meinem geliebten See herum, oder reite im Galopp durch das Reich. Diese kleinen Freiheiten gönne ich mir, und sie tun mir gut. Auch Lesen von Büchern gehört dazu, dann ziehen meinen Gedanken wie Wolken über den Himmel weit davon und ich träume vor mich hin, oder denke nach.
Der Disput mit dem Herrn Amadas hängt mir noch immer nach. Aber ich würde keinem gegenüber, schon gar nicht ihm, dies je zugeben! Ich fühle mich frei in meinem Handeln. Basta. Soll er sich die Zähne daran ausbeißen, das ist nicht mein Problem. Meine Sturheit siegt. Meine kleinen, nicht sonderlich auffälligen Freiheiten nehme ich mir, das reicht vollauf. All das andere gehört zu meinem Leben, so wurde ich erzogen, so führe ich meinen Weg fort. Nur viel zu oft vermisse ich meine Familie. Viel zu sehr, das gestehe ich nur mir ein. Kein anderer wird dies je erfahren. Wie schön wäre es zusammen mit Micheil, meinem Bruder, nun aufbrechen zu können. Ich denke, er hätte sich darüber so sehr gefreut, wie ich. Ich werde ihm davon berichten, es niederschreiben, wie alles, was eigentlich nur für ihn und meine Familie gedacht ist. Ich glaube, Vater wäre stolz auf mich. So soll es auch weiterhin sein, ich bin seine Tochter und werde sein Andenken in meinem Tun und Wirken weiter leben lassen, so wie er es sich gewünscht hätte. Das bin ich ihm, meinen Brüdern und mir schuldig. Sie sollen nicht umsonst ihr Leben für das meine gegeben haben.
Während ich packe, um mich auf die Suche nach den Waldelfen zu begeben, da bisher die Boten nicht eingetroffen sind, bin ich heil froh ein wenig dem Trubel des Adels in Adoran zu entkommen. Ein Tanz der Eitelkeiten spielt sich hier derzeit ab. Wie ich vernommen habe, ist der Graf in Adoran aufgrund seines Balzverhaltens erneut in aller Munde. Ich finde das lustig, Betroffene vielleicht eher weniger. Zum Glück hält er mir gegenüber Abstand, was wohl an meinem höflichen aber sehr zurückhaltenden Gehabe ihm gegenüber liegen mag. Schon damals als Knappin hat man mich vor seiner Erlaucht gewarnt, und mir geraten niemals ohne Begleitung irgendetwas zusammen mit ihm zu unternehmen. Ich habe mich daran gehalten, und werde auch weiterhin den respektvollen Abstand zwischen ihm und mir wahren, auch wenn er sympathisch ist. Aber das werde ich ihm niemals sagen! Temora, bewahre mich davor, vielleicht macht er mir dann auch noch Avancen, und das wäre mir überhaupt nicht recht. Besser den nötigen Abstand wahren, und wenn nötig drauf mit bestimmter Höflichkeit hinweisen. Das zeigt immer Wirkung bei dem anderen Geschlecht!
Ich freue mich richtig darauf den Waldelfen zu begegnen. Ich hoffe sehnlichst, dass ich sie finde. Mein Streitross lasse ich zuhause. In Lederkleidung mit einer Tasche, in der ich nur das Nötigste verpackt habe,werde ich gleich Morgen aufbrechen. Am besten ist es wohl, ich beginne beim Nebelwald, und frage mich da durch. Ich bin entsetzlich aufgeregt bereits und kann kaum ein Wiedersehn mit diesem unsagbar warmherzigen und mit Weisheit gesegneten Volk erwarten! Verabschieden werde ich mich von keinem. Das ist eine Angelegenheit, die nur meinen Lehnsherrn und mich angeht. Thelor werde ich noch inständig bitten, meine Hunde zu versorgen. Ich hoffe, er vergisst es nicht, denn ich habe keine Ahnung wie lange ich fort bleiben, noch wann ich zurückkehren werde. Ich lasse das auf mich zukommen.