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Der Engel Temoras

Verfasst: Freitag 6. Januar 2006, 12:35
von Amara Naruk
Wieder stehe ich am Meer. Ihr Wellen. Raue See. Mein einziger Freund seit so langer Zeit bist du, Meer. Seit dem Tod meiner Mutter war ich der Hölle Rahals nicht mehr so nahe wie gestern. Und wieder frage ich mich, frage ich dich: Warum konnte die Frau die mich gebar mich nicht auf den Stufen eines Tempels aussetzen? Ich fand diese Geschichten immer irgendwie…romantisch? Warum konnte mich nicht der Engel Temoras lehren zu leben statt dieser Hexe, die durch Fleisch und Blut meine Mutter? Wieder spüre ich die knöchrige Hand auf meiner Schulter, spüre Seinen Blick auf mir ruhen als der Hass in mir hoch kocht. Er ließ mich aus der Hölle Rahals gehen um meinen Leib zu üben, zu kräftigen um Ihm gut zu dienen doch Er wacht über mich. War es Zufall dass Er mich vor dem Engel Temoras fand? Ein grausamer Gedanke schleicht sich über die endlose See an meine Seele heran: Was wenn Er mein Vater ist? Meine Mutter wohnte einst nahe der Hölle Rahals, von meinem Vater sprach sie nie und ich träumte von einem Ritter in schimmernder Rüstung der irgendwann kommen und mich retten würde.
Er kam nicht.
Bis vor kurzem. Bis der Engel Temoras zu mir trat. Er ist… herrlich, so gütig, so voller Liebe.
Wüsste ich zu beten würde ich nun darum bitten bei ihm bleiben zu dürfen, doch ich weiß es nicht, so sprach ich nur zu dir alter Freund. Vielleicht sollte ich mit Ihm sprechen? Wenn wir alleine sind ohne diesen elendigen Narren Gendar.
Ich muss irgendwann in die Hölle zurückkehren, doch zuvor muss ich stark werden und so lange kann ich hier bleiben, hier nahe dem Engel Temoras. Hier wo ich das erste Mal in meinem Leben glücklich sein darf.
Bei Louis Zaid… .

Verfasst: Freitag 6. Januar 2006, 13:29
von Louis Zaid
Louis wollte nur einige Erzeugnisse der der Jagt verkaufen als plötzlich eine diese bezaubernede Frau vor ihm stand.
Sie fragte ihm viele Dinge.
Und sie sagte immer was von das sie ein böses Mädchen sei, doch Louis wuste das sie noch etwas wirr ist den er Fühlte das sie kein ''böses Mädchen'' ist.
Sie sah sehr hungerig und Durstig aus also beschloss er sie mit nach Hause zu nehmen und ihr etwas zu Essen zu geben.
Er hat sie sehr lieb gewonnen zu dem Zeitpunkt.
Er lies sie auf sein Pferd nach Hause traben, doch sie konnte noch garnicht Reiten.
Also lehrte Louis es ihr das Reiten der Anfang war noch ziemlich holperlich doch mit dr Zeit würde sie auch dies Lernen.
Sie klammerte sich immer fest an Louis und dies mochte er.
Er kann es nicht beschreiben doch mir der Zeit entwickelte sich ein Gefühl das er nicht Bescdhreiben kann, ein Gefühl das er nicht kennt.
Doch er hofft das sie das Gleiche fühlt.
Er gab ihr zu essen und zu Trinken bis sie Satt war.
Es machte Louis glücklich sie mit einem solchen Lächeln da sitzen zu sehen.
Und er hofft das sie ihm auf ewig erhallten bleibt, und nie den weg Alatars folgen würde.
Er wollte sie für immer an seiner Seite haben,
doch dies wusste sie nicht.
Die Zeit wird Zeigen wes da kommen mag.....