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Ein Magier in der Ausbildung und ein kleines ups

Verfasst: Dienstag 24. Januar 2012, 14:44
von Zaafir Suhail
Nach dem Unterricht arbeitet Zaafir noch sehr lange an dem Referat das er für den Unterricht brauchte und er vergaß vollkommen zu Abend zuessen.
Vor dem einschlafen übte er noch die Meditation und das eintauchen in das Lied, so wie sie es im unterricht von Aalim gelernt hatten.
Er versuchte sich sogar von seinem haus aus auf die Präsens von Aalim zu konzentrieren, doch konnte er sie nicht erspüren. Wehrend der Übungen übermannte ihn der Schlaf und er begann zu träumen, von der Stadt, der Akademie und von den Personen die ihm Lieb und wichtig sind. Shaymaa, die am Brunnen sitzt und sich mit Majidah unterhält und beide kichern über was auch immer. Aalim, wie er sie unterrichtete und wie Majidah ihm den Hintern anbrutzelt, wie er zuhause hinter Majidah herläuft und alles löscht was sie versehendlich in brannt setzt.
Dann tauchte Asiya in seinem Traum auf, wie sie mit Majidah zusammen lachte, wehrend Aalim im Haus rum sauste und Feuer Löschte, dann war er mit ihr jagen und er freute sich mit ihr zusammen zusein, es war einfach nur ein schönes Gefühl in ihrer nähe zusein und sei es auch nur in seinem Traum.
Nach einer weile schlich sich der Hunger in seinen Traum und er träumte von gut belegten Broten, von gebratenem Fleisch, Bananen, Datteln und Kokosnüssen, die er seite an seite mit Asiya verspeise.
So verging die nacht, bis er am morgen erwachte und sich etwas zuessen herbeizauberte und der Hunger endlich nachließ.
Als er sein Haus verließ lagen überall Brote auf den Straßen der Stadt und er wunderte sich was hier wohl passiert war.
Was er nicht sehen konnte zu diesem Zeitpunkt war, das im Haus von Saymaa sowie im Haus der Familie Ifrey hier und da belegter Brote, gebratenem Fleisch, Bananen, Datteln und Kokosnüssen rumlagen, vor allem in den Zimmern von Aalim, Asiya und Majidah war reichlich zuessen aufgetaucht.

Verfasst: Dienstag 24. Januar 2012, 22:49
von Asiya Thaara
Als der Unterricht beendet war schlenderte sie gemütlich Heim und zog sie sich die Akademiekleidung ab und zog sich den Sari wieder an. Danach ging sie in die Küche und holte den frischen Fisch aus dem Schrank welcher gut verpackt war und legte diesen gut gestapelt auf einen Teller. Sie heizte die Pfanne an und begann den Fisch zu verarbeiten, welcher nicht gerade wenig war. Einige Zeit übte sie sich im Kochen und versuchte den Fisch nicht immer anbrennen zu lassen, so wollte sie doch eine gute Köchin sein um ihre Familie und besonders die Männer mit köstlichen Leckereien verwöhnen. Es wurde späht und so verpackte sie den restlichen undgebratenen Fisch wieder und verstaute ihn im Regal um sich langsam zum Schlafen zurückzuziehen. Sie zog sich ihre Schlafkleidung an und setzte sich noch bequem auf ihr Bett um den gelernten Unterrichtsstoff noch einmal zu üben. So schloss sie die Augen und beruhigte ihre Atmung um in das Lied einzutauchen. Sie liess sich von dem Lied Eluives treiben und lauschte neugierig dessen Klänge und zog sich nach kurzer Zeit daraus zurück und lächelte zufrieden ehe sie sich schlafen legte.

Am nächsten Abend als Aalim in die Küche kam und sie wieder einmal am kochen sah, fragte er sie ob sie etwas mit dem verteiltem Essen zu tun habe, doch sie wusste darüber nichts und so würden die anderen Natifahs befragt werden.

Verfasst: Donnerstag 26. Januar 2012, 01:12
von Majidah Ifrey
  • "Tock"
  • "Tock"
  • "Tock"
Verschlafen schlug Majidah die Augen auf. Was hatte sie denn da gerade geweckt?
  • "Tock"
Au! Die Kokosnuss war ihr geradezu auf den Bauch geplumpst. Irritiert wanderte ihr Blick durch das Zimmer. Nichts. Hier war niemand. Außer sie, eine Kokosnuss und 3 belegte Brote. Sie schüttelt sich noch einmal um den Schlaf aus den Gliedern zu bekommen und stand langsam auf. Noch einmal irrte ihr Blick durch ihre kleine Kammer und dann durch den Vorhang hinaus in den Gang. Unbewusst streckte sie ihre Sinne sogar ins Lied aus, doch da bemerkte sie nichts, was ihr ungewöhnlich vorkam.

Vielleicht hatte sie die Sachen ja in ihr Zimmer gelegt, überlegte sie nachdenklich. In letzter Zeit geschahen ja immer wieder seltsame Sachen. Auch hatte sie von Zeit zu Zeit "Aussetzer", bei denen sie sich im Nachhinein beim besten Willen nicht mehr erinnern konnte, was sie eigentlich getan hat. Jetzt jonglierte sie also auch noch unbewusst mit essen? Ihre Gabe schlug allmählich sonderbare Wege ein.

Doch wie so meist, versucht sie sich nichts anmerken zu lassen - sie sammelte das Essen auf und brachte es in die Küche. Es hätte ja durchaus auch was schlimmeres sein können.

Eigenartiger Morgen.