Vergangenheit und der neue Weg des Sylvator Krastor
Verfasst: Sonntag 11. Dezember 2011, 18:33
Jugend und die Erkenntnis:
Sylvator war erst junge 16 Jahre alt, als er in den Dienst der hiesigen Regierung treten musste, obwohl er nicht mal wusste welche Tätigkeit sein Vater dort ausführte. Er beugte sich war er ja gewohnt dem Wort seines Vaters und seiner Mutter folge zu leisten. Man musste schon zugeben, dass er anfangs sich wirklich gefreut hatte zumindest ein wenig endlich seinem Vater bei der Arbeit zuschauen zu dürfen, bis er erfuhr das es ihm auch dann noch verwehrt wurde. Schlicht und einfach immer schriftlich wurden ihm die Anweisungen von seinem Vater erteilt, immer mehr fragte sich Syl warum das so sei, denn er war doch sein Sohn, auch wenn sie zusammen arbeiteten. Er musste ab und an Briefe überstellen, das Archiv sortieren, Botengänge mit Waren machen, und dabei scheint ihm die ganze Zeit ein Schleier vor den Augen gewesen zu sein das er nicht erkannte was die Regierung mit dem Volk macht. Okay wie sollte er jenes auch wissen, auf Patroullien durfte er anfangs nicht mit und wirklich fern ab der Stadt hatte er niemals Aufgaben zu erledigen.
Als Syl zwei Jahre lang für seinen Vater und für die Regierung arbeitete, und er immer noch nicht wusste was die Aufgabe seines Vaters war, verlor er langsam die motivation, denn aus allem und jedem hier wurde ein Geheimnis gemacht. Ein Treffen mit einem normalen Bürger der Stadt machte Sylvator dann zusätzlich misstrauisch, denn jener erzählte ihm von Gräueltaten der hiesigen Garde und meinte das mein Vater wohl ein Teil davon sei..
Auf die Nachfrage hin, was er genau damit meinte, ging er nicht ein und wich dem Thema fortan aus. Das brachte den jungen 18 Jährigen Sylvator zum Grübeln, und die nächste Nacht war fast ohne Schlaf, denn immer musste er an jene Worte denken, jene Gedanken spinnen über die Geheimnistuerei aller für die er arbeitete, ja gar seine Mutter hatte nicht den Anstand mich aufzuklären, den Glauben an die Ehrlichkeit und das Vertrauen schien erstmal verloren.
Zwei Wochen nach diesem Treffen wurde ihm –wiedermal durch ein Schreiben- offenbart das er mit einer Gardeeinheit auf Reisen gehen sollte um Steuern einzutreiben, endlich konnte Syl mal aus der Stadt raus und das Land erkunden für das er arbeitete, vielleicht erschliessen sich ja dadurch einige Antworten die die letzten Jahre ja wohl zur Genüge offen geblieben waren.
In der ersten Woche marschierten sie nur durch ödes Land, ohne jegliche wirkliche Vegetation ab und an sah man aus einfachstem Holz gebaute, man würde schon sagen Barracken, das man sich nicht im entferntesten Vorstellen konnte das dort jemand leben konnte. Im ersten wirklich Dorf, als Sie dort ankamen musste Syl erkennen das dort abgemagerte und fast tote Leute wohnten als ob jene nie etwas zu essen bekommen würden. Der Leutnant der die Reise anführte, ging zum Dorfvorsteher und verlangte die Herausgabe von Lebensmitteln und Gold als Steuer für den König. Der Vorsteher bettelte ihnen doch etwas zu lassen, da sie eh schon viele Hungerstote beklagte, es war ein grausiger Anblick wie der Dorfälteste vor dem Leutnant zu Boden sank und die Hände wie als wenn er beten würde zusammentat und wie ein kleines Kind bettelte. Sollte die Armee und vor allem unser König nicht dafür sorgen das alle in seinem Reich essen zur Genüge haben und glücklich sein können. Nach etwa 10 Minuten betteln, schrie der Leutnant den Mann an was ihm einfällt sich dem König zu widersetzen, obwohl er das ja nicht tat er bat nur um ein wenig essen mehr nicht.
Der Königliche Offizier zog sein Schwert und erschlug mit einem Hieb den Mann daraufhin, und jener sank zu Boden und es bildetet sich eine kleine Blutlarche unter ihm, der Leutnant schaute sich um und meinte ob es noch jemanden gäbe der sich zu widersetzen meinte. Die Dorfbewohner holten alles an Lebensmitteln und Gold und Schmuck raus was sie finden konnten und trugen es auf dem Dorfplatz zusammen. Die Soldaten packten alles ein und Sylvator wurde befohlen dabei auch noch zu helfen. Ihm war dabei gar nicht gut zu mute aber er tat wie ihm geheissen.
Nach 3 Wochen des marschierens und unzähliger ähnlicher Situationen musste er erkennen, das der König das Land nur ausbeutete das die Menschen ihm völlig egal sind, und er sie sterben liess um selber in saus und braus leben zu können. Eins schwor sich Syl er würde seinen Vater der freiwillig für jenes Monster arbeitet zur Rede stellen wenn er nach Haus in die Stadt kommt.
Nach 5 Wochen kamen sie endlich in die Stadt und Sylvator konnte es kaum noch abwarten, seinen Vater zu fragen wieso und weshalb, diesmal so war er sich sicher würde er sich nicht abwimmeln lassen, keine Geheimnisse mehr jetzt musste es Antworten geben. Als er im Regierungsgebäude ankam, suchte er gleich das Büro seines Vaters auf und musste sehen, dass die Tür ein wenig offen stand, er lugte durch den Spalt konnte aber nichts erkennen, da ein großer Schrank in seiner Sichtlinie stand. Er hörte seinen Vater dort drinnen sprechen etwas was er nicht verstand, in seinem Kopf war eine ungewöhnliche Leere zu spüren, er wusste nicht, was er fühlen oder denken sollte, es war als wäre er frei und ohne Sorgen für diesen seltsamen Moment. Dann tat es plötzlich einen Blitz auf in dem Zimmer, er war so grell das Syl die Augen verschloss und selbst durch jene geschlossenen Lieder konnte er sich nicht wirklich schützen. So plötzlich wie der Blitz kam verschwand jener auch wieder, und dann passierte etwas was Sylvator nicht wusste wie ihm geschah. Es war als würde er die Kontrolle über seine Hände, seine Beine verlieren, als ob ihm jemand die Muskeln aus den Gließmaßen genommen hätte, dieser klirrende Schmerz zog sich bis in den Kopf und die Kopfschmerzen warn so arg, das man gedacht hat jemand hat Sylvator mit erinem Hammer auf den Kopf geschlagen. Hat. Mit Müh und Not schleppte sich Syl auf die Straße er konnte kaum laufen verstehen wie er das schaffen konnte ebenfalls nicht, dazu hatte er viel zu starkte Kopfschmerzen, als er auf der Straße ankam und die Leute um ihn herum wahrnahm, die einfach nur zurückschreckten anstatt ihm hilfestellung zu leisten, das konnte er nicht verstehen.
Er sank schwach und vor Schmerz zu Boden erst auf die Knie fasste sich an die Brust der Schmerz war auch so als würde etwas von innen in seinem Körper hin und her schwingen und gegen seine Brust schlagen. Als er sich noch einmal umsah und den Schrecken in den Gesichtern wahrnahm merkte Sylvator wie ihm schwarz vor Augen wurde, und liess nun seinen Körper gen Boden fallen fast schon. Einige Momente wird er wohl noch mitbekommen haben, sodann schloss er die Augen und schlief mitten auf der dreckigen, staubigen Straße ein. In seinem Traum wirkte es so als würde ein Schleier vor seinen Augen umherfliegen, genauer gesagt hätte man vielleicht sogar ein Tier erkennen können, doch das vermag niemand genau zu sagen ein Schleier trifft es eher.
Das Aufwachen und Sylvators offenbarter Weg
Und plötzlich, wachte Sylvator wie aufgeschreckt auf, und wunderte sich warum um ihn herum alles nass sei, er schaute sich noch etwas verschlafen und ungläubig um, aber tatsächlich, er lag in einem Pool in irgendwelchen Dunklen Gemäuern. Wohl war ihm sichtlich nicht als er sich erhob und die Stufen aus dem Bad heraufschritt und sich kurz auszog um seine Robe die er aufeinmal anhatte ausgefrungen hat. Er zog jene wieder über, und tapste im Raum herum sich immer wieder wohl unsicher umsehen, denn war ihm das nicht geheuer in so dunklen Gemäuern nach so einer Situation in seiner Heimat aufzuwachen. Er fragte sich wie zum Himmel er hier her gekommen sei, und vor allem wo er ist, denn wie ein gemütliches Wohnzimmer, sah das hier wohl wirklich nicht aus. Als er die Türe sah fing er wie von selber das Schleichen an, und schritt heraus und schaute wie ein verängstlichter Hase umher, suchend schon fast nach einem Ausweg, wollte er bloß weg von hier er sah eine Treppe nach unten also dachte er logischerweise, sollte dort unten ein Ausgang zu finden sein. Langsam also schritt er herab und dort unten stand er aufeinmal vor einem dunkel Gekleidetem Mann, vor schreck ging er einen Schritt zurück und genau das muss der Herr bemerkt haben und drehte sich sofort zu mir um.
„Wer seid ihr und wie kommt ihr hier rein!“ kam es sofort mit fast schon wütender Stimme in Syls richtung. Sylvator war wie erstarrt vor Schreck und brachte nur 4 Worte am Anfang heraus: „ Ich weiss es nicht...“ Der Mann schien ihn zu mustern und ein unbehagliches Gefühl machte sich bei Sylvator breit. Er kam sogar ein Schritt näher und meinte dann zu ihm er solle sofort folgen. Da Syl vor Angst erstarrt war folgte er dem Mann in einen Art Versammlungssaal der Blick von ihm wird niemals den dunklen Herren treffen zuviel Angst hatte er von ihm sofort erschlagen zu werden, so wütend wart der Mann.
Sylvator setzte sich und begann seine geschichte zu erzählen versuchend zu erkläern wie er hier herkam was davor geschah, wie ihm durch den Mann befohlen, bei jener Erzählung hing sein Blick auf der Tischplatte vor sich. Der Mann unterbrach ihn dann mitten im Satz noch am Anfang seiner Geschichte:
„WIE heisst ihr?“ da das so direkt kam antwortete Sylvator direkt nur mit „Sylvator Krastor“ Dann meinte der Mann wieder „So erzählt was vor dem allen hier geschah!“ Etwas verwirrt hob Sylvator nur kurz den Blick und meinte auch mit etwas Angst in der Stimme „Wenn ihr mich nicht unterbrechen würdet, würde ich meinen Faden auch finden zum erzählen“ Er nickte nur und Sylvator fuhr mit seiner Geschichte fort. Die ganze Zeit über nun zuckte die Miene jenes Mannes kein einziges Mal wirklich merklich. Sylvator merkte in sich das als er das mit den Gräueltaten erzählte in ihm eine Innere Wut hervorkam aber er versuchte jene zu unterdrücken und erzählte mit ruhiger aber wohl etwas ängstlicher Stimme weiter.
Nachdem er fertig war mit der Erzählung der Vorkommnisse fragte er mich erstmal nur eine Sache: „Könnte es vielleicht sein das nicht euer Vater das auslöste sondern ihr es wart der das hervorrief?“ Sylvator schaut nun etwas verdutzt obwegen der Frage, aber als er darüber nachdachte brachte er folgende Worte als Antwort hervor: „ Nun ich kann es nicht sagen, aber vielleicht spielte die Wut und die Leere kurz vor dem Blitzlicht mit ein, aber mit Sicherheit vermag ich das nicht zu sagen, kann das denn damit zusammenhängen?“
Der Mann nickte und meinte daraufhin: „Ja das kann sein, so sagt wisst ihr den wo ihr euch befindet?“ Sylvator schüttelte nur leicht den Kopf, und schaut sich abermals kurz um was er mit einem weiteren Schütteln seines Kopfes quittierte. „Seid ihr so schwer von Begriff oder seit ihr Lebensmüde?“ Gab der Mann dann zum besten. „Nun wenn ich wüsste wo ich bin wäre ich um einiges ruhiger..“ Der Mann deutete nur auf seinen Stab und Sylvator schreckte auf und stellte sich etwa zwei Schritte von seinem Stuhl auf. Der Mann umkreiste ihn nun einmal, zweimal und dann, meinte er nur „Ihr seid erwacht, ihr habt eine magische Begabung“Sylvator schaut ein wenig ungläubig und der Mann führte weiter aus „Ihr befindet euch auf der Insel des Ordens der Arkorither“ Syl nickt nur etwas unglauben scheint in seinen Augen und Zügen wohl erkennbar zu sein.
„Ihr habt nun zwei Auswahlmöglichkeiten, entweder ihr bleibt hier als Schüler, und habt 2 Wochen Zeit euch zu beweisen, oder ich schlage euch bewusstlos, und schleife euch aufs Festland und ihr könnt euer tristes Leben weiterführen wie gehabt..“
Daraufhin gab Sylvator wieder: „Bei diesen Auswahlmöglichkeiten wähle ich dankbar die erste Variante“
Der Mann winkte ihn mit sich mit den Worten „Folgt mir machen wir erstmal einen ansehnlichen Schüler aus euch“ Sylvator folgte schweigend dem Mann der ihn in eine Art Frisierstube führte, mit großen Augen schaute er sich um, und der Mann dessen Namen er immer noch nicht wusste, wies ihn an sich zu setzen, kurze Zeit später drückte er ihm einen Kamm eine Haarschere Haarfärbemittel und eine schwarze Robe in die Hand. Als Syl fertig war mit seiner „Verwandlung“ wies der dunkle Mann mit dem Magierstab ihn an ihm wieder zu folgen, und ohne zu zögern versuchte er dem Mann zu folgen.
In einer Halle musste sich Sylvator wieder setzen, und dort wurden ihm die Regeln des Ordens mittgeteilt, welche Grußfloskeln verwendet wurden, was es heisst mitglied im Orden zu sein, und nach und nach wurde ihm klar das es richtig ernst wurde hier.
Der einzige Punkt, Sylvator würde ihn befolgen, das man sich dem Alatarisxchen Glauben aneignen muss, würde er gerne hinterfragen. Der Mann wies hier auf ihren Meister der sich damit auseinandersetzen würde unter Umständen.
Der Mann zeigte Sylvator seine Koje, und als er da so im Dunkeln im Bett lag spielte sich alles nocvh einmal vor seinem geistigen Auge ab, und er dachte nochmal darüber nach ob man sich einen Glauben aneignen kann oder ob es besser wäre zu versuchen die Lehren in sich aufzunehmen und wirklich ein Anhänger jener Gottheit zu werden, befolgen musste er sowieso das er den Glauben annahm, da wäre es ja egal ob er wirklich daran glaubt. Doch jenes Thema wollte er mit dem Meister irgendwann nocheinmal genauer erörtern. So schloss Syl die Augen für die Nacht aber diesmal ohne Schmerzen..
Fortsetzung folgt..
Sylvator war erst junge 16 Jahre alt, als er in den Dienst der hiesigen Regierung treten musste, obwohl er nicht mal wusste welche Tätigkeit sein Vater dort ausführte. Er beugte sich war er ja gewohnt dem Wort seines Vaters und seiner Mutter folge zu leisten. Man musste schon zugeben, dass er anfangs sich wirklich gefreut hatte zumindest ein wenig endlich seinem Vater bei der Arbeit zuschauen zu dürfen, bis er erfuhr das es ihm auch dann noch verwehrt wurde. Schlicht und einfach immer schriftlich wurden ihm die Anweisungen von seinem Vater erteilt, immer mehr fragte sich Syl warum das so sei, denn er war doch sein Sohn, auch wenn sie zusammen arbeiteten. Er musste ab und an Briefe überstellen, das Archiv sortieren, Botengänge mit Waren machen, und dabei scheint ihm die ganze Zeit ein Schleier vor den Augen gewesen zu sein das er nicht erkannte was die Regierung mit dem Volk macht. Okay wie sollte er jenes auch wissen, auf Patroullien durfte er anfangs nicht mit und wirklich fern ab der Stadt hatte er niemals Aufgaben zu erledigen.
Als Syl zwei Jahre lang für seinen Vater und für die Regierung arbeitete, und er immer noch nicht wusste was die Aufgabe seines Vaters war, verlor er langsam die motivation, denn aus allem und jedem hier wurde ein Geheimnis gemacht. Ein Treffen mit einem normalen Bürger der Stadt machte Sylvator dann zusätzlich misstrauisch, denn jener erzählte ihm von Gräueltaten der hiesigen Garde und meinte das mein Vater wohl ein Teil davon sei..
Auf die Nachfrage hin, was er genau damit meinte, ging er nicht ein und wich dem Thema fortan aus. Das brachte den jungen 18 Jährigen Sylvator zum Grübeln, und die nächste Nacht war fast ohne Schlaf, denn immer musste er an jene Worte denken, jene Gedanken spinnen über die Geheimnistuerei aller für die er arbeitete, ja gar seine Mutter hatte nicht den Anstand mich aufzuklären, den Glauben an die Ehrlichkeit und das Vertrauen schien erstmal verloren.
Zwei Wochen nach diesem Treffen wurde ihm –wiedermal durch ein Schreiben- offenbart das er mit einer Gardeeinheit auf Reisen gehen sollte um Steuern einzutreiben, endlich konnte Syl mal aus der Stadt raus und das Land erkunden für das er arbeitete, vielleicht erschliessen sich ja dadurch einige Antworten die die letzten Jahre ja wohl zur Genüge offen geblieben waren.
In der ersten Woche marschierten sie nur durch ödes Land, ohne jegliche wirkliche Vegetation ab und an sah man aus einfachstem Holz gebaute, man würde schon sagen Barracken, das man sich nicht im entferntesten Vorstellen konnte das dort jemand leben konnte. Im ersten wirklich Dorf, als Sie dort ankamen musste Syl erkennen das dort abgemagerte und fast tote Leute wohnten als ob jene nie etwas zu essen bekommen würden. Der Leutnant der die Reise anführte, ging zum Dorfvorsteher und verlangte die Herausgabe von Lebensmitteln und Gold als Steuer für den König. Der Vorsteher bettelte ihnen doch etwas zu lassen, da sie eh schon viele Hungerstote beklagte, es war ein grausiger Anblick wie der Dorfälteste vor dem Leutnant zu Boden sank und die Hände wie als wenn er beten würde zusammentat und wie ein kleines Kind bettelte. Sollte die Armee und vor allem unser König nicht dafür sorgen das alle in seinem Reich essen zur Genüge haben und glücklich sein können. Nach etwa 10 Minuten betteln, schrie der Leutnant den Mann an was ihm einfällt sich dem König zu widersetzen, obwohl er das ja nicht tat er bat nur um ein wenig essen mehr nicht.
Der Königliche Offizier zog sein Schwert und erschlug mit einem Hieb den Mann daraufhin, und jener sank zu Boden und es bildetet sich eine kleine Blutlarche unter ihm, der Leutnant schaute sich um und meinte ob es noch jemanden gäbe der sich zu widersetzen meinte. Die Dorfbewohner holten alles an Lebensmitteln und Gold und Schmuck raus was sie finden konnten und trugen es auf dem Dorfplatz zusammen. Die Soldaten packten alles ein und Sylvator wurde befohlen dabei auch noch zu helfen. Ihm war dabei gar nicht gut zu mute aber er tat wie ihm geheissen.
Nach 3 Wochen des marschierens und unzähliger ähnlicher Situationen musste er erkennen, das der König das Land nur ausbeutete das die Menschen ihm völlig egal sind, und er sie sterben liess um selber in saus und braus leben zu können. Eins schwor sich Syl er würde seinen Vater der freiwillig für jenes Monster arbeitet zur Rede stellen wenn er nach Haus in die Stadt kommt.
Nach 5 Wochen kamen sie endlich in die Stadt und Sylvator konnte es kaum noch abwarten, seinen Vater zu fragen wieso und weshalb, diesmal so war er sich sicher würde er sich nicht abwimmeln lassen, keine Geheimnisse mehr jetzt musste es Antworten geben. Als er im Regierungsgebäude ankam, suchte er gleich das Büro seines Vaters auf und musste sehen, dass die Tür ein wenig offen stand, er lugte durch den Spalt konnte aber nichts erkennen, da ein großer Schrank in seiner Sichtlinie stand. Er hörte seinen Vater dort drinnen sprechen etwas was er nicht verstand, in seinem Kopf war eine ungewöhnliche Leere zu spüren, er wusste nicht, was er fühlen oder denken sollte, es war als wäre er frei und ohne Sorgen für diesen seltsamen Moment. Dann tat es plötzlich einen Blitz auf in dem Zimmer, er war so grell das Syl die Augen verschloss und selbst durch jene geschlossenen Lieder konnte er sich nicht wirklich schützen. So plötzlich wie der Blitz kam verschwand jener auch wieder, und dann passierte etwas was Sylvator nicht wusste wie ihm geschah. Es war als würde er die Kontrolle über seine Hände, seine Beine verlieren, als ob ihm jemand die Muskeln aus den Gließmaßen genommen hätte, dieser klirrende Schmerz zog sich bis in den Kopf und die Kopfschmerzen warn so arg, das man gedacht hat jemand hat Sylvator mit erinem Hammer auf den Kopf geschlagen. Hat. Mit Müh und Not schleppte sich Syl auf die Straße er konnte kaum laufen verstehen wie er das schaffen konnte ebenfalls nicht, dazu hatte er viel zu starkte Kopfschmerzen, als er auf der Straße ankam und die Leute um ihn herum wahrnahm, die einfach nur zurückschreckten anstatt ihm hilfestellung zu leisten, das konnte er nicht verstehen.
Er sank schwach und vor Schmerz zu Boden erst auf die Knie fasste sich an die Brust der Schmerz war auch so als würde etwas von innen in seinem Körper hin und her schwingen und gegen seine Brust schlagen. Als er sich noch einmal umsah und den Schrecken in den Gesichtern wahrnahm merkte Sylvator wie ihm schwarz vor Augen wurde, und liess nun seinen Körper gen Boden fallen fast schon. Einige Momente wird er wohl noch mitbekommen haben, sodann schloss er die Augen und schlief mitten auf der dreckigen, staubigen Straße ein. In seinem Traum wirkte es so als würde ein Schleier vor seinen Augen umherfliegen, genauer gesagt hätte man vielleicht sogar ein Tier erkennen können, doch das vermag niemand genau zu sagen ein Schleier trifft es eher.
Das Aufwachen und Sylvators offenbarter Weg
Und plötzlich, wachte Sylvator wie aufgeschreckt auf, und wunderte sich warum um ihn herum alles nass sei, er schaute sich noch etwas verschlafen und ungläubig um, aber tatsächlich, er lag in einem Pool in irgendwelchen Dunklen Gemäuern. Wohl war ihm sichtlich nicht als er sich erhob und die Stufen aus dem Bad heraufschritt und sich kurz auszog um seine Robe die er aufeinmal anhatte ausgefrungen hat. Er zog jene wieder über, und tapste im Raum herum sich immer wieder wohl unsicher umsehen, denn war ihm das nicht geheuer in so dunklen Gemäuern nach so einer Situation in seiner Heimat aufzuwachen. Er fragte sich wie zum Himmel er hier her gekommen sei, und vor allem wo er ist, denn wie ein gemütliches Wohnzimmer, sah das hier wohl wirklich nicht aus. Als er die Türe sah fing er wie von selber das Schleichen an, und schritt heraus und schaute wie ein verängstlichter Hase umher, suchend schon fast nach einem Ausweg, wollte er bloß weg von hier er sah eine Treppe nach unten also dachte er logischerweise, sollte dort unten ein Ausgang zu finden sein. Langsam also schritt er herab und dort unten stand er aufeinmal vor einem dunkel Gekleidetem Mann, vor schreck ging er einen Schritt zurück und genau das muss der Herr bemerkt haben und drehte sich sofort zu mir um.
„Wer seid ihr und wie kommt ihr hier rein!“ kam es sofort mit fast schon wütender Stimme in Syls richtung. Sylvator war wie erstarrt vor Schreck und brachte nur 4 Worte am Anfang heraus: „ Ich weiss es nicht...“ Der Mann schien ihn zu mustern und ein unbehagliches Gefühl machte sich bei Sylvator breit. Er kam sogar ein Schritt näher und meinte dann zu ihm er solle sofort folgen. Da Syl vor Angst erstarrt war folgte er dem Mann in einen Art Versammlungssaal der Blick von ihm wird niemals den dunklen Herren treffen zuviel Angst hatte er von ihm sofort erschlagen zu werden, so wütend wart der Mann.
Sylvator setzte sich und begann seine geschichte zu erzählen versuchend zu erkläern wie er hier herkam was davor geschah, wie ihm durch den Mann befohlen, bei jener Erzählung hing sein Blick auf der Tischplatte vor sich. Der Mann unterbrach ihn dann mitten im Satz noch am Anfang seiner Geschichte:
„WIE heisst ihr?“ da das so direkt kam antwortete Sylvator direkt nur mit „Sylvator Krastor“ Dann meinte der Mann wieder „So erzählt was vor dem allen hier geschah!“ Etwas verwirrt hob Sylvator nur kurz den Blick und meinte auch mit etwas Angst in der Stimme „Wenn ihr mich nicht unterbrechen würdet, würde ich meinen Faden auch finden zum erzählen“ Er nickte nur und Sylvator fuhr mit seiner Geschichte fort. Die ganze Zeit über nun zuckte die Miene jenes Mannes kein einziges Mal wirklich merklich. Sylvator merkte in sich das als er das mit den Gräueltaten erzählte in ihm eine Innere Wut hervorkam aber er versuchte jene zu unterdrücken und erzählte mit ruhiger aber wohl etwas ängstlicher Stimme weiter.
Nachdem er fertig war mit der Erzählung der Vorkommnisse fragte er mich erstmal nur eine Sache: „Könnte es vielleicht sein das nicht euer Vater das auslöste sondern ihr es wart der das hervorrief?“ Sylvator schaut nun etwas verdutzt obwegen der Frage, aber als er darüber nachdachte brachte er folgende Worte als Antwort hervor: „ Nun ich kann es nicht sagen, aber vielleicht spielte die Wut und die Leere kurz vor dem Blitzlicht mit ein, aber mit Sicherheit vermag ich das nicht zu sagen, kann das denn damit zusammenhängen?“
Der Mann nickte und meinte daraufhin: „Ja das kann sein, so sagt wisst ihr den wo ihr euch befindet?“ Sylvator schüttelte nur leicht den Kopf, und schaut sich abermals kurz um was er mit einem weiteren Schütteln seines Kopfes quittierte. „Seid ihr so schwer von Begriff oder seit ihr Lebensmüde?“ Gab der Mann dann zum besten. „Nun wenn ich wüsste wo ich bin wäre ich um einiges ruhiger..“ Der Mann deutete nur auf seinen Stab und Sylvator schreckte auf und stellte sich etwa zwei Schritte von seinem Stuhl auf. Der Mann umkreiste ihn nun einmal, zweimal und dann, meinte er nur „Ihr seid erwacht, ihr habt eine magische Begabung“Sylvator schaut ein wenig ungläubig und der Mann führte weiter aus „Ihr befindet euch auf der Insel des Ordens der Arkorither“ Syl nickt nur etwas unglauben scheint in seinen Augen und Zügen wohl erkennbar zu sein.
„Ihr habt nun zwei Auswahlmöglichkeiten, entweder ihr bleibt hier als Schüler, und habt 2 Wochen Zeit euch zu beweisen, oder ich schlage euch bewusstlos, und schleife euch aufs Festland und ihr könnt euer tristes Leben weiterführen wie gehabt..“
Daraufhin gab Sylvator wieder: „Bei diesen Auswahlmöglichkeiten wähle ich dankbar die erste Variante“
Der Mann winkte ihn mit sich mit den Worten „Folgt mir machen wir erstmal einen ansehnlichen Schüler aus euch“ Sylvator folgte schweigend dem Mann der ihn in eine Art Frisierstube führte, mit großen Augen schaute er sich um, und der Mann dessen Namen er immer noch nicht wusste, wies ihn an sich zu setzen, kurze Zeit später drückte er ihm einen Kamm eine Haarschere Haarfärbemittel und eine schwarze Robe in die Hand. Als Syl fertig war mit seiner „Verwandlung“ wies der dunkle Mann mit dem Magierstab ihn an ihm wieder zu folgen, und ohne zu zögern versuchte er dem Mann zu folgen.
In einer Halle musste sich Sylvator wieder setzen, und dort wurden ihm die Regeln des Ordens mittgeteilt, welche Grußfloskeln verwendet wurden, was es heisst mitglied im Orden zu sein, und nach und nach wurde ihm klar das es richtig ernst wurde hier.
Der einzige Punkt, Sylvator würde ihn befolgen, das man sich dem Alatarisxchen Glauben aneignen muss, würde er gerne hinterfragen. Der Mann wies hier auf ihren Meister der sich damit auseinandersetzen würde unter Umständen.
Der Mann zeigte Sylvator seine Koje, und als er da so im Dunkeln im Bett lag spielte sich alles nocvh einmal vor seinem geistigen Auge ab, und er dachte nochmal darüber nach ob man sich einen Glauben aneignen kann oder ob es besser wäre zu versuchen die Lehren in sich aufzunehmen und wirklich ein Anhänger jener Gottheit zu werden, befolgen musste er sowieso das er den Glauben annahm, da wäre es ja egal ob er wirklich daran glaubt. Doch jenes Thema wollte er mit dem Meister irgendwann nocheinmal genauer erörtern. So schloss Syl die Augen für die Nacht aber diesmal ohne Schmerzen..
Fortsetzung folgt..