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Die luftige Reise nach Menekur

Verfasst: Montag 5. Dezember 2011, 23:10
von Gorimm Hammerfaust
Mit einem breiten Grinsen auf den Backen des Zwergen erwachte dieser und war direkt voller guter dinge ! Das lag allerdingsch wohl daran, dass er noch immer Betrunken war und gar nicht mehr soviel nach zu Tanken hatte um den vollen Rausch zu erlangen. Aber... nach einer Weile verfinsterte sich die Mine etwas. War da nicht noch was ? Verdammt, da war etwas. Heute wuerde Gorimm seinen Hintern in den Wald schleppen muessen, weil die Faulen Elfen sich nicht blicken ließen. Er hatte extra den Menschen Rekruten Drachenfels losgeschickt ! Wenn diese den Befehl Gorimms nicht ausgefuehrt hatte dann... wuerden schlimme dinge geschehen.

Kurz nach dem Wach werden soviele Gedanken, dazu noch einen Rausch im Kopf. Zuerst legte er die Ruestung an und ließ das denken sein. Danach Marschierte er schon am fruehen Morgen los in den Nebelwald... Oder auch nicht. Es dauerte zum Glueck des Zwergen nicht lange und einige Elfen liefen ihm bereits entgegen. Was sie dort taten interessierte Gorimm nicht und seine Namen konnte er nichtmals verstehen.


Kurz erklaerte er den Elfen das er rasch nach Menekur muesse, und rascher als gedacht erklaerte sich einer der Elfen bereits bereit ihn dorthin zu transportieren. Allerdings war das wohl eine Falle, von der Gorimm nichts ahnte.

Einer der Elfen verwandelte sich in einen Greifen. Gorimm war bereits misstrauisch , wusste aber das die Greifenreiter zu ihrer Kriegsfuehrung gehoerten... Daran musste sich noch was aendern, aber das hatte ersteinmal Zeit.

Als Gorimm auf dem Greifen saß hielt er sich wie immer gut Fest. Waehrend der Greif aber gerade los lief und in die Luft abhob, oeffnete einer der anderen Elfen ein Portal, was direkt nach Menekur fuehrte. Gorimm bemerkte das aber wiedermal nicht, da er mit geschlossenen Augen jammernt auf dem Greifen saß und sich mit aller Kraft fest hielt.
Aber als die Reise schon nach einer Minute beendet war, wurde er misstauischer als zuvor. Aber was er nicht wusste, war ihm auch egal. Zum Glueck waren die Augen geschlossen. Fluchend stieg er von dem Greifen und regte sich quasi nur darueber auf wie Weich der Vogel doch waere.

In menekur angekommen sah er sich ersteinmal um und machte sich auf die Suche nach Ingosch