Der etwas andere Weg einer Schwertkämpferin
Verfasst: Samstag 12. November 2011, 09:35
Nun schon einige Zeit ist es her, das Althea der freien Handwerksakademie angehörte. Dort war sie einst als Jägerin eingesetzt worden. Dies war jedoch nicht das was sie wollte. Ihre Bedürfnisse und Bestrebungen nach mehr konnten dort nicht gestillt werden. So verließ sie eines Tages dann die Akademie. Mehrere Monde war es her, sie streifte durch das Land auf der Suche nach dem Wege des rechten Pfades.
Ihre lange Suche, es scheint wohl so, hat ein Ende. Sie traf eine Schwester des Ordens der Temora. Nach langen Gesprächen mit ihr packte Althea den entschluss, und schrieb dann einen Brief an die Ordensleitung und bat daraufhin um ein Gespräch. Einige Tage vergingen, dann erhielt sie eine Einladung in die Mauern des Ordens. Dort wurde sie nach einem Gespräch und einigen Fragen bezüglich der Ziele, des Glaubens und des Handelns auf bestimmte Situationen. Nach diesem Gespräch schickten mich der Orden weg, sie würde beraten wie ihr weiterer Verlauf aussehen wird. Erneut dauerte es nur wenige Tage und sie erhielt ein weiteres Schreiben des Ordens um erneute Ladung. Bei diesem Treffen wurde ihr die Schülerschaft im Ordens der Temora angeboten. Dieser Mitgliedschaft birgt natürlich viele Rechte und Pflichten innerhalb und ausserhalb des Ordens. Althea nahm an, wurde in der Kirche im Orden zur Schülerin geweiht.
Die Schwester des Ordens machte sich auf den Weg, den Anspruchen von ihr und dem des Ordens gerecht zu werden. Sie zog durch die Lande um den Glauben Temoras zu verbreiten. Leid und böses ist ihr auf diesem Wege widerfahren. Es war eine sehr schwere Zeit für sie. Jetzt, da sie das Siegel des Ordens trug hatte sie nun eine vielzahl von Feinden, die bis dahin im Verborgenen schlummerten. Rabendiener und Letharen, Banditen und Vagabunden stürtzen sich auf Sie. Anscheinend zog die grell-hell scheinende Farbe der Rüstung/Kleider dieses Rattenpack an wie der Dung die Fliegen. Aber sie war nicht alleine. An ihrer Seite kämpften tapfere Ordensbrüder und Ordensschwestern. Sie war nicht allein. Nein, nie war sie es, Temora wird ihr Ewig beistehen und sie auf ihren Wegen schützend zur Seite stehen. Viele Tage gingen in das Land, ein weiteres Treffen im Orden wurde angekündigt. Althea, ihr habt euch bewährt und gezeigt das ihr würdig seid weiter innerhalb der Reihen an unserer Seite zu verweilen und für und mit uns zu kämpfen. So oder so ähnlich muss es wohl geklungen haben. Nun gab es kein zurück mehr für Sie, als vollwertiges Mitglied des Ordens.
Ihre lange Suche, es scheint wohl so, hat ein Ende. Sie traf eine Schwester des Ordens der Temora. Nach langen Gesprächen mit ihr packte Althea den entschluss, und schrieb dann einen Brief an die Ordensleitung und bat daraufhin um ein Gespräch. Einige Tage vergingen, dann erhielt sie eine Einladung in die Mauern des Ordens. Dort wurde sie nach einem Gespräch und einigen Fragen bezüglich der Ziele, des Glaubens und des Handelns auf bestimmte Situationen. Nach diesem Gespräch schickten mich der Orden weg, sie würde beraten wie ihr weiterer Verlauf aussehen wird. Erneut dauerte es nur wenige Tage und sie erhielt ein weiteres Schreiben des Ordens um erneute Ladung. Bei diesem Treffen wurde ihr die Schülerschaft im Ordens der Temora angeboten. Dieser Mitgliedschaft birgt natürlich viele Rechte und Pflichten innerhalb und ausserhalb des Ordens. Althea nahm an, wurde in der Kirche im Orden zur Schülerin geweiht.
Die Schwester des Ordens machte sich auf den Weg, den Anspruchen von ihr und dem des Ordens gerecht zu werden. Sie zog durch die Lande um den Glauben Temoras zu verbreiten. Leid und böses ist ihr auf diesem Wege widerfahren. Es war eine sehr schwere Zeit für sie. Jetzt, da sie das Siegel des Ordens trug hatte sie nun eine vielzahl von Feinden, die bis dahin im Verborgenen schlummerten. Rabendiener und Letharen, Banditen und Vagabunden stürtzen sich auf Sie. Anscheinend zog die grell-hell scheinende Farbe der Rüstung/Kleider dieses Rattenpack an wie der Dung die Fliegen. Aber sie war nicht alleine. An ihrer Seite kämpften tapfere Ordensbrüder und Ordensschwestern. Sie war nicht allein. Nein, nie war sie es, Temora wird ihr Ewig beistehen und sie auf ihren Wegen schützend zur Seite stehen. Viele Tage gingen in das Land, ein weiteres Treffen im Orden wurde angekündigt. Althea, ihr habt euch bewährt und gezeigt das ihr würdig seid weiter innerhalb der Reihen an unserer Seite zu verweilen und für und mit uns zu kämpfen. So oder so ähnlich muss es wohl geklungen haben. Nun gab es kein zurück mehr für Sie, als vollwertiges Mitglied des Ordens.