Ohne Bein bist du Arm dran. So sage mir, wieviel du zahlst.
Verfasst: Donnerstag 10. November 2011, 17:00
Wie genüßlich es doch war, die Leiden und Wünsche der Menschheit mit Hoffnung zu versehen. Das Funkeln in ihren Augen, wenn Sie etwas verloren geglaubtes wiederbekommen könnten.
Und dennoch, war es ein stetig gewaltiger Akt, die geheimsten und intimsten Wünsche aus dem Menschen herauszulocken. Eine große Kunst der Manipulation lag vor ihr, wenn Sie in Gesprächen den Menschen ihr gegenüber so lenken möchte, dass Sie ein zufriedenstellendes Ergebnis geliefert bekommt.
Doch auch Ausnahmen gibt es.
Gar Situationen, wo die Antwort einem förmlich ins Gesicht springt.
Der Bettler, der sich nach Wohlstand sehnt, der Hämpfling, der Stärke möchte, die Hässliche, die Schönheit begiert. Oder, wie auch in diesem Falle, die arme Frau mit einem Bein.
Es vermag keine große Kunst zu sein, Sie zu verführen und zu begeistern. Der Gedanke, wieder auf 2 festen Beinen zu stehen, schien ihr sicher ewig nur wie ein Traum. Und nun, war eben jener Traum so zum greifen nahe.
Ja, so nahe, dass selbst Emotionen und Gefühle, der klare Verstand begannen, sich von der Person zu entfernen.
Es waren leichte Schritte...
offenbare ihr deine Macht, verspreche ihr das Glück...wenn Sie sich damit angefreundet hat, stelle die Bedingung und zeige ihr die Kehrseite, das Dunkle, was die Erfüllung beinhaltet. Gib ihr Zeit zum nachdenken, sie wird es nicht ablehnen und ihr Wille gehört dir.
So wurden auch schon die strahlendsten Ritter bekehrt. Ja, nehme ihnen etwas, was ihnen am wichtigsten ist...um es zu bekommen, verfallen Sie in den Wahnsinn der Dunkelheit.
Verspreche ihnen das Glück, zeige ihnen, dass es keine falschen Götter braucht, die einem nur versuchen, Trost zu spenden, sondern dass man Nägel mit Köpfen macht und nichts unmöglich erscheint.
So wird es also nun kommen, ein Opfer war auserkorren...der Verlust eines Beines...für den Gewinn eines Beines. Das Gleichgewicht mag erhalten bleiben, glücklich wird aber am Ende vielleicht nur die Puppenspielerin, die sich in der Herrlichkeit ihrer Selbst suhlt.
Und dennoch, war es ein stetig gewaltiger Akt, die geheimsten und intimsten Wünsche aus dem Menschen herauszulocken. Eine große Kunst der Manipulation lag vor ihr, wenn Sie in Gesprächen den Menschen ihr gegenüber so lenken möchte, dass Sie ein zufriedenstellendes Ergebnis geliefert bekommt.
Doch auch Ausnahmen gibt es.
Gar Situationen, wo die Antwort einem förmlich ins Gesicht springt.
Der Bettler, der sich nach Wohlstand sehnt, der Hämpfling, der Stärke möchte, die Hässliche, die Schönheit begiert. Oder, wie auch in diesem Falle, die arme Frau mit einem Bein.
Es vermag keine große Kunst zu sein, Sie zu verführen und zu begeistern. Der Gedanke, wieder auf 2 festen Beinen zu stehen, schien ihr sicher ewig nur wie ein Traum. Und nun, war eben jener Traum so zum greifen nahe.
Ja, so nahe, dass selbst Emotionen und Gefühle, der klare Verstand begannen, sich von der Person zu entfernen.
Es waren leichte Schritte...
offenbare ihr deine Macht, verspreche ihr das Glück...wenn Sie sich damit angefreundet hat, stelle die Bedingung und zeige ihr die Kehrseite, das Dunkle, was die Erfüllung beinhaltet. Gib ihr Zeit zum nachdenken, sie wird es nicht ablehnen und ihr Wille gehört dir.
So wurden auch schon die strahlendsten Ritter bekehrt. Ja, nehme ihnen etwas, was ihnen am wichtigsten ist...um es zu bekommen, verfallen Sie in den Wahnsinn der Dunkelheit.
Verspreche ihnen das Glück, zeige ihnen, dass es keine falschen Götter braucht, die einem nur versuchen, Trost zu spenden, sondern dass man Nägel mit Köpfen macht und nichts unmöglich erscheint.
So wird es also nun kommen, ein Opfer war auserkorren...der Verlust eines Beines...für den Gewinn eines Beines. Das Gleichgewicht mag erhalten bleiben, glücklich wird aber am Ende vielleicht nur die Puppenspielerin, die sich in der Herrlichkeit ihrer Selbst suhlt.