Eine Depesche wird zum Palast in Rahal gebracht
Verfasst: Montag 31. Oktober 2011, 22:03
... und das nicht durch irgend einen Boten. Tatsächlich bemüht sich der Diplomat und Sekretär des Hauses Hagaduns persönlich. Die Gründe dafür mögen vielfältig sein, am Wahrscheinlichsten ist aber wohl, dass es ihm ein ureigenes Bedürfnis ist, die Nachricht schnellstmöglich und sicher überbracht zu wissen.
Als das getan ist, überbringt er eine Abschrift des Schreibens ebenso persönlich zu dem Schreiner und legt es ihm - anwesend oder nicht - auf die Theke der Schreinerei. Wie er sich den Zugang verschafft hat dorthin, das bleibt wohl sein kleines gemeines Geheimnis. Fakt ist, die Türe ist unversehrt, die Fenster sind es ebenso.
Gerichtet an Seine Heiligkeit, Alka Faolan Tianarch, gegeben am am 31. Goldblatt im Jahre 254
Des Alleinen Zorn und Hass zur Treu‘ und Ehr‘,
das gesetzte Strafmaß, beschlossen und durchgesetzt durch den Ala‘thraxor Tar’lyrrn, die Erhabene Tetrarchin Aliyahna und den Erhabenen Ahad Drugar, an den Holzfäller und Schreiner Marzius Windwarden wurde diesem in vollem Umfang vorgetragen und im ersten Teil bereits umgesetzt. Die Schandmaske ist angelegt und der Erhabene Ahad Drugar wird den Schreiner in Kürze den Tempel zu Rahal überstellen, um dort den zweiten Teil seiner Strafe verbüßen zu können – die Lehre des Alleinen noch einmal neu aufzufrischen und die Zeit in Buße und Schweigen zu verbringen, mit der einzigen Ausnahme, dass die Erhabenen Tetrarchinnen oder Seine Heiligkeit das Wort an ihn richten und zum Sprechen auffordern.
Leider musste der Erhabene zu unser alle bedauern feststellen, dass der Sünder keinesfalls der Reue fähig ist ob seiner üblen Machenschaften, die er bereits an den Tag legte. Selbst nach Mitteilung des Strafmaßes folgten direkt und unmittelbar Aufmüpfigkeit und ein weiteres Vergehen gegenüber einem Kind des Alleinen. Nachfolgend wird der Bericht zu diesem Vorfall beigefügt und der Erhabene ist sicher, dass das Kind des Alleinen ebenfalls zur Verfügung steht, falls weitere Fragen dazu aufkommen sollten.
Mit dieser Tat und weiterer Aufmüpfigkeit gegenüber dem Erhabenen selbst, hat der Schreiner fürderhin das Wohlwollen des Schirmherrn zu Düstersee, sowie des Haushaltes der Söhne Hagaduns, als auch der Siedlung Düstersee an und für sich, verwirkt. Eine Rückkehr nach Düstersee bleibt ihm nach der Buße und dem Ableisten der Strafe daher verwehrt. Dem Haushalt selbst gehört er zudem nicht mehr an.
Was die Aufmüpfigkeit und die Tat gegenüber der Lethra Ked’harra anbelangt, so soll gesagt sein, dass er es an jedweder Form des Respekts mangeln lässt, obschon er für derartiges Auftreten bereits eine Strafe erhalten hat und daraus an sich schon eine Lehre hätte ziehen müssen.
Dem Kind des Alleinen gegenüber bezeichnete er die Kinder als unterprivilegierte Rasse, die, ich zitiere, in Höhlen lebt und Maden frisst, während die Menschen die herrschende Rasse seien. Das Entgegenkommen der Lethra lehnte er mittels Respektlosigkeit und Unflätigkeit gegenüber dem Erhabenen direkt und unmissverständlich ab.
Um das Entgegenkommen knapp zu definieren: Ked’harra schlug aus eigenem Antrieb heraus vor, dem Schreiner ihre Rasse näher zu bringen im Rahmen dessen wie es ihr gestattet und der Diplomatie und des Annäherns an Düstersee gestattet ist. Der Haushalt hielt dies für eine hilfreiche Lösung, wurde aber dahingehend einmal mehr in dem Annäherungsversuch an die Kinder des Alleinen durch den Schreiner empfindlich gestört.
Das bringt den Erhabenen zu der Entscheidung Marzius Windwarden in der Siedlung Düstersee keine Unterkunft mehr zu gewähren, da er als ein Schandfleck, der er ist, den Ruf des Erhabenen, als auch seines Hauses, als auch der Siedlung Düstersee mehr als zur Genüge mit Füßen getreten hat. Der Erhabene übergibt den Schreiner damit in die Hände Seiner Heiligkeit zu weiterem Verfahren nach eigenem Gutdünken.
Für weitere Fragen stehen sowohl der Erhabene als auch ich persönlich selbstverständlich zur Verfügung.
Im Auftrage gesiegelt und gezeichnet

Diplomat der Söhne Hagaduns und Düstersees
Sekretär des Erhabenen Ahad Drugar
Als das getan ist, überbringt er eine Abschrift des Schreibens ebenso persönlich zu dem Schreiner und legt es ihm - anwesend oder nicht - auf die Theke der Schreinerei. Wie er sich den Zugang verschafft hat dorthin, das bleibt wohl sein kleines gemeines Geheimnis. Fakt ist, die Türe ist unversehrt, die Fenster sind es ebenso.
Gerichtet an Seine Heiligkeit, Alka Faolan Tianarch, gegeben am am 31. Goldblatt im Jahre 254
Des Alleinen Zorn und Hass zur Treu‘ und Ehr‘,
das gesetzte Strafmaß, beschlossen und durchgesetzt durch den Ala‘thraxor Tar’lyrrn, die Erhabene Tetrarchin Aliyahna und den Erhabenen Ahad Drugar, an den Holzfäller und Schreiner Marzius Windwarden wurde diesem in vollem Umfang vorgetragen und im ersten Teil bereits umgesetzt. Die Schandmaske ist angelegt und der Erhabene Ahad Drugar wird den Schreiner in Kürze den Tempel zu Rahal überstellen, um dort den zweiten Teil seiner Strafe verbüßen zu können – die Lehre des Alleinen noch einmal neu aufzufrischen und die Zeit in Buße und Schweigen zu verbringen, mit der einzigen Ausnahme, dass die Erhabenen Tetrarchinnen oder Seine Heiligkeit das Wort an ihn richten und zum Sprechen auffordern.
Leider musste der Erhabene zu unser alle bedauern feststellen, dass der Sünder keinesfalls der Reue fähig ist ob seiner üblen Machenschaften, die er bereits an den Tag legte. Selbst nach Mitteilung des Strafmaßes folgten direkt und unmittelbar Aufmüpfigkeit und ein weiteres Vergehen gegenüber einem Kind des Alleinen. Nachfolgend wird der Bericht zu diesem Vorfall beigefügt und der Erhabene ist sicher, dass das Kind des Alleinen ebenfalls zur Verfügung steht, falls weitere Fragen dazu aufkommen sollten.
Mit dieser Tat und weiterer Aufmüpfigkeit gegenüber dem Erhabenen selbst, hat der Schreiner fürderhin das Wohlwollen des Schirmherrn zu Düstersee, sowie des Haushaltes der Söhne Hagaduns, als auch der Siedlung Düstersee an und für sich, verwirkt. Eine Rückkehr nach Düstersee bleibt ihm nach der Buße und dem Ableisten der Strafe daher verwehrt. Dem Haushalt selbst gehört er zudem nicht mehr an.
Was die Aufmüpfigkeit und die Tat gegenüber der Lethra Ked’harra anbelangt, so soll gesagt sein, dass er es an jedweder Form des Respekts mangeln lässt, obschon er für derartiges Auftreten bereits eine Strafe erhalten hat und daraus an sich schon eine Lehre hätte ziehen müssen.
Dem Kind des Alleinen gegenüber bezeichnete er die Kinder als unterprivilegierte Rasse, die, ich zitiere, in Höhlen lebt und Maden frisst, während die Menschen die herrschende Rasse seien. Das Entgegenkommen der Lethra lehnte er mittels Respektlosigkeit und Unflätigkeit gegenüber dem Erhabenen direkt und unmissverständlich ab.
Um das Entgegenkommen knapp zu definieren: Ked’harra schlug aus eigenem Antrieb heraus vor, dem Schreiner ihre Rasse näher zu bringen im Rahmen dessen wie es ihr gestattet und der Diplomatie und des Annäherns an Düstersee gestattet ist. Der Haushalt hielt dies für eine hilfreiche Lösung, wurde aber dahingehend einmal mehr in dem Annäherungsversuch an die Kinder des Alleinen durch den Schreiner empfindlich gestört.
Das bringt den Erhabenen zu der Entscheidung Marzius Windwarden in der Siedlung Düstersee keine Unterkunft mehr zu gewähren, da er als ein Schandfleck, der er ist, den Ruf des Erhabenen, als auch seines Hauses, als auch der Siedlung Düstersee mehr als zur Genüge mit Füßen getreten hat. Der Erhabene übergibt den Schreiner damit in die Hände Seiner Heiligkeit zu weiterem Verfahren nach eigenem Gutdünken.
Für weitere Fragen stehen sowohl der Erhabene als auch ich persönlich selbstverständlich zur Verfügung.
Im Auftrage gesiegelt und gezeichnet
Diplomat der Söhne Hagaduns und Düstersees
Sekretär des Erhabenen Ahad Drugar