Der Dämon und die Höhle
Verfasst: Dienstag 3. Januar 2006, 22:39
Seine Gedanken gebündelt auf das dunkle Wesen das vor ihm stand hatte er alle Mühen es unter seiner Kontrolle zu behalten. Er fixierte seine Kraft auf dieses Wesen und wollte nun zum ersten Male gegen die anderen bösartigen Wesen der Unterwelt richten.. doch es sollte nich so sein.
Gerade hatte er es geschafft seine Gedanken zu bilden das er den Dämonen durch den Tunnel hätte befehligen können, doch da wurde er in seiner Konzentration gestört. Eine Kriegerin, oder was auch immer sie war, stand plötzlich im Raume und störte ihn bei seinem Vorhaben. Er regsitrierte sie und merkte zugleich wie sich der Dämon erneut versuchte gegen ihn aufzulehnen. Er behielt die Kriegerin nicht weiter im Blick da er wußte wenn er die Kontrolle über den Dämon verlieren würde er des Todes sein würde.
Einen Augenblick später kamen wohl weitere Gefährten der Kriegerin in den Raum. Sie zögerten nicht lange und begannen den Dämonen anzugreifen um ihn den gar auszumachen. Abermals verlor Malchir seine Konzentration und wußte nicht wie lange er den Dämon nun noch halten konnte. Im nächsten Augenblick erhoben die drei Gefährten ihr Waffen gegen den Dämonen und Malchir verlor seine Gewalt über diesen nun völlig.
Er rannte an den Kriegern vorbei und brachte sich hinter einem Felsen in Sicherheit wo er neue Kräfte sammelte um den Dämon dorthin zurückzuschicken wo er herkam. Die Krieger locken den Dämonen aus dem Raum in die Höhlen und konnten ihm schwere Wunden zufügen. Malchir sammelte daraufhin seine Kräfte und fixierte sie auf das dunkle Wesen, einen Augeblick der Wirkung später schaffte er es den Sog zu erschaffen der den Dämonen zurück in seine Welt sandte. Er fasste sich an den Kopf um sich von der Anstrengung die eine solche Beschwörung mit sich bringt zu erholen. Doch nicht lange sollte ihm diese Ruhe gegönnt sein. Einer der Krieger, ein Mann in schwerer Rüste, war vor ihn getreten und beschuldigte ihn als Hexer der mit Dämonen am Werke sei. Sein Schwert und Schild hatte er bereits gezogen und drohte ihm nun ihn zu richten aufgrund des Hexenwerkes das er angeblich bewirkt hatte.
Malchir ließ sich nichts anmerken aber erkannte die schwierige Situation in der er sich nun befand. Er bemerkte das Siegel an der Rüstung des Mannes und erinnerte sich zurück an die Schlacht um Varuna als in bereits schoneinmal ein solcher Mann der dieses Siegel trug hinrichten wollte.
Malchir suchte einen Ausweg und sein Ausweg lag in der Magie, er war schließlich ein Magier und was blieb im übrig. Reden mit diesem unterbemittelten Krieger der ihm mir nichts dir nichts die Kelhe durchgeschnitten hätte wenn er etwas falsches sagen würde. Er nutzte seinen Trickreichtum und man konnte meinen ihn überkäme ein Schwächeanfall.
Doch es war kein Schwächeanfall der ihn ereilte sondern die Vorbereitung auf eine mächtige Beschwörung die ihn aus dieser Lage befreien sollte. Er stützte sich also auf einem Felsen ab der neben ihm lag und schloss die Augen. Seine Kräfte wurden gesammelt und er richtete sie direkt hinter die drei Gefährten die ihm wohl übel ans Leder wollten.
Malchir erkannte das ihm die Beschwörung gelungen war und er stoß sich vom Felsen ab und rannte davon. Das Tor war bereits geöffnet und der Energiewirbel konnte in die unsere Welt gelangen. Was auch immer der Energiewirbel mit ihnen angerichtet hat, es wird Malchir wohl verborgen bleiben da er mit rennen um sein Leben beschäftigt war. Einen Teil weiter in der Höhle hinter sich gelegt erschuff er noch eine Wand aus Energie die seine Verfolger ausbremsen und ihm die Flucht möglich machen sollte.
Wir Beschwörer sind keine Krieger wir können nicht kämpfen doch wir wissen uns zu helfen. So sagte es doch einst sein Magister in der Akademie und er sah wieder einmal die Wahrheit in dieser Aussage.
Gerade hatte er es geschafft seine Gedanken zu bilden das er den Dämonen durch den Tunnel hätte befehligen können, doch da wurde er in seiner Konzentration gestört. Eine Kriegerin, oder was auch immer sie war, stand plötzlich im Raume und störte ihn bei seinem Vorhaben. Er regsitrierte sie und merkte zugleich wie sich der Dämon erneut versuchte gegen ihn aufzulehnen. Er behielt die Kriegerin nicht weiter im Blick da er wußte wenn er die Kontrolle über den Dämon verlieren würde er des Todes sein würde.
Einen Augenblick später kamen wohl weitere Gefährten der Kriegerin in den Raum. Sie zögerten nicht lange und begannen den Dämonen anzugreifen um ihn den gar auszumachen. Abermals verlor Malchir seine Konzentration und wußte nicht wie lange er den Dämon nun noch halten konnte. Im nächsten Augenblick erhoben die drei Gefährten ihr Waffen gegen den Dämonen und Malchir verlor seine Gewalt über diesen nun völlig.
Er rannte an den Kriegern vorbei und brachte sich hinter einem Felsen in Sicherheit wo er neue Kräfte sammelte um den Dämon dorthin zurückzuschicken wo er herkam. Die Krieger locken den Dämonen aus dem Raum in die Höhlen und konnten ihm schwere Wunden zufügen. Malchir sammelte daraufhin seine Kräfte und fixierte sie auf das dunkle Wesen, einen Augeblick der Wirkung später schaffte er es den Sog zu erschaffen der den Dämonen zurück in seine Welt sandte. Er fasste sich an den Kopf um sich von der Anstrengung die eine solche Beschwörung mit sich bringt zu erholen. Doch nicht lange sollte ihm diese Ruhe gegönnt sein. Einer der Krieger, ein Mann in schwerer Rüste, war vor ihn getreten und beschuldigte ihn als Hexer der mit Dämonen am Werke sei. Sein Schwert und Schild hatte er bereits gezogen und drohte ihm nun ihn zu richten aufgrund des Hexenwerkes das er angeblich bewirkt hatte.
Malchir ließ sich nichts anmerken aber erkannte die schwierige Situation in der er sich nun befand. Er bemerkte das Siegel an der Rüstung des Mannes und erinnerte sich zurück an die Schlacht um Varuna als in bereits schoneinmal ein solcher Mann der dieses Siegel trug hinrichten wollte.
Malchir suchte einen Ausweg und sein Ausweg lag in der Magie, er war schließlich ein Magier und was blieb im übrig. Reden mit diesem unterbemittelten Krieger der ihm mir nichts dir nichts die Kelhe durchgeschnitten hätte wenn er etwas falsches sagen würde. Er nutzte seinen Trickreichtum und man konnte meinen ihn überkäme ein Schwächeanfall.
Doch es war kein Schwächeanfall der ihn ereilte sondern die Vorbereitung auf eine mächtige Beschwörung die ihn aus dieser Lage befreien sollte. Er stützte sich also auf einem Felsen ab der neben ihm lag und schloss die Augen. Seine Kräfte wurden gesammelt und er richtete sie direkt hinter die drei Gefährten die ihm wohl übel ans Leder wollten.
Malchir erkannte das ihm die Beschwörung gelungen war und er stoß sich vom Felsen ab und rannte davon. Das Tor war bereits geöffnet und der Energiewirbel konnte in die unsere Welt gelangen. Was auch immer der Energiewirbel mit ihnen angerichtet hat, es wird Malchir wohl verborgen bleiben da er mit rennen um sein Leben beschäftigt war. Einen Teil weiter in der Höhle hinter sich gelegt erschuff er noch eine Wand aus Energie die seine Verfolger ausbremsen und ihm die Flucht möglich machen sollte.
Wir Beschwörer sind keine Krieger wir können nicht kämpfen doch wir wissen uns zu helfen. So sagte es doch einst sein Magister in der Akademie und er sah wieder einmal die Wahrheit in dieser Aussage.