Das Hoffen auf Glück...
Verfasst: Mittwoch 31. August 2011, 04:06
Ich möchte Euch erzählen, von dem Streben nach Glück - oder viel mehr, das Hoffen auf eine glücklich Fügung:
Es war einmal in einem beschaulichem Fischerdorf vor langer, langer Zeit und unglaublich weit weg. Auf einer Insel, mit vielen Höhlen und bösen Kreaturen, aber auch ganz hübschen Wesen mit langen spitzen Ohren. Und kleinen ganz hässlichen dunklen Biestern. Ganz große und kleine Menschen, ganz mikrige aber stämmigen Gestalten.
Und einige strebten nach Glück. Denn Glück, so war man der Auffassung, wenn man es oft genug anruft, wird es auch von selbst kommen. Glück im Leben, in der Liebe, aber besonders im Kampf.
Denn nur so war ein Kampf zu gewinnen, egal wie oft, wie schwer verletzt man auch war, schließlich war es nur das Pech, das einem an der Sohle klebte wie ein lästiger Kaugummi, den man nicht loswerden konnte.
Doch das geht vorrüber, im Angesicht des Todes, der Klingen der feurigen und blitzgewaltsamen Magie, war doch der Funken, an den man sich klammerte: das Glück.
Oh welch wundervoller Gedanke!
So viel Schmerz, Wunden und Verletzungen, alles nichts gegen dieses Hoffen auf Glück. Denn nichts anderes, als das ausbleibende Glück war Ursache und die Einsicht war weit verbreitet.
Und so war es stets der Heldenmutigste, von allen, der nur fest.. ganz ganz fest.. daran glaubte, dass er auch einmal Glück haben wird.
Und wenn er doch gestorben ist, weil er das Glück zu sehr strapazierte, dann war's ganz sicher nicht sein Fehl - das Glück war einfach nur ausgeblieben und dafür kann man nun wahrlich wirklich nichts.
Es war einmal in einem beschaulichem Fischerdorf vor langer, langer Zeit und unglaublich weit weg. Auf einer Insel, mit vielen Höhlen und bösen Kreaturen, aber auch ganz hübschen Wesen mit langen spitzen Ohren. Und kleinen ganz hässlichen dunklen Biestern. Ganz große und kleine Menschen, ganz mikrige aber stämmigen Gestalten.
Und einige strebten nach Glück. Denn Glück, so war man der Auffassung, wenn man es oft genug anruft, wird es auch von selbst kommen. Glück im Leben, in der Liebe, aber besonders im Kampf.
Denn nur so war ein Kampf zu gewinnen, egal wie oft, wie schwer verletzt man auch war, schließlich war es nur das Pech, das einem an der Sohle klebte wie ein lästiger Kaugummi, den man nicht loswerden konnte.
Doch das geht vorrüber, im Angesicht des Todes, der Klingen der feurigen und blitzgewaltsamen Magie, war doch der Funken, an den man sich klammerte: das Glück.
Oh welch wundervoller Gedanke!
So viel Schmerz, Wunden und Verletzungen, alles nichts gegen dieses Hoffen auf Glück. Denn nichts anderes, als das ausbleibende Glück war Ursache und die Einsicht war weit verbreitet.
Und so war es stets der Heldenmutigste, von allen, der nur fest.. ganz ganz fest.. daran glaubte, dass er auch einmal Glück haben wird.
Und wenn er doch gestorben ist, weil er das Glück zu sehr strapazierte, dann war's ganz sicher nicht sein Fehl - das Glück war einfach nur ausgeblieben und dafür kann man nun wahrlich wirklich nichts.