Das Ende einer Haremsdame
Verfasst: Dienstag 30. August 2011, 15:10
Radhiyaa hatte recht behalten, die Zeit im Harem war würde wohl immer als die Schönstes ihres Lebens in ihrer Erinnerung bleiben. Sie hatte damals lange überlegt ob sie in ihr altes Leben danach zurückkehren wollte, doch hatte sie sich dagegen entschieden.
So hatte sie ihr Haus Radhiyaa überschreiben lassen, denn auch sie würde nach ihrer Zeit im Harem eine Bleibe brauchen und den Rest der Dinge, die sie nicht würde mitnehmen können, hatte sie unter lieben Freunden verteilt.
Unter ihr wackelte es nun bedrohlich und so wurde sie aus ihren Gedanken gerissen und schaute zu ihrem Tier. Erleichtert atmete sie auf , es war nur eine Unebenheit wie sie in der Wüste nicht ungewöhnlich war. Fari's Blick suchte den Horizont ab und fanden was sie suchten. Dort hinten hinter dem Bergmassiv würde ihre neue Heimat liegen, weit ab von Raffgier, Neid und Herrschsucht.
[img]http://home.pages.at/hexenwald/bilder/karawane.jpg[/img]
Drei Tage darauf machte sich ein Suchtrupp los. Tahir führte ihn an, denn die letzte Karawane, mit der auch seine jüngste Schwester wieder kommen wollte, ließ auf sich warten. Bei dem schmalen Grad, der zwischen den beiden Bergmassiven durch führte, wurden sie fündig. Ihnen bot sich ein schrecklicher Anblick alles sah wie nach einem Schlachtfest aus. An dieser schmalen Stelle hatten sie wohl auch nicht den Hauch einer Chance gehabt zu entkommen. Tahir fand was er suchte, jedoch noch immer hoffte nicht zu finden, Fariah. Er kniete sich neben sie und hob sie so sacht er nur konnte in seine Arme. Ihr Gesicht war sehr entspannt fast schon glücklich schien es zu wirken.
Er würde die Schuldigen finden das schwor er ihr und sich an dieser Stelle. Jedoch eines machte ihn auf sonderbare weise glücklich , das ihr letzter Gedanke, wohl ein wunderschöner gewesen sein musste.
So hatte sie ihr Haus Radhiyaa überschreiben lassen, denn auch sie würde nach ihrer Zeit im Harem eine Bleibe brauchen und den Rest der Dinge, die sie nicht würde mitnehmen können, hatte sie unter lieben Freunden verteilt.
Unter ihr wackelte es nun bedrohlich und so wurde sie aus ihren Gedanken gerissen und schaute zu ihrem Tier. Erleichtert atmete sie auf , es war nur eine Unebenheit wie sie in der Wüste nicht ungewöhnlich war. Fari's Blick suchte den Horizont ab und fanden was sie suchten. Dort hinten hinter dem Bergmassiv würde ihre neue Heimat liegen, weit ab von Raffgier, Neid und Herrschsucht.
[img]http://home.pages.at/hexenwald/bilder/karawane.jpg[/img]
Drei Tage darauf machte sich ein Suchtrupp los. Tahir führte ihn an, denn die letzte Karawane, mit der auch seine jüngste Schwester wieder kommen wollte, ließ auf sich warten. Bei dem schmalen Grad, der zwischen den beiden Bergmassiven durch führte, wurden sie fündig. Ihnen bot sich ein schrecklicher Anblick alles sah wie nach einem Schlachtfest aus. An dieser schmalen Stelle hatten sie wohl auch nicht den Hauch einer Chance gehabt zu entkommen. Tahir fand was er suchte, jedoch noch immer hoffte nicht zu finden, Fariah. Er kniete sich neben sie und hob sie so sacht er nur konnte in seine Arme. Ihr Gesicht war sehr entspannt fast schon glücklich schien es zu wirken.
Er würde die Schuldigen finden das schwor er ihr und sich an dieser Stelle. Jedoch eines machte ihn auf sonderbare weise glücklich , das ihr letzter Gedanke, wohl ein wunderschöner gewesen sein musste.