Ein versiegeltes Schreiben zu Händen der Bürgermeisterin
Verfasst: Dienstag 12. Juli 2011, 21:38
"Mit Sarya zusammen ziehen... Es wird eine interessante Erfahrung", murmelte Tristan nur leise und legte eine seite schlichtes Papier auf sein Schreibpult aus dem das Tintenfässchen sowie eine Krähenfeder schon bereit standen. "Der übliche Formbrief... Etwas Süßholzgeraspel..."
Und so setzte er mit der Feder an und lies sie über das Papier fahren, die Worte sind gut leserlich und das Schriftbild ist mehr als nur zufriedenstellend. Der Verfasser scheint die Schriftsprache wohl gut zu beherrschen.
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Des Alleinen Segen werte Bürgermeisterin Ellena Drugar,
Schon lange verweile ich in diesen Landen und fristete mein Dasein als Dämonenjäger, wodurch es mir nicht im Rahmen des Möglichen war einen festen Wohnsitz im heiligen Reich anzustreben. Da ich nun jedoch ein zufriedenstellendes Sach- und Gold-Kapital anhäufen konnte möchte ich mich in Düstersee niederlassen, da jener Ort meinen Vorstellungen eines Wohnsitzes am ehesten zusagt, zumal man im Reich vor der Narretei der Ostmächte geschützt ist.
Von daher nehme ich mir die Freiheit um für eine Audienz bei euch zu bitten um euch mein Anliegen verbal vortragen zu können.
Aufrichtigste Grüße,
Tristan Wulfram.
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Die Feder wird wieder in das Tintenfässchen gestellt und das Schreiben in einen Briefumschlag aus etwas robusterem Papier gesteckt. Auf die Rückseite wird etwas rotes Kerzenwachs geträufelt und somit ein Siegel erstellt. Das Schreiben wird zu guter Letzt einen Botenjungen erreichen welcher versuchen wird es an die Bürgermeisterin zu übergeben, als Lohn dafür erhält er einige Münzen und einen alten verblassten Silberring.
Und so setzte er mit der Feder an und lies sie über das Papier fahren, die Worte sind gut leserlich und das Schriftbild ist mehr als nur zufriedenstellend. Der Verfasser scheint die Schriftsprache wohl gut zu beherrschen.
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Des Alleinen Segen werte Bürgermeisterin Ellena Drugar,
Schon lange verweile ich in diesen Landen und fristete mein Dasein als Dämonenjäger, wodurch es mir nicht im Rahmen des Möglichen war einen festen Wohnsitz im heiligen Reich anzustreben. Da ich nun jedoch ein zufriedenstellendes Sach- und Gold-Kapital anhäufen konnte möchte ich mich in Düstersee niederlassen, da jener Ort meinen Vorstellungen eines Wohnsitzes am ehesten zusagt, zumal man im Reich vor der Narretei der Ostmächte geschützt ist.
Von daher nehme ich mir die Freiheit um für eine Audienz bei euch zu bitten um euch mein Anliegen verbal vortragen zu können.
Aufrichtigste Grüße,
Tristan Wulfram.
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Die Feder wird wieder in das Tintenfässchen gestellt und das Schreiben in einen Briefumschlag aus etwas robusterem Papier gesteckt. Auf die Rückseite wird etwas rotes Kerzenwachs geträufelt und somit ein Siegel erstellt. Das Schreiben wird zu guter Letzt einen Botenjungen erreichen welcher versuchen wird es an die Bürgermeisterin zu übergeben, als Lohn dafür erhält er einige Münzen und einen alten verblassten Silberring.