Wissen ist Macht doch üben muss jeder !
Verfasst: Samstag 9. Juli 2011, 02:17
Der erste gelungene Magische ablauf.
Ein Regentropfen fiel hinab vom Himmel und suchte sich den langen Weg hinab auf den Kopf des Jungen Herren Belius. Ueberrascht sah er nach Oben, gerade eben noch war es ein klarer Himmel den man bis zum Horizont verfolgen konnte. Nun aber zogen die Wolken zusammen und veranstalteten ein Schauspiel wie man es selten zu Gesicht bekam. Ein Unwetter zog ueber die Landschaften in Gerimor und ueberschwämmte sichtlich einige Tiefgebiete. Belius verzog sich aus der Lichtung des Waldes und suchte Schutz in einer Höhle die nicht weit entfernt vom Wegekreutz lag. Er sah sich neugierig aber auch aufmerksam um, nichts war zu sehen , nichts war zu höhren. Belius nam zufrieden Platz auf dem Boden und öffnete eines seiner Bücher, in welchen er Notizen und Berichte führte. Allein durch seine Systematische Buchführung erleichterte er seinen Alltag um ein vielfaches. Termine konnten eingehalten & Einladungen nachgekommen werden.
Es war an der Zeit die Theorie mal in die Praxis umzuwandeln & das an einem Ort der nicht belebt war und niemand verletzt werden konnte. Kurz ging er alles durch was er beim letzten Unterricht gelernt hatte und speicherte wichtige Informationen in seinem Kopf. Gerade wollte Belius aufstehen, als ein Donnernder Laerm sich am Himmel verbreitete und den Jungen Herren kurz aufschrecken ließ. Tief atmete er durch, denn er hatte in der Vergangenheit bereits gelernt, dass die Veränderungen im Lied immer dann stattfinden wenn ein Heftiger Emotionsschub sich herauf beschwörte. Es galt also seine Emotionen immer unter Kontrolle zu halten, bis man Geschulter und Erfahrener war.
Die Augen fielen langsam zu, eine innere Ruhe kam in ihm zum laufen, die Umgebung vergessen. Belius suchte nach etwas, er versuchte etwas zu fühlen, gar zu höhren. Seine Hand streckte sich langsam nach diesem Gefuehl aus. Vor Augen nichts als das klare Ziel zu finden nach dem er Gesucht hatte, dem Lied der Allmutter, ihrem Schöpferwillen. Langsam überkam ihn eine Gaensehaut , der Schauer zog sich bis in die Beine des Jungen. Zufrieden setzte sich langsam ein lächeln auf den Lippen ab und die Augen gingen langsam wieder auf. Verbunden fuehlte er sich beinahe nun mit dem Kreislauf jener Energien die ihn durchdrangen, dass erste mal hatte er sich mit aller Geistiger Kraft auf sein Ziel konzentriert & hatte dabei tatsaechlich Erfolg! Nun wollte er bloß nicht die Ruhe verlieren und sich weiterhin auf sein Ziel fokussieren, welches ihm immer noch so klar vor Augen lag. Der Handruecken drechte sich langsam zum Boden hin & die Finger formten sich, als wuerden sie nach einem Handgroßen Ball greifen wollen. Der Gedanke des Jungen war klar Strukturiert, ein gewisser Ablauf war in seinem Kopf wiederrufen. Der Wille zum Erfolg schließlich bewirkte die Taktvolle Melodie, welche in das Lied eingefuegt wurde & ein Zischen in der Handflaeche Belius produzierte. Es zischte und langsam stieg ein wenig Rauch auf. Immer noch auf sein Ziel achtend sah Belius auf seine Hand, stellte sich vor wie das Feuer sich in seiner Hand verbreitete. Ein dumpfer knall ertoente, Belius Augen wurden groeßer & in seiner Hand war ein Feuer entzuendet worden indem die Flammen zum Himmel tanzten & tanzten , aber nicht aufhoeren wollten zu Wachsen ! Belius blieb ruhig, schmerz war noch nicht in seinen Empfindungen zu spühren , doch die Flammen wurden mehr & mehr, groeßer & groeßer. Belius schuettelte heftig die Hand als ihm das Feuer zu groß wurde, konnte es jedoch nicht los werden ! Belius stockte, blieb ganz ruhig und Atmete mehrmals tief durch ehe er sich wieder auf sein Ziel richtete und diesen Ablauf ordentlich zuende brachte. Belius Schmiss das Feuer hinaus in den Regen, ins Nasse graß. Es gelang ihm.
Gluecklich ueber die gewonnene Erfahrung notierte er sofort seine Ablaeufe in einem der Buecher. Zufrieden musste er feststellen, dass es besser ist zuerst genuegend ueber die Theoretische Magie zu lernen bevor man sich an das Praktische wirken von Zaubern heran begibt. Mit dieser neu gewonnenen erkenntnis machte er sich dann rasch auf den Heimweg nach Adoran um seine Meditation zu beginnen.
Ein Regentropfen fiel hinab vom Himmel und suchte sich den langen Weg hinab auf den Kopf des Jungen Herren Belius. Ueberrascht sah er nach Oben, gerade eben noch war es ein klarer Himmel den man bis zum Horizont verfolgen konnte. Nun aber zogen die Wolken zusammen und veranstalteten ein Schauspiel wie man es selten zu Gesicht bekam. Ein Unwetter zog ueber die Landschaften in Gerimor und ueberschwämmte sichtlich einige Tiefgebiete. Belius verzog sich aus der Lichtung des Waldes und suchte Schutz in einer Höhle die nicht weit entfernt vom Wegekreutz lag. Er sah sich neugierig aber auch aufmerksam um, nichts war zu sehen , nichts war zu höhren. Belius nam zufrieden Platz auf dem Boden und öffnete eines seiner Bücher, in welchen er Notizen und Berichte führte. Allein durch seine Systematische Buchführung erleichterte er seinen Alltag um ein vielfaches. Termine konnten eingehalten & Einladungen nachgekommen werden.
Es war an der Zeit die Theorie mal in die Praxis umzuwandeln & das an einem Ort der nicht belebt war und niemand verletzt werden konnte. Kurz ging er alles durch was er beim letzten Unterricht gelernt hatte und speicherte wichtige Informationen in seinem Kopf. Gerade wollte Belius aufstehen, als ein Donnernder Laerm sich am Himmel verbreitete und den Jungen Herren kurz aufschrecken ließ. Tief atmete er durch, denn er hatte in der Vergangenheit bereits gelernt, dass die Veränderungen im Lied immer dann stattfinden wenn ein Heftiger Emotionsschub sich herauf beschwörte. Es galt also seine Emotionen immer unter Kontrolle zu halten, bis man Geschulter und Erfahrener war.
Die Augen fielen langsam zu, eine innere Ruhe kam in ihm zum laufen, die Umgebung vergessen. Belius suchte nach etwas, er versuchte etwas zu fühlen, gar zu höhren. Seine Hand streckte sich langsam nach diesem Gefuehl aus. Vor Augen nichts als das klare Ziel zu finden nach dem er Gesucht hatte, dem Lied der Allmutter, ihrem Schöpferwillen. Langsam überkam ihn eine Gaensehaut , der Schauer zog sich bis in die Beine des Jungen. Zufrieden setzte sich langsam ein lächeln auf den Lippen ab und die Augen gingen langsam wieder auf. Verbunden fuehlte er sich beinahe nun mit dem Kreislauf jener Energien die ihn durchdrangen, dass erste mal hatte er sich mit aller Geistiger Kraft auf sein Ziel konzentriert & hatte dabei tatsaechlich Erfolg! Nun wollte er bloß nicht die Ruhe verlieren und sich weiterhin auf sein Ziel fokussieren, welches ihm immer noch so klar vor Augen lag. Der Handruecken drechte sich langsam zum Boden hin & die Finger formten sich, als wuerden sie nach einem Handgroßen Ball greifen wollen. Der Gedanke des Jungen war klar Strukturiert, ein gewisser Ablauf war in seinem Kopf wiederrufen. Der Wille zum Erfolg schließlich bewirkte die Taktvolle Melodie, welche in das Lied eingefuegt wurde & ein Zischen in der Handflaeche Belius produzierte. Es zischte und langsam stieg ein wenig Rauch auf. Immer noch auf sein Ziel achtend sah Belius auf seine Hand, stellte sich vor wie das Feuer sich in seiner Hand verbreitete. Ein dumpfer knall ertoente, Belius Augen wurden groeßer & in seiner Hand war ein Feuer entzuendet worden indem die Flammen zum Himmel tanzten & tanzten , aber nicht aufhoeren wollten zu Wachsen ! Belius blieb ruhig, schmerz war noch nicht in seinen Empfindungen zu spühren , doch die Flammen wurden mehr & mehr, groeßer & groeßer. Belius schuettelte heftig die Hand als ihm das Feuer zu groß wurde, konnte es jedoch nicht los werden ! Belius stockte, blieb ganz ruhig und Atmete mehrmals tief durch ehe er sich wieder auf sein Ziel richtete und diesen Ablauf ordentlich zuende brachte. Belius Schmiss das Feuer hinaus in den Regen, ins Nasse graß. Es gelang ihm.
Gluecklich ueber die gewonnene Erfahrung notierte er sofort seine Ablaeufe in einem der Buecher. Zufrieden musste er feststellen, dass es besser ist zuerst genuegend ueber die Theoretische Magie zu lernen bevor man sich an das Praktische wirken von Zaubern heran begibt. Mit dieser neu gewonnenen erkenntnis machte er sich dann rasch auf den Heimweg nach Adoran um seine Meditation zu beginnen.