Auferstehung eines Haushalts
Verfasst: Mittwoch 29. Juni 2011, 16:58
Gründungsidee und Vorbereitung des entstehens
Wochen sind vergangen seitdem Cedric sich von der Allianz trennte. So saß der Ritter jeden Abend vor dem Kamin und dachte nach, was wohl schief gelaufen war. Immer wieder kam er zum Schluss, dass eine Gemeinschaft einfach nicht funktionieren kann die familiär gehalten wird. „Was nur tun?“ raunte es immer wieder leise nachdenklich durch den Raum.
Die Stille im Haus bedrückte ihn. Und diese Stille war es, die ihm einen Entschluss fassen ließ, den er für den richtigen hielt: ein eigener Haushalt, basierend auf Kameradschaft, woraus sich Freundschaften entwickeln konnen und einer gut ausgeklügelten Struktur, das würde eher funktionieren. Er nickte bekräftigend zu jenem Einfall und ging mit seinem Glas Wein zu seinem Schreibpult, holte dort ein Pergament sowie eine Feder hervor und begann seine Gedanken niederzuschreiben.
Die Überschrift schrieb er etwas größer: Haushalt von Mervis, darunter begann er einige Stichpunkte niederzuschreiben;
Erstens soll er aufgebaut auf Kameradschaft/Freundschaft sein, so kein Außenstehender des Hauses anwesend ist.
Zweitens Schutz der Schwachen und Hilfebedürftigen egal in welcher Weise.
Drittens soll er das Reich in jeder Hinsicht und wie es von Nöten sei unterstützen.
Viertens ist die Förderung von sozialen Projekten wie Kinderabende, Essensausgabe an Arme und dergleichen vorgesehen.
Der Ritter schrieb noch weiter bis in den Morgen und schlief dann über dem Pergament ein. Als Cedric wieder erwachte, eilte er ins Bad und macht sich kurz frisch, ritt dann geschwind zu Torjan, wo er auch Varla antraf und erzählte beiden von seinem Einfall.
Gemeinsam arbeiten die drei die Feinheiten seiner Idee aus. Kurz rollte Cedric mit den Augen, als Torjan wieder von seiner eigenen Putzfrau anfängt, die er haben will, ging aber nicht weiter auf jenes Thema ein, denn Varla fragte, wo man sich treffen könnte. Nachdenklich rieb sich Cedric am Kinn bevor er meinte, dass man sich erstmals bei ihm treffen würde, solange bis man ein geeignetes Grundstück zwischen Adoran und Berchgard gefunden habe, um es bebauen zu können. Abschließend bittet er die beiden, die Ohren mit offen zu halten, wer sich Cedric anschließen würde.
Wochen sind vergangen seitdem Cedric sich von der Allianz trennte. So saß der Ritter jeden Abend vor dem Kamin und dachte nach, was wohl schief gelaufen war. Immer wieder kam er zum Schluss, dass eine Gemeinschaft einfach nicht funktionieren kann die familiär gehalten wird. „Was nur tun?“ raunte es immer wieder leise nachdenklich durch den Raum.
Die Stille im Haus bedrückte ihn. Und diese Stille war es, die ihm einen Entschluss fassen ließ, den er für den richtigen hielt: ein eigener Haushalt, basierend auf Kameradschaft, woraus sich Freundschaften entwickeln konnen und einer gut ausgeklügelten Struktur, das würde eher funktionieren. Er nickte bekräftigend zu jenem Einfall und ging mit seinem Glas Wein zu seinem Schreibpult, holte dort ein Pergament sowie eine Feder hervor und begann seine Gedanken niederzuschreiben.
Die Überschrift schrieb er etwas größer: Haushalt von Mervis, darunter begann er einige Stichpunkte niederzuschreiben;
Erstens soll er aufgebaut auf Kameradschaft/Freundschaft sein, so kein Außenstehender des Hauses anwesend ist.
Zweitens Schutz der Schwachen und Hilfebedürftigen egal in welcher Weise.
Drittens soll er das Reich in jeder Hinsicht und wie es von Nöten sei unterstützen.
Viertens ist die Förderung von sozialen Projekten wie Kinderabende, Essensausgabe an Arme und dergleichen vorgesehen.
Der Ritter schrieb noch weiter bis in den Morgen und schlief dann über dem Pergament ein. Als Cedric wieder erwachte, eilte er ins Bad und macht sich kurz frisch, ritt dann geschwind zu Torjan, wo er auch Varla antraf und erzählte beiden von seinem Einfall.
Gemeinsam arbeiten die drei die Feinheiten seiner Idee aus. Kurz rollte Cedric mit den Augen, als Torjan wieder von seiner eigenen Putzfrau anfängt, die er haben will, ging aber nicht weiter auf jenes Thema ein, denn Varla fragte, wo man sich treffen könnte. Nachdenklich rieb sich Cedric am Kinn bevor er meinte, dass man sich erstmals bei ihm treffen würde, solange bis man ein geeignetes Grundstück zwischen Adoran und Berchgard gefunden habe, um es bebauen zu können. Abschließend bittet er die beiden, die Ohren mit offen zu halten, wer sich Cedric anschließen würde.