Der Weg Alatars und die Suche nach der Wahrheit
Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2005, 07:12
unsicher schaut Leyle über seine Schulter hinweg gen Süden,
hass spiegelt sich in seinen Augen wieder, doch neben dem
Hass steckt noch mehr, tiefe entäuschung.
Er dachte zurück an das Gespräch welches er eben mit den Letharen,
den Geschöpfen Alatars, führte. Sie hatten auf ihn von oben
herab gesehen, als etwas besseres schienen sie sich zu fühlen,
sicher es waren die direkten Geschöpfe Alatars, doch gab ihnen das, dass
Recht so mit ihm um zugehen, wo er doch soviel hinter sich gelassen
hat, nur um dieses neue Leben zu leben.
Missmutig schlendert Leyle die Böschung des Flusses östlich von Rahal entlang, sein Stirn in immer noch in tiefe Falten gelegt.
"Wenn das die Wesen Alatars sind, seine direkten Kinder wenn man so will, dann sollten sie Perfekt sein. So steht es in den Überbringungen in der Bibliothek des Stadtverwalters, doch das sind sie nicht, ganz im Gegenteil. War dieser Weg ein Fehler?"
Leyle schaut sich auf diese Frage hin um, beinahe peinlich ist es ihm,
dass er sie leise für sich gestellt hat. Dennoch, nachdem was ihm
wiederfahren war, nach diesem Treffen mit den Geschöpfen Alatars
und einem Gespräch mit diesen, sind Zweifel in Leyle aufgekommen.
Langsam trottet Leyle weiter den Flusslauf hinab.
"Was ist das nur für eine Welt, in der man nicht mehr weiss was rechtens und was unrecht ist?"
Leyle starrt auf sein Schwert an seiner Seite.
"Mit dir wollte ich die Leute in Berchgard angreifen, ein Blutbad anrichten
und das alles nur um sie zu befreien, zu befreien von Varuna und Ihnen
die Freiheit Rahals zu schenken."
Leyle bleibt stehen, scharrt etwas mit seinem Fuss auf dem Boden herum, er war nun tief in den Wald hinein gegangen, vom Flusslauf abgekommen, er müsste nun süd östlich von Varuna sein. Da erklingt ein knacken aus dem Unterholz.
"Hallo? ist da wer?"
Misstrauisch schaut Leyle in die Richtung aus der das Geräusch kam, er bahnt sich seinen Weg durch die Büsche und die von den Bäumen herab hängenden Äste. Als er die letzten großen Zweige aus seinem Gesicht wischte, konnte er ein junges Reh sehen. Entzückt schaut Leyle dem Tier
zu. Ganz zahm schien es zu sein, keine Angst vor Leyle zu haben. Anscheinend war es noch nicht mit Menschen vertraut. So konnte es nicht wissen, das viele nun zu einem Sperr gegriffen hätten um es zu jagen.
"Du bist ein Geschöpf von Eluive, vollkommen und mit dir selbst im reinen"
Seufzend schaut Leyle zum dem Reh, er legt den Kopf schief und sieht nachdenklich aus, als abermals ein Knacken aus dem Unterholz zu hören war. Ein weiteres Reh dachte sich Leyle in diesem Moment, es wird die Mutter dieses jungen Tieres sein.
Im selben Moment sprint ein Ork aus dem gebüsch mit einem Säbel in der einen und hastet auf das junge reh los, im vorbei rennen schlägt er dem Tier den Kopf ab, es hatte keine CHance zu fliehen. Lachend beugt sich der Ork daraufhin über sein Opfer, danach scharrt er etwas mit seinen Füssen darin rum und lässt den Kadaver am Boden liegen. Danach rennt er ebenso schnell wie er gekommen ist zurück in den Wald, zurück bleibt nur der tote Körber des Rehs.
"Das sollen Geschöpfe Alatars sein und das soll der Frieden sein die sie uns bringen sollen?"
Traurig und entsetzt zu gleich schaut Leyle auf den toten Körper des Rehs.
hass spiegelt sich in seinen Augen wieder, doch neben dem
Hass steckt noch mehr, tiefe entäuschung.
Er dachte zurück an das Gespräch welches er eben mit den Letharen,
den Geschöpfen Alatars, führte. Sie hatten auf ihn von oben
herab gesehen, als etwas besseres schienen sie sich zu fühlen,
sicher es waren die direkten Geschöpfe Alatars, doch gab ihnen das, dass
Recht so mit ihm um zugehen, wo er doch soviel hinter sich gelassen
hat, nur um dieses neue Leben zu leben.
Missmutig schlendert Leyle die Böschung des Flusses östlich von Rahal entlang, sein Stirn in immer noch in tiefe Falten gelegt.
"Wenn das die Wesen Alatars sind, seine direkten Kinder wenn man so will, dann sollten sie Perfekt sein. So steht es in den Überbringungen in der Bibliothek des Stadtverwalters, doch das sind sie nicht, ganz im Gegenteil. War dieser Weg ein Fehler?"
Leyle schaut sich auf diese Frage hin um, beinahe peinlich ist es ihm,
dass er sie leise für sich gestellt hat. Dennoch, nachdem was ihm
wiederfahren war, nach diesem Treffen mit den Geschöpfen Alatars
und einem Gespräch mit diesen, sind Zweifel in Leyle aufgekommen.
Langsam trottet Leyle weiter den Flusslauf hinab.
"Was ist das nur für eine Welt, in der man nicht mehr weiss was rechtens und was unrecht ist?"
Leyle starrt auf sein Schwert an seiner Seite.
"Mit dir wollte ich die Leute in Berchgard angreifen, ein Blutbad anrichten
und das alles nur um sie zu befreien, zu befreien von Varuna und Ihnen
die Freiheit Rahals zu schenken."
Leyle bleibt stehen, scharrt etwas mit seinem Fuss auf dem Boden herum, er war nun tief in den Wald hinein gegangen, vom Flusslauf abgekommen, er müsste nun süd östlich von Varuna sein. Da erklingt ein knacken aus dem Unterholz.
"Hallo? ist da wer?"
Misstrauisch schaut Leyle in die Richtung aus der das Geräusch kam, er bahnt sich seinen Weg durch die Büsche und die von den Bäumen herab hängenden Äste. Als er die letzten großen Zweige aus seinem Gesicht wischte, konnte er ein junges Reh sehen. Entzückt schaut Leyle dem Tier
zu. Ganz zahm schien es zu sein, keine Angst vor Leyle zu haben. Anscheinend war es noch nicht mit Menschen vertraut. So konnte es nicht wissen, das viele nun zu einem Sperr gegriffen hätten um es zu jagen.
"Du bist ein Geschöpf von Eluive, vollkommen und mit dir selbst im reinen"
Seufzend schaut Leyle zum dem Reh, er legt den Kopf schief und sieht nachdenklich aus, als abermals ein Knacken aus dem Unterholz zu hören war. Ein weiteres Reh dachte sich Leyle in diesem Moment, es wird die Mutter dieses jungen Tieres sein.
Im selben Moment sprint ein Ork aus dem gebüsch mit einem Säbel in der einen und hastet auf das junge reh los, im vorbei rennen schlägt er dem Tier den Kopf ab, es hatte keine CHance zu fliehen. Lachend beugt sich der Ork daraufhin über sein Opfer, danach scharrt er etwas mit seinen Füssen darin rum und lässt den Kadaver am Boden liegen. Danach rennt er ebenso schnell wie er gekommen ist zurück in den Wald, zurück bleibt nur der tote Körber des Rehs.
"Das sollen Geschöpfe Alatars sein und das soll der Frieden sein die sie uns bringen sollen?"
Traurig und entsetzt zu gleich schaut Leyle auf den toten Körper des Rehs.