Treffen mit dem Hanwerkshaus zu Gerimor
Verfasst: Donnerstag 2. Juni 2011, 16:39
Es war schon dunkel geworden, als der junge Schreiner Galen Farsee eine kleine Scheune fand, in der er die Nacht verbringen würde.
Der Tag begann schon sehr gut, früh stand die Sonne an einem strahlend blauen Himmel und wärmte das Land mit den ersten Strahlen.
Ein gutes Frühstück, dann ging es vor die Stadt in den Wald, gutes Holz musste her, denn der Händler hatte einige wenige Sachen bestellt, die fertig gestellt werden sollten.
Es war sehr mühsam, denn dieser Wald verbarg sein Holz sehr gut oder er hatte nur wenig davon.
Doch dann war es geschafft, er hatte nun genug zusammengetragen um all die Sachen herzustellen.
Die Bretter hierzu waren schnell gehobelt, denn er konnte die Werkzeuge in der kleinen Schreinerei am Rande der Stadt benutzen.
Einige Hocker und andere kleine Sachen sollten es werden.
Er arbeitete schnell, aber dennoch genau und sorgfältig, denn stets sollten seine Kunden zufrieden sein.
Als er fertig war und alles abgeliefert hatte, machte er sich auf, um noch einige Schritte vor die Stadt zu gehen.
Ein großer Hof, den er nach einiger Zeit erreichte zog seine Aufmerksamkeit auf sich.
Einige wirklich schöne Pferde standen auf diesem Hof, die er bewunderte und sich vorstellte, auch eines Tages solch ein schönes Pferd sein eigen nennen zu können.
Kurz darauf hörte er Pferdegetrappel und eine Frau mit einigen Pferden kam den Weg entlang.
Als man sich begrüßte, stellte es sich heraus, das dieser Frau der Hof gehörte und man redete über die Pferde und deren Preise, da wusste er, das es mit einem solchen Pferd noch einiges an Zeit dauern würde.
Als er ihr erzählte, welchen Beruf er ausübte, machte sie ihm einen Vorschlag, sie wollte ihn einem Bekannten vorstellen, der in einer Gilde arbeitete und diese noch den einen oder anderen Handwerker suchte.
Er sagte zu und bekam eines der Tiere gestellt, denn der Weg war lang bis zu dem Mann.
Sie ritt also los und er brav hinterher, sie bog hier ab, kehrte dann wieder um, bog dort ab und ritt wieder zurück.
Er konnte ein leichtes grinsen nicht verkneifen, denn sie schien nie genau zu wissen wo sie waren.
Doch dann, nach einiger Zeit der Umwege kamen sie an dem Haus des Mannes an.
Man stellte sich vor und er lernte Thancred kennen, einen Schmiedemeister wie er erfuhr.
Auch den Namen der Frau wurde ihm nun genannt und er hörte sich sehr nett an.
Amary Ann Louisan hieß sie.
Galen erzählte noch von seinen Geschwistern, die alle ebenfalls Handwerker sind und auch eine gute Bleibe suchten.
Schön fand er, dass auch sie hier bei Thancred und Amary unterkommen können.
Sie redeten noch eine Weile über die Gilde in Berchgard und dann beschlossen sie dorthin zu reisen, damit er sich ein besseres Bild machen konnte.
Schnell fuhr die Kutsche den Weg entlang und dann waren sie an ihrem Ziel.
Als sie das große Haus betraten, wurden Galens Augen immer größer, denn mit einer solchen vielfalt von Gütern und Arbeitsstätten hat er nicht gerechnet, hier gab es wohl alles, was ein Handwerker für eine gute Ausbildung benötigte.
Es war alles da und er staunte als er durch das Haus geführt wurde.
Schnell wurde ihm klar, dass er, wenn er wirklich durfte sich diesen Leuten anschließen möchte um mit und von ihnen zu lernen.
Er lernte auch die Freundin von Thancred kennen, die ihm noch einiges des Hauses zeigte, als Thancred einen Kunden hatte und Amary wieder zu ihrem Hof musste, auch sie war sehr nett und er fühlte sich wohl hier, das konnte er schon jetzt sagen.
Als er abends zu seinen Geschwistern kam, erzählte er ihnen an einem kleinen Lagerfeuer was er an diesem Tag erlebt hatte.
Alle von ihnen waren recht froh und hofften nun, das sie wirklich alle einen Ort gefunden hatten, an denen sie arbeiten und lernen durften.
Sie redeten noch eine ganze Weile darüber und Galen beschrieb es so gut er noch konnte, dann sagt er zu den anderen, wenn ihr wirklich wollt schreibe ich einen Brief und bitte um einen Termin, an dem wir uns der Gilde vorstellen können.
Seine Geschwister stimmten ein und er machte sich sofort daran, das Schreiben zu verfassen.
An das Handwerkshaus zu Gerimor
Sehr geehrter Herr Thancred und Frau Amary
Ich habe nun mit meinen Geschwistern gesprochen und wir würden uns sehr darüber freuen, wenn ihr uns eine Zeit nennen könntet, an denen wir uns bei euch vorstellen können.
Wie ihr ja wisst, sind wir zusammen sechs Handwerker die eine Bleibe und eine Ausbildung suchen.
Alle meine Geschwister waren begeistert und sie würden sich freuen, wenn es bei eurem Angebot bleiben würde und wir bei euch einen Platz gefunden hätten.
Alles weitere würden wir euch dann bei einem Treffen weiter erläutern können um alles zu regeln und zu besprechen.
Wir freuen uns sehr über eine Antwort von euch und senden einen freundlichen Gruß.
Gez.
Galen Farsee
Der Tag begann schon sehr gut, früh stand die Sonne an einem strahlend blauen Himmel und wärmte das Land mit den ersten Strahlen.
Ein gutes Frühstück, dann ging es vor die Stadt in den Wald, gutes Holz musste her, denn der Händler hatte einige wenige Sachen bestellt, die fertig gestellt werden sollten.
Es war sehr mühsam, denn dieser Wald verbarg sein Holz sehr gut oder er hatte nur wenig davon.
Doch dann war es geschafft, er hatte nun genug zusammengetragen um all die Sachen herzustellen.
Die Bretter hierzu waren schnell gehobelt, denn er konnte die Werkzeuge in der kleinen Schreinerei am Rande der Stadt benutzen.
Einige Hocker und andere kleine Sachen sollten es werden.
Er arbeitete schnell, aber dennoch genau und sorgfältig, denn stets sollten seine Kunden zufrieden sein.
Als er fertig war und alles abgeliefert hatte, machte er sich auf, um noch einige Schritte vor die Stadt zu gehen.
Ein großer Hof, den er nach einiger Zeit erreichte zog seine Aufmerksamkeit auf sich.
Einige wirklich schöne Pferde standen auf diesem Hof, die er bewunderte und sich vorstellte, auch eines Tages solch ein schönes Pferd sein eigen nennen zu können.
Kurz darauf hörte er Pferdegetrappel und eine Frau mit einigen Pferden kam den Weg entlang.
Als man sich begrüßte, stellte es sich heraus, das dieser Frau der Hof gehörte und man redete über die Pferde und deren Preise, da wusste er, das es mit einem solchen Pferd noch einiges an Zeit dauern würde.
Als er ihr erzählte, welchen Beruf er ausübte, machte sie ihm einen Vorschlag, sie wollte ihn einem Bekannten vorstellen, der in einer Gilde arbeitete und diese noch den einen oder anderen Handwerker suchte.
Er sagte zu und bekam eines der Tiere gestellt, denn der Weg war lang bis zu dem Mann.
Sie ritt also los und er brav hinterher, sie bog hier ab, kehrte dann wieder um, bog dort ab und ritt wieder zurück.
Er konnte ein leichtes grinsen nicht verkneifen, denn sie schien nie genau zu wissen wo sie waren.
Doch dann, nach einiger Zeit der Umwege kamen sie an dem Haus des Mannes an.
Man stellte sich vor und er lernte Thancred kennen, einen Schmiedemeister wie er erfuhr.
Auch den Namen der Frau wurde ihm nun genannt und er hörte sich sehr nett an.
Amary Ann Louisan hieß sie.
Galen erzählte noch von seinen Geschwistern, die alle ebenfalls Handwerker sind und auch eine gute Bleibe suchten.
Schön fand er, dass auch sie hier bei Thancred und Amary unterkommen können.
Sie redeten noch eine Weile über die Gilde in Berchgard und dann beschlossen sie dorthin zu reisen, damit er sich ein besseres Bild machen konnte.
Schnell fuhr die Kutsche den Weg entlang und dann waren sie an ihrem Ziel.
Als sie das große Haus betraten, wurden Galens Augen immer größer, denn mit einer solchen vielfalt von Gütern und Arbeitsstätten hat er nicht gerechnet, hier gab es wohl alles, was ein Handwerker für eine gute Ausbildung benötigte.
Es war alles da und er staunte als er durch das Haus geführt wurde.
Schnell wurde ihm klar, dass er, wenn er wirklich durfte sich diesen Leuten anschließen möchte um mit und von ihnen zu lernen.
Er lernte auch die Freundin von Thancred kennen, die ihm noch einiges des Hauses zeigte, als Thancred einen Kunden hatte und Amary wieder zu ihrem Hof musste, auch sie war sehr nett und er fühlte sich wohl hier, das konnte er schon jetzt sagen.
Als er abends zu seinen Geschwistern kam, erzählte er ihnen an einem kleinen Lagerfeuer was er an diesem Tag erlebt hatte.
Alle von ihnen waren recht froh und hofften nun, das sie wirklich alle einen Ort gefunden hatten, an denen sie arbeiten und lernen durften.
Sie redeten noch eine ganze Weile darüber und Galen beschrieb es so gut er noch konnte, dann sagt er zu den anderen, wenn ihr wirklich wollt schreibe ich einen Brief und bitte um einen Termin, an dem wir uns der Gilde vorstellen können.
Seine Geschwister stimmten ein und er machte sich sofort daran, das Schreiben zu verfassen.
An das Handwerkshaus zu Gerimor
Sehr geehrter Herr Thancred und Frau Amary
Ich habe nun mit meinen Geschwistern gesprochen und wir würden uns sehr darüber freuen, wenn ihr uns eine Zeit nennen könntet, an denen wir uns bei euch vorstellen können.
Wie ihr ja wisst, sind wir zusammen sechs Handwerker die eine Bleibe und eine Ausbildung suchen.
Alle meine Geschwister waren begeistert und sie würden sich freuen, wenn es bei eurem Angebot bleiben würde und wir bei euch einen Platz gefunden hätten.
Alles weitere würden wir euch dann bei einem Treffen weiter erläutern können um alles zu regeln und zu besprechen.
Wir freuen uns sehr über eine Antwort von euch und senden einen freundlichen Gruß.
Gez.
Galen Farsee