Brief an Verdania Zac
Verfasst: Mittwoch 1. Juni 2011, 13:27
Die Bürgermeisterin bekommt ein Schreiben von Beldan.
Meine besten Grüße,
sollte Euch der Professor noch nicht unterrichtet haben, wollte ich Euch lediglich mitteilen, dass der Versuch einer vorsichtigen diplomatischen Annäherung an Menek'ur nicht gefruchtet hat. Man sollte es jedoch vermeiden, mit der Tür ins Haus fallen zu müssen, weshalb ich nur vorzuschlagen habe, dass man mit wachem Auge die politischen Geschehnisse auf Gerimor verfolgt und auch weiterhin nach möglichen Anknüpfungs- und Anschlusspunkten Ausschau hält, die für Bajard möglicherweise akzeptabel sind. Im Falle Menek'urs stimmen mich die Ergebnisse des Professors etwas skeptisch. Vor einigen Jahren gab es bereits einmal eine Art Bündnisvertrag zwischen Menek'ur und Bajard und auch damals waren die Beziehungen abseits der Formalia durch völliges Desinteresse gekennzeichnet. Soweit absehbar, scheint sich daran nichts geändert zu haben. Ich denke aber es ist eine gute Bajarder Überzeugung, dass sich Diplomatie nicht nur auf Papier gründen kann, weshalb wir in dieser Richtung vorsichtig bleiben sollten und auch weiterhin daran festhalten, zuallererst greifbare Handels- und Austauschbeziehungen zu unseren Nachbarn zu pflegen, so dass man im Zweifelsfall etwas in der Hand hat das belastbarer ist als brüchiges Pergament.

Meine besten Grüße,
sollte Euch der Professor noch nicht unterrichtet haben, wollte ich Euch lediglich mitteilen, dass der Versuch einer vorsichtigen diplomatischen Annäherung an Menek'ur nicht gefruchtet hat. Man sollte es jedoch vermeiden, mit der Tür ins Haus fallen zu müssen, weshalb ich nur vorzuschlagen habe, dass man mit wachem Auge die politischen Geschehnisse auf Gerimor verfolgt und auch weiterhin nach möglichen Anknüpfungs- und Anschlusspunkten Ausschau hält, die für Bajard möglicherweise akzeptabel sind. Im Falle Menek'urs stimmen mich die Ergebnisse des Professors etwas skeptisch. Vor einigen Jahren gab es bereits einmal eine Art Bündnisvertrag zwischen Menek'ur und Bajard und auch damals waren die Beziehungen abseits der Formalia durch völliges Desinteresse gekennzeichnet. Soweit absehbar, scheint sich daran nichts geändert zu haben. Ich denke aber es ist eine gute Bajarder Überzeugung, dass sich Diplomatie nicht nur auf Papier gründen kann, weshalb wir in dieser Richtung vorsichtig bleiben sollten und auch weiterhin daran festhalten, zuallererst greifbare Handels- und Austauschbeziehungen zu unseren Nachbarn zu pflegen, so dass man im Zweifelsfall etwas in der Hand hat das belastbarer ist als brüchiges Pergament.