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Tagebuch einer Dienerin der Eluive

Verfasst: Freitag 20. Mai 2011, 18:10
von Nazeeya Rafa Masari
20. Eluviar 254

Der Tag der Messe in der Wüste ist gekommen. Die fleißigen Helfer kommen gegen die späte Mittagsstunde und transportieren die Bänke und den Tisch in die Wüste hinein. Ein langer Weg liegt vor uns der am Abend noch einmal gegangen werden muss.
Doch wird es sich lohnen…
Eluives heiliges Stück Land soll nicht länger entweiht sein von jenen Räubern der Wüste.
Genug Blut ist dort vergossen worden, auf dass der Sand am heutigen Tag wieder rein gewaschen wird.

Ich hoffe Radeeh hat die Statue rechtzeitig noch beenden können. Sie wird die Schlüsselfigur der Messe darstellen.


*an jenem Punkt ist die Feder über das Pergament gefahren und hat einige kleckse hinterlassen. Deutlich ist zu sehen das der Eintrag übereilt beendet wurde.*

Verfasst: Mittwoch 25. Mai 2011, 21:00
von Nazeeya Rafa Masari
Nach ein paar Tagen schlägt sie das Tagebuch noch einmal auf und liest sich die Einträge der letzten Tage noch einmal durch und es zaubert ihr ein kleines Lächeln auf die Lippen. Viel war in Bewegung in Menek'Ur und Eluive war bei ihnen.


20. Eluviar 254

Der Gottesdienst war besser Besucht als ich dachte.
Samir
Fariah
Inaya
Jarek
Abaan
Radeeh

Ich hatte nicht einmal mit drei Anwesenden gerechnet und nun waren es doch so viele gewesen. Und alle haben sich rege an der Segnung der Statue und dem Fleck Wüste mitgearbeitet.
Sogar Jarek ich war verblüfft, er hat sich wirklich sehr mit dem Glauben beschäftigt auch ohne mein zutun. Er ist auf dem richtigen Weg. Er braucht einfach nur noch etwas mehr hilfe dabei.

Was mir sorgen macht, ist das Verhalten von Fariah, sie scheint im stätigen Streit mit ihrer Familie zu stehen. Ich werde mich alsbald darum kümmern müssen. Am besten rede ich darüber aber als erstes mit Radeeh.

Kleine Erinnerung: Inaya an das Gespräch erinnern um das sie heute gebeten hat in Vorbereitung an ihre Hochzeit.


Als es dann jedoch schon wieder an der Tür klopft lässt sie das Buch zurück auf den Tisch gleiten und der Wind verweht dann die Seite als sie die Tür zu ihrem Haus öffnet.