Ein Schreiben für den Emir
Verfasst: Sonntag 8. Mai 2011, 01:06
*Diesmal war es kein Bote, sondern Hassan selbst überbrachte das Schreiben an den Palast und gab es in vertrauensvolle Hände, mit der Bitte, so der Erhabene Zeit findet, es ihm darzureichen. Das Schreiben ist vom feinsten und hochwertigsten Papier und mit einer in Bashirfarben gefärbten Zierkordel versehen. Natürlich prangt auch das wachgesiegelte Zeichen der Familie Bashir auf der Rolle und versiegelt den Inhalt der Nachricht.
Wenn man das Siegel bricht, offenbart sich folgender Inhalt:*
As Salamo Aleykum ehrenwertester, strahlendster und höchstgepriesener Sohn der Eluive, mein Emir.
Untertänig und demütig trete ich in einer recht delikaten Angelegenheit an Euch heran und hoffe Euch mit diesem Anliegen nicht all zu viel eurer kostbaren und vielbeanspruchten Zeit zu stehlen, doch wüsste ich mich in dieser Angelegenheit kaum an jemand anderen zu wenden als an Euch persönlich, weiser und gnädiger Auserwählter der Gottmutter Eluive.
Ihr heiliger Segen ist es auch der mich zu Euch führt -wie mir mein Herz befiehlt - wurde es doch von der sittlichen Anmut und Tugendhaftigkeit einer Natifah gänzlich verzaubert.
Und wie bei jedem ehrenhaften Mann, sei es nun mein Wunsch dieser Natifah auch das heilige Eluive gesegnete Eheversprechen zu geben.
Es handelt sich hierbei um meine ehrenvolle und tugendhafte Cousine 2. Grades Zahira Muna binit Taahir Yamaan ibn Rashid Labeeb ibn Jufad ibn Jusuf Bashir, eine Frau welche in kurzer Zeit nicht nur unser Haus mit vielen ehrbaren Künsten und Fähigkeiten bereicherte, von denen sie so manche bis nahe der Meisterschaft erlernte, sondern auch durch größtenteils wohle und selten erreichte Erziehung auffiehl.
Dies sei jedoch gleichsam Glück wie auch Unglück für mich und der Grund weshalb ich mich gezwungen sehe, mich mit meinem Anliegen an Euch zu wenden, erster Sohn des Reichs der Sonne, mein gesalbter Fürst.
Denn mein Oberhaupt, in seiner weitreichenden Weisheit, wiegt dieses seltene Juwel menekanischer Tugend in einem stolzen und gerechten Brautpreis auf, der aus nichts geringerem als 500 Sack des weissen Goldes bestehen soll, welche ich am besten auch noch selber zu erschürfen habe.
Eluive sei meine Zeugin wenn ich sage, dass ich ein passabler und loyaler Soldat unter Eurer Gnaden und vielleicht auch ein ebenso passabler Händler sei, aber ein Salzschürfer bin ich leider nicht.
So hoffte ich, dass ich die 500 Säcke Salz die mein Oberhaupt verlangt, mit gutem menekanischen Gold erwerben könnte um zusammen mit einigen anderen Gaben, den Brautpreis bei weiteren Verhandlungen mit meinem Oberhaupt soweit abzuändern, dass es nur noch gelte diese Säcke rechtlich und gültig zu erwerben und für die Hand der Natifah einzutauschen.
Da 500 Sack des kostbaren Geschenkes unserer Gottmutter natürlich eine gewaltige Menge sind, die jene Natifah jedoch gewiss wert sein mag, erbitte ich nun Euch mein hochverehrter Emir, um die Erlaubnis mit Euch diesen Handel eingehen zu dürfen, um wohlpfeil verdientes menekanisches Gold gegen menekanisches Salz zu tauschen, da ihr meine noch einzig verbliebene Hoffnung seit, diese stolze Menge aufzutreiben.
Ich wandte mich bereits an andere Familien mit diesem Gesuch, aber leider scheint es kaum jemanden gegeben diese Mengen aufzubringen, da die Tränensucher selten anzutreffen sind, da sie auch Tag ein und Tag aus damit beschäftigt scheinen, für Euch erhabenster und für dieses großartige Land, jene wertvolle Gabe zu fördern.
Somit verbleibe ich in demütigen und hoffnungsvollen Gruß und halte mich selbstredend für weitere Auskunft oder eine Audienz, wenn ihr mir diese gewähren wollt, bereit.
Gez.
Wenn man das Siegel bricht, offenbart sich folgender Inhalt:*
As Salamo Aleykum ehrenwertester, strahlendster und höchstgepriesener Sohn der Eluive, mein Emir.
Untertänig und demütig trete ich in einer recht delikaten Angelegenheit an Euch heran und hoffe Euch mit diesem Anliegen nicht all zu viel eurer kostbaren und vielbeanspruchten Zeit zu stehlen, doch wüsste ich mich in dieser Angelegenheit kaum an jemand anderen zu wenden als an Euch persönlich, weiser und gnädiger Auserwählter der Gottmutter Eluive.
Ihr heiliger Segen ist es auch der mich zu Euch führt -wie mir mein Herz befiehlt - wurde es doch von der sittlichen Anmut und Tugendhaftigkeit einer Natifah gänzlich verzaubert.
Und wie bei jedem ehrenhaften Mann, sei es nun mein Wunsch dieser Natifah auch das heilige Eluive gesegnete Eheversprechen zu geben.
Es handelt sich hierbei um meine ehrenvolle und tugendhafte Cousine 2. Grades Zahira Muna binit Taahir Yamaan ibn Rashid Labeeb ibn Jufad ibn Jusuf Bashir, eine Frau welche in kurzer Zeit nicht nur unser Haus mit vielen ehrbaren Künsten und Fähigkeiten bereicherte, von denen sie so manche bis nahe der Meisterschaft erlernte, sondern auch durch größtenteils wohle und selten erreichte Erziehung auffiehl.
Dies sei jedoch gleichsam Glück wie auch Unglück für mich und der Grund weshalb ich mich gezwungen sehe, mich mit meinem Anliegen an Euch zu wenden, erster Sohn des Reichs der Sonne, mein gesalbter Fürst.
Denn mein Oberhaupt, in seiner weitreichenden Weisheit, wiegt dieses seltene Juwel menekanischer Tugend in einem stolzen und gerechten Brautpreis auf, der aus nichts geringerem als 500 Sack des weissen Goldes bestehen soll, welche ich am besten auch noch selber zu erschürfen habe.
Eluive sei meine Zeugin wenn ich sage, dass ich ein passabler und loyaler Soldat unter Eurer Gnaden und vielleicht auch ein ebenso passabler Händler sei, aber ein Salzschürfer bin ich leider nicht.
So hoffte ich, dass ich die 500 Säcke Salz die mein Oberhaupt verlangt, mit gutem menekanischen Gold erwerben könnte um zusammen mit einigen anderen Gaben, den Brautpreis bei weiteren Verhandlungen mit meinem Oberhaupt soweit abzuändern, dass es nur noch gelte diese Säcke rechtlich und gültig zu erwerben und für die Hand der Natifah einzutauschen.
Da 500 Sack des kostbaren Geschenkes unserer Gottmutter natürlich eine gewaltige Menge sind, die jene Natifah jedoch gewiss wert sein mag, erbitte ich nun Euch mein hochverehrter Emir, um die Erlaubnis mit Euch diesen Handel eingehen zu dürfen, um wohlpfeil verdientes menekanisches Gold gegen menekanisches Salz zu tauschen, da ihr meine noch einzig verbliebene Hoffnung seit, diese stolze Menge aufzutreiben.
Ich wandte mich bereits an andere Familien mit diesem Gesuch, aber leider scheint es kaum jemanden gegeben diese Mengen aufzubringen, da die Tränensucher selten anzutreffen sind, da sie auch Tag ein und Tag aus damit beschäftigt scheinen, für Euch erhabenster und für dieses großartige Land, jene wertvolle Gabe zu fördern.
Somit verbleibe ich in demütigen und hoffnungsvollen Gruß und halte mich selbstredend für weitere Auskunft oder eine Audienz, wenn ihr mir diese gewähren wollt, bereit.
Gez.