vom Leben eines Säbelschwingers
Verfasst: Samstag 16. April 2011, 21:47
Zwei Wachen, ein paar Kinder und Fünf Räuber
Samir Khaleel Ifrey war 17 Sommer als er die ihm so geliebte und heilige Stadt verließ um auf Jagd zu gehen. Er war noch nicht lange aus der Stadt raus als er einige Kinder und 2 Wachen sah. Die Kinder schienen Wasser zu holen und Samir schaute ihnen zu, die Kinder unterhielten sich und lachten dabei. Samir beobachtete sie immernoch als sie das Wasser hatten und sich gemütlich in Richtung Stadt zurück begaben.
Doch kaum waren sowohl Wachen als auch Kinder der Stadt zu gewendet und gingen auf die Tore zu, da sprangen Räuber aus verschiedenen Verstecken an der Oase, hinter Steinen hervor und aus Gebüschen herraus. Hastig zählte Samir die Räuber, 1, 2, 3, 4, 5 Räuber.
Die Wachen hatten sie noch gar nicht bemerkt da zog Samir bereits sein Säbel und lief auf die Wachen zu. Diese zogen ihre Waffen, vollkommen verschreckt über den auf sie zulaufenden Säbler als Samir auch schon lautstark rief „Räuber! Hinter euch!“
Die Wachen drehten sich um und da waren die Räuber auch schon bei ihnen. Die Kinder liefen sogleich eilig zur Stadt. Die Wachen wehrten 3 Räuber ab, 2 weitere liefen einfach an ihnen vorbei um den Kindern nachzusetzen. Samir war dann auch kaum an den Kindern vorbei als seine Klinge auch schon die eines Räubers traf und er mit dem linken Fuß den anderen zu Fall brachte.
Eilige, geschickte kampfbewegungen führte Samir gegen den Räuber. Der andere rapelte sich schnell wieder auf. Dann gelang es Samir nach einer erfolgreichen Parade dem Räuber sein Säbel in die Brust zu rammen. Doch hatte er nicht viel zeit zu zögern denn der Räuber hinter ihm setzte bereits zum Schlag an, so zog Samir sogleich das Schwert aus der Brust und wendete sich dem anderen Räuber zu.
Dieser setzte ihm mächtig zu, die Kinder hatten es bereits zur Stadt geschafft. Doch der Kampf war hart. Schlag auf schlag führte der Räuber den Kampf mehr als Samir. Er war eindeutig besser als der andere und Samir war bereits stark geschwächt. So verhielt sich für eine gewisse Zeit der zweikampf in der aber keiner von beiden einen eindeutigen Vorteil erzielen konnte. Doch nach einer langen Zeit schaffte es der Räuber Samir über dem rechten Auge einen tiefen Schnitt zu verpassen. Das Blut läuft ihm in die Augen, es fällt ihm schwer seinen Gegner zu sehen, doch die Wachen waren mit den anderen 3 Räubern fertig und liefen auf Samir und den Räuber zu. So floh dieser.
Schwer atmend stand er nun vor den Wachen die ihn respektvoll anblickten, und sich die Wunde ansahen, dann meinte einer der beiden „Wir bringen dich zum Heilerhaus! Die müssen sich das ansehen!“
Doch einer der beiden nahm bevor sie losgingen ein Verband und legte diesen um den Kopf von Samir um die Blutung zu unterbinden.
So gingen sie so schnell es Samir noch möglich war zurück nach Menekur und dort sofort zum Heilerhaus. Sie wurden sogleich empfangen und eine der Wachen schilderte was geschehen war und deutete dabei häufig auf Samir, doch verstand dieser nicht was er sagte.
Dann gingen sie in einem Raum wo sofort einer menekanischen Heiler zu ihm kam und den Verband abnahm, er schaute sich die Wunde an, berührte sie mit beiden fingern und drückte wiederholt leicht drauf. Samir kannte schmerzen und war durchaus fähig solche zu unterdrücken bis der Heiler ihn ansprach „Tut das weh?“
Samir nickte dann leicht „aiwa, das tut es.“
Sofort nickte der Heiler und ließ sich von einer weiblichen Person, wahrscheinlich eine Assistentin, Nadel und Faden bringen und ordnete Samir dann an sich nicht zu bewegen, egal wie es auch weh tun mag. Samir nickte und der Heiler wusch zunächst die Wunde aus und begann dann langsam mit Nadel und Faden die Wunde wieder zu verschließe. Er brauchte etwa nicht sehr lange und wusch dann am ende die zugenähte wunde noch mal aus und gab dann folgende Anweisung an Samir weiter „Lass das Jagen morgen ausfallen, trainieren kannst du, aber nur alleine! Sonst geht die Wunde vielleicht auf. In 2 Tagen kommst du wieder her und lässt dir den Faden ziehen.“
Als Samir das Haus verließ war nur noch eine der Wachen da und stellte sich auch sogleich zu diesem „Gut gekämpft Samir, ohne dich hätte das schief gehen können, allein schon weil wir die gar nicht kommen sehen haben. Wo kamen die her?“
Samir schilderte ihm dann ruhig wie er sich auf dem weg zur Jagd gemacht hat und das er die Kinder beobachtet hatte bis sie auf den Rückweg waren, dann sagte er ihm das er sah wie die Räuber aus ihren verstecken herraus sprangen und sich auf sie zu bewegten. Den rest kannte er dann ja.
Abends als er mit seiner Familie am Essenstisch saß erzählte er erneut die Geschichte und ließ dabei nichts aus, weder die schwere Verwundung des ersten gegner noch die Verwundung durch den zweiten.
Samir Khaleel Ifrey war 17 Sommer als er die ihm so geliebte und heilige Stadt verließ um auf Jagd zu gehen. Er war noch nicht lange aus der Stadt raus als er einige Kinder und 2 Wachen sah. Die Kinder schienen Wasser zu holen und Samir schaute ihnen zu, die Kinder unterhielten sich und lachten dabei. Samir beobachtete sie immernoch als sie das Wasser hatten und sich gemütlich in Richtung Stadt zurück begaben.
Doch kaum waren sowohl Wachen als auch Kinder der Stadt zu gewendet und gingen auf die Tore zu, da sprangen Räuber aus verschiedenen Verstecken an der Oase, hinter Steinen hervor und aus Gebüschen herraus. Hastig zählte Samir die Räuber, 1, 2, 3, 4, 5 Räuber.
Die Wachen hatten sie noch gar nicht bemerkt da zog Samir bereits sein Säbel und lief auf die Wachen zu. Diese zogen ihre Waffen, vollkommen verschreckt über den auf sie zulaufenden Säbler als Samir auch schon lautstark rief „Räuber! Hinter euch!“
Die Wachen drehten sich um und da waren die Räuber auch schon bei ihnen. Die Kinder liefen sogleich eilig zur Stadt. Die Wachen wehrten 3 Räuber ab, 2 weitere liefen einfach an ihnen vorbei um den Kindern nachzusetzen. Samir war dann auch kaum an den Kindern vorbei als seine Klinge auch schon die eines Räubers traf und er mit dem linken Fuß den anderen zu Fall brachte.
Eilige, geschickte kampfbewegungen führte Samir gegen den Räuber. Der andere rapelte sich schnell wieder auf. Dann gelang es Samir nach einer erfolgreichen Parade dem Räuber sein Säbel in die Brust zu rammen. Doch hatte er nicht viel zeit zu zögern denn der Räuber hinter ihm setzte bereits zum Schlag an, so zog Samir sogleich das Schwert aus der Brust und wendete sich dem anderen Räuber zu.
Dieser setzte ihm mächtig zu, die Kinder hatten es bereits zur Stadt geschafft. Doch der Kampf war hart. Schlag auf schlag führte der Räuber den Kampf mehr als Samir. Er war eindeutig besser als der andere und Samir war bereits stark geschwächt. So verhielt sich für eine gewisse Zeit der zweikampf in der aber keiner von beiden einen eindeutigen Vorteil erzielen konnte. Doch nach einer langen Zeit schaffte es der Räuber Samir über dem rechten Auge einen tiefen Schnitt zu verpassen. Das Blut läuft ihm in die Augen, es fällt ihm schwer seinen Gegner zu sehen, doch die Wachen waren mit den anderen 3 Räubern fertig und liefen auf Samir und den Räuber zu. So floh dieser.
Schwer atmend stand er nun vor den Wachen die ihn respektvoll anblickten, und sich die Wunde ansahen, dann meinte einer der beiden „Wir bringen dich zum Heilerhaus! Die müssen sich das ansehen!“
Doch einer der beiden nahm bevor sie losgingen ein Verband und legte diesen um den Kopf von Samir um die Blutung zu unterbinden.
So gingen sie so schnell es Samir noch möglich war zurück nach Menekur und dort sofort zum Heilerhaus. Sie wurden sogleich empfangen und eine der Wachen schilderte was geschehen war und deutete dabei häufig auf Samir, doch verstand dieser nicht was er sagte.
Dann gingen sie in einem Raum wo sofort einer menekanischen Heiler zu ihm kam und den Verband abnahm, er schaute sich die Wunde an, berührte sie mit beiden fingern und drückte wiederholt leicht drauf. Samir kannte schmerzen und war durchaus fähig solche zu unterdrücken bis der Heiler ihn ansprach „Tut das weh?“
Samir nickte dann leicht „aiwa, das tut es.“
Sofort nickte der Heiler und ließ sich von einer weiblichen Person, wahrscheinlich eine Assistentin, Nadel und Faden bringen und ordnete Samir dann an sich nicht zu bewegen, egal wie es auch weh tun mag. Samir nickte und der Heiler wusch zunächst die Wunde aus und begann dann langsam mit Nadel und Faden die Wunde wieder zu verschließe. Er brauchte etwa nicht sehr lange und wusch dann am ende die zugenähte wunde noch mal aus und gab dann folgende Anweisung an Samir weiter „Lass das Jagen morgen ausfallen, trainieren kannst du, aber nur alleine! Sonst geht die Wunde vielleicht auf. In 2 Tagen kommst du wieder her und lässt dir den Faden ziehen.“
Als Samir das Haus verließ war nur noch eine der Wachen da und stellte sich auch sogleich zu diesem „Gut gekämpft Samir, ohne dich hätte das schief gehen können, allein schon weil wir die gar nicht kommen sehen haben. Wo kamen die her?“
Samir schilderte ihm dann ruhig wie er sich auf dem weg zur Jagd gemacht hat und das er die Kinder beobachtet hatte bis sie auf den Rückweg waren, dann sagte er ihm das er sah wie die Räuber aus ihren verstecken herraus sprangen und sich auf sie zu bewegten. Den rest kannte er dann ja.
Abends als er mit seiner Familie am Essenstisch saß erzählte er erneut die Geschichte und ließ dabei nichts aus, weder die schwere Verwundung des ersten gegner noch die Verwundung durch den zweiten.