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wenn eine Lüge zur Warheit wird verändert es alles ...
Verfasst: Freitag 15. April 2011, 14:10
von Tereus Ferrini
Ein zu Hause für Zwei im Nest der Bruderschaft;
Ein Schrank hier, ein Fell dort und ein Vorhang an die Wand oder doch lieber auf die andere Seite? Wer hätte ahnen können das es soviel Arbeit sein kann ein kleines Mietshaus einzurichten. Da kam Ihm seine neuste Eroberung zur rechten Zeit. Sie war kreativ, einfallsreich und besaß noch viele andere Dinge welche sie durchaus nützlich machten. Schnell wurde die kleine beschauliche Wohnung zu einem gemütlichen Ort den man als "zu Hause" bezeichnen konnte. Der Nachteil; die Eroberung war auch noch vor Ort nachdem alles fertig war und machte nicht so wirklich den Eindruck wieder gehen zu wollen. Also nutzt man Ihre Anwesenheit direkt zu verschiedenen Gelegenheiten ausgiebig und verlor mit der Zeit die Kontrolle über etwas das als Spiel und Vergnügen seinen Anfang genommen hatte.
Die Insel der Piraten auf welche er nun wohnte vermag es sogar einen schlechten Einfluss auf die Gedanken und Taten des eigentlich sonst so Friedlichen Magiers der Academia Arcana auszuüben. Der Gouverneur der Insel "Valles Amarth", ein von Verfolgungswahn geleiteter Mensch der sich sogar davor fürchtet sich zu rasieren in der Angst sich selbst meucheln zu können. Valles erzählte Tereus kurz nach seiner Ankunft auf der Insel eine Interessante Geschichte. Ein Teil der Geschichte besagt, dass die Insel von einem Dämon pervertiert wurde. Die Tierwelt in Choas stürzte und aus einfachen Krebsen, Skorpione werden ließ um ein kleines Beispiel zu benennen.
Ob die Geschichte nun stimmt welche Valles ihm erzählt hat ist fraglich, denn Valles erzählt viel wenn der Tag lang ist. Aber eine seiner vielen Erzählungen an diesem kalten morgen besaß einen wahrengemäßen Kern. Ein Kern der gerade für einen Magier unmöglich zu leugnen und übersehbar ist. Die Liedstrucktur um und in La Cabeza wurde örtliche begrenzt pervertiert. Aus der Erzählung von Valles heraus vermag man zu hören das ein Dämon daran schuld haben soll. Ob das wirklich so stimmt bleibt fragwürdig. Doch ein gewisses Choas und Unordnung ist nunmal spürbar vorhanden. Soweit sogar, das dass wirken von Zaubern und das eingreifen auf das Schöpferlied deutlich erschwert wird. Es bedarf also viel Zeit auf der Insel um schon gelernte Zauber in voller wirkung anwenden zu können.
Es heißt das Menschen die sich nicht völlig auf die Insel der Piraten einlassen, von einem Dämon heimgesucht werden. Exestiert dieser Dämon wirklich? So er exestiert, ist das der Grund warum er in letzter Zeit immer aggressiver wird und vermerht Jagen geht? Oder ist es wie ein Plazebo, der Gedanke allein, das es jemanden geben könnte welchen einen dazu verleitet an etwas zu Glauben obwohl es nicht vorhanden ist. Fals Valles seine Geschichte nun humbug sein sollte, dann hat der Pirat einen Magister in Manipulation verdient. Denn es scheint Ihm zu gelingen. Tereus glaubte an die Geschichte.
Tereus besitzt nicht viele Freunde, um genau zu sein eigentlich gar keine. Es gibt ein paar wenige Menschen die an einem Freund nahe heran kommen. Wie zum Beispiel eine Bäuerin aus Bajard. Ansonsten ist es einfach nur der Respekt gegenüber seinen mitmenschen und sein ruhiges auftreten welches dazu führt das er viele bekannte hat. Doch mit keinen dieser bekannten beschäftigt man sich wirklich aktiv. Eine gute Freundschaft entsteht aus beiderseitgen Interesse heraus und dieses findet er leider dieser Tage zu selten. Tereus besitzt noch ein paar gute Geschäftspartner, mit Ihnen trinkt man mal ein Bier, mehr auch nicht. Eine Davon mal abgesehn das eine Freundschaft mit einem Schattenläufer ist nicht sonderlich empfehlenswert ist.
Also flüchtet man in seiner Einsamkeit in die ferne Fremde. Man heuchelt den freundlich Hilfsbereiten Menschen und führt somit ein ruhiges und entspannendes Leben. Doch dieses Leben scheint sich nun dem Ende zu nähern. Mit jedem weiteren Tag der auf La Cabeza vergeht beginnt sich alles zu verändern.
Verfasst: Samstag 16. April 2011, 10:23
von Tereus Ferrini
Ein gemütlicher Abend unter Gaunern;
Vor nur 2 Tagen wurde der Gedanke ins Auge gefasst einen kleinen Glücksspiel Abend mit den Nachbarn und Bewohnern der Insel zu vollziehen. Der Hauptgedanke hinter der Idee war es ein paar neue Bekanntschaften zu machen.
Mit seiner nunmehr zur Gefährtin gewordenen Dame wurde das Haus erneut umgestellt. Sie dirigierte und Tereus schleppte. Unangenehme Arbeitsteilung, aber dafür konnte er sich vom Putzen drücken. Sie hat beim Würfeln als auch beim Kartenspiel gegen Tereus verloren. Der Einsatz war sehr bescheiden. Der Verlierter musste allein für einen ganzen Mondlauf die obere sowie die untere Etage sauber halten. Schon jetzt machte sich Tereus Gedanken darüber, mit welchen Spiel oder List er sie im nächsten Monat hereinlegen zu könnte um sich erneut vor der leidigen Putz arbeit entgehen zu können.
Doch nun zum Abend; Der Abend begann für Tereus sehr erfolgversprechend und sorgte für zusätzliche gute Stimmung. Seine angebetete war wohl bester Laune. Doch die Zeit vergeht schnell und so stand Valles mit seiner Manschaft wie Angekündigt vor der Tür. Halunken/Diebe/Mörder und nur die Götter wissen vermutlich was sie nicht noch alles waren. Die Piraten waren bester Laune, es war als hatten sie einen guten Grund zum Feiern. Man stellte sich einander vor und zu Tereus seinem bedauern war seine „Lisa“ das einzigste Weibliche Wesen im Raum. Das Ravier musste markiert werden und Besitzhaltungen unmissverständlich ausgedrückt werden in einer deutlichen Gestik. Nachdem die Fronten geklärt waren begann das Gold seine Kreise zu ziehen.
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Die Piraten verstanden das Spiel. Einer von Ihnen zeigte sogar erstaunliches taktisches Geschick. Jener einer der um höhere Gold Beträge mit Lisa spielte. Der Abend war aber noch Jung. Weitere Gäste wurden erwartet. Der Hauptmann von Bajard und ein zwei seiner Freunde. Schnell wurde klar, das es eng werden könnte in der kleinen Mietwohnung.
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Aus der Küche wurden die Hocker entnommen, aus dem Keller die Sessel geholt. Vom Nachbarn noch einen Stuhl und schon fanden alle an dem Spieltisch einen Platz. Tereus musste nicht schlecht staunen. Fast 30 Flaschen voll Rum hatte er verteilt. Später am Abend war nicht eine mehr vorhanden. Zudem waren noch 2 weitere Damen erschienen was die Situation dann doch entspannter machte.
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Gold, Rum und Bier. Was will ein Herz mehr. Vielleicht noch ein Weib doch damit konnte Tereus nicht dienen. Es waren 3 der Herren am Tisch die wohl das Glück hatten eine solche treu an seiner Seite zu Wissen. Es wurde Später und Später bis die letzten Gäste verabschiedet waren und man unaufgeräumt, erschöpft zu Bett ging.
Seitdem die kleine Schönheit in sein Leben getreten ist hat sich in wenig Zeit sehr viel verändert. Allein durch Ihre Präsenz war er aktiv wie schon Mondläufe zuvor nicht mehr. Kein verstecken in einer verstaubten alten Bibliothek um Bücher zu Studieren. Ein gehen und kommen auf der Welt von Alathair. Neue Gesichter und alte Bekannte. Man begegnete neuen Menschen die eine gewisse „Aura“ mit sich führen und die Neugier weckten. Einer dieser war eine Junge Blondine die mit einem Magier aus dem Konvet des Phonix anbändelte. So erschien es zumindest während er Geschäfte mit einer Schneiderin machte. Oder der Hauptmann aus Bajard, Jung an Zeit und doch voller motivation und Zielen. Zerstreut in seinen Gedanken, aber im Kern herzensgut. Zu diesen Abend hätte Tereus gerne die Junge Bäuerin und Ihren Ehemann geladen. Doch irgendwie unvorstellbar das sie unter Piraten spaß finden könnten. Es galt ihnen noch auf den Zahn zu fühlen, in wie weit dieses Paar für die Zukunft eine Rolle spielt. Denn ein Bier mit freunden zu Trinken, macht erst den guten Geschmack. Man würde so oder so neue Kontakte knüpfen und diese Ausbauen.
Schritt um Schritt verändert sich ein Leben ... alles dank einer Person ... wie lange Sie wohl bleiben wird? Nun galt es an der Academia noch etwas arbeit zu Investieren
Verfasst: Mittwoch 1. Juni 2011, 20:43
von Tereus Ferrini
Eines Morgens;
Es ist ein wunderbares Gefühl morgens aufzuwachen und jemanden bei sich zu haben. Man kann der Kälte der Einsamkeit für einen moment enfliehen, geschützt von einem warmen zierlichen Geschöpf das trügerischer nicht sein kann. Eine Frau. Man kann Ihren warmen Atem auf der Haut spüren. Es ist ein Augenblick im Leben den man in vollen zügen genießen sollte. Wer kann schon sagen wie lange ein solches Glück anhält? Man wird liebevoll mit den Lippen der Schönheit an sich spürend aus dem morgendlischen Schlaf geweckt. Zumindest gelegentlich.
Man stelle sich vor, man befindet sich noch im tiefsten schlaf. Da erschallt eine quickend fröhlich frech wirkende Stimme und schmeißt sich förmlich mit ihrem ganzen Gewicht auf einen drauf. Die Augen werden aufgerissen und man sieht erschrocken in das Gesicht der Liebsten, dass schlimmste erwartend. Das "Gute Morgen" wird donnernd wie ein harter trommel schlag einem entgegen geworfen. Noch bevor man in der Lage ist die Situation richtig geistig zubegreifen ist die Dame auch schon wieder verschwunden. Irgendetwas von Frühstück murmelnd.
Die Nacht war mal wieder Kräfte raubend. Eluive allein weiss woher Sie die Ausdauer nimmt. Kann man einen 10 Jahres unterschied so deutlich spüren? Tereus war noch nichtmal an die 30 Jahre Alt. Die Müdigkeit obsiegte und man drückte sich eher schlaftrugend aus dem gemeinsamen schlafgemach. Trotend wird der Weg in die Küche gesucht. Dabei nur schwerfällig den Gefahren ausweichend wie einem herum stehenden Hocker. Angekommen am gewünschten Ort kann man dem Serum des wohl schlimmsten Suchtmitteln förmlich auf der Zunge schmecken. Kaffee. Ein guter Kaffee am morgen vertreibt Kummer und Sorgen! Mit einem gerdazu ekelhaft fröhlichen lächeln, welches unter anderen umständen sicher in übertriebenen maß einen Eisberg zum schmelzen bringen könnte, wird der Kaffee einem gereicht.
Am Küchen Tisch angekommen, auf dem Hocker sitzend und mit einem Kaffee bewaffnet, musste er zugleich sie beim umziehen beobachten. Eine Frau beim ausziehen zu zusehen ist fast so gut wie sie selbst auszupacken. Schließlich lernt der Mensch von Kindesgebeinen an, dass etwas auszupacken Spaß und Freude bringt. Aber wenn man zusehen muss wie sich eine atemberaubende Schönheit beginnt von Kopf bis Fuß zuzuschnüren, dass ist eine Grausamkeit die wahrlich sogar Alatar selbst in den Schatten stellt.
Noch während Tereus ihr beim anziehen beobachtet wird der Kaffee beruhigend getrunken. Der Kaffee war von solch einer Qualität, das es einem sofort munter macht. Schnell wurde im Rücken der Liebsten der nahestehende Blumentopf das Opfer eines Mord anschlages. Der gesammete Inhalt der Tasse wurde der Blumenerde zugeführt. Man sollte hierbei erwähnen das die Pflanze es nicht überlebt hat und von einer anderen ersetzt wurde. (Sie hat es selbst nach Wochen nicht bemerkt)
Zum Glück war man von der schwarzen Flüssigkeit abgelenkt. Die Qual ihr weiter beim anziehen zusehen zu müssen wurde ihm also erstmal erspart. Stattdessen folgte direkt die nächste Hölle. "Hat dir der Kaffee geschmeckt?" Die Frage an sich ist leicht beantwortet, aber da war wieder dieses lächeln und man nickte einfach bestätigend ohne wirklich zu Denken. "Gut dann bekommst du es von nun an jeden morgen". Erklang ihre Stimme voller Freude das auch schon der zart gehauchte gute morgen Kuss erfolgen konnte.
Einen guten Kaffee kann eben nur eine Manekanerin zubereiten.
Es war also zu Spät. Einen versuch wollte Tereus dennoch wagen um sich herauszureden. Der Mund wurde geöffnet, sie Kniff zugleich die Augen zusammen, anhand seiner mimik die sie nun schon gut kannte befürchtete sie nun schlimmstes. Es klopfte, ob das Schicksal war oder der Götter Strafe für sein Gottloses Leben. Von nun an wird er jeden Morgen mit den Pflanzen seinen Kaffee teilen müssen wenn er weiter Leben wollte. Die Haustür wurde geöffnet und man konnte in ein Gesicht sehen welchem nicht mehr zu helfen war. "Der Nachbar war da".
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In einem guten Geschäft profitieren beide Partner, so ist langfristiger Profit gesichert. Jeder bekommt was er möchte. Tereus hatte eine gute gute Partnerschaft. Doch das Geschäft beginnt kompliziert zu werden, sobald Gefühle beginnen sich einzuschleichen. Ein Magier brauch Kontrolle über seine Emotionen. Es gilt etwas zu ändern bzw. anzupassen. Diese morgende waren für das Herz eine wohltat, doch aber Gift für den Verstand.
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Verfasst: Samstag 23. Juli 2011, 21:00
von Tereus Ferrini
Zwischen Lust, Verstand und Spiel
Begierden sind des Menschen Laster und begleiten einen Menschen auf seinem ganzen Leben. Als Begierde wird der seelische Antrieb zur Aufhebung eines Mangelzustandes mit verbundenem Wunsch der Aneignung eines Gegenstandes oder Zustandes bezeichnet. Es will gestillt und gefüttert werden. Es gibt dabei zwei wesentliche Faktoren, das Begehren von geistigen, wie Emotionen, Wünsche und Fantasien. Der andere sind die Begierden selbst, sie können körperlicher Natur sein, welche oft gerade bei einem Mann eine wesentliche Rolle im Leben spielt, die Vorstellung des möglichen Genuss. Aber auch Triebe, Schmerz und vieles mehr. Der passende Zusammenhang ist als ein „Begehren“ in beiden Fällen zu bezeichnen.
Wichtig für einen Menschen ist folglich für einen abwechslungsreichen und erfüllenden Lebenslauf eine solche Emotion kontrollieren zu können oder aber zu Wissen wie man einen solchen Zustand zu stillen vermag. Doch im Gegensatz dazu kommt die „Moral“ die einen zu bremsen vermag, oder aber der eigene Verstand ist im Weg. Moral sind Handlungsmuster, Regeln und Prinzipien welche wir in unserer Wachstum Phase zumeist von unseren Eltern und der Öffentlichkeit in welcher wir uns bewegen vermittelt bekommen. Viele Menschen suchen die Zustimmung von anderen und unterwerfen sich zumeist der Öffentlichen Moral und Ethik und vernachlässigen damit die eigenen Wünsche.
Etwas zu wollen was andere besitzen ist in der egoistischen Natur des Menschen tief verankert. Der Neid der sich entwickelt, eine der vielen niederen Gefühlen welche einst Alatar selbst im Menschen verankerte als er die Geschöpfe Eluives korrumpierte, in seinem eigenen Hass und Neid auf seinen Bruder Getares. Oft vergessen wir was wir haben und besitzen. Die Erfülling welches es bringt vernachlässigend und nicht beachtend. Das Leben ist ein endloses Spiel im wechselbad der Gefühle, Sehnsüchte und Blut. Zu spielen ist ein Laster von Tereus. Sei es das Spiel der Könige oder ein Blatt mit Karten. Besonders aber ist das Spiel mit den Menschen, sie zu manipulieren und in die Verzweiflung zu führen. Sadistisch, aber Spaß bringend. Manchmal trifft man aber auf einen starken Geist mit welchen man sich Messen kann. Ein solches Duell ist mehr als nur Spaß. Es ist Erfüllung.
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Der Jäger
Schau mir ins Gesicht und Du wirst mich lachen sehen.
Schau mir ins Gesicht und Du wirst sehen wie gleichgültig Du mir bist.
Aber schau mir nicht in die Augen denn dann würdest Du die Träne
sehen, die Dir verraten, dass alles nur Lüge ist.
Denn in Wahrheit weine ich ..
Ich jage jede Nacht und bin der Sklave meines Traumes.
Ich giere nach Macht und Interessiere mich nur für mich.
Ich suche meine Opfer, spiele mit Ihnen verwegen um zu stillen meiner Begierden.
Hass, Lust, Gier und vieler anderer mehr.
Doch vergesse ich nicht, denn alle anderen sind ein nichts im vergleich zu mir.
Bevor ich meine Augen abwende nachdem
ich genommen haben was ich begehre ohne Reue und ohne Scham,
sehe ich wie die Blumen beginnen zu Welke.
Ein zufriedenes Grinsen legt sich auf meine Lippen.
Raubte Ich sie stets im Blüte ihrer Pracht,
alles kommende nur noch Schein, denn im erhitzten Lebenshauch des
dämmenden Tages bin ich gebrandmarkt auf Ihrer Seelen.
Fluchend und Weinend werden Sie der meinen
Namen sprechen im Stillen Gebet,
denn ich bin der Jäger und alle anderen nur ein Lamm.
Ich erwache stets in einem neuen Frühling
während ich anderen einen kurzen Frühlung und anschließend ewigen Winter schenke.
Denn ich bin Herr meiner Gefühle.
Ich bin der Jäger!
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Viele Wissen vorhandenes nicht zu schätzen in ihrem Alltagstrott und merken erst beim eigentlichen Fehler welcher Tat sie nachgehen. Ein solcher Umstand ist zu vermeiden. Mit diesem Thema musste sich der mittlerweile zum Leiter der Akademie Arcana geworden auseinander setzen. Er besaß eine eigene Moral, kannte seine Begierden und Begehren. Doch mit den Jahren wurde er Reifer bzw, erlernte durch die Frau welche sein Leben mittlerweile seit gut 4 Mondläufen mit Ihm teilt neu zu definieren. Die Gefahr sich im Augenblick zu verlieren ist gewaltig. Doch das Wissen um vorhandenes ist groß und schwerlich aufzuwiegen mit einem Abenteuer. Die Sorge um die Zukunft aber stets ein Begleiter.
Seine neue Bekanntschaft fragte einmal nach den Zielen welche Tereus im Leben besitzt. Eine Frage die Ihm bekannt war und in ähnlicher Form schon mal gestellt wurde. Überhaupt besaßen beide Frauen ungewöhnliche viele Gemeinsamkeiten. Was vermutlich beide Frauen doch bestreiten würden sollten Sie sich einmal begegnen. Eine Frau welche durchaus Interessant ist, aber im Augenblick nicht mehr als ein Spielzeug war so wie Cecila zu seiner Zeit. Er förderte und nutzte Cecilia zu seinen zwecken. Es war ein Geschäft. Dieselbe Art von Geschäft welcher seiner neuen Bekanntschaft frönt, oder auch Tiefgründer als Pakt zu bezeichnen. Mit einem Herren der vor kurzen noch ein Schüler von Tereus war. Cecilia zerbrach nicht, sonders wuchs, wird Sie es auch schaffen?
Cecilia besitzt einen Starken Willen und klare Ziele im Leben. Nun waren Sie ein festes Paar mit einem starken Band das Sie verbindet.Am Tage war sie die Rastlose, stets auf Wanderschaft, auf der Suche nach dem Nervenkitzel und dem Abenteuer. Nichts in dem Tereus sie einschränken würde, eine Frau mit eigenen willen, eigenen Gedanken, ungebrochen in ihrer Natur war zur Abwechslung zu seinen anderen Eroberungen erfrischend und fesselnd. Denn in den Nächten war Sie das, was Tereus wollte, oder eben das was Tereus brauchte. Sie kennt seine Begierden, seine Laster. Ein Biegsames willenloses Spielzeug neigt dazu langweilig zu werden. Cecilia, Lisa oder auch die 1000 anderen Namen und Gesichter welche Sie besaß war ein steiger Quell von neuen Möglichkeiten. Die Gelüste eines Magiers können denen eines normal sterblichen um ein vielfaches übersteigen. Im Unterricht wird uns beigebracht mit der Magie verantwortungsvoll umzugehen. Doch vermag man Sie auch für privatere Dinge sehr gut zunutzen und einen zusätzlichen reiz zu schaffen welches in den Augen anderer Abscheu bilden könnten. Totale Kontrolle, Macht und Dominanz führen zum Hochgenuss der Gefühle in einem abwechslungsreichen Part.
Zu nutzen und benutzt zu werden, das wahre Feuer einer Frau vermag man nur auf eine Art zu entfachen und zu entdecken, alles andere ist Lug und Trug. Wer davon einmal gekostet hat, wird nur noch darin wahres Vergnügen finden.
So wurde die Frage seiner Ziele im Leben erneut fokussiert. Die einzige Antwort die Tereus liefern konnte war von solch niederen Instinkten versehen das es schon wieder langweilig war es überhaupt in Worte fassen zu müssen. „Spaß und Freude“. Tereus vollzog stets das was Ihm gerade in den Sinn kam ohne nachzudenken, er nahm was er wollte und brauchte. Er Tötete wenn Ihm danach war. Er Liebte wenn es ihm gierte oder erfreute sich einfach mal einen Tag an einem guten Landschaftsbild. Nicht das er wirklich gut malen konnte, aber wenn einem der Sinn danach steht, warum es nicht machen? Heute findet er in einem anfänglichen Spiel das vor einigen Mondläufen begann seine Persönliche Erfüllung.
Umso Interessanter wird es nun sein den Verlauf von einem ehemaligen Schüler und dieser Dame zu beobachten. Ob Sie zerbrechen wird oder er sich ändert. Ob es eine Zukunft besitzt. Es war Interessant zu betrachten was er selbst erlebt hat und noch immer Lebt. Den Cecilia veränderte sein Leben ..
Verfasst: Freitag 29. Juli 2011, 02:00
von Tereus Ferrini
Die Kälte der Einsamkeit;
Was bedeutet es zu leben? Zu Leben bedeutet sich Wünsche und Träume zu erfüllen. Die Wünsche können unterschiedlich sein. Eine Familie zugründen. Reichtum anzuhäufen, Macht zu finden in den verschiedensten Formen. Das Ziel selbst macht das Leben lebenswert. Die Wege um seine Wünsche zu erreichen können ebenso vielfältig sein. Die einen wollen geliebt und akzeptiert werden. Die anderen gefürchtet und gehasst. Zu Leben bedeutet positive als auch negative Erfahrungen zu sammeln. Ein wichtiger Aspekt ist jedoch mit seinem Leben klar zu kommen. Die Vergangenheit prägt die Gegenwart und die Gegenwart die Zukunft. Also sollte man weiße wählen und manche Entscheidung im Leben nicht leichtfertig treffen.
Doch am Ende ist die Wahrheit nur die eine, trotz vieler Weisheiten derer es von großen Philosophen vieler niedergeschrieben wurden. Das Leben ist nicht zu beschreiben, es ist individuell. Es besitzt Licht und Schatten. Alles was wir machen können ist zu Atmen bis der Tod besitzt von uns nimmt. Aus diesem Grund sollte man nichts versäumen, denn es ist Unbekannt ob wir jemals in der Lage sein werden es nachzuholen. So traf auch Tereus seine Entscheidungen und musste mit ihnen lernen zu Leben.
Es war völlige Finsternis, düster und dunkel im Keller der kleinen aber beschaulichen Anwesen auf La Cabeza. Die Heimat von Schurken, Banditen und Halunken. Doch war es auch einsam und kalt. Die Kerzen waren schon lange herunter gebrannt und das Knistern im Kamin war schon erloschen. Es bestand keine Notwendigkeit das Feuer zu entfachen um den Raum mit Wärme zu füllen. Die Hand des Mannes der hier verloren im dunklen haust, streichelte in ruhige kraulende Bewegungen über das schwarze Fell seines Katers hinweg. Erinnerungen aus schöneren Tagen gingen dem Magier durch den Kopf. Die Katze ist alles was Ihm noch geblieben ist an gemeinsamen Tand. In der Hoffnung das Sie versteht, gab er Ihr auch den letzten Rest der Erinnerungen die sie aneinander binden, in der Gefahr das auch diese zerstört und vernichtet werden.
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Das Herz ist erkaltet, die Augen ermattet, die Freuden verloren. Es heißt das der Mensch erst durch die Fehler welche er im Leben vollzieht seine Erfahrungen sammelt und daran beginnt zu wachsen. Es sind die Dummen, die einen Fehler immer wieder aufs Neue begehen. Nur die wenigsten Magier besitzen eine solche Dummheit. Denn Wissen ist bekanntlich Macht. Fehler zu wiederholen bedeutet schwäche und schwäche kann ein Magier sich nicht leisten.
Alles was Licht ins dunkle seines Herzen und der Finsternis im Raum brachte war das wohlklingende schnurren seines Katers. Eine Wohltat für den Geist, eine treue Seele an seiner Seite zu haben, die da sein wird, egal welcher Fehler man im Leben begeht. Ob Tereus Glück hatte, das Kusja überhaupt noch am Leben war? Zu leicht ist das Genick einer Katze zu brechen. In Rage und Wut, in Enttäuschung und Angst kann ein Mensch viele Dummheiten begehen die nicht mehr zurück zu nehmen sind. Das Leben ist Kostbar, es genommen ist es nur schwer wieder zu geben.
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DUNKELHEIT UND LICHT
Deine Dunkelheit ist es welches uns stiehlt unser Licht.
Ich fühle die Berührung und gleichsam einen Stich.
Doch dich spüre ich nicht.
Ein Fell mit gespitzten Dornen umgibt dein Herz,
es verteilt nur noch Schmerz.
Ich will zu dir finden, doch der Weg ist versperrt.
Es Blutet mein Herz.
Etwas rührt sich in mir, es weint und möchte ergründen.
Warum sehne ich mich so nach dir?
So lasse dir sagen, erhöre mein Flehen.
Lass mich vertreiben die Dunkelheit aus unserer Leiber.
Die Flammen sind meiner Diener und doch machtlos gegen dein Panzer.
Die Finsternis hält alles Gefangen.
Hilf mir uns zu helfen, dies ist mein begehren.
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Ein letztes Aufbäumen wird gewagt, ein letzter Aufschrei der Verzweiflung in seiner sonst so schwarzen Seele. Zeit mag es kosten. Zeit will er Investieren. Doch wie lange wird er die Kraft finden um den Hammerschlägen zu wiederstehen? Wie lange vermag er es dem Rammbock vor seinen Toren aufzuhalten. Die Zeit wird die Antwort bringen. Ob Heilung oder Narbe. Ob Leben oder Tot.