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Stadtverwaltung

Verfasst: Montag 11. April 2011, 22:22
von Samir Khaleel Ifrey
Nachdem er überraschenderweise vom ehrenwertesten der ehrenwerten höchstselbst zum Vorläufigen Hausverwalter ernannt wurde machte er sich sogleich auf in die Stadtverwaltung MenekUrs, er setzte sich an den Schreibtisch und blickte auf die Schriften herab, was er erblickte erschreckte ihn zutiefst, ein haufen Unordnung!
Mürrisch sagte er sich bereits "Das bedeutet Nachtschicht" Und sogliech macht er sich daran die Schriften zu ordnen und sortierte nach folgenden Kriterien:

Bürger
Gesetze
Stadt
Handelsbeziehungen


Doch war die Arbeit gar nicht so schlimm wie er dachte, im gegenteil er wurde schnell fertig, der großteil der rumschwirrenden Blätter war ja leer!

Das einzige was er zum Thema Bürger fand war folgende Auflistung:

Bürger der Stadt:

Jumanah Alisha Bashir
Nazeeya Rafa Masari
Wahid Harith Ifrey
Majdy Ghaalib Azeezah
Rashad Ameer Omar
Bei dem Namen erzornte er leicht da es ihn ärgerte das dieser Name nicht ganz Oben auf der Liste stand
Ali
Abaan Bashir
Saleya Ifrey
Fariah Bashir
Jaabar Saabir Ifrey
Cetem Falah
Yesaya Ifrey
Shaymaa Yazir
Radhiya Masari
Aalim Tahir Ifrey
Raniya Sahar Razin
Sabeena Yameela Ifrey
Saajid Tamam Azeezah


An dieser Liste fielen ihm 2 Dinge auf, erstens es waren Namen enthalten die er nicht kannt eund von denen er nicht mal gehört hatte das sie existieren, etwas wo er wohl nachforschen muss und zum zweiten das Namen fehlen, wie zum Beispiel sein eigener
Dies zu beheben wird wohl seine erste tat als Vorläufiger Stadtverwalter sein

Zum Thema Gesetze fand er nur eine kurze auflistung, die jedoch voller flecken war sodas diese nicht mehr zu lesen sind, eindeutig ein weiteres Projekt das er starten müsse

und zum Thema Stadt lediglich das da in MenekUr irgendein Haus gesperrt war, aber auch dieser Zettel ist so alt das er bereits wahrscheinlich nicht mehr aktuell war.

Er seufste kräftig und ging dann nachhause es war bereits tief in der Nacht und er wollte nun schlafen ehe er dann am morgigen Tage sich Pergamente und dergleichen für neue Bürgerbriefe zu besorgen

Bürger

Verfasst: Montag 11. April 2011, 22:22
von Samir Khaleel Ifrey
Bereits am nächsten Morgen begab er sich zurück in die Stadtverwaltung, nahm sich die Schreibutensilien zur Hand und verfasste folgende Bürgerauflistung, die er zeitgleich mit Anmerkungen versah:

Rashad Ameer Omar, edelster der edlen, weisester der weisen, erhabenster der erhabenen
Akram Kamal Omar, Onkel des edelsten der edlen, Kalif
Taisha Omar, Tante des weisesten der weisen, Akademieleiterin der Akademie Leviathan
Samir Khaleel Ifrey, Hausverwalter des Stadtverwaltugnsgebäudes
Radeeh Bashir, Sekban des Reiches der Sonne
Abaan Bashir, Handelsminister, Oberhaupt der Familie Bashir
Aalim Taahir Ifrey, Oberhaupt der Familie Ifrey
Maawiya Masari, Oberhaupt der Familie Masari
Cetem Falah, Oberhaupt der Familie Falah - ehemalig
Zurah Bashir, Ausbilderin der Frauen im Hause Bashir und Schneiderin
Nazeeya Rafa Masari, Khaliq des Reiches der Sonne
Hassan Bashir, Jemaat des Reiches der Sonne
Fariah Bashir, Heilerin des Hauses Bashir Haremsdame
Sharie Ifrey, Tochter der Ifrey
Fareeda Bashir, Jemaat des Reiches der Sonne
Inaya Masari, Meisterschneiderin des Reiches der Sonne
Jumanah Alisha Bashir, Salzschürferin
Maryam Bashir, Kind
Taufiq Bashir
Radhiyaa Masari, Haremsdame des Rashad Ameer Omar

Majidah Ifrey, Tochter der Ifrey
Ali, selbst gegebener beiname: der Zauberer
Raij Falah, Oberhaupt der Familie Falah
Delilah Janaan Masari, Tochter der Masari
Zajin Falah, Tränensucher
Muneera Yazir, Haremsdame
Muadh Sufyhan Bashir, Jemaat des Reiches der Sonne
Imraan Mukthaar Omar, Sultan
Hamid Yazir, Tranam der Akademie
Zaafir Suhail Yazir, Tranam der Akademie
Faarid Ifrey, Tranam der Akademie
Aaryia Ifrey, Tranam der Akademie
Kalim Yahir Masari, Sohn der Masari
Nuriyha Falah, Tranam der Akademie
Badir Kenja Masari, Oberhaupt der Familie Masari
Haashim Bashir, Heiler der Bashir
Saahir Araith Ifrey, Tranam der Akademie
Razim Masari, Oberhaut der Masari

Obgleich ihm sehr wohl weitere Namen bekannt waren wollte er diese Liste erst dann erweitern wenn die jeweiligen Personen sich bei ihm mit ihren Bürgerbriefen gemeldet haben, es waren nur noch 2 Tage bis dahin

Und die Teppiche sahen furchtbar verdreckt aus.. ein weiterer anlauf: "In stand setzung der Einrichtung Stadtverwaltung" So könne man da ja niemanden mehr hinein lassen

Verfasst: Montag 11. April 2011, 22:24
von Samir Khaleel Ifrey
Zunächst wird eine Abschrift der Grundlagen für die Rechtssprechung gefertigt:

1. Das Wort des Emirs steht über Allem. Er kann Gesetze und Urteile aufheben und abändern, im Einzelfall wie auch auf Dauer.
2. Der Statthalter spricht in seinem Namen Recht auf MenekUr. Die Stadtwache achtet auf die Einahltung des Rechts, ihrem Anweisungen ist zu folgen.
3. Der Beschuldigte muss seine Unschuld beweisen.
4. Tatversuche werden mit vollzogenen Taten gleichgesetzt.
5. Familienoberhäupter haften für die Mitglieder ihrer Familien und deren Gäste
6. Straftaten aus besonderen Notlagen können Straflos bleiben. Hierzu z#höt insbesondere die Abwehr einer Bedrohung für Emir, Reich, Volk und Leben.
7. Wiederholungstäter sind besonders hart zu bestrafen.
8. Das Betreten von Salzmine, Oase und Ahneninsel durch Ausländer ist verboten!


Hinzugefügt werden die Gesetze bezüglich der Straftaten gegenüber das Haus Omar:

1. Taten die gegen einen Angehörigen der Omar begangen werden, wiegen besonders schwer.
2. Taten die gegen das Leben oder die Herrschaft des Emirs gerichtet sind, können mit dem Tode bestraft werden.
3. Es ist verboten den Palast ohne bestätigten Termin zu betreten.
4. Wer das Wort des Emirs in Frage stellt. Zweifelt an der Rechtmäßigkeit seiner Herrschaft.,
5. Das Nichtabführen des Emir-Drittels ist Diebstahl am Emir und wird mit hohen Geldstrafen oder Zwangsarbeit belegt.


weiter werden die Gesetze bezüglich der Straftaten gegen Reich und Volk hinzugefügt:

1. Das Tragen von Waffen, Rüstungen und Maskierungen durch Ausländer auf MenekUr ist verboten. Weiter haben jene Namen und Grund ihres Aufenthalts auf Anfrage zu nennen.
2. Das Wirken von Magie auf MenekUr durch Ausländer ist verboten.
3. Tätliche Angriffe jeder Art, sind verboten und gelten als schweres Vergehen
4. Wer Informationen, die nur für Menekaner bestimmt sind, an Ausländer weitergibt begeht Verrat am menekanischen Volke und kann mit dem Tode bestraft werden.
5. Der Handel mit Personen oder Gruppen, entgegen bestehender Verbote, wird schwer bestraft. Interessenten müssen ihre Herkunft im Zweifel nachweisen.
6. Wer als Ausländer auf MenekUr Fr+chte und Pflanzenteile stiehlt oder Lebewesen erlegt, bedroht die Lebensgrundlage der Menekaner. Das Betreten der Oase durch Ausländer gilt als versuchter Diebstahl. Wer die menekanische Lebensgrundlage bedroht, wird die Gefahren der Wüste kennen lernen.


ebenfalls hinzugefügt werden die Straftaten gegen menekanisches Eigentum:

1. Wer fremdes Eigentum besch#digt oder dieses gegen den Willen des Eigentümers in Besitz nimmt, macht sich strafbar und muss den angerichteten Schaden wieder gut machen. Es kann eine über den Schadenswert hinausgehende Strafe verhängt werden.
2. Das Stehlen von Salz ist eine besonders schwerwiegende Entwendumg fremdem Eigentums. Das Betreten der Miene als Ausländer gilt als versuchter Diebstahl.
3. Das Heben von Schätzen auf menekUr durch Ausländer ist untersagt. Wer unerlaubt in der Wüste gräbt, wird jenes zum Wohle des menekanischen Volkes tun müssen.
4. Der Statthalter kann eine Erlaubnis nach 4.3 erteilen.


Ebenfalls werden die Straftaten gegen Anstand, Sitte, Glauben und die Ehre hinzugefügt

1. Ein Jeder auf MenekUr hat Ober- und Unterkörper sowie den Kopf zu bedecken.
2. Verheiratete menekanische Frauen haben insbesondere den Erwartungen ihres Mannes zu entsprechen.
3. Menekanische Frauen haben sich im Ausland oder in Gegenwart von Ausländern zu verschleiern.
4. Jede körperliche Berührung unter Unverheirateten, die nicht einem ehelichen, freundschaftlichen oder familiären Zweck dient ist verboten.
5. Das Verwenden von unsittlichen Worten oder das Auschneiden von unsittlichen Themen in der Öffentlichtkeit ist verboten.
6. Der Glaube an Eluive darf nicht verunglimft oder in Frage gestellt werden. Das Betreten von Oase und der Insel der Ahnen wird als Angriff auf den menekanischen Glauben gewertet. Ein Infragestellen des Glaubens kann auch Vergehen nach 2.4 sein.
7. Die Ehe und das Eheversprechen sind von Eluive gesegnet und dürfen nicht angetastet werden. Wer den von Eluive gesegneten Bund bricht. Soll nicht länger unter den ehrbaren Menekanern leben.
8. Die Beleidigung von Menekanern ist als schweres Vergehen zu werten. Der Beleidigte kann einen Kampf um die Ehre fordern. Er kann hierfür auch an seiner Stelle einen Vertreter kämpfen lassen.
9. Das Verbreiten von Unwahrheiten über Menekaner ist eine Beleidigung.

zuletzt zu dem Stapel hinzugefügt werden die Palastgesetze des Hauses Omar

1. Niemand spricht unaufgefordert, oder unterbricht gar den Emir.
2. Wer die oberste Stufe betritt, aber sien Schuhwerk nicht abgelegt hat, fällt in Ungnade
3. Das erste Geschoss so wie der Palastkeller ist nur autorisierten Personal gestattet
4. Alle Waffen sind vor dem Palast abzulegen


Die Gesetze werden in der Reihenfolge geordnet wie sie aufgeführt wurden, so das die Reihenfolge wie folgt gilt:

1. Grundlage für die Rechtssprechung
2. Straftaten gegenüber das Haus Omar
3. Straftaten gegen Reich und Volk
4. Straftaten gegen Menekanisches Eigentum
5. Sraftaten gegen Anstand, Sitte, Glaube und die Ehre
6. Palastgesetze des Hauses Omar

Ein Blatt auf der eben jene Gliederung eingezeichnet ist liegt oben auf dem Stapel auf

Sauberkeit

Verfasst: Montag 11. April 2011, 22:40
von Samir Khaleel Ifrey
Das nächste Projekt, eines das er selbst keines wegs auszuführen bereit war, ist die sauberkeit. Teppiche und Kissen müssen vom dreck befreit werden, der Boden ausgefegt, der Staub entfernt werden.

Eine Aufgabe für Frauen, eindeutig, und Samir hatte auch bereits genau die richtige im Auge Djalilah Lunah Ifrey seine eigene Schwester.
So dann begab er sich noch am heutigen Abend zum Haus eben jener Person und klopfte an, sie sah ihn, lächelte ihn an wie immer und bat ihn herrein, er trat hinein und wollte gar nicht lange auf sich warten lassen "Meine bezaubernde Fidah, ich bin aus, sagen wir dienstlichem Grunde hier. Es geht um meinen neuen Posten als Hausverwalter der Stadtverwaltung MenekUrs, als ich mich an die Arbeit machte stellte ich entsetzt fest wie verdreckt das gesamte gebäude doch ist, die Teppiche, die Kissen selbst das Trainingsgelände auf dem Dach, kaum ein sauberer fleck! Und ich möchte dich gerne darum bitten mir eben bei diesem problem zur seite zu stehen und dich um das putzen der Einrichtung kümmern könntest? Du kannst dir so du es wünscht gewiss eine oder mehrere Gehilfen dafür zur Hilfe nehmen."

Verfasst: Dienstag 12. April 2011, 00:08
von Djalilah Lunah Ifrey
Es war nicht selten, dass unser Bruder Samir, an Haniya’s und meine Tür klopfte. Doch ausgerechnet heute passte es mir überhaupt nicht in den Kram. Ein Seufzen entgleitete mir, noch einmal sah ich auf meine Schriftstücke, die ich vor mir ausgebreitet hielt, doch dann schlug ich meine Bücher zu, legte jene beiseite und öffnete langsam die Tür. Ich lächelte ihn an, wie immer. Nicht umsonst beherrschte ich das Schauspiel meiner Mimiken. Jahrelange Übung. Ich habe es gelernt. Sagen wir Schauspielunterricht gehörte eine Weile zu meinem Lehrgang. Somit wusste ich, wann es richtig und bedeutsam war ehrlich zu lächeln und auch genau, wann und wie ich es einsetzen musste, damit es nur so aussah, als wäre es echt.

Jedoch erstarb mein aufgesetztes Lächeln sehr bald, denn Samir fiel doch gleich mal direkt mit der Tür ins Haus. Ich wusste ja, er meinte es nicht böse, aber er hätte es doch etwas freundlicher angehen können. Putzen??? Das Stadtverwaltungsgebäude??? Wie wenn ich nichts Besseres zu tun hätte als den Dreck irgendwelcher Altlasten wegzuwischen.
Wenn Zornesröte mein Gesicht beschreiben würde, dann war dies jetzt der Fall. Innerlich kochte ich natürlich vor Wut. Ich bin doch nicht seine Putze. Aber immerhin war es das Stadtverwaltungsgebäude und nicht sein eigenes Reich. Es diente der Öffentlichkeit und es machte keinen guten Eindruck auf uns Menekaner, wenn genau dieses vor Dreck nur so strotzte. Zuerst machte ich ihm Vorwürfe, was ihm eigentlich einfiele ausgerechnet mir diese Aufgabe zuzuteilen, ob er nicht wen anders dafür hätte finden können. Außerdem konnte er genauso gut selbst mit Hand anlegen und etwas für die Sauberkeit des Gebäudes tun. Jawohl, das sagte ich ihm. Diesmal war es nicht so leicht meine Empörung darüber zu verbergen. Auch ich war nur eine junge Wüstenblume, mit der das Temperament manchmal zu schnell durchging. Ja, sicher, ich wusste, dass es zur Aufgabe einer stolzen, ehrvollen Wüstenblume gehört, sich um die Sauberkeit und das Wohlergehen anderer zu kümmern. Und trotzdem stieß es mir übel auf. Vielleicht lag es auch einfach nur daran, dass ich von Samir einfach überfallen wurde. Er hatte es nicht einmal für nötig gehalten, mich zu fragen, ob ich überhaupt Zeit dafür habe. Er ging einfach davon aus, das ich so oder so nicht ‚Neda’ sagen würde. Und er hatte Recht. Schlussendlich willigte ich dann ein, ihm dabei zu helfen. Jedoch nur unter Vorbehalt und seiner Hilfe, wenn ich mit etwas nicht zurecht kommen sollte.

Schlussendlich bat ich ihn, mir diesen Schweinestall einmal zu zeigen, damit ich mir ein Bild machen konnte. Und es war wirklich … staubig. Es war gar kein Ausdruck. Ohne Hilfe würde es einige Tage dauern, bis alles wieder sauber war. Ein hilfloser, enttäuschter Blick mit einem Anflug von Zorn wurde ihm zuteil. ‚Ich werde hier sauber machen, aber dafür bist du mir etwas schuldig!’ meinte ich in etwas borstigem Tonfall zu ihm und machte mich dann sogleich an die Arbeit. Der Staub wurde von sämtlichen Trophäen, Statuen, Bücherregalen, Tischen usw. entfernt. Eine eklige Arbeit. Denn… sobald man über den Staub wischte, klebte dieser auch schon dort fest wo er gerade gelegen hat. Ohne Schrubben kam man hier nicht weit, doch irgendwann war auch das geschafft. Ich machte mich über die Teppiche her, bürstete und wusch jene mit klarem Wasser aus. Ein Knochenjob. Ja, das beschreibt es ganz gut. Ich ließ es mir aber nicht nehmen und verdonnerte Samir dazu, die Teppiche hinaus an die frische Luft zu schleppen und sie dort aufzuhängen, damit sie besser und vor allem schneller trocknen konnten. Aiwa, ich machte das aus reiner Schikane, denn drinnen trockneten sie eigentlich auch schnell genug. Aber das wusste er schliesslich nicht, denn Putzen ist ja nicht sein Ding. Somit war es Samir, der die Teppiche zum trocknen raus hing. Außerdem wären sie mir allein eh viel zu schwer gewesen. Ohne seine Hilfe ging es also auch nicht. Die ganze Nacht putzte ich im Akkord an den Räumen der Stadtverwaltung und schlussendlich erstrahlten diese doch noch zu vollem Glanze. Als der Morgen anbrach, schleppte ich mich langsam nach Hause. Alles war still, bis auf ein paar einzelne Wachen schlief alles noch und ich, ich war schrecklich müde, meine Hände zerschunden und rauh von der vielen Putzarbeit. Es würde ewig dauern, bis jene wieder ansehnlich sind. Ein tiefes Seufzen brachte meinen Unmut zur Geltung. Zuhause angekommen fiel ich nur noch erschöpft ins Bett und der Tag streifte an mir vorüber.

Verfasst: Dienstag 12. April 2011, 13:19
von Samir Khaleel Ifrey
Ihr helfen? dachte ich zunächst? Was solls, sie würde mir schon ekinen Lappen in die Hand drücken und Nachtschicht, mache ich sowieso in den letzten Tagen öfter hier. So auch diese, es tat mir fast leid sie beim Schrubben zu sehen, aber man muss doch auch verstehen das ich hier seid Sonntag Abend jede Nacht zubringe um Ordnung und vollständigkeit in die Unterlagen zu bringen!
Der Moment in dem sie mich bat ihr zu helfen kam ungünstig! Ich war mitten im vervollständigen eines Schriftstücks! Nun egal ich sagte ihr zu also werde ich es uach tun, so legte ich beides ordentlich vor mir auf dem Tisch und ging zu ihr Fragte sie was sie wolle und sie funkelte mich böse an, das werde ich lange zu spühren bekommen! Dann sagte sie mir cih solle doch die Teppiche raus bringen. Die Teppiche rausbringen? Dachte ich nur verwundert, wozu bitte die Teppiche rausbringen? Es ist doch eh stock finster und kalt vor der Tür! Aber ich gehorchte, still, als würde ICH zu meiner Fidah neda sagen!? Also brachte ich die Teppiche hinauf aufs Dach und hengte sie dort an, beim trainingsgelände, was solls die teppiche werden früh am nächsten Tage trocken sein und so hengte ich sie auf.
Dann durfte ich wieder gehen, segen? Fluch? ich weiß es nicht war auch nicht wichtig, ich hatte zu arbeiten.
Djalilah ging vor mir, ohne mir tschüss zu sagen, hm hätte ich jemanden anderes fragen sollen? Ich hasse es wenn einer meiner Fidahs böse auf mich ist! Ich hasse es!
Nun ich hatte zu arbeiten, ich kann doch nicht immer zuden bashirs gehen wenn ich was brauche, und die ehrbaren Netifahs der Familie Masari, sind Haremsdamen, Magier oder Mütter! Als hätten die Zeit dafür?
Ich konnte nicht mehr tun als mich schlussendlich zu beruhigen und mich wieder an meine arbeit zu machen.
Zur 13ten Stunde des Tages nahm ich die Teppiche rein, zog meine Schuhe aus und würde noch am selbigen Tage dafür sorgen das keiner hier mehr mit schuhen rein läuft!

Doch eines muss ich tun, sobald meine bezaubernde Fidah wieder bei kräften ist und bereit sit mit mir zu reden! Dhabir! sagen

Salz! Welch ein segen!

Verfasst: Donnerstag 14. April 2011, 12:31
von Samir Khaleel Ifrey
Zwei Aufgaben würde er am heutigen Tage zu erledigen haben! Zum einen muss das Salz entfernt werden müssen das Abaan in so großen Mengen in der Stadtverwaltung verbreitet hat und das am besten bevor Djalilah das bemerkt! und zum anderen muss die Liste der Bürger mit allen Namen der gestrig anwesenden Personen aktuallisiert werden!

Zweiteres ist bloß das übertragen der Notizen in seinem Büchlein auf das Buch, ersteres bedeutet arbeit!
Fangen wir also mit ersterem an! Und sogleich wendet er sich den Teppichen zu, mient die schrubb arbeit nach die seine Schwester zwei tage zuvor an den Tag legte und säuberte den Teppich sogleich wieder! Dann bringt er den Teppich raus, seine Schwester wird schon einen grund gehabt haben als sie das von ihm verlangte vor 2 Tagen! Und Nahm sich einen Lappen zur Hand um Bank und Tisch zu reinigen.

Nach der Arbeit fluchte er lautstark, gut das er alleine war, "so eine drecks arbeit! Und das nur um den Zorn meiner Fidah nicht noch zu vergrößern!" Doch recht schnell regte er sich wieder ab und wendete sich seinem Schreibtisch zu.

Um die Liste der Bürger MenekUrs mit allen Namen die anwesend waren zu aktuallisieren!

Stadt

Verfasst: Freitag 15. April 2011, 23:36
von Samir Khaleel Ifrey
Lange schob er dieses Thema hinaus, Stadt! Das Obgleich dies Thema so geringfügig, so leicht? zu erledigen ist!
Aber nicht für ihn, er würde eine Karte haben wollen, eine aktuelle ob er jemanden finden würde der ihm eine solche zeichnen könnte? Vielleicht dieser Ali? mit der Harpie auf dem Dach? oder vielleicht jemand anderes? Er würde sich gewiss informieren müssen wer sowas könnte! Es wrd wohl sein nächstes anliegen sein!

Doch nein! Der Grund weswegen er nun schluss endlich gezwungen war ist die Verteidigung der Stadt und das zurück drengen dieser Räuber und vorallem der verlust einer tapferen Wache aus der Familie Zaki. Sie trugen die Wache, die noch vor Blut triefte, ins Heilerhaus, durch die Stadt durch den Eingang der Stadtverwaltung hinüber ins Heilerhaus, wo sie die leiche auf tisch platzizerten. Als sie damit fertig waren bemerkte er das der Teppich im Eingang Blut verschmiert war und als er dem Weg folgte den er gekommen war bemerkte er zahlreiche Blutschlieren auf den Straßen, mit Regen konnte man nicht rechnen der das blut entfernte, also müsse er sich darum kümmern das jemand dies wegmacht! Aber nicht mitten in der Nacht, er würde am nächsten Morgen herrausfinden wem er diese Arbeit zumuten könnte, vielleicht kann mans ja auch als strafarbeit machen lassen.

Ordnung!

Verfasst: Sonntag 24. April 2011, 02:05
von Samir Khaleel Ifrey
Ordnung? Wie definiert man Ordnung? Wie macht man Ordnung?

Samir hatte nun bereits 3 Stapel papier und eine Truhe mit lauter Bürgerbriefen
ja fein, die 3 Stapel waren ordentlich, da konnte man schnell finden was man sucht.. aber die ganzen Kopien der Bürgerbriefe in der Truhe, Natoll! Wenn ich jetzt einen speziellen daraus suche kann ich ewig suchen!

Er brauchte die halbe Nacht um sich einen Plan zu machen wie er dieses ändert und hat selbst dann nur einen teilweise guten Plan entwickelt.

Er nahm sich 6 Lederne Taschen, beschriftete diese wie folgt:

Ifrey
Bashir
Falah
Masari
ohne Nachnamen
Yazir


Dies waren die Familien Namen zu denen er Bürgerbriefe hatte. Sodann wurden die Bürgerbriefe sortiert:


Ifrey:

Aalim Taahir Ifrey,
Samir Khaleel Ifrey,
Sharie Ifrey,
Majidah Ifrey,
Aaryia Ifrey,
Saahir Araith Ifrey,
Faarid Ifrey,
Kishara Ifrey

Bashir:

Radeeh Bashir,
Abaan Bashir,
Zurah Bashir,
Hassan Bashir,
Fariah Bashir,
Fareeda Bashir,
Maryam Bashir,
Taufiq Bashir,
Jumanah Alisha Bashir,
Zahira Muna Bashir,
Muadh Sufyhan Bashir,
Haashim Bashir

Falah:

Cetem Falah,
Raij Falah,
Zajin Falah,
Nuryiha Falah

Masari

Nazeeya Rafa Masari,
Inya Masari,
Radhiyaa Masari,
Delilah Janaan Masari
Shala Masari,
Badir Kenja Masari

ohne Nachnamen

Ali

Yazir:

Muneera Yazir,
Hamid Yazir,
Zaafir Suhail Yazir

Als er die Sortierung fertig hatte nickte er halb zufrieden und meinte leise zu sich selbst wenn die fehlenden sich noch bei mir melden muss ich die Sortierung vielleicht noch präziser vornehmen um alle schnell zu finden

Re: Bürger

Verfasst: Mittwoch 27. April 2011, 23:15
von Koras Donnerfaust
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Verfasst: Mittwoch 27. April 2011, 23:31
von Radhiyaa Masari
Eine Schwalbe überbringt dem Statthalter einen Zettel, der aus dem Palast entsandt wurde und geschrieben steht, dass Fariah aus dem Hause Bashir ab nun an als Haremsdame des Erhabenen Rashad Ameer aus dem edlen Blute der Omar gilt.

Verfasst: Freitag 29. April 2011, 21:47
von Samir Khaleel Ifrey
Der Brief wird entgegen genommen und die Unterlagen aktuallisiert

Verfasst: Mittwoch 8. Juni 2011, 17:14
von Samir Khaleel Ifrey
Es war eine weile her das die informationen neuigkeiten bedurfte, doch nun war es soweit und so wurden sie auch aktuallisiert

Erlasse

Verfasst: Donnerstag 9. Juni 2011, 20:49
von Samir Khaleel Ifrey
Es wurde Zeit das Samir sämtliche Erlasse datiert notiert. Dies aber war keine einfache Aufgabe, so begann er mit jenem was er genau wusste

08.Schwalbenkunft 254 Dem Gesuch des Berchgarders Rondarec nach einem Lama für Aliana Derades ist nach eingehender Prüfung des Hofes und der Person Aliana zugesagt worden. Das kastrierte Lama darf er erhalten sobald Rondarec die Aufgaben der Familien erledigt hat

Der Erlass wurde zur seite gelegt, die offizielle bekanntmachung konnte er später übernehmen, nun hatte er noch etwas anderes zu tun.

Verfasst: Freitag 10. Juni 2011, 23:33
von Samir Khaleel Ifrey
Ein weiteres schriftlicher Erlass wird angefertigt und zu dem anderen gelegt

"10.Schwalbenkunft 254 der Kräutersammlerin Elina Barim, vom Festland ist es gestattet worden, so sie 1000 Fliegenpilze, 1000 Champions, 100 Fingerhut und 100 Efeu nach Menekur bringt die Diamantehre zu erhalten. Diese Güter haben in die Stadtverwaltung zu Samir Khaleel Ifrey gebracht zu werden. Gemeinsam mit dem Pergament auf dem diese liste steht.