Geister Kriegen keine Kinder oder Doch?
Verfasst: Sonntag 10. April 2011, 22:09
Eigendlich wollte er nur die seine Wunde am Arm nach Besserung von Karawyn untersuchen lassen. Nichts ahnend war er bei ihrem Haus nach dem gemeinsamen Abend auf La Cabeza angekommen da ward sie im Schleptau einen Mann mittleren Alters erschienen.
"Einer der um ihre Gunst Bulte? oder Doch eher ein Bettler?" Fragte er sich leise und musterte den Kerl eingehend der ihm warum auch immer irgend wie bekannt vor kam. Hatte er ihn schonmal gesehen oder gar übers Ohr gehauen und er war auf der Suche nach ihm?.. Möglich wäre es immerhin gab es reichlich Personen und Händler oftmals von Zweifelhafter Natur welche er um ihr teuer verdientes Gold betrogen hatte.
Das Haus der Schneiderin betretend zog er sich eilends und Schnell zurück in den hintersten Raum und weg von dem Fremden der ihm je mehr er ihn musterte immer unheimlicher wurde. Dieser Blick und diese Augen die kannte er irgendwoher!... Nur woher blos! Grübelnd zog er sich aus im Nebenzimmer und mit lautem grassel sendete er die seine Rüstung zu Boden dabei in Gedanken gefangen die bemüht waren das Rätzel zu lösen. Doch gerade als er einen weiteren Gedankengang auszuführen gedachte kam Karawyn herrein um nach seiner Wunde zu sehen und hatte nichts besseres zu tun als jene ausgiebig zu betasten.
"urg.. uhh.." stöhnte er wärend sie dann erneut Salbe auftrug und den Verband erneuerte. Nun hies es warten und die Salbe wirken lassen wärend sie ihn auch noch Alleine lies mit einem Buch über Schneiderrei! Ihn einem Schurken und Gauner überliess sie den Geschichten der Näherrei.. wenn es wenigstens ein gutes Buch gewesen wäre doch schon der Titel versprach das hier kein bunter Faden einen Farblosen morden würde sondern es um sture und steife Theorie im Nähen und Stricken von Tuch und Kleidung ging. Bei Alatar welch Unheil und das ihm... Während er sich dem Buch hin gab mangels Alternativen tummelte sich der Fremde nebenan mit fleissigen Worten und allerlei Bitten mit Karawyn zusammen welche ihm Rege und Fleissig half seine wünsche und Bitten zu erfüllen. Er wollte Dunkele Kleidung.. Naja Wenigstens Hatte er Geschmack kam ihm der Gedanke im Umblättern der Seiten.
Sodann kam Karawyn wieder und es wurde Spannend.. zu seinem Leidwesen. Sie fragte ihn IHN ob er Familie Habe und berichtete das der Mann nebenann ihm Ähnlich sei und vieleicht wäre er ja sein Bruder?.. Das konnte nicht sein immerhin hatte er seine Eltern selber verraten um das Kopfgold zu Kassieren und das im Jahre 234 vor Zwanzig Jahren!.. wie also sollte dort also ein Bruder entstanden sein Geister hatten keine Kinder!... Denoch war er Nervös.. und Schikte Karawyn aus blos mehr herrauszufinden und den Fremden auszuhorchen. Woher Kam er und Was tat er hier und wie Hiess er..
Der Fremde begann zu berichten das er in einem Heim aufgewachsen war. Das Buch weggelegt lauschte nebenan der Dunkele den Worten und wurde mal Blass und mal Rot. Seine Mutter war Gehängt worden.. und das als er 10 War.. und seine Eltern waren Gesuchte Verbrecher.. wie die seinen.. Ähnlichkeiten Traten zu Tage die seiner Vergangenheit bis aufs Haar genau zu gleichen schienen.. Als Karawyn einwarf das Familie ja was gutes sei schüttelte jemand alleine im Nebenraum heftigst den Kopf und Ditschte den Kopf auf den Tisch auf mit leisem gepoche. Bei Eluive Familie und das ihm! Blos nicht!... Da War alles ein Zufall ganz sicher! Geister kriegen keine Kinder!
Wie auf heissen Kohlen hibbelte er herrum und wartete als nebenan das grosse Flüstern begann. Egal wie sehr er sich ansträngte .. nichts er vernam nichts mehr. Panik breitete sich in ihm aus und da.. Kam Karawyn welche ihm berichtete was sie erfahren habe. Der Mann suchte seinen Bruder! und.. der Mann.. Hies.. Mordaran. Tarlion Mordaran...
Schnell ging er die Alternativen durch die ihm seine Schulung und sein Instinkt diktierten. Umlegen.. Vergiften.. Abhauen.. Verdammt geht alles nicht ist Karawyns haus. Was nun!.. Das musste ein Scherz sein also hies es Schadensbegrenzung und Informationen einhohlen! So verabschiedete er sich eilig und Hecktisch von Karawyn um einen Boten auszusenden mit einem Schreiben.
An das Heim für Kinder in Abaridon aus der Markgrafschaft Schiffberg.
Werte Vorsteherin des Hauses.
Ein Freund von mir sucht rege nach seinen verloren geglaubten Anverwanten. In der Treuen Hoffnung zu Eluive und euerem Mitgefühl sende ich euch also dieses Schreiben um Informationen bei euch einzuhohlen. Der Arme Mann welcher seine Familie verlor trägt den Namen Mordaran und würde gerne mehr über die seine Herkunft erfahren. Sollte es euch also Möglich sein Dokummente oder Hinweise auf den verbleib möglicher Familienmitglieder mir zuzusenden so wäre ich euch selbstredend sehr Dankbar. Der Bote welcher jenes Schreiben mitführt kann euch eine gewisse Summe zur Verfügung stellen um euere Unkosten zu decken.
Hochachtungsvoll
Amtsvorsteher der Agentur für Hinterbliebene

Wie Hummeln im Hintern trieb es den Dunkelen die Ganze Zeit beim warten und warten umher. Wann war endlich die Antwort da und wann würde er entlich Gewissheit bekommen über das was vor sich ging. Blieb zu Hoffen das es nur ein böser Scherz war den einer seiner Geprellten Opfer sich erdacht hatte. Doch was würde werden so er wirklich sein Bruder war? Und was würde er von ihm wollen?.. Fragen über Fragen die darauf brannten eine Antwort zu bekommen!
"Einer der um ihre Gunst Bulte? oder Doch eher ein Bettler?" Fragte er sich leise und musterte den Kerl eingehend der ihm warum auch immer irgend wie bekannt vor kam. Hatte er ihn schonmal gesehen oder gar übers Ohr gehauen und er war auf der Suche nach ihm?.. Möglich wäre es immerhin gab es reichlich Personen und Händler oftmals von Zweifelhafter Natur welche er um ihr teuer verdientes Gold betrogen hatte.
Das Haus der Schneiderin betretend zog er sich eilends und Schnell zurück in den hintersten Raum und weg von dem Fremden der ihm je mehr er ihn musterte immer unheimlicher wurde. Dieser Blick und diese Augen die kannte er irgendwoher!... Nur woher blos! Grübelnd zog er sich aus im Nebenzimmer und mit lautem grassel sendete er die seine Rüstung zu Boden dabei in Gedanken gefangen die bemüht waren das Rätzel zu lösen. Doch gerade als er einen weiteren Gedankengang auszuführen gedachte kam Karawyn herrein um nach seiner Wunde zu sehen und hatte nichts besseres zu tun als jene ausgiebig zu betasten.
"urg.. uhh.." stöhnte er wärend sie dann erneut Salbe auftrug und den Verband erneuerte. Nun hies es warten und die Salbe wirken lassen wärend sie ihn auch noch Alleine lies mit einem Buch über Schneiderrei! Ihn einem Schurken und Gauner überliess sie den Geschichten der Näherrei.. wenn es wenigstens ein gutes Buch gewesen wäre doch schon der Titel versprach das hier kein bunter Faden einen Farblosen morden würde sondern es um sture und steife Theorie im Nähen und Stricken von Tuch und Kleidung ging. Bei Alatar welch Unheil und das ihm... Während er sich dem Buch hin gab mangels Alternativen tummelte sich der Fremde nebenan mit fleissigen Worten und allerlei Bitten mit Karawyn zusammen welche ihm Rege und Fleissig half seine wünsche und Bitten zu erfüllen. Er wollte Dunkele Kleidung.. Naja Wenigstens Hatte er Geschmack kam ihm der Gedanke im Umblättern der Seiten.
Sodann kam Karawyn wieder und es wurde Spannend.. zu seinem Leidwesen. Sie fragte ihn IHN ob er Familie Habe und berichtete das der Mann nebenann ihm Ähnlich sei und vieleicht wäre er ja sein Bruder?.. Das konnte nicht sein immerhin hatte er seine Eltern selber verraten um das Kopfgold zu Kassieren und das im Jahre 234 vor Zwanzig Jahren!.. wie also sollte dort also ein Bruder entstanden sein Geister hatten keine Kinder!... Denoch war er Nervös.. und Schikte Karawyn aus blos mehr herrauszufinden und den Fremden auszuhorchen. Woher Kam er und Was tat er hier und wie Hiess er..
Der Fremde begann zu berichten das er in einem Heim aufgewachsen war. Das Buch weggelegt lauschte nebenan der Dunkele den Worten und wurde mal Blass und mal Rot. Seine Mutter war Gehängt worden.. und das als er 10 War.. und seine Eltern waren Gesuchte Verbrecher.. wie die seinen.. Ähnlichkeiten Traten zu Tage die seiner Vergangenheit bis aufs Haar genau zu gleichen schienen.. Als Karawyn einwarf das Familie ja was gutes sei schüttelte jemand alleine im Nebenraum heftigst den Kopf und Ditschte den Kopf auf den Tisch auf mit leisem gepoche. Bei Eluive Familie und das ihm! Blos nicht!... Da War alles ein Zufall ganz sicher! Geister kriegen keine Kinder!
Wie auf heissen Kohlen hibbelte er herrum und wartete als nebenan das grosse Flüstern begann. Egal wie sehr er sich ansträngte .. nichts er vernam nichts mehr. Panik breitete sich in ihm aus und da.. Kam Karawyn welche ihm berichtete was sie erfahren habe. Der Mann suchte seinen Bruder! und.. der Mann.. Hies.. Mordaran. Tarlion Mordaran...
Schnell ging er die Alternativen durch die ihm seine Schulung und sein Instinkt diktierten. Umlegen.. Vergiften.. Abhauen.. Verdammt geht alles nicht ist Karawyns haus. Was nun!.. Das musste ein Scherz sein also hies es Schadensbegrenzung und Informationen einhohlen! So verabschiedete er sich eilig und Hecktisch von Karawyn um einen Boten auszusenden mit einem Schreiben.
An das Heim für Kinder in Abaridon aus der Markgrafschaft Schiffberg.
Werte Vorsteherin des Hauses.
Ein Freund von mir sucht rege nach seinen verloren geglaubten Anverwanten. In der Treuen Hoffnung zu Eluive und euerem Mitgefühl sende ich euch also dieses Schreiben um Informationen bei euch einzuhohlen. Der Arme Mann welcher seine Familie verlor trägt den Namen Mordaran und würde gerne mehr über die seine Herkunft erfahren. Sollte es euch also Möglich sein Dokummente oder Hinweise auf den verbleib möglicher Familienmitglieder mir zuzusenden so wäre ich euch selbstredend sehr Dankbar. Der Bote welcher jenes Schreiben mitführt kann euch eine gewisse Summe zur Verfügung stellen um euere Unkosten zu decken.
Hochachtungsvoll
Amtsvorsteher der Agentur für Hinterbliebene
Wie Hummeln im Hintern trieb es den Dunkelen die Ganze Zeit beim warten und warten umher. Wann war endlich die Antwort da und wann würde er entlich Gewissheit bekommen über das was vor sich ging. Blieb zu Hoffen das es nur ein böser Scherz war den einer seiner Geprellten Opfer sich erdacht hatte. Doch was würde werden so er wirklich sein Bruder war? Und was würde er von ihm wollen?.. Fragen über Fragen die darauf brannten eine Antwort zu bekommen!