Gerimor Kurier Ausgabe 15
Verfasst: Donnerstag 31. März 2011, 19:24
Die aktuelle Kurierausgabe kommt Blutrot daher und ist an folgenden Orten zu finden: Bajard an der Taverne zum torkelnden Oger, in der Stadtstube zu Adoran im Hinterzimmer und an der Kneipe am Wegekreuz
Gerimor Kurier, Ausgabe: 15
Neues aus Wirtschaft, Kultur und Politik auf den Punkt gebracht.
Die Wampe.
Der wohlgefüllte Bauch des Mannes. Ein Statussymbol, das Statussymbol, vermutlich das letzte dass er erfolgreich gegen die heischenden gesellschaftlichen Eroberungsfeldzüge des Weibes verteidigen konnte. Nach den schweren Verlusten die, die Männlichkeit hinnehmen musste und dem logischen resultierenden Einbußen von Pferd und Schwert ist die wohlbehaarte ästhetische Rundung, welche jede Stilikone unserer Zeit ihr eigen nennen sollte nun mehr ein Zeichen der Würde und Integrität. Der Stolz den unsere Männergesellschaft wohlwissendlich vor sich her trägt oder schiebt, einem Schlachtenbanner gleich, gut sichtbar für alle und der kalten Jahreszeit zum Trotz nur dürftig verhüllt ist mehr als nur eine Schnitzelopferstätte. Dieser Hort der Erlesenheit ist das letzte was das Weib ihm nicht nehmen kann und will. Ja, was sie nicht darf. Von dieser verfilzten Hügelartigen Kathedrale das einer Weihstätte gleich kommt wird der Mann hinab preschen, das Kleinod seiner Bauchnabelflusensammlung hinter sich lassen und das Weib in die gleißenden Küchengrotten zurücktreiben, auf das sie wieder Bratpfannen statt Schwerter schwingen und gedämpft mit diesen an den Schranken der ursprünglichen Ordnung klappern möge.
Männer! Unser Tag wird kommen, verzagt nicht!
Anzeige 1:
Sie sind soziopath, gestört, haben keine Freunde und ihr Hirn mordert eh schon? Ja? Dann werden sie noch heute Krathori. Dienen einem hässlichen Dämon der einer Alatars Arschwarzen entsprungen ist und buddeln sie den gesamten Tag munter im schlammigen Friedhofmorast als gleicher unter gleichen. Dann wird niemand mehr es wagen sie hässlich zu nennen.
Karthori – der Krater Weg des Lebens!
Eluvieotion?
Weltbilder kommen und gehen, einige verweilen etwas länger, andere verpuffen im Angesicht der Wahrheit völlig. Jedoch gibt es zuweilen Häresie die man entschiedener bekämpfen sollte als alles was bisher da war. Nein, die Rede ist nicht von widerwärtigem Letharenabschaum, diese pervertierte Existenzform hat kein Weltbild und wenn doch dann ist es so klein und jämmerlich beschränkt, das es zu erfassen dem kognitiv normal begabten nicht vergönnt wird. Mit Glück und Recht. Es soll aber in diesem Artikel nicht um Leathren gehen sondern um die Auffassungsgabe eines armen versoffenen Piraten. Jener äußerte die Ansicht: Die Welt sei nicht durch Eluvie geformt wurden sondern durch etwas das er selbst ‚Evolution‘ nennt. Sein rütteln an dem uns alle einenden unumstößlichen Faktum ist ein Frevel, ein Schlag ins Gesicht für jeden halbwegs vernunftbegabten Menschen. Da wir leider den Author dieser unhaltbaren These nicht kennen rufen dazu auf die Piratenschaft ganzheitlich auszurotten. Denkweisen dieser Art dürfen nicht gedacht, dürfen nicht geäußert werden, müssen in den Schutt und die Trümmer zurück getreten werden denen sie entsprungen sind!
Anzeige 2:
Sie haben gesündigt? Sie fühlten sich schlecht danach? Gut!
Wir verschleudern: 2 Kilo Ablassbriefe für läppische 75.000 Münzen
3 individuelle, liebevoll mit Wachsmalstiften bekritzelte hochoffizielle Formulare für Götterlästerliche 4500 Münzen
oder aber unser ‚Rund um Sündenlospaket‘ für frevelhafte 300.000.
Lokales.
Das sabbernde Gekreische eines halbwahnsinnigen der von Größenwahn geplagt wird, ist seit nun mehr als einigen Monaten in der schönen Stadt Adoran der permanente Begleiter der Nacht. Es war im letzten Sommer als die bezaubernde Gräfin Mariella (32), ledig, behütet, nach einem Nachtwächter Ausschau hielt und ihn in Aram Inos fand. Ein Mann der sich bisher mehr durch unterdurchschnittliche Charakterwerte, das Vergessen von dreieinhalb Zaubersprüchen und einer Vorliebe für Elfische Schnapsmilchmischgetränke auszeichnete. Dieser, ergriffen von seiner neuen Aufgabe, fühlte sich sogleich überfordert mit dem anstecken und auspusten der örtlichen Straßenbeleuchtung das es ihm nach Verstärkung verlangte. Die daraus resultierende Organisation benannte er möglichst frei von Kreativität: „Lichtbringer“ Die Wachsleuchte zum Symbol erkoren aber trotzdem nicht helle hetzt der geplagte nun mit fehlgeleitetem Fanatismus Nachts durch die dunklen Straßen, kreischt laut den Namen einer Bäuerin vom Wegekreuz und wartet das ihm ein Licht aufgeht.
für den Kurier:

die Redaktion
Gerimor Kurier, Ausgabe: 15
Neues aus Wirtschaft, Kultur und Politik auf den Punkt gebracht.
Die Wampe.
Der wohlgefüllte Bauch des Mannes. Ein Statussymbol, das Statussymbol, vermutlich das letzte dass er erfolgreich gegen die heischenden gesellschaftlichen Eroberungsfeldzüge des Weibes verteidigen konnte. Nach den schweren Verlusten die, die Männlichkeit hinnehmen musste und dem logischen resultierenden Einbußen von Pferd und Schwert ist die wohlbehaarte ästhetische Rundung, welche jede Stilikone unserer Zeit ihr eigen nennen sollte nun mehr ein Zeichen der Würde und Integrität. Der Stolz den unsere Männergesellschaft wohlwissendlich vor sich her trägt oder schiebt, einem Schlachtenbanner gleich, gut sichtbar für alle und der kalten Jahreszeit zum Trotz nur dürftig verhüllt ist mehr als nur eine Schnitzelopferstätte. Dieser Hort der Erlesenheit ist das letzte was das Weib ihm nicht nehmen kann und will. Ja, was sie nicht darf. Von dieser verfilzten Hügelartigen Kathedrale das einer Weihstätte gleich kommt wird der Mann hinab preschen, das Kleinod seiner Bauchnabelflusensammlung hinter sich lassen und das Weib in die gleißenden Küchengrotten zurücktreiben, auf das sie wieder Bratpfannen statt Schwerter schwingen und gedämpft mit diesen an den Schranken der ursprünglichen Ordnung klappern möge.
Männer! Unser Tag wird kommen, verzagt nicht!
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Karthori – der Krater Weg des Lebens!
Eluvieotion?
Weltbilder kommen und gehen, einige verweilen etwas länger, andere verpuffen im Angesicht der Wahrheit völlig. Jedoch gibt es zuweilen Häresie die man entschiedener bekämpfen sollte als alles was bisher da war. Nein, die Rede ist nicht von widerwärtigem Letharenabschaum, diese pervertierte Existenzform hat kein Weltbild und wenn doch dann ist es so klein und jämmerlich beschränkt, das es zu erfassen dem kognitiv normal begabten nicht vergönnt wird. Mit Glück und Recht. Es soll aber in diesem Artikel nicht um Leathren gehen sondern um die Auffassungsgabe eines armen versoffenen Piraten. Jener äußerte die Ansicht: Die Welt sei nicht durch Eluvie geformt wurden sondern durch etwas das er selbst ‚Evolution‘ nennt. Sein rütteln an dem uns alle einenden unumstößlichen Faktum ist ein Frevel, ein Schlag ins Gesicht für jeden halbwegs vernunftbegabten Menschen. Da wir leider den Author dieser unhaltbaren These nicht kennen rufen dazu auf die Piratenschaft ganzheitlich auszurotten. Denkweisen dieser Art dürfen nicht gedacht, dürfen nicht geäußert werden, müssen in den Schutt und die Trümmer zurück getreten werden denen sie entsprungen sind!
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Sie haben gesündigt? Sie fühlten sich schlecht danach? Gut!
Wir verschleudern: 2 Kilo Ablassbriefe für läppische 75.000 Münzen
3 individuelle, liebevoll mit Wachsmalstiften bekritzelte hochoffizielle Formulare für Götterlästerliche 4500 Münzen
oder aber unser ‚Rund um Sündenlospaket‘ für frevelhafte 300.000.
Lokales.
Das sabbernde Gekreische eines halbwahnsinnigen der von Größenwahn geplagt wird, ist seit nun mehr als einigen Monaten in der schönen Stadt Adoran der permanente Begleiter der Nacht. Es war im letzten Sommer als die bezaubernde Gräfin Mariella (32), ledig, behütet, nach einem Nachtwächter Ausschau hielt und ihn in Aram Inos fand. Ein Mann der sich bisher mehr durch unterdurchschnittliche Charakterwerte, das Vergessen von dreieinhalb Zaubersprüchen und einer Vorliebe für Elfische Schnapsmilchmischgetränke auszeichnete. Dieser, ergriffen von seiner neuen Aufgabe, fühlte sich sogleich überfordert mit dem anstecken und auspusten der örtlichen Straßenbeleuchtung das es ihm nach Verstärkung verlangte. Die daraus resultierende Organisation benannte er möglichst frei von Kreativität: „Lichtbringer“ Die Wachsleuchte zum Symbol erkoren aber trotzdem nicht helle hetzt der geplagte nun mit fehlgeleitetem Fanatismus Nachts durch die dunklen Straßen, kreischt laut den Namen einer Bäuerin vom Wegekreuz und wartet das ihm ein Licht aufgeht.
für den Kurier:
die Redaktion