Der Wind wird frei
Verfasst: Montag 28. März 2011, 18:35
Schon lange fühlte er in seinem Innersten den Schmerz. Spührte das der Trank den er genommen hatte zur Rettung der Magister ihm schwere Probleme bereitete. Immer mehr seines Innersten begang zu brennen und zu schmerzen wärend er die letzten Unterlagen zusammenstellte.
Er wuste was passieren würde.. keine Ahnung woher doch seit dem es begonnen hatte war das rastlose Gefühl in ihm wieder erwacht. Ein Gefühl das ihm Vertraut vorkam und ihn zu rufen schien. Doch seine Gedanken wurden unterbrochen von einer jungen Heilerin die an seiner Türe klopfte.
"Ah die Junge Dame nur herrein" Sprach er von einem Husten unterbrochen und lud sie auf einen Tee hinein. Sie war tatsächlich gekommen für die Beichte die er ihr angeboten hatte. Tiefe Freude ergriff ihn und so fanden sie beide ins Gespräch. Sie war wie er vom gleichen Schlag und gleichem Eifer im Glauben zur Reinheit der Schöpfung. Eluive und Temora vereinten die Einzig reine Warheit und hier war ein Kind welches durchweg in der Lage schien wenn er dareinst nicht mehr vorhanden das seine Werk fortzuführen. Sie kamen beide tief ins Gespräch und so faste er recht schnell den Wunsch ihr all jenes zu vermachen was er aufgebaut und errungen hatte.
Immer wieder dabei schüttelte ihn der Schmerz in seinem Innersten und mehr und mehr rückte die seine Liedstrucktur herrüber in die Melodie des Windes und der Luft. Er fühlte sich leicht in den Mommenten den sie beide im Gespräch verbrachten und merkte nicht wie schnell der Kampf in seinem Innersten schon vorrangeschritten war. Die Rastlosigkeit in ihm nam zu und so brachen sie zusammen nach einem Vorschlag von ihm auf zu einem kleinen Spaziergang...
Ohne es zu wissen brach er ein letztes Mal auf.. und ging die Brücken Adorans hinaus in Richtung Wälder. Dorthin wo er so oft war und sich so stark zuhause fühlte wie sonst nur im Kloster selbst. Das Lied in seinem Innersten begang langsam zu zerfallen wärend er durch den Wald lief und den Duft der Natur aufnahm. Die Intensität der Melodie der Luft stieg weiter an und nam an Kraft beständig zu. Eine Stimme rief ihn.. er war sich sicher das er sie vernommen hatte.. sie klang so Warm und vertraut. Am See angekommen lies er sich nieder und genoss in tiefen Atemzügen den aufkommenden Wind.
"Reisen.. Ja reisen wäre schön über die Erde und die ganze Welt.. ja.. die ganze Welt" Murmelte er und vernam erneut den Ruf an seinem Ohr. nur ein Schritt noch und ein Griff vor und er wäre daheim.... So fiel er vor und bevor er noch den Boden berührte verklang alles physische was er war und hinterlies nur was ihn ausmachte.. die Essenz seiner Seele den Wind der wie ein Sturm losbrach auf eine Reise.. eine Reise ohne Rückkehr...
Zurück blieb was in ihm erwachsen. Was rein und Stark genährt vom Elterlichen Trieb nun ein neues Leben began durch des Priesters Kraft gefördert welcher einging im Lied und dem Wind.
Er wuste was passieren würde.. keine Ahnung woher doch seit dem es begonnen hatte war das rastlose Gefühl in ihm wieder erwacht. Ein Gefühl das ihm Vertraut vorkam und ihn zu rufen schien. Doch seine Gedanken wurden unterbrochen von einer jungen Heilerin die an seiner Türe klopfte.
"Ah die Junge Dame nur herrein" Sprach er von einem Husten unterbrochen und lud sie auf einen Tee hinein. Sie war tatsächlich gekommen für die Beichte die er ihr angeboten hatte. Tiefe Freude ergriff ihn und so fanden sie beide ins Gespräch. Sie war wie er vom gleichen Schlag und gleichem Eifer im Glauben zur Reinheit der Schöpfung. Eluive und Temora vereinten die Einzig reine Warheit und hier war ein Kind welches durchweg in der Lage schien wenn er dareinst nicht mehr vorhanden das seine Werk fortzuführen. Sie kamen beide tief ins Gespräch und so faste er recht schnell den Wunsch ihr all jenes zu vermachen was er aufgebaut und errungen hatte.
Immer wieder dabei schüttelte ihn der Schmerz in seinem Innersten und mehr und mehr rückte die seine Liedstrucktur herrüber in die Melodie des Windes und der Luft. Er fühlte sich leicht in den Mommenten den sie beide im Gespräch verbrachten und merkte nicht wie schnell der Kampf in seinem Innersten schon vorrangeschritten war. Die Rastlosigkeit in ihm nam zu und so brachen sie zusammen nach einem Vorschlag von ihm auf zu einem kleinen Spaziergang...
Ohne es zu wissen brach er ein letztes Mal auf.. und ging die Brücken Adorans hinaus in Richtung Wälder. Dorthin wo er so oft war und sich so stark zuhause fühlte wie sonst nur im Kloster selbst. Das Lied in seinem Innersten begang langsam zu zerfallen wärend er durch den Wald lief und den Duft der Natur aufnahm. Die Intensität der Melodie der Luft stieg weiter an und nam an Kraft beständig zu. Eine Stimme rief ihn.. er war sich sicher das er sie vernommen hatte.. sie klang so Warm und vertraut. Am See angekommen lies er sich nieder und genoss in tiefen Atemzügen den aufkommenden Wind.
"Reisen.. Ja reisen wäre schön über die Erde und die ganze Welt.. ja.. die ganze Welt" Murmelte er und vernam erneut den Ruf an seinem Ohr. nur ein Schritt noch und ein Griff vor und er wäre daheim.... So fiel er vor und bevor er noch den Boden berührte verklang alles physische was er war und hinterlies nur was ihn ausmachte.. die Essenz seiner Seele den Wind der wie ein Sturm losbrach auf eine Reise.. eine Reise ohne Rückkehr...
Zurück blieb was in ihm erwachsen. Was rein und Stark genährt vom Elterlichen Trieb nun ein neues Leben began durch des Priesters Kraft gefördert welcher einging im Lied und dem Wind.