Wiederaufbau von Varuna und die Aufgabe der Zwerge
Verfasst: Donnerstag 22. Dezember 2005, 23:01
Es fing alles damit an, das Anggosch im heiligen Berg vom Kriege auf der Oberwelt hörte: Rahaler Langbeiner und Orks griffen die Langbeiner in Varuna an. Einige der Schlachtenwühler hielt es nicht zurück und sie halfen bei der letztendlich erfolglosen Verteidigung Varunas. Als Anggosch hörte, dass die Varuner Langbeine die Stadt aufgeben mussten, entschloss er sich damals die überlebenden Truppen mit 200 Kupfer- und 200 Eisenbarren zu unterstützen. Er schickte einen Boten zum "Chef" der überlebenden mit dem Angebot der Metalle. Dieses war nur an eine Bedingung geknüpft: Dem Ehrenwort, dass kein Splitter dieser Spende jemals einen Zwergen verletzen dürfe.
Der Graf Adrian von Hohenfels höchstpersönlich beantwortete das Angebot. Der Forderung nach dem Ehrenwort wurde entsprochen und weiterhin enthielt die Antwort eine Bitte für ein Gespräch.
Bis zum vereinbarten Gespräch überschlugen sich nun die Ereignisse. Die Varuner Truppen konnten Varuna wieder zurückerobern. Damit hatte Anggosch in der Kürze der Zeit nicht gerechnet. Aber dieses sollte ihm nun gleichgültig sein, so ging er am vereinbarten Termin zum Paladinkloster um mit dem Grafen zu sprechen.
Der Graf höchspersönlich stand vor dem Klostereingang um Anggosch zu empfangen. Sie gingen in einen Saal des Klosters um sich zu besprechen. Anggosch wählte einen Platz mit dem Rücken zur Wand, wo er alle 3 Türen des Saales sehen konnte. Der Graf setzte sich so, dass er nicht zu weit entfernt saß und Anggosch ins Gesicht sehen konnte. Nun kamen die beiden ins Gespräch. Die Barren sollten letztendlich beim Wiederaufbau von Varuna Verwendung finden, für den Bau von Werkzeugen, Türen und Schlössern. Dann jedoch unterbreitete der Graf dem Zwerg eine ganz andere Aufgabe, die die Zwerge übernehmen sollten: Den Neubau der Stadtmauer von Varuna in zwergischer Qualität.
Der Graf zeigte Anggosch eine neue Karte von Varuna mit dem Verlauf der neuen Stadtmauer und den neuen Verteidigungseinrichtungen. Zweifellos waren die Erfahrungen des Krieges in diese neuen Planungen mit eingeflossen. Anggosch stellte noch einige Fragen bevor er den Plan mit der Erlaubnis des Grafen einsteckte. Er alleine wollte und konnte nun noch nicht entscheiden, ob die Zwerge diese Aufgabe übernehmen wollten. Gegen Ende der Besprechung stellte Anggosch noch eine Forderung: Für die Zwerge durfte das Verbot des tragens von Rüstungen in Varuna nicht mehr gelten, da man beim Bau der Mauer schutzlos dastünde und die eigene Heimat auch weit weg wäre. Der Graf akzeptierte diese Forderung, hatte er wohl ein Einsehen mit dem Schutzbedürnis der Zwerge.
Vieles war nun zu tun. Einiges hatte Anggosch schon mit dem Grafen besprochen, aber noch viele Dinge und Aufgaben gingen ihm auf dem Weg nach Nilzadan durch den Kopf. Nur die Wichtigsten sollen hier aufgezählt werden:
- Eine Sitzung aller zwergischen Baumeister mußte her
- Den Weg der neuen Mauer begutachten
- Änderungen mit dem Grafen besprechen
- Baumaterial für die Mauer
- Würde sich die Arbeit lohnen?
- Gibt es in Varuna noch Bier?
In Nilzadan angekommen verkündete Anggosch sofort die Nachricht von der neuen Aufgabe und die Sitzung der Baumeister wurde angesetzt.
Der Graf Adrian von Hohenfels höchstpersönlich beantwortete das Angebot. Der Forderung nach dem Ehrenwort wurde entsprochen und weiterhin enthielt die Antwort eine Bitte für ein Gespräch.
Bis zum vereinbarten Gespräch überschlugen sich nun die Ereignisse. Die Varuner Truppen konnten Varuna wieder zurückerobern. Damit hatte Anggosch in der Kürze der Zeit nicht gerechnet. Aber dieses sollte ihm nun gleichgültig sein, so ging er am vereinbarten Termin zum Paladinkloster um mit dem Grafen zu sprechen.
Der Graf höchspersönlich stand vor dem Klostereingang um Anggosch zu empfangen. Sie gingen in einen Saal des Klosters um sich zu besprechen. Anggosch wählte einen Platz mit dem Rücken zur Wand, wo er alle 3 Türen des Saales sehen konnte. Der Graf setzte sich so, dass er nicht zu weit entfernt saß und Anggosch ins Gesicht sehen konnte. Nun kamen die beiden ins Gespräch. Die Barren sollten letztendlich beim Wiederaufbau von Varuna Verwendung finden, für den Bau von Werkzeugen, Türen und Schlössern. Dann jedoch unterbreitete der Graf dem Zwerg eine ganz andere Aufgabe, die die Zwerge übernehmen sollten: Den Neubau der Stadtmauer von Varuna in zwergischer Qualität.
Der Graf zeigte Anggosch eine neue Karte von Varuna mit dem Verlauf der neuen Stadtmauer und den neuen Verteidigungseinrichtungen. Zweifellos waren die Erfahrungen des Krieges in diese neuen Planungen mit eingeflossen. Anggosch stellte noch einige Fragen bevor er den Plan mit der Erlaubnis des Grafen einsteckte. Er alleine wollte und konnte nun noch nicht entscheiden, ob die Zwerge diese Aufgabe übernehmen wollten. Gegen Ende der Besprechung stellte Anggosch noch eine Forderung: Für die Zwerge durfte das Verbot des tragens von Rüstungen in Varuna nicht mehr gelten, da man beim Bau der Mauer schutzlos dastünde und die eigene Heimat auch weit weg wäre. Der Graf akzeptierte diese Forderung, hatte er wohl ein Einsehen mit dem Schutzbedürnis der Zwerge.
Vieles war nun zu tun. Einiges hatte Anggosch schon mit dem Grafen besprochen, aber noch viele Dinge und Aufgaben gingen ihm auf dem Weg nach Nilzadan durch den Kopf. Nur die Wichtigsten sollen hier aufgezählt werden:
- Eine Sitzung aller zwergischen Baumeister mußte her
- Den Weg der neuen Mauer begutachten
- Änderungen mit dem Grafen besprechen
- Baumaterial für die Mauer
- Würde sich die Arbeit lohnen?
- Gibt es in Varuna noch Bier?
In Nilzadan angekommen verkündete Anggosch sofort die Nachricht von der neuen Aufgabe und die Sitzung der Baumeister wurde angesetzt.