Seine Zeit ist vorbei - Fareed der Wüstenkrieger
Verfasst: Sonntag 20. Februar 2011, 17:06
*prunklose und schlichte Schriftstücke verteilen sich in Menek'Ur*
*das Erste wird sich am Palast finden*
Salam mein Emir,
ich selbst habe mir eine Aufgabe gestellt und fühle mich von unser aller Mutter dazu berufen diese zu meistern, sie wird mir helfen dich und somit auch unser heiliges geliebtes Reich zu beschützen.
Leider ist es Eluive's Wille das ich diese Prüfung fern von hier, in völliger Einsamkeit bestehen muss, daher werde ich meine momentanen Pflichten nicht erfüllen können.
Als Stellvertreter für das Haus Masari wird dir mein Cousin Maawiya zuseiten stehen, er hat von nun an meine Vollmacht und Spricht in meinem Sinne, für die belange meines Hauses, er und niemand anderes,
Meine Pflichten in der Kaserne sowie der Stadtwache übertrage ich hiermit an Radeeh Bashir, er ist fleißig und sehr diszipliniert, ich weiß gerade ob unseres letzten Gespräches ist es kein guter Zeitpunkt, doch ich kann dem Gesuch Eluive's nicht wiedersprechen.
Abeer' Eluv mein Emir, wer weiß ob unsere Wege sich jemals wieder kreuzen ...
*andere Schreiben werden in der Stadt wie Aushänge angebracht, um all jene die es interessier zu Unterrichten*
Salam! Kinder der Wüste,
hiermit gebe ich bekannt, das von nun an, Maawiya Masari jegliche Geschäfte und anderartiges was im Bezug zu meinem Hause der Masari steht übernimmt. Sein wort gilt wie das meine und er hat vollste Vollmacht in jedwedem belang, kein anderer spricht für die Familie, so wie ich es einst tat.
Für all die Säbler und andere die unser heiliges Reich verteidigen, von nun an werdet ihr euch alle an die noch Tempelwache Radeeh Bashir werden, er war und ist immer noch der disziplinierteste und aufmerksamste Jemaat den ich hatte, so wird er bis der Emir anders endscheidet, all die Fragen und Aufgaben erledigen, die einst die meinen waren.
Abeer Eluv‘ Kinder der Sonne
Mögen eure Leben weiterhin mit Sonne beschenkt und mit Wasser versorgt sein!
*im Haus der Masari wird an Fareeds leerem Schreibtisch nur eine Nachricht zu sehen sein*
Die Wüste hat sich genommen, was sie sich nehmen wollte …
*das Erste wird sich am Palast finden*
Salam mein Emir,
ich selbst habe mir eine Aufgabe gestellt und fühle mich von unser aller Mutter dazu berufen diese zu meistern, sie wird mir helfen dich und somit auch unser heiliges geliebtes Reich zu beschützen.
Leider ist es Eluive's Wille das ich diese Prüfung fern von hier, in völliger Einsamkeit bestehen muss, daher werde ich meine momentanen Pflichten nicht erfüllen können.
Als Stellvertreter für das Haus Masari wird dir mein Cousin Maawiya zuseiten stehen, er hat von nun an meine Vollmacht und Spricht in meinem Sinne, für die belange meines Hauses, er und niemand anderes,
Meine Pflichten in der Kaserne sowie der Stadtwache übertrage ich hiermit an Radeeh Bashir, er ist fleißig und sehr diszipliniert, ich weiß gerade ob unseres letzten Gespräches ist es kein guter Zeitpunkt, doch ich kann dem Gesuch Eluive's nicht wiedersprechen.
Abeer' Eluv mein Emir, wer weiß ob unsere Wege sich jemals wieder kreuzen ...
*andere Schreiben werden in der Stadt wie Aushänge angebracht, um all jene die es interessier zu Unterrichten*
Salam! Kinder der Wüste,
hiermit gebe ich bekannt, das von nun an, Maawiya Masari jegliche Geschäfte und anderartiges was im Bezug zu meinem Hause der Masari steht übernimmt. Sein wort gilt wie das meine und er hat vollste Vollmacht in jedwedem belang, kein anderer spricht für die Familie, so wie ich es einst tat.
Für all die Säbler und andere die unser heiliges Reich verteidigen, von nun an werdet ihr euch alle an die noch Tempelwache Radeeh Bashir werden, er war und ist immer noch der disziplinierteste und aufmerksamste Jemaat den ich hatte, so wird er bis der Emir anders endscheidet, all die Fragen und Aufgaben erledigen, die einst die meinen waren.
Abeer Eluv‘ Kinder der Sonne
Mögen eure Leben weiterhin mit Sonne beschenkt und mit Wasser versorgt sein!
*im Haus der Masari wird an Fareeds leerem Schreibtisch nur eine Nachricht zu sehen sein*
Die Wüste hat sich genommen, was sie sich nehmen wollte …